Reseda

Resede, Resedengewächs, Resedaceae

Gattung:

Reseda umfasst etwa 67 Arten (Kew 2023), die in Europa, Afrika, Südwest- und Zentralasien beheimatet sind.
 

Reseda odorata 

Duft-Resede,
Reseda odorata  
Resedengewächs, Resedaceae

 

Steckbrief: 

10−30 cm hohe, duftende Einjährige. Blätter ungeteilt, die oberen mitunter dreispaltig. Blüten grünlich bis weißlich, Staubbeutel orange. Kelchblätter und Kronblätter je 6, obere Kronblätter scheinbar 9−12-lappig, Kelchblätter zur Fruchtzeit wenig vergrößert. Frucht hängend, 9−11 mm groß, kugelig. Blütezeit Juni bis Oktober.
 
 

Nutzung: 

Duftpflanze, veilchenähnlich riechend, auch Bienentrachtpflanze.
 

Ausbreitung:

Ursprünglich wahrscheinlich in Nord-Libyen, Nordwest-Ägypten und Kreta beheimatet. 1733 sammelte der französische Botaniker und Forschungsreisende N. Granger Samen der Pflanze in der Cyrenaika und schickte diese nach Paris. Durch ihren Duft erregte die Resede sogleich allgemeine Bewunderung. So boten im 19. Jahrhundert fast alle der 500 bis 600 Berliner Gärtnereien „Töpfchen mit Resede“ an. Die eigentliche Heimat der Art blieb lange unbekannt, bis sie Paul Wilhelm Taubert 1887 in der Cyrenaika wiederentdeckte.
Ende des 19. Jahrhunderts nahm das Interesse an der Pflanze ab und gegenwärtig spielt die Duft-Resede kaum mehr eine Rolle im Gartenbau (Krausch 2003). Dementsprechend selten tritt die Art zurzeit subspontan im Gebiet auf.
Die Samen werden durch Ameisen vertragen, da sie ein entsprechendes Anhängsel (Elaiosom) besitzen.
DEUTSCHLAND: 
Sehr selten, so in Baden-Württemberg (Hand & Thieme 2024), 1996 auf einer Deponie bei Trunstadt, 2015 auf einer Ruderalfläche in Kreuzwertheim, 1973 am Bahndamm beim Truppenübungsplatz Grafenwöhr und am Bahnhof Hergatz in Bayern (Meierott 2008, Dörr & Lippert 2001, Meierott & al. 2024), Berlin (Seitz & al. 2012), Hamburg (Hand & Thieme 2024), Hessen (Hand & Thieme 2024), Rostock in Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2005), Hafen Osnabrück in Niedersachsen (Weber 1995), Nordrhein-Westfalen (Hand & Thieme 2024), ehemals in Rheinland-Pfalz (Hand & al. 2016), 2001 in Markkleeberg, weiters Leipzig, Übigau, Dresden, Großenhain und 2018 Friedersdorf bei Görlitz in Sachsen (Gutte 2006, Hardtke & al. 2013, Wünsche & al. 2019), ehemals auf Helgoland und im Kreis Steinburg in Schleswig-Holstein (Theisinger & Hebbel 2022, Jansen 1986) und Erfurt in Thüringen (Zündorf & al. 2006, Reinecke 1914).
ÖSTERREICH:
Sehr selten, so ehemals St. Veit an der Glan in Kärnten (Essl & Rabitsch 2002), Taufkirchen an der Pram in Oberösterreich (Grims 2008, Hohla & al. 2009), Salzburg (Pflugbeil & Pilsl 2013) und Kaiserebersdorf in Wien (Adler & Mrkvicka 2003). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1960 (Glaser & al. 2025). Bei der oberösterreichischen Angabe (Grims 2008) fehlt ein konkreter Hinweis auf eine Verwilderung (Kleesadl & Brandstätter 2013).
SCHWEIZ:
Mehrere Funde in der Stadt Zürich von 1872 bis 1904 und 1899 in Zollikon im Kanton Zürich (Wohlgemuth & al. 2020).
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. 1870 auch in Belgien (Seebens & al. 2017, Verloove 2021), 1878 in Norwegen (Gederaas & al. 2012, Seebens & al. 2017), in den Niederlanden (FLORON 2021), 1915 in Irland (Seebens & al. 2017), Großbritannien (Seebens & al. 2017), Spanien (Jalas & al. 1999), Balearen (Jalas & al. 1999), Italien (Jalas & al. 1999), Kroatien (Jalas & al. 1999), Griechenland (Jalas & al. 1999), 1964 in Rumänien (Jalas & al. 1999, Seebens & al. 2017), in der Ukraine (Jalas & al. 1999), auf der Krim (Jalas & al. 1999) und 1900 in Tschechien (Pyšek & al. 2012, Seebens & al. 2017).

 
Weitere Arten:

Reseda alba

Die mediterran-westasiatische Weiße Resede, Reseda alba, wird in Kultur bereits bei Konrad Gessner 1561 erwähnt (Hegi 1986)
Gelegentlich unbeständig im Gebiet, so 1901 im Mannheimer Hafen in Baden-Württemberg (Zimmermann 1910, Hand & Thieme 2024), 1996 an der Dorfstraße Wülflingen bei Haßfurt, 2018 am Gehsteig und Straßenrand in Eschenbach und 1874 an den Ruinen des Karthäuserklosters Nürnberg in Bayern (Meierott 2008, Meierott & al. 2024), Berlin (Hand & Thieme 2024), Potsdam in Brandenburg (Buhr & al. 2016), Hamburg (Hand & Thieme 2024), Frankfurt-Bockenheim in Hessen (Buttler 1998, Hand & Thieme 2024), Vitte/Hiddensee in Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2005), Osnabrück in Niedersachsen (Weber 1995, Hand & Thieme 2024), Rheine in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz (Hand & Thieme 2024), Kirkel im Saarland (Vollmann 1914), Zittau, Riesa, Dresden und 1932 bei der Großmarkthalle Leipzig in Sachsen (Gutte & al. 2013, Hardtke & al. 2013, Fiedler 1936), Schleswig-Holstein (Hand & Thieme 2024) und Thüringen (Zündorf & al. 2006). In Österreich ehemals in der Stadt Salzburg am Hauptbahnhof und beim Klostergarten in Mülln (Pilsl & al. 2008) und Graz in der Steiermark (Melzer 1954, Glaser & al. 2025). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1954 (Glaser & al. 2025). Eine ehemalige Angabe für Nordtirol ist irrig (Pagitz & al. 2023). In Südtirol in Sterzing, Neumarkt, Bozen und Sigmundskron (Spitaler & Zidorn 2007, Naturmuseum Südtirol 2018). In der Schweiz im Kanton Zürich um das Jahr 1900 in der Stadt Zürich am Vorbahnhof, in Küsnacht und beim Belvoir (Wohlgemuth & al. 2020) und 1915 und 1917 am Güterbahnhof Zürich (Scheuermann 1930)
Subspontan u.a. 1857 auch in Belgien (Seebens & al. 2017, Verloove 2021), 1888 in Norwegen (Gederaas & al. 2012, Seebens & al. 2017), in den Niederlanden (FLORON 2021), 1826 in Großbritannien (Jalas & al. 1999, Seebens & al. 2017), 1825 in Irland (Jalas & al. 1999, Seebens & al. 2017), 1851 in Polen (Seebens & al. 2017), 1955 in Rumänien (Jalas & al. 1999, Seebens & al. 2017), 1840 in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und 1935 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).
 

Reseda inodora

Aus Südosteuropa, von Ungarn bis Griechenland und ins südliche europäische Russland ist die Duftlose Resede, Reseda inodora, beheimatet. Adventiv angegeben vor 1876 bei den Getreide-Lagerhäusern an der Bahnstation München-Thalkirchen, 1893 beim Dutzendteich Nürnberg und vor 1897 am Bahndamm bei Michelau in Bayern (Vollmann 1914, Schwarz 1897, Hand & Thieme 2024, Meierott & al. 2024), 1919 bei Lehrte und 1913 bei Ahlem in Niedersachsen (Scheuermann 1924, Scheuermann 1918, Hassler & Muer 2022), ehemals Dortmund in Nordrhein-Westfalen (Höppner & Preuss 1926, Hassler & Muer 2022) und Thüringen (Zündorf & al. 2006). Subspontan u.a. auch in den Niederlanden (FLORON 2021) und 1947 in Polen (Seebens & al. 2017).
 
 

Reseda lancerotae

Auf den Kanaren ist die Lanzarote-Resede, Reseda lancerotae (Syn.: R. crystallina) beheimatet. Sie wird 1898 vorübergehend für Hamburg-Altona eingeschleppt angegeben (Christiansen 1928, Hand & Thieme 2024).
 

Reseda undata

In Spanien ist die Wellige Resede, Reseda undata, in vier Unterarten (subsp. undata, gayana, grosii, leucantha) beheimatet. Sie wird 1891 für den Altoner Rangierbahnhof in Hamburg (Christiansen 1928, Hassler & Muer 2022) und für Hessen (Hassler & Muer 2022) unbeständig angegeben.
 

Quellen

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