DEUTSCHLAND:
Mehrfach in Bayern (Lippert & Meierott 2014, Meierott & al. 2024), Bruchhausen in Nordrhein-Westfalen (Adolphi 2013, als W. floribunda) und Coschütz, Gostritz, Briesnitz und Sporbitz in Sachsen (Hardtke & al. 2013). Der Erstnachweis für Bayern erfolgte 1996 zwischen Riegling und Tauschschlag (Meierott & al. 2024). Die Gattung wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) nicht angegeben.
ÖSTERREICH:
Niederösterreich (FKÖ 2021), Unterweißenbach im oberösterreichischen Mühlviertel (Fischer & al. 2008), Hallein im Salzburger Tennengau und mehrfach in der Stadt Salzburg (Stöhr & al. 2007), Graz in der Steiermark (Schrammel & al. 2019, Glaser & al. 2025), Ufermauer der Isel in Lienz, Frauenbach in Lavant und Debantbach bei Lienz in Osttirol (Stöhr 2020) und Schnirchgasse, Schafberg und Schreiberweg und 2022 in der Pfeilgasse in Wien (Adler & Mrkvicka 2003, Carnifex 2022). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1960 (Glaser & al. 2025). Beim Fund vom Eisenberg im Pinkatal im Burgenland von 1992 (Bregant 1992) geht aus dem Herbarbeleg nicht hervor, ob kultiviert oder subspontan. Ebenso wenig bei der „Liste der Gefäßpflanzen des Burgenlandes“ (Traxler 1989), wo die Weigelie unter den „Adventiv-, Nutz-, verwilderten Zierpflanzen und Bastarden“ aufgelistet steht. In Südtirol bei Meran und Lana (Naturmuseum Südtirol 2018).
SCHWEIZ: ---
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021) und Norwegen (Gederaas & al. 2012).