Rhododendron

Rhododendron, Heidegewächs, Ericaceae

Gattung:

Rhododendron umfasst etwa 1089 Arten (Kew 2023) und ist damit die artenreichste Gehölzgattung. Sie kommt von den tropischen Regenwäldern bis in die boreale Zone vor mit Mannigfaltigkeitszentrum im Himalaya-Gebiet. In China sind etwa 571 Arten beheimatet, 409 nur dort (Mingyuan & al. 2005). In Südamerika und Afrika gibt es keine natürlichen Vorkommen von Rhododendron-Arten, in Australien sind 2 Arten im Norden beheimatet. Rhododendren sind wichtige Pflanzen in der Gartengestaltung. Rund 2700 Sorten (ENA 2016) befinden sich im Pflanzenhandel. Dabei werden die Sorten Gruppen zugeteilt, wie etwa der Ponticum-Gruppe, der Yakushimanum-Gruppe oder der Catawbiense-Gruppe.
Der Honig vieler Rhododendronarten ist giftig. Für die beiden heimischen Rhododendron-Arten gilt dies nicht, weil ihre Blüten frei von Andromedotoxin sind (Düll & Kutzelnigg 2022). Seit einigen Jahren hat sich in mitteleuropäischen Gärten und Parks bei einigen Rhododendron-Arten eine Infektion durch den Mikropilz Pycnostysanus azaleae stark ausgebreitet, die zum Absterben der Blütenknospen führt. Die Infektion wird von der Rhododendron-Zikade, einem Neubürger aus Nordamerika, übertragen.

 

Rhododendron ponticum  

Pontischer Rhododendron,
Rhododendron ponticum  
Heidegewächs, Ericaceae

 

Steckbrief: 

Bis 6 m hoher, dichter, immergrüner Strauch mit ungeteilten, wechselständigen Blättern und endständigen Blütenständen. Blattstiel 1–3 cm lang, Blattspreite 7–18 cm lang, schmal-elliptisch, spitz, kahl, am Grund keilig. Blütenstände zu 6–20 in aufrechten Schirmtrauben. Krone purpurrosa, oft olivgrün bis bräunlich gesprenkelt, Fruchtknoten fein drüsig. Blütezeit Mai.
 
 

Nutzung: 

Ziergehölz. Rhododendron ponticum subsp. baeticum ist einer der am häufigsten kultivierten Rhododendren in Westeuropa. Er wird in Sorten wie `Lancifolium´ oder `Roland´ (1982), der als Hybride aus `Nova Zembla´ mit `Purple Splendour´ entstand, als Zierpflanze kultiviert (Bärtels & Schmidt 2014), vor allem aber als Veredelungsgrundlage verwendet, auf die attraktivere Sorten oder Arten gepfropft werden.
Der giftige Nektar der Art ist auch für einige Bienenarten giftig. So kann bei einzelnen Tieren der Honigbiene, Apis mellifera, der Tod nach wenigen Stunden nach der Aufnahme festgestellt werden (Tiedeken & al. 2015). Das Gift lähmt derselben Studie zufolge auch Bienen der Art Andrena carantonica, eine solitäre Grabbiene. Nach Aufnahme des Nektars wurden die Bienen gelähmt und zeigten ein krankhaftes Verhalten. Im Gegensatz dazu wurde die Dunkle Erdhummel, Bombus terrestris, durch den Nektar des Pontischen Rhododendron nicht beeinflusst (Tiedeken & al. 2015).

 

Ausbreitung: 

Der Pontische Rhododendron hat ein disjunktes Verbreitungsareal mit rezenten Vorkommen im nördlichen Kleinasien, im westlichen Kaukasus, im östlichen Teil der Balkanhalbinsel, im Libanon (subsp. ponticum), in Zentral- und Südportugal und in Südspanien (subsp. baeticum) (Meusel & al. 1978).
Die Pflanze wurde in Großbritannien erstmals in den 1760er-Jahren von Joachim Conrad Loddiges (1738–1826), dem Begründer einer bedeutenden Gärtnerei des 18. und 19. Jahrhunderts, gezogen (Elton 1958). Bereits wenig später galt sie in Kew als etabliert und 40 Jahre später war sie bereits so verbreitet, dass die Blühtriebe alljährlich als Frühlingsschmuck auf den Märkten angeboten wurden (Krausch 2003). Die Pflanze wurde vielfach auch in der Landschaft gepflanzt, u.a. um dem Jagdwild Unterschlupf zu bieten. Im Gebiet wurde R. ponticum erstmals 1784 in einem Garten bei Marburg kultiviert (Moench 1794). Kultivierte Pflanzen stellen heute oft Hybriden dar, subspontane Vorkommen bilden wiederum Hybriden und sind nicht ohne weiteres bis zur Art bestimmbar. In den verwilderten Beständen in Großbritannien und Irland konnten Einkreuzungen der amerikanischen Arten R. catawbiense und R. maximum festgestellt werden (Milne & Abbott 2000).
Die Wurzeln erzeugen Schösslinge, die oftmals die veredelte Pflanze überwuchern. Die Samen sind leicht und können vom Wind bis zu einem Kilometer weit verbreitet werden (Esen 2000). Subspontane Vorkommen sind in Mitteleuropa bisher nur wenige bekannt.
DEUTSCHLAND:
Bisher nur einzelne, unbeständige Vorkommen im NSG Neuhauser Moos-Mollenweiher bei Vogt in Baden-Württemberg (Schlüter 2019), 1997 in einem Moorbirkenwald in Bremen-Timmersloh und 1998 in einem Moorwald in Bremen-Leherheide (Feder in: Breitfeld & al. 2021), am Ohlsdorfer Friedhof in Hamburg (Poppendieck & al. 2011), Gutspark Sunder, Celle, Hannover und Oldenburg in Niedersachsen seit der Jahrtausendwende (Langbehn & Gerken 2006, Schmiedel & al. 2015) und 2005 bei Etgersleben in Sachsen-Anhalt (KORINA 2013, Hassler & Muer 2022).
ÖSTERREICH:
Sehr selten, so in Niederösterreich (Glaser & al. 2025), am Krottensee in Gmunden und bei St. Pantaleon in Oberösterreich (Krisai & Schmidt 1983, Hohla & al. 2006, Hohla & al. 2009) und Karl-Höller-Straße in der Stadt Salzburg (Schröck & al. 2004, Pilsl & al. 2008). Das Vorkommen am Krottensee in Gmunden geht auf eine lange zurückliegende Ansalbung zurück (Hohla & al. 2009). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1983 (Glaser & al. 2025). Bei den oberösterreichischen Angaben handelt es sich vielleicht/wahrscheinlich um Ansalbung bzw. Deponierung von Gartenaushub ohne Verwilderungstendenz (Kleesadl & Brandstätter 2013).


SCHWEIZ: ---
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), seit 1904 in den Niederlanden (Seebens & al. 2017, FLORON 2021) und seit 1990 in Schweden (Seebens & al. 2017).
 
 

 
Weitere Arten:

Rhododendron canadense

Im nordöstlichen Nordamerika ist die Kanadische Azalee, Rhododendron canadense, beheimatet. Es ist eine laubwerfende Art, die als Moorbeetpflanze in gärtnerischer Kultur ist (Bärtels & Schmidt 2014) und sich in Sorten wie `Fraseri´ und `Violette´ im Pflanzenhandel findet. 1756 kam die Art nach Paris, wenig später nach England und Deutschland (Schütt 1939 sub Rhodora canadensis). Von 1927 bis zumindest 1939 trat sie im Holler Moor bei Hude in Niedersachsen (Schütt 1939 sub Rhodora canadensis) subspontan auf. Die Pflanzen wurden auf ein Alter von etwa 50 Jahren geschätzt. Entdecker war der Lehrer Kruse 1927, der sie in Huxfeld, zwischen Grasberg und Mittelsbüren im Kreis Osterholz-Scharmbeck in der weiteren Umgebung Bremens an insgesamt fünf verschiedenen Standorten fand (Schütt 1939 sub Rhodora canadensis). Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) nicht geführt.
 

Rhododendron catawbiense

In Gärten häufig kultiviert wird der aus den östlichen USA stammende Catawba-Rhododendron, Rhododendron catawbiense, benannt nach dem Fluss Catawba in North- und South Carolina. 
Er kam 1823 nach Europa (Bruns 2009) und wurde mit R. arboreum, R. caucasicum, R. maximum, R. ponticum und anderen Arten zu verschiedenen Gartenformen gekreuzt, deren eindeutige Zuordnung im Einzelfall nicht möglich ist. Zur Catawbiense-Gruppe gehören zahlreiche Sorten wie `Roseum Elegans´ (vor 1851).
Vereinzelt subspontan, so im Rhododendronpark Bremen (Feder 2009), 2009 Delmenhorst in Niedersachsen (Feder in: Breitfeld & al. 2021; Hassler & Muer 2022), Schlosspark Herten in Nordrhein-Westfalen (Franzisket 1971), Galgenberg, Sachsenberg, Klingenthal und Sohl in Sachsen (Breitfeld 2021) und in Osttirol (Pagitz & al. 2023). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 2018 (Glaser & al. 2025). Subspontan auch in Norwegen (Gederaas & al. 2012).
 

Rhododendron groenlandicum

Der Grönland-Porst, Rhododendron groenlandicum (Syn.: Ledum groenlandicum) ist im Norden Nordamerikas weit verbreitet und findet sich seit 1763 selten in gärtnerischer Kultur (Bärtels & Schmidt 2014), so etwa in den Sorten `Helma´ oder `Compactum´.
Der Grönland-Porst kommt im Gebiet lokal eingebürgert vor, so bei Hannover in Niedersachsen (Hassler & Muer 2022) und im Venner Moor in Nordrhein-Westfalen (Hassler & Muer 2022). Viele Jahre nutzte eine Gärtnerei den torfigen Boden des Venner Moors als Baumschule vor allem für Rhododendren. Nach der Aufgabe dieser Nutzung in den 1980er Jahren blieben zahlreiche der Gehölze im Naturschutzgebiet zurück, so auch der Grönland-Porst. Auch in Großbritannien lokal eingebürgert.
 

Rhododendron japonicum cvar.

Aus Japan stammt die Japanische Azalee, Rhododendron japonicum cvar. (= R. molle subsp. japonicum), die in vielen Sorten wie `Arabesk´ oder `Orange Beauty´ als Ziergehölz kultiviert wird. 
Vereinzelt subspontan, so am Krottensee in Gmunden in Oberösterreich lokal eingebürgert (Fischer & al. 2008). Das Vorkommen vom Krottensee geht auf eine lange zurückliegende Ansalbung zurück (Hohla & al. 2009). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1983 (Krisai & Schmidt 1983, Glaser & al. 2025)Die Zuordnung zu Rhododendron japonicum wird als unsicher angesehen (Kleesadl & Brandstätter 2013).
 
 

Rhododendron luteum

Die Gelbe Azalee, Rhododendron luteum, ist in der Kaukasus-Region, in Nord-Anatolien und Osteuropa beheimatet und findet sich seit spätestens 1793 in gärtnerischer Kultur (Bärtels & Schmidt 2014)
Gärtnerisch zählt sie zur Mollis-Gruppe und wird in Sorten wie `Goldpracht´ und `Golden Eagle´ gehandelt. 
Inwieweit die Vorkommen in Osteuropa ursprünglicher oder eingebürgerter Natur sind, ist ungewiss. 
Inwieweit die Vorkommen in Osteuropa ursprünglicher oder eingebürgerter Natur sind, ist ungewiss. Sehr wahrscheinlich ist das altbekannte Vorkommen in Lendorf in Kärnten (Staber 1934), wo die Pflanze als „Wunderblume von Lendorf“ auch touristisch genutzt wird, eingebürgerter Natur. Der Wuchsort wurde vom Naturschutzbund Kärnten angekauft und als Naturdenkmal ausgewiesen. Die Biotoppflege umfasst die Entfernung von Nadelbäumen und die Einzäunung des Wuchsorts. Auch bei den Vorkommen in Slowenien wird die Ursprünglichkeit angezweifelt. 
Sicher nicht ursprünglich sind die verwilderten bis lokal eingebürgerten Vorkommen in Todtnau in Baden-Württemberg (Breunig 2010, Hand & Thieme 2024), im Klosterforst bei Kitzingen in Mainfranken in Bayern, dort um 1880 ausgepflanzt und bis heute bestehend (Fleischmann 2019, Hassler & Muer 2022, Hepp 1956, Meierott & al. 2024), Schwarzbachhänge bei Markneukirchen in Sachsen (Breitfeld 2021), 1990 im Schauener Holz zwischen Stapelburg und Schauen in Sachsen-Anhalt (Herdam 1995), um Schloss Goldegg im Dunkelsteiner Wald in Niederösterreich (Glaser & al. 2025) und ums Schloss Hollenegg bei Schwanberg in der Steiermark (Hegi 1975, Fischer & al. 2008). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1960 (Glaser & al. 2025). Eine ehemalige Angabe für Nordtirol ist irrig (Pagitz & al. 2023).
Subspontan u.a. seit 1920 auch in Belgien (Seebens & al. 2017, Verloove 2021), in den Niederlanden (FLORON 2021) und seit 1939 in Großbritannien (Seebens & al. 2017).
 

Rhododendron periclymenoides

Die Pfingst-Azalee, Rhododendron periclymenoides, ist im östlichen Nordamerika beheimatet und findet sich seit 1734 in gärtnerischer Kultur (Bärtels & Schmidt 2014). Die laubwerfende Art wird in der Gartengestaltung nur sehr selten verwendet. Sie wird für das Gebiet von Schkuhr (1791) historisch für Schönwölkau, Leipzig und Störmthal in Sachsen angegeben. Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) nicht geführt.
 

Quellen

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