Sedum

Mauerpfeffer, Dickblattgewächs, Crassulaceae

Gattung:

Sedum umfasst, exklusive Hylotelephium, Petrosedum und Phedimus, etwa 476 Arten (Kew 2023) in Eurasien, Amerika und Afrika. Die meisten Arten sind in Nordamerika und Asien heimisch.
 

Sedum sarmentosum 

Ausläufer-Mauerpfeffer,
Sedum sarmentosum 
Dickblattgewächs, Crassulaceae

 

Steckbrief: 

3−15 cm hohe, immergrüne Ausdauernde mit kriechenden Stängeln und oberirdischen Ausläufern. Blätter flach, in dreizähligen Quirlen, lanzettlich, sitzend, ganzrandig, etwa 1,5 cm lang. Blütenstand verzweigt, wenigblütig. Blüten fünfzählig, Kronblätter gelb, etwa doppelt so lang wie die spitzen Kelchblätter. Blütezeit Mai bis Juni.
 

Nutzung: 

Ehemals Zierpflanze, früher gerne auf Gräbern gepflanzt. Die Pflanze wird in ihrer Heimat als Gemüse gegessen, so etwa in Korea als „Dolnamul“.
 

Ausbreitung:

Ostasiatische Art, in Europa seit etwa 1840 in Kultur (Jäger & al. 2008). Gegenwärtig besonders auf Mauern, Schuttstellen, Friedhöfen, Kieswegen und im Bahnschotter verwildert, lokal auch eingebürgert wie im südlichen Tessin.
 
DEUTSCHLAND:
Vereinzelt, so Neckarufermauern bei Neckargemünd in Baden-Württemberg (Radkowitsch 2006, Müller & al. 2021), München-Obermenzing, 2007 zwischen Worzelsdorf und Wendelstein bei Nürnberg, 2006 Simbach am Inn, 2009 in München-Obermenzing, Breitengüßbach und 1996 Bamberg in Bayern (Walter 2003, Dickoré & Springer 2011, Hohla 2006, Meierott 2008, Meierott & al. 2024), Nauen, Caputh und Potsdam in Brandenburg (Buhr & Kummer 2009, Buhr & al. 2016), 1997 in Offenbach und 2004 in Darmstadt-Arheiligen in Hessen (Buttler 1999, Jung 2004), Braunschweig in Niedersachsen (Brandes 2006), Nordrhein-Westfalen (Hand & Thieme 2024), Oggersheim und Mundenheim in Rheinland-Pfalz (Mazomeit 2005), 2009 bei Weißwasser, Langenhain und 2000 Anger-Crottendorf im sächsischen Leipzig (Otto & al. 2010, Gutte 2006, Gutte & Fischer 2017), Sachsen-Anhalt (Müller & al. 2021) und Schleswig-Holstein (Hand & Thieme 2024). Der Erstnachweis für Bayern erfolgte 1957 in Griesbach im Rottal (Meierott & al. 2024).
ÖSTERREICH:
Vereinzelt, so Neusiedl, Purbach und Pieringsdorf im Burgenland (Melzer & Barta 1996, Essl 2008, Melzer & Barta 2008), St. Veit an der Glan in Kärnten (Melzer 1974, Glaser & al. 2025), Prellenkirchen, Regelsbrunn und Schlosshof in Niederösterreich (Nadler & Haug 2021, Baldinger 2019, Burger 2014), 1991 am Ennskai bei Steyr, Ottensheim und Diersbach in Oberösterreich (Steinwendtner 1995, Essl 1998, Hohla 2011), Leogang in Salzburg und Forellenweg, Schikanederstraße, Eichendorff-Straße, Pauernfeindstraße, Seitenbachweg, Amselstraße und Nachtigallenstraße in der Stadt Salzburg (Pilsl & al. 2008), Köflach, Graz-Eggenberg und Graz-Schloßberg, St. Ruprecht a. d. Raab, Ehrenhausen, Eibiswald und Deutschlandsberg in der Steiermark (Melzer 1995, Hamburger 1948, Essl 2008, Leonhartsberger 2011), Iseltal in Osttirol (Brandes 2011), 2023 im Friedhof Dornbirn beim Rathaus in Vorarlberg (Hohla & Király 2024) und Schlossgasse, Hofgasse, Sieveringer Friedhof und Heiligenstädter Straße in Wien (Essl 2006, Essl 2008, Adler & Mrkvicka 2003). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1947 in Graz in der Steiermark (Hamburger 1948, Glaser & al. 2025). In Südtirol u. a. in Neumarkt, Bozen und Gargazon (Wilhalm & al. 2004).
SCHWEIZ: 
Vielfach im Tessin (Becherer 1964, Infoflora 2024), sonst vereinzelt wie in Titterten im Oberbaselbiet des Kantons Basel-Landschaft (Rüthi 2018), in den Kantonen Aargau, Außerrhoden, Bern, Graubünden, Neuenburg, Uri, Lausanne im Kanton Waadt und Binzmühlstraße und Bahnhof Hardbrücke in Zürich (Infoflora 2024, Landolt 2001). Aktuell im Kanton Zürich nur in einer Fläche bei Thalwil nachgewiesen (Wohlgemuth & al. 2020).

 
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), den Niederlanden (FLORON 2021), in Italien (Jalas & al. 1999), Spanien (Jalas & al. 1999), Slowenien (Jalas & al. 1999), Kroatien (Jalas & al. 1999), Ungarn (Jalas & al. 1999), der Slowakei (Jalas & al. 1999), in Tschechien (Jalas & al. 1999, Pyšek & al. 2012) und seit 1979 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).

 
Weitere Arten:

Sedum anglicum

In Westeuropa ist der Englische Mauerpfeffer, Sedum anglicum, beheimatet. Er wird ehemals für Hainewalde in Sachsen (Reichenbach 1842) angegeben. Die Angabe für Sachsen ist laut deutscher Florenliste (Hand & Thieme 2024) irrig
 

Sedum caeruleum

Im westlichen und zentralen Mittelmeergebiet ist der Bläuliche Mauerpfeffer, Sedum caeruleum, beheimatet. 
Er wird sehr selten als Zierpflanze verwendet und fand sich früher bei Burg Veldenstein in Bayern (Schwarz 1881, Lippert & Meierott 2018) subspontan. Dort wegen mehrfachen Umbaues der Burg vermutlich erloschen (Vollrath & Gerstberger 2001).
 

Sedum caespitosum

Einjährig ist der im Mittelmeergebiet und in Kleinasien beheimatete Rasige Mauerpfeffer, Sedum caespitosum
Er trat subspontan 1997 bis 2006 im Bamberger Hafen in Bayern (Hetzel 2007, Meierott 2008, Meierott & al. 2024) auf.
 

Sedum lydium

Mehrjährig wiederum der anatolische Lydische Mauerpfeffer, Sedum lydium, der subspontan ab 2000 in München-Nymphenburg in Bayern (Breitfeld & al. 2021) und mehrfach im mittleren Westfalen in Nordrhein-Westfalen (Bomble 2012) angegeben wird. Fundangabe der Art für Bayern und Sachsen werden in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) als fraglich geführt. Die Art ist in der „Flora von Bayern“ (Meierott & al. 2024) nicht angegeben.
Subspontan in Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), in Großbritannien (Jalas & al. 1999), Schweden (Jalas & al. 1999) und Dänemark (Jalas & al. 1999).
 

Sedum pallidum

Von Bulgarien über die nördliche Hälfte der Türkei bis zum Kaukasus ist der Bleiche Mauerpfeffer, Sedum pallidum, beheimatet. 
Er wird selten für Gräber und zur extensiven Dachbegrünung kultiviert. 
Im Gebiet vereinzelt subspontan, so in Karlsruhe in Baden-Württemberg (Hassler 2021), 2022 auf Wegen im Friedhof Gräfenberg, 2021 in Aufkirchen bei Erding, 2021 nahe Gleisanlagen am Münchner Ostbahnhof und 2020 in Parsdorf in Bayern (Meierott & al. 2024), ehemals Lübbenauer Schlossgarten in Brandenburg (Büttner 1884, Hand & Thieme 2024), Hamburg (Höck 1901, Hand & Thieme 2024), Niedersachsen (Müller & al. 2021), in Herne-Sodingen, am Friedhof Wippekühl, Augustdorf, Bochum-Weitmar, Bochum-Querenburg, Bochum-Langendreer, Köln-Braunsfeld, Lüdenscheid im Märkischen Kreis, im Siedlungsbereich von Aachen-Süsterfeld, auf einem Friedhof in Aachen, 2023 in Essen-Horst, 2023 Bochum-Stiepel, 2023 Kommunalfriedhof Olpe, sowie vielfach und lokal eingebürgert im Nationalpark Eifel um Dreiborn im Kreis Euskirchen in Nordrhein-Westfalen (BBV 20213, BBV 2017, BBV 2022, BBV 2024, Bomble & Wolgarten 2012), Wedel in Schleswig-Holstein (Danihelka & Lososova 2009) und 2017 Straßenrand in Jena in Thüringen (Schönfelder 2018, Hand & Thieme 2024). Der Erstnachweis für Bayern erfolgte 2020 (Meierott & al. 2024). In Österreich 2019 bei Lengau, 2022 am Friedhof Diersbach, weiters in Oberneukirchen, 2019 Steyregg und 2020 Garsten in Oberösterreich (Hohla 2018, Hohla 2022, Kleesadl 2021), 2017 am Friedhof Fischerndorf bei Altaussee und 2019 in Löffelbach nahe Hartberg in der Steiermark (Hohla & al. 2025) und 2023 in Wien-Hietzing (Hohla 2023, Hohla & Király 2024). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1996 (Glaser & al. 2025). In der Schweiz in den Kantonen Basel-Stadt, Bern, Neuenburg, Waadt und Zug (Infoflora 2024)
Subspontan u.a. seit 2001 auch in Tschechien (Pyšek & al. 2012).

Sedum pallidum kann mit S. hispanicum verwechselt werden. Als ein wesentliches Merkmal von S. pallidum weisen die Blüten 5 Kronblätter auf, während S. hispanicum meist 6 Kronblätter besitzt. Außerdem sind die Drüsen im Blütenstand bei S. hispanicum viel zarter, als dies bei S. pallidum der Fall ist. S. pallidum ist ausdauernd und bildete viele sterile Triebe, während S. hispanicum ein- bis mehrjährig ist und meist keine sterilen Triebe zeigt (Bomble & Wolgarten 2013, Hohla & Király 2024).

Sedum lydium unterscheidet sich von S. pallidum durch ca. 3 mm (statt 4–5 mm) lange Kronblätter und drüsenlose
Blütenstände (Bomble & Wolgarten 2013, Stace 2019).

 

Sedum pulchellum

Der Seestern-Mauerpfeffer, Sedum pulchellum, ist im südöstlichen Nordamerika beheimatet. Er wird selten als Zierpflanze genutzt und wird subspontan für den Friedhof Aachen-Laurensberg-Hand in Nordrhein-Westfalen (Bomble 2014) angegeben. Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) nicht geführt.
 

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