Typha

Rohrkolben, Rohrkolbengewächs, Typhaceae

Gattung:

Typha umfasst etwa 42 Arten (Kew 2023) und ist fast weltweit verbreitet. Mannigfaltigkeitszentrum ist Zentralasien.
 

Typha laxmannii 

Laxmann-Rohrkolben,
Typha laxmannii 
Rohrkolbengewächs, Typhaceae

 

Steckbrief: 

60−120 cm hohe Mehrjährige mit 2−8 mm breiten Blättern, die teilweise den Blütenstand überragen. Weiblicher Kolben walzenförmig, etwa 2 cm dick und 4−9 cm lang, männlicher Kolbenteil viel schmäler und 7−20 cm lang, dazwischen eine 2−8 cm lange Lücke. Blütezeit Mai bis Juli.           
Verwechslungsmöglichkeit: Beim heimischen Zwerg-Rohrkolben, Typha minima, ist der männliche Kolben 1,5−5 cm lang, männlicher und weiblicher Kolben grenzen unmittelbar aneinander oder sind höchstens 3 cm voneinander getrennt.
 

Name:

Benannt zu Ehren des schwedischen, in Finnland geborenen Geistlichen und Naturforschers Erik Laxmann (1737−1796). Laxmann arbeitete u.a. als Pastor in einer deutschen Bergbau-Gemeinde in Barnaul in der westsibirischen Region Altai und unternahm von dort Forschungsreisen bis Ostsibirien. Einer der Verdienste Laxmanns war es, die Pflanzenwelt Sibiriens in das Linnésche System einzubringen.
 

Nutzung: 

Zierpflanze für Gartenteiche, im Gartenhandel nicht selten als „Typha minima“ geführt, im Gegensatz zu diesem aber viel wuchs­freudiger. Junge Triebe der Rohrkolben-Arten können in Marinade eingelegt gegessen werden, genauso wie die frischen weiblichen Kolben als Kochgemüse (Düll & Kutzelnigg 2022). Aus den stärkereichen Rhizomen kann Mehl gewonnen werden. Gefundene konservierte Stärkekörner auf Mahlsteinen weisen darauf hin, dass Rohrkolben-Rhizome bereits vor 30.000 Jahren in Europa gegessen wurden (Revedin 2010). Rohrkolben allgemein wird zur Phytosanierung von Gewässern, so etwa zur Reinigung von Abwässern in Kleinkläranlagen, genutzt. Weiters können die Blätter zu Dämmstoff verarbeitet werden.  
 

Ausbreitung:

Osteuropäisch-asiatische Art, als spontan werden die Vorkommen westlich bis zur östlichen Balkanhalbinsel und Moldawien gerechnet, während die westlich davon festgestellten Fundorte auf synanthrope Ausbreitung zurückzuführen sind. Die Art findet sich in jüngerer Zeit vermehrt im Pflanzenhandel. Ihre gut flugfähigen Diasporen können sich dadurch leicht ausgebreitet. Durch wasserbauliche Maßnahmen in den Steppengebieten der Ukraine haben sich neue Massenbestände entwickelt, die als Ausbreitungsquelle fungieren (Hensen 2011). Gelegentlich auch als „Naturschutzmaßnahme“ ausgebracht und über Wasservögel verbreitet (Dostal 1978).
Subspontan seit Mitte des 20. Jahrhunderts aus dem Gebiet bekannt mit zunehmender Ausbreitungstendenz (Bernhardt & Wernisch 2016).

 
DEUTSCHLAND: 
Vereinzelt, so 1991 in einem Steinbruch bei Erkenbrechtshausen und Esslingen in Baden-Württemberg (Sebald & al. 1998, Smettan 2010), Regensburger Osthafen, Maria Bildhausen, Zeil, Rain am Lech und Donauwörth in Bayern (Meierott 2008, Melzer 1991, Meierott & al. 2024), Berlin (Seitz & al. 2012), 2007 bei Falkenberg an der Elster in Brandenburg (Klemm 2008), 2021 in Harheim bei Frankfurt am Main in Hessen (Nierbauer 2022), Meißendorf bei Celle in Niedersachsen (Langbehn 2016), zwischen Hersel und Sechtem in Nordrhein-Westfalen (Gorissen 2015), Landau in Rheinland-Pfalz (Sebald & al. 1998, Hand & Thieme 2024), Saarland (Hand & Thieme 2024), 1996 Markkleeberg, 2003 Cospudener See in Leipzig, Muldenberg und 2015 Teich an der Milchinsel in der Nassau bei Meißen in Sachsen (Gutte 2006, Breitfeld 2021, Wünsche & al. 2016), bei Köckte, Peckfitz, Halle und Mücheln in Sachsen-Anhalt (Krumbiegel 2005, Müller & al. 2021, John 2019) und Thüringen (Zündorf & al. 2006).
ÖSTERREICH:
Vereinzelt, so 1989 in Neudörfl, Horitschon und Unterpetersdorf im Burgenland (Melzer 1991, Gilli & al. 2022), Steinfeld, Tullner Feld, St. Pölten, Stockerau und Traiskirchen im Wiener Becken in Niederösterreich (Bernhardt & Wernisch 2016, Bernhardt & al. 2017, Melzer 1991, Melzer & Barta 1999, Sauberer & Till 2015), 2008 Münzbach, Gramastetten, 2012 Steyregg, 2012 zwischen Katzbach und Plesching in Linz und Aspach in Oberösterreich (Kleesadl 2009, Hohla & al. 2009, Kleesadl 2017), Puch bei Hallein im Salzburger Thennengau (Wittmann & Pflugbeil 2017) und 2017 in einem Straßengraben bei Dorfbeuren im Salzburger Flachgau (Eichberger & al. 2021), Kathal bei Weißkirchen in der Steiermark (Maurer 2006), Fußach, Schlins und Rheinmündung in Vorarlberg (Essl & Rabitsch 2002, Amann 2016) und 1991 am Gänsehäufel an der Alten Donau, Wienerberg, Floridsdorf, Albern, Schönungsteich in Strebersdorf und Lobau in Wien (Melzer 1991, Melzer & Barta 1999, Adler & Mrkvicka 2003). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1975 (Glaser & al. 2025).
SCHWEIZ:
Sehr vereinzelt, so in den Kantonen Aargau, Basel-Stadt, Bern, bei Landquart im Kanton Graubünden, Sempach in Luzern, bei Sitten im Wallis und im Kanton Zürich (Infoflora 2024).

 
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), den Niederlanden (FLORON 2021) seit 1968 in Tschechien (Fiala & Jankovska 1968, Pyšek & al. 2012), seit 1966 in der Slowakei (Dostal 1978, Medvecká & al. 2012), in Kroatien (Topic & Ozimel 2001), Italien (Pignatti 1982) und England (Sell & Murrell 1996).  

 

Weitere Sippen:


Die Hybride Typha angustifolia × T. laxmannii kann bei gemeinsamen Vorkommen der Arten spontan entstehen. In der Regel hat sie einen schmäleren weiblichen Kolben, deutlich schmäler als der von T. laxmannii. Die männlichen Kolben sind immer länger als die weiblichen, 6,5–15,5 cm. Insgesamt sind die weiblichen Blütenstände im Durchmesser dünner, 2–4(–5) mm, als die männlichen Kolben (2,5–6 mm). Die weiblichen Kolben sind 2,5–8 cm lang, die männlichen 6,5–15,5 cm. Die Blätter sind länger als der Blütenstand, die Gesamthöhe der Pflanzen beträgt 60–90 cm, die Breite der Blätter 2–4(–5) mm. Während T. laxmannii zwei Antheren aufweist, besitzt die Hybride wie T. angustifolia nur eine. Bisher angegeben 2015 für das Tullnerfeld in Niederösterreich, die Insel Krk (Kroatien) und Hortobágy (Ungarn) vor (Bernhardt & Gregor 2019).
 

Typha domingensis

Der pantropisch-subtropische Südliche Rohrkolben, Typha domingensis, wird gelegentlich als Zierpflanze für Gartenteiche verwendet und kann daraus verwildern, so 2003 bei Maria Bildhausen in Bayern (Meierott 2008) und in einer nassen Senke in der Sandgrube bei Wallern im Seewinkel des Burgenlandes (Bernhardt & Gregor 2019). Zwei weitere, von H. Riedl als Typha grossheimii (syn. von T. domingensis) revidierte Belege aus dem Seewinkel im Herbarium B. Wallnöfer sind vielleicht ebenfalls hierher zu stellen (Gilli & al. 2022). Mehrfach im Rhonetal des Wallis (Infoflora 2024). In der „Flora von Bayern“ (Meierott & al. 2024) als lediglich kultiviert für Bayern angegeben. Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) nicht geführt. Laut aktueller Neophytenliste für Österreich (Glaser & al. 2024) wurde das Taxon wahrscheinlich fälschlicherweise für Österreich erfasst.
 
T. domingensis wird oft mit dem Schmalblättrigen Rohrkolben, Typha angustifolia, verwechselt und unterscheidet sich von diesem durch heller braune Kolben (bei Typha angustifolia dunkelbraun) und einen Abstand zwischen dem weiblichen und dem männlichen Kolben von 1–4 cm (bei Typha angustifolia 3–8 cm).
Typha domingensis kann effektiv bei der Reduzierung der bakteriellen Kontamination von Wasser für die landwirtschaftliche Nutzung eingesetzt werden. Die Pflanze trägt dazu bei, die Verschmutzung durch Enterobakterien, die normalerweise im Darm von Säugetieren vorkommen, die an der Entwicklung von Krankheiten beteiligt sind, um bis zu 98 Prozent zu reduzieren (Vargas 2015).

 

Typha orientalis

Der Östliche Rohrkolben, Typha orientalis (Syn. T. shuttleworthii subsp. orientalis) ist in Ostasien und Australien beheimatet und findet sich selten im heimischen Pflanzenhandel, dann aber oft unter anderem Namen. Er unterscheidet sich vom sehr ähnlichen, heimischen Shuttleworth-Rohrkolben, T. shuttleworthii, u.a. dadurch, dass er keine herausragenden silbergrauen Perigonhaare aufweist. Bei T. shuttlewothii ragen die Perigonhaare zur Fruchtreife über die Narbe hinaus und verleiht dem Kolben eine silbergraue Färbung. 
Subspontan wird T. orientalis im Gebiet 2019 für Brandenburg (Meierott & al. 2024) und für Ost-Österreich (Bernhardt & Gregor 2019) angegeben. Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) als fraglich für Brandenburg geführt. In der aktuellen Neophytenliste für Österreich (Glaser & al. 2025) wird die Art nicht genannt.
 

Quellen

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