Trinia hispida
Rauer Faserschirm,
Trinia hispida,
Doldenblütler, Apiaceae
Steckbrief:
Bis 40 cm hohe, stark verzweigte Mehrjährige mit bläulichgrünen, mehrfach gefiederten Blättern und 4−10-strahligen Blütendolden. Blüten winzig, gelblichweiß. Blütezeit im Gebiet nicht bekannt.
Name:
Benannt zu Ehren des deutschen Arztes, Botanikers und Dichters Karl Bernhard Trinius (1778−1844). Trinius war u.a. kaiserlicher russischer Leibarzt und Spezialist für Süßgräser. Auch die Süßgras-Gattung Triniochloa und die heute synonyme Doldenblütler-Gattung Triniella tragen seinen Namen.
Heimat:
Von der Ukraine bis Kasachstan.
Nutzung:
Keine.
Ausbreitung:
DEUTSCHLAND:
Unbeständig eingeschleppt angegeben 1897 für die Dampfmühle in Berlin-Köpenick und ebenfalls 1897 für Rüdersdorf in Brandenburg (Ascherson 1898, Hegi 1975, Hand & Thieme 2024).
ÖSTERREICH: ---
SCHWEIZ: ---