Sisyrinchium

Grasschwertel, Schwertliliengewächs, Iridaceae

Gattung:

Sisyrinchium umfasst, exklusive Olsynium, etwa 211 amerikanische Arten (Kew 2023).
 

Sisyrinchium montanum  

Berg-Grasschwertel,
Sisyrinchium montanum  
Schwertliliengewächs, Iridaceae

 

Steckbrief:

15–30 cm hohe Mehrjährige mit geflügelten, meist unverzweigten Stängeln und grundständigen, schmal-linealen, steif aufrechten, 2–3 mm breiten Blättern. Blüten von einer Spatha umschlossen, violettblau mit gelbem Schlund, 1–2 cm im Ø. Perigonblätter 6, die äußeren wenig breiter als die inneren, verkehrt-eiförmig, mit aufgesetzter Spitze. Staubblätter 3, miteinander verwachsen und die Narben umschließend. Frucht eine dreifächerige, mehrsamige Kapsel. Blütezeit Mai bis Juni.
Verwechslung: Sisyrinchium angustifolium hat entgegen dem Namen breitere, 3−6 mm breite Blätter, verzweigte Stängel und dunkelblaue, zuweilen weiße Kronblätter.
 

Nutzung: 

Sehr selten als Zierpflanze.
 

Ausbreitung: 

Nordamerikanische Art, in Europa seit spätestens 1639 in gärtnerischer Kultur (Stolley 2010). Wahrscheinlich über vielerlei Wege ins Gebiet gekommen, so etwa als Teichuferbepflanzung im Pflanzenfachhandel erhältlich. Auch im Zuge von Skipistenbegrünungen ausgebracht und vermutlich auch mit amerikanischen Truppen eingeschleppt (Lippert & Meierott 2014). 1884 bereits subspontan bei Heidelberg-Wieblingen in Baden-Württemberg (Zimmermann 1910) angegeben. Beachtlich ist die Höhenverbreitung der Art, so ist sie subspontan vom Bockhartsee im Salzburger Gasteiner Tal in 1870 m Seehöhe dokumentiert (Pilsl & al. 2008). Gegenwärtig im Gebiet vielfach verwildert, lokal eingebürgert.
DEUTSCHLAND: 
Vereinzelt verwildert bis eingebürgert, so 1951 bei Zienken, 1991 beim Hummelsweiler, 1996 zwischen Schura und Trossingen, in Ravensburg, Fürstenwald-Ochsenhausen, Eichelberg und Ratzenried in Baden-Württemberg (Sebald & al. 1998, Dörr & Lippert 2004), Kiefersfelden, Flughafen Nürnberg, Eching, Klosterlechfeld, Peißenberg, an der Trettach in Oberstdorf, am Oberjoch, bei Seeg, zwischen Rieder und Stötten, Mühlberg bei Schwangau und 2020 bei Bachtel in Bayern (Smettan 2016, Dörr & Lippert 2001, Bauer 2021, Meierott & al. 2024), Perleberg in Brandenburg (Fischer 2017), Hamburg (Poppendieck & al. 2010), Darmstadt in Hessen (Sebald & al. 1998, Hand & Thieme 2024), Rostock in Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2005), Niedersachsen (Hand & Thieme 2024), Nordrhein-Westfalen (Hand & Thieme 2024), Germersheim und bei Mandern im Hunsrück in Rheinland-Pfalz (Hand & al. 2016), Demitz-Thumitz bei Bischofswerda, Leipzig und Dippoldiswalde in Sachsen (Otto & al. 1995 sub S. bermudiana, Gutte 2006, Otto & al. 2015) und Thüringen (Hand & Thieme 2024). Der Erstnachweis für Bayern erfolgte um 1942 in den Isarauen bei Hinterbrühl südlich von München (Meierott & al. 2024). Eine Fundangabe für Schleswig-Holstein wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) als irrig geführt.
ÖSTERREICH:
Vielfach verwildert bis eingebürgert, so im Südburgenland (Gilli & al. 2022), mehrfach im Klagenfurter Becken und bei Frojach/Rosegg in Kärnten (Leute 1986, Hartl & al. 1992, Essl 2008), Klein-Mariazell, Schreinhof bei Hainfeld, Weißenbachtal bei St. Ägyd am Neuwald, am Gippel bei der Gippelhütte und Beugenau bei Mannswörth in Niederösterreich (Janchen 1977, Gilli & al. 2024, Glaser & al. 2025), Lohnsburg, Asten, unteres Trauntal und Filzmoos bei Vorderstoder in Oberösterreich (Hohla 2005, Stöhr 2002), 2013 bei Guglmoos, 2012 in den Plainerwiesen bei Unteregelsee, Gasteinertal, bei Hallein und im Salzachtal zwischen Hagen- und Tennengebirge im Land Salzburg und Hellbrunner Straße, Josefiaustraße und Gänsbrunnstraße in der Stadt Salzburg (Eichberger & al. 2014, Wittmann & Pilsl 1997, Pilsl & al. 2008), Graz-Liebenau und Gralla in der Steiermark (Melzer 1953, Melzer 1986, Glaser & al. 2025), Lermoos-Gries, Nesselwängle, Weißenbach, Hinterhornbach, Vorderhornbach und am Lohbachufer bei Innsbruck in Nordtirol (Schuhwerk 2011, Dörr & Lippert 2001, Dörr & Lippert 2004, Pagitz & Lechner-Pagitz 2002), Nikolsdorf in Osttirol und Frastanz, Hard, Galtür und Wang in Vorarlberg (Thellung 1915, Polatschek & Neuner 2013). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1894 (Beck 1894, Glaser & al. 2025). In Südtirol u.a. bei St. Christina, Kampidell, Sulden und am Toblacher See (Wilhalm & al. 2002).
SCHWEIZ:
Zerstreut im ganzen Land (Welten & Sutter 1982, Infoflora 2024), so 1901 Rüdlingen und 1919 am Bahndamm gegen den Ottenbach in Basel (Sebald & al. 1998), Davos in Graubünden (Moser & Palese 1999), Escholzmatt in Luzern (Moser & Palese 1999), Rennaz und Lausanne im Kanton Waadt (Moser & al. 2005) und Wollishofen und beim Büsisee in Zürich (Landolt 2001). Auch in Liechtenstein, so nicht selten am Rheindamm (Waldburger & al. 2003).

 
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), seit 1853 in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 1921 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012 sub S. bermudiana).
 

 
Weitere Arten:

Sisyrinchium angustifolium

Das Ästige Grasschwertel, Sisyrinchium angustifolium, ist im östlichen Nordamerika beheimatet. Es wird selten als Zierstaude kultiviert. Wieder erloschene Verwilderungen werden genannt aus Hamburg, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz (Hassler & Muer 2022). Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) als fraglich für die drei Bundesländer geführt.
 

Sisyrinchium bermudiana

Auf den Bermudas ist das Bermuda-Grasschwertel, Sisyrinchium bermudiana, beheimatet. Es wird 2018 für die Wahner Heide in der Anflugschneise der Querwindbahn des Köln-Bonner Flughafens in Nordrhein-Westfalen (BBV 2019, BBV 2020) angegeben. Eine Angabe für Hessen wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) als irrig geführt.
 

Sisyrinchium californicum

Im westlichen Nordamerika ist der Kalifornische Grasschwertel, Sisyrinchium californicum, beheimatet. Er wird im Gebiet selten als immergrüne Zierstaude genutzt und ist in Westeuropa eingebürgert. Im Gebiet subspontan für Niedersachsen (Hand & Thieme 2024) angegeben.
 

Quellen

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