Vitis

Weinrebe, Weinrebengewächs, Vitaceae

Gattung:

Vitis umfasst etwa 81 Arten (Kew 2023) auf der Nordhalbkugel mit Mannigfaltigkeitszentren in China und dem südlichen Nordamerika. Vitis vinifera gehört zu den ersten Pflanzenarten, deren Genom vollständig sequenziert wurde. Die Zahl der identifizierten Gene, die Proteine codieren, liegt bei etwa 30.000, also in etwa der beim Menschen entsprechend (Düll & Kutzelnigg 2022).
Die meisten Arten sind eng miteinander verwandt und hybridisieren miteinander. Die daraus resultierenden interspezifischen Hybriden sind ausnahmslos fruchtbar. Daher ist hier das Artkonzept weniger klar definiert und stellt eher die Identifizierung verschiedener Ökotypen von Vitis dar, die sich unter unterschiedlichen geografischen und ökologischen Umständen entwickelt haben (Galet 2000).

 

Vitis labrusca

Fuchs-Weinrebe,
Vitis labrusca s.lat.
Weinrebengewächs, Vitaceae

 

Steckbrief: 

Bis etwa 15 m hoch oder weit rankender Kletterstrauch mit stark flockig-filzig behaarten jungen Trieben. Blattspreiten undeutlich dreilappig, unterseits spinnwebig-flaumhaarig bis filzig, die Blattunterseite völlig bedeckend. Blüten in fast traubenartigen, 5–7 cm langen Rispen. Reife Früchte dunkelviolett, über 12 mm im Ø. Blütezeit Juni.
Verwechslungsmöglichkeit: Die heimische Echte Weinrebe, Vitis vinifera, hat fünfzählig gelappte bis gespaltene Laubblätter. Bei der Ufer-Weinrebe, Vitis riparia, sind die Laubblätter unterseits kahl bis locker flaumhaarig, die reifen Früchte sind im Ø kleiner als 12 mm.
 
 

Name:

In der Schweiz wird die Art auch „Tessiner Rebe“ genannt (Infoflora 2024).
 

Nutzung: 

Tafeltraube, zur Uhudlerwein-Gewinnung, zur Laubenberankung und als Pfropfunterlagsrebe. Die Art gilt als wichtigster Kreuzungspartner für Vitis vinifera, etwa zwei Drittel der amerikanischen Weinreben sollen Hybriden mit V. labrusca sein (Bärtels & Schmidt 2014). Wichtigste Sorte ist die Concord-Traube, deren Produktion sich 2011 in den USA auf 417.800 Tonnen belief (USDA 2013). Die Concord-Traube wurde 1849 von Ephraim Wales Bull in Concord, Massachusetts, entwickelt. Bull pflanzte Samen von Vitis labrusca und bewertete über 22.000 Setzlinge, bevor er die seiner Meinung nach ideale Traube fand. Gentests zeigten, dass die Concord-Traube zu etwa einem Drittel von Vitis vinifera beeinflusst ist (Sawler & al. 2013).
In Europa ist die Sorte `Isabella´ am bedeutendsten, eine Hybride aus Vitis labrusca × V. vinifera (= Vitis ×alexanderi). Sie wurde subspontan u.a. 2022 im Ufergebüsch, ca. 40 m² deckend, am Kellbach bei Prächting in Bayern gefunden (Meierott & al. 2024). Die Bezeichnung Isabella soll auf den Rebenzüchter William R. Prince zurückgehen, der von Isabella Gibbs Rebpflanzen erhielt und für seine Züchtungen verwendete. Nach Angaben von Isabella Gibbs sollen die Reben aus der Ortschaft Dorchester in South Carolina stammen, doch wird diese Herkunft heute bezweifelt. 1816 wurde die Rebsorte erstmals beschrieben. Schon im Jahr 1820 kam sie nach Frankreich und über die Brüder Baumann aus dem elsässischen Bollweiler nach Deutschland. Nach den drastischen Ausfällen der europäischen Weinreben durch die Reblaus in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden resistentere Rebsorten gesucht. Folglich wurde Isabella gemeinsam mit anderen aus Amerika stammenden Rebsorten verstärkt nach Europa importiert und kultiviert. So wurde sie über ganz Europa verbreitet.

 

Ausbreitung: 

Beheimatet im östlichen Nordamerika. Seit 1656 in Kultur (Bärtels & Schmidt 2014). Im Gebiet tritt sie vereinzelt verwildert vor allem an Auwaldrändern und Waldsäumen auf.
DEUTSCHLAND: 
So ehemals angegeben bei Hartheim in Baden-Württemberg (Sachs 1961), in Bayern in der Sorte `Isabella´ (= V. labrusca × V. vinifera) 2022 bei Prächting (Meierott & al. 2024), am Nidda-Ufer in Frankfurt-Bonames in Hessen (Gregor 2019, Hand & Thieme 2024), 1998 bei Siegburg, 1997 Blankenberg, 2008 Beuel, Königswinter und 2011 Godesberg in Nordrhein-Westfalen (Gorissen 2015) und Rheinland-Pfalz (Hand & Thieme 2024). Die Art wird in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1992) als „bisher sind keine Verwilderungen [für Baden-Württemberg] bekannt“ geführt.
ÖSTERREICH:   
Selten, so im Südburgenland (Gilli & al. 2022), Niederösterreich (Fischer & al. 2008), in einem Ufergehölz an der Salzach bei Högmoos im Salzburger Taxenbach (Stöhr & al. 2006), in der Austraße in der Stadt Salzburg (Pilsl & al. 2008), in der Steiermark (Fischer & al. 2008) und in Nordtirol (Pagitz & al. 2023). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1973 (Glaser & al. 2025).
SCHWEIZ:
Mehrfach im südlichen Tessin (Welten & Sutter 1982, Infoflora 2024), sonst vereinzelt, so ehemals bei Basel am Birsufer (Brodtbeck & al. 1998) und in den 1990er-Jahren Drahtschmidli, Leonhardstreppe und Wald beim Werdhölzli in Zürich (Landolt 2001), 2007 in Wädenswil im Kanton Zürich (Wohlgemuth & al. 2020).

 
Weitere Sippen:

Vitis amurensis

Aus Ostasien von Ostchina über Korea und Japan bis ins Amur-Gebiet ist die Amur-Weinrebe, Vitis amurensis, beheimatet. Sie findet sich in Europa seit etwa 1854 in Kultur (Bärtels & Schmidt 2014) und wird aufgrund ihrer Krankheitsresistenz vor allem gegenüber Pilzkrankheiten und ihrer ausgeprägten Frosthärte als Veredelungsunterlage verwendet. Aufgrund ihrer hübschen Herbstfärbung auch im Pflanzenhandel. Die Art verträgt Wintertemperaturen bis −45 °C, allerdings ist sie empfindlich gegenüber Trockenheit und benötigt zumindest 700 mm Jahresniederschlag. Rebensorten zur Weinherstellung wie `Arctic´, `Dawn of the Nord´ oder `Russian Concorde´ sind aus Kreuzungen mit Beteiligung der Amur-Weinrebe entstanden. Ihre jungen Blätter werden als Gemüse genutzt, die kleinen Früchte in ihrer Heimat getrocknet als Winterobst genutzt. Im Gebiet konnte sie in der Krobenfeldstraße, Stauffeneggstraße, Lasserstraße und am Julius Raab-Platz in der Stadt Salzburg (Wittmann & Pilsl 1997, Pflugbeil & Pilsl 2013, Pilsl & al. 2008) subspontan gefunden werden. Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1993 (Glaser & al. 2025).
 

Vitis ×koberi

Die Kober-Weinrebe, Vitis ×koberi, ist eine Kulturhybride aus den beiden nordamerikanischen Arten Berlandier-Weinrebe, Vitis berlandieri, und Ufer-Weinrebe, Vitis riparia, die besonders zu Zeiten der Reblaus große Bedeutung erlangte. Benannt ist die Hybride, die in Baden-Württemberg sich lokal etablierend auftritt (Hand & Thieme 2024) und in Südtirol aus Kurtinig und Bozen bekannt ist (Wilhalm & al. 2024), nach dem österreichischen Önologen Franz Kober (1864−1943).
1896 bezog der ungarischen Weingutbesitzer Sigmund Teleki im ungarischen Wieland/Villány mehrere Kilo Samen der Wildrebe Vitis berlandieri von Euryale Rességuier. Wegen der damaligen besonderen Quarantänebestimmungen war der Verkehr mit grünen oder verholzten Rebteilen wegen der Gefahr der weiteren Verbreitung der Reblaus verboten. Er pflanzte davon etwa 40.000 Sämlinge im Glauben, nur reine Vitis berlandieri erhalten zu haben. Es stellte sich bald heraus, dass nur 10 Sämlinge Vitis berlandieri und der größte Teil Hybriden waren. Die daraus von Teleki selektierten Vitis berlandieri × Vitis riparia-Hybriden stellten aber später die Grundlage für die wichtigsten Unterlagensorten wie Kober 5 BB oder Teleki 5A dar. 1904 beauftragte Franz Kober Sigmund Teleki, ihm von jeder ausgeprägten Type der V. berlandieri × V. riparia-Selektionen Triebe zu schicken. Diese pflanzte Kober in einem vom Ackerbauministerium gepachteten Grundstück am Nussberg in Wien aus. Franz Kober hat bei seiner Selektionsarbeit etwa 50 verschiedene Typen in vier verschiedene Gruppen mit Buchstabenkennzeichnung A, B, C und D vorgenommen. Kober selektierte die besonders robusten und wuchskräftigsten heraus, die er jeweils mit einem Doppelbuchstaben bezeichnete. Es war das Verdienst von Franz Kober, dass er diese wertvolle Unterlagensorte rasch verbreitete. Verschwiegen hat er die Herkunft von Teleki. Er hat sie als Kober-Rebe bezeichnet, obwohl die grundlegende Selektion von Teleki durchgeführt wurde.
 

 

Vitis ×novae-angliae

Die Hybride aus Fuchs-Weinrebe, V. labrusca mit Ufer-Weinrebe, V. riparia, heißt Neuengland-Weinrebe, Vitis ×novae-angliae. Sie ist in Italien subspontan aus den Regionen Lombardei, Venetien und Emilia-Romagna bekannt und konnte auch im Gleisbereich im Bozener Industriegebiet für Südtirol festgestellt werden (Wilhalm & al. 2024).
 

Vitis riparia

Die nordamerikanische Ufer-Weinrebe, Vitis riparia, ist aufgrund ihrer Kleinfruchtigkeit und des starken Säuregehalts der Beeren zur Weingewinnung unbrauchbar. Sie wird aber wegen ihrer Reblausfestigkeit und guten Bewurzelbarkeit häufig als Unterlagsrebe genutzt. Aufgrund ihrer Kälteerträglichkeit und Widerstandskraft gegenüber Pilzkrankheiten wird sie auch in der Zucht eingesetzt, um diese Eigenschaften in ergiebige Weinreben zu bekommen. Kommerziell wichtige Sorten wie `Baco noir´ oder `Triomphe d´Alsace´ beinhalten Gene der Ufer-Weinrebe. 
V. riparia ist seit etwa 1656 in Kultur (Bärtels & Schmidt 2014) und findet sich vereinzelt verwildert, so 1991 im Auwald am Rhein nördlich des Leimbaches und 2005 in Stuttgart-Lederberg in Baden-Württemberg (Sebald & al. 1992, Smettan 2011), 2012 Riederwaldsiedlung und 2010 Stadtwald Frankfurt in Hessen (Kasperek 2015, Hand & Thieme 2024), Rheinland-Pfalz (Hand & Thieme 2024), in den niederösterreichischen Donau-Auen bei Klosterneuburg und Donau-Auen östlich von Wien (Walter & al. 2002), ebenso im Schlosspark Laxenburg in Niederösterreich (Sauberer & al. 2025), im Lachforst bei Burgkirchen und Schalchen im Kobernaußer Wald in Oberösterreich (Hohla 2006), Ufergebüsch der Saalach an der Saalachstraße, Eugen-Müller-Straße, Moosstraße, Paracelsusstraße und Robinigstraße in der Stadt Salzburg (Schröck & al. 2004, Pilsl & al. 2008, Pilsl & Pflugbeil 2012), mehrfach in der Steiermark (Maurer 1996), Osttirol (Pagitz & al. 2023) und Neuwaldegg in Wien (Adler & Mrkvicka 2003). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1973 (Glaser & al. 2025). In der Schweiz in den Kantonen Aargau, Bern, Tessin, Waadt, Wallis und Zürich (Infoflora 2024). Die Art wird in der „Flora von Zürich“ (Wohlgemuth & al. 2020) nicht genannt. Subspontan auch in Norwegen (Gederaas & al. 2012) und seit 1964 in Tschechien (Pyšek & al. 2012).
Die Hybride aus
Vitis riparia × V. vinifera ist eine Neuzüchtung, die aktuell im Gebiet erst selten kultiviert wird und die 2019 und 2020 subspontan an einem Waldweg in einem Kiefernforst in Roggenbühle bei Behringersdorf in Bayern gefunden werden konnte (Meierott & al. 2024).
 

Vitis rupestris

Die Sand-Weinrebe, Vitis rupestris, ist in den südöstlichen USA beheimatet. Sie ist seit etwa 1869 in Kultur (Bärtels & Schmidt 2014). Ihre Trauben liefern nur Wein geringer Qualität und werden daher nicht zur Weinherstellung verwendet. Allerdings besitzt sie eine gute Widerstandsfähigkeit gegenüber der Wurzelreblaus und eine gute Resistenz gegen Echten und Falschen Mehltau. Sie entwickelt ein tiefgehendes Wurzelsystem und besitzt eine gute Bewurzelbarkeit bei der Vermehrung, weshalb sie als Unterlagenrebe genutzt wird, sehr selten auch als Zierrebe. Im Gebiet subspontan angegeben: Geramauer am alten Erfurter Friedhof in Thüringen (Reinecke 1914 sub V. riparia, Hand & Thieme 2024). Vielleicht auch in der Schweiz, dort aber innerhalb von V. riparia agg. kartiert (Infoflora 2023).
 

Quellen

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