Populus

Pappel, Weidengewächs, Salicaceae

Gattung:

Populus umfasst etwa 60 Arten (Kew 2023). Diese sind vor allem in der temperaten Zone der Nordhalbkugel verbreitet, dringen aber auch bis in die afrikanischen Tropen vor. Mannigfaltigkeitszentrum ist das subtropische China. Alle Arten zeigen eine hohe Kreuzungsbereitschaft. Mithilfe von Embryokultur sind mittlerweile auch Hybriden mit der Gattung Salix gelungen (Düll & Kutzelnigg 2022).
 

 

Populus ×canadensis 

Hybrid-Pappel,
Populus ×canadensis  
Weidengewächs, Salicaceae

 

Steckbrief: 

Bis 35 m hoher, zweihäusiger, meist breitkroniger Baum mit kantigen Zweigen. Stamm ohne horizontale Korkwülste. Austreibende Blätter rötlich, am Blattstielansatz der Blattspreite mit Drüsen. Ausgewachsene Blattspreiten dreieckig mit ausgezogener Spitze, 8–12 cm lang, am Rand gesägt bis gekerbt. Blattstiel lang, seitlich abgeflacht. Männliche wie weibliche Blüten in hängenden, bis 9 cm langen Kätzchen. Blütezeit April.
Verwechslungsmöglichkeit: Bei der europäisch-asiatischen Schwarz-Pappel, Populus nigra, hat der Stamm horizontale Korkwülste, die austreibenden Blätter sind hellgrün, die Blattstiele meist drüsenlos.
 
Anmerkung: Mit Populus ×canadensis wird ein Hybridschwarm mit den Elternarten Populus nigra aus Eurasien und Populus deltoides und/oder P. angulata aus Nordamerika, sowie deren Rückkreuzungen, bezeichnet. Er besteht aus vielen Sorten, die durch vegetative Vermehrung als Klone gewonnen werden. P. ×canadensis ist wuchskräftiger als reine P. nigra, weshalb sie in der Kultur bevorzugt wird. Da die Sorten sich in Wuchsform und –leistung sowie in den Ansprüchen stärker unterscheiden als in der Morphologie, ist eine taxonomische Bearbeitung schwierig (BfN 2011). Die Hybride ist fertil und auch mit den Elternarten kreuzbar, wodurch sich Hybridschwärme mit intermediären Merkmalen in stufenloser Mischung ausbilden (Smith & Kenneth 1990). Dadurch wird die Schwarz-Pappel im Gebiet oft von P. ×canadensis genetisch beeinflusst. Die meisten Bäume, die morphologisch als P. nigra bestimmt werden, sind tatsächlich nach genetischen Untersuchungen Hybriden (Franke 2000). Es gilt daher als fraglich, ob in Mitteleuropa überhaupt noch reinerbige Populus nigra ohne genetischer Beimengung der amerikanischen Arten existieren (Smith & Kenneth 1990).
 

Nutzung: 

In erster Linie zur Energiegewinnung. Zur Holzproduktion werden im Gebiet besonders die Sorten `Ellert´ (1984), männlich, `Gelrica´ (um 1850), männlich, `Hees´ (1989), weiblich, `Marilandica´ (um 1800), weiblich, `Robusta´ (1865), männlich und `Serotina´ (um 1700), männlich, genutzt. Pappelholz ist weich und grobfasrig. Es eignet sich für die Herstellung von Spanplatten, Spanholzformteilen, Faserplatten, Obstkisten, Särge und Holzwolleplatten sowie in hervorragender Weise für die Erzeugung von Zellstoff und Papier (Hohla 2022). Hybridpappeln werden seit einigen Jahrzehnten auch für Energiewälder in Kurzumtriebsplantagen gepflanzt (Hohla 2022).
 

Ausbreitung:  

Die ersten Hybrid-Pappeln sind durch spontane Kreuzung Ende des 17. Jahrhunderts in Frankreich entstanden. In den letzten 200 Jahren wurden zahlreiche Klone isoliert und vermehrt. Die meisten Pappelaufforstungen erfolgten zwischen 1945 und 1965. Sie wurden wegen des schnellen Wachstums zur Holzproduktion angelegt, da auf guten Standorten Umtriebszeiten von 25 Jahren möglich sind. Zunehmend werden Pappeln auch im extremen Kurzumtrieb zur Energiegewinnung angebaut (BfN 2011). Vermehrt werden sie in der Regel vegetativ über männliche Klone. Die natürliche vegetative Ausbreitung geschieht über Ausläufer.
DEUTSCHLAND:
Die erste Kultur in Deutschland und in Mitteleuropa ist aus dem Jahr 1785 aus Brandenburg belegt (von Burgsdorf 1787). Gegenwärtig finden sich Hybrid-Pappel-Forste und naturverjüngte Pflanzen in ihrer Umgebung in ganz Deutschland mit Schwerpunkt in sommerwarmen Lagen des Tief- und Hügellandes.
ÖSTERREICH:
In allen Bundesländern (Glaser & al. 2025). Der subspontane Erstnachweis für Österreich erfolgte 1960 (Glaser & al. 2025).
SCHWEIZ:
Vor allem im Mittelland (Infoflora 2024), so etwa in Sissach, Giebenach und Füllinsdorf im Oberbaselbiet im Kanton Basel-Landschaft (Lüthi 2018). Im Kanton Zürich von 19 Quadranten bekannt (Wohlgemuth & al. 2020).
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 1912 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).

 
Weitere Sippen:

Populus angustifolia

Im westlich-zentralen Nordamerika ist die Schmalblättrige Pappel, Populus angustifolia, beheimatet. Im Gebiet verwildert 2014 am Gelände von Zapf-Bau in Bayreuth in Bayern (Lippert & Meierott 2018, Meierott & al. 2024).
 

Populus balsamifera

Die nordamerikanisch-nordostasiatische Balsam-Pappel, Populus balsamifera (inkl. P. candicans) ist der am weitesten nördlich vorkommende Laubbaum Nordamerikas. Die Art wird im Gebiet seit spätestens dem Jahr 1731 als Zier-, Forst- und Volksarzneipflanze kultiviert. 
Sie duftet während des Austriebs weithin (Bruns 2009) und verwildert verschiedentlich, so Bad Cannstatt und Untertürkheim in Baden-Württemberg (Böcker & al. 2017), Bischofsgrün, Malching und Perach in Bayern (Breitfeld & al. 2017, Hohla 2018), mehrfach in Berlin (Seitz & al. 2012), Brandenburg (Hand & Thieme 2024), Hamburg (Poppendieck & al. 2010), Frankfurt in Hessen (Buttler 2009), Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2005), Braunschweig in Niedersachen (Brandes 2003), Fühlingen, Bruchhausen und Wülfrath in Nordrhein-Westfalen (Adolphi 1997, Adolphi 2013), in Leipzig, bei der Müglitzmündung, am Käbschützer Bach, in Markneukirchen, Aschberg und am Oelsabach in Sachsen (Gutte 2006, Hardtke & al. 2013, Breitfeld 2021), Düben in Sachsen-Anhalt (Willing & Willing 2011) und Schleswig-Holstein (Hand & Thieme 2024). Der Erstnachweis für Bayern erfolgte 1968 bei Kleinlosnitz (Meierott & al. 2024). In Österreich Zwentendorf in Niederösterreich (Bernhardt & al. 2013), Palting, Gurten und Zell an der Pram in Oberösterreich (Hohla 2011), bei Großarl im Salzburger Pongau und mehrfach in der Stadt Salzburg (Schröck & al. 2004, Pilsl & al. 2008), 1947 Rohrmoos bei Schladming und 2020 in Soboth in der Steiermark (Heske 1947, Griebl 2020, Glaser & al. 2025), Kufstein, Schlitters, Innsbruck und Bichelbach in Nordtirol (Polatschek 2001), Amlach in Osttirol (Polatschek 2001) und Weidlingau und Sievering in Wien (Adler & Mrkvicka 2003). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1947. Beim Rohrmooser Fund in der Steiermark (Heske 1947) geht nicht hervor, ob es sich um eine kultivierte oder subspontan aufgetretene Pflanze gehandelt hat. Die Angabe für Niederösterreich ist unsicher. In Südtirol in Terlan und Schluderbach (Naturmuseum Südtirol 2018). In der Schweiz ehemals bei Couvet im Kanton Neuenburg (Thellung 1915) und 1904 in der Stadt Zürich an der Mühlebachstraße (Wohlgemuth & al. 2020).
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012) und seit 1880 in Tschechien (Pyšek & al. 2012).
 

Populus ×berolinensis

Die Berliner Pappel, Populus ×berolinensis, wurde 1865 im Berliner Botanischen Garten als spontane Kreuzung zwischen Populus laurifolia und Populus nigra 'Italica' gefunden. Die Hybride ist rauchhart, stadtklimafest, windbrüchig, neigt zu Wurzelausläufern und hat ein hohes Ausschlagsvermögen (Bruns 2009). Sie bildet einen durchgehend aufrechten Stamm, der sich kaum vergabelt. Subspontan wird die Hybride für Sachsen angegeben (Hand & Thieme 2020). Für Bayern in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) als fraglich geführt. Subspontan auch in Belgien (Verloove 2021) und in Norwegen (Gederaas & al. 2012).
 

Populus deltoides

In Nordamerika weit verbreitet ist die Virginia-Pappel, Populus deltoides, die auch Kanadische Schwarz-Pappel oder Rosenkranz-Pappel genannt wird. Sie findet sich im Gebiet seit etwa 1759 in gärtnerischer Kultur (Bärtels & Schmidt 2014) und wird in Zierformen wie `Purple Tower´ (2008) oder `Suwon´ (1989), einer Hybride mit P. maximowiczii, kultiviert und zählt zu den holzwirtschaftlich wichtigen Arten, insbesondere ihre Hybride mit der heimischen Schwarz-Pappel, P. nigra. Sie ist Staatsbaum von Kansas, Wyoming und Nebraska. Subspontan konnte die Virginia-Pappel in Bayern (Hassler & Muer 2022, Meierott & al. 2024), Hamburg (Hand & Thieme 2024), Mecklenburg-Vorpommern (Hand & Thieme 2024) und Schleswig-Holstein (Hassler & Muer 2022) gefunden werden. Die Fundangabe für Bayern wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) als fraglich geführt. Eine ehemalige Angabe für Nordtirol ist irrig (Pagitz & al. 2023). Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021).
 

Populus ×jackii

Die Gilead-Pappel, Populus ×jackii (Syn.: P. ×gileadensis) ist eine Hybride aus den nordamerikanischen Arten Balsam-Pappel, P. balsamifera und Virginia-Pappel, Populus deltoides. Sie wird in wenigen Sorten wie `Aurora´ (vor 1954) kultiviert und ist nach dem US-amerikanischen Arboristen John George Jack (1861−1941) benannt, der in Europa, im Fernen Osten und auf Kuba Wild- und Kulturgehölze sammelte und Dozent für Forstwirtschaft in Harvard war. Subspontan konnte sie 2018 in einer Kiesgrube am Deggenbacher Bach bei Winisau, bei Aubstadt, Großeibstadt und 1996 in der Mainaue bei Zeil in Bayern (Meierott 2008, Meierott & al. 2024), in Berlin (Hand & Thieme 2024), Traiskirchen in Niederösterreich (Sauberer & al. 2020), Ernsting (Ostermiething) in Oberösterreich (Schröck & al. 2004, Hohla & al. 2009) und mehrfach in der Stadt Salzburg (Pilsl & al. 2008) gefunden werden. Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 2002 (Glaser & al. 2025). Eine ehemalige Angabe für Osttirol ist irrig (Pagitz & al. 2023). Subspontan auch in Belgien (Verloove 2021).
 

Populus simonii

Aus Nord-China stammt die Simon-Pappel, Populus simonii, auch Birken-Pappel genannt, die als Forst-, Straßen- und Windschutzgehölz oft gepflanzt wird. Benannt ist die Art zu Ehren des französischen Konsuls in Shanghai und Pflanzensammlers Gabriel Eugène Simon (1829−1896), der in den 1860er-Jahren Pflanzen ans Pariser Museum schickte.
 
Ihre Kultur im Gebiet ist seit 1862 bekannt, auch in wenigen Sorten wie `Fastigiata´ (um 1915) mit schmalem Wuchs (Bärtels & Schmidt 2014). Sie ist stadtklimafest, hitzeverträglich und kurzlebig (Bruns 2009). Naturverjüngt wird sie für Bayern (Hassler & Muer 2021) und Leipzig-Großpäsna in Sachsen (Gutte 2009) angegeben. Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) als fraglich für Bayern und Sachsen geführt. In der „Flora von Bayern“ (Meierott & al. 2024) als lediglich kultiviert für Bayern angegeben. In Österreich bei Emmersdorf in Niederösterreich (Stöhr & al. 2007), 2004 am Pichlinger See bei Linz in Oberösterreich (Essl 2006), bei Niedernsill und Siggerwiesen in Salzburg (Fischer & al. 2008, Stöhr & al. 2007), Aigen im Ennstal in der Steiermark (Reich 2014), Nordtirol (Pagitz & al. 2023) und im Osttiroler Matrei (Stöhr & al. 2007). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1989 (Glaser & al. 2025). Aus der steirischen Herbar-Fundangabe (Reich 2014) geht nicht hervor, ob es sich um eine kultivierte oder naturverjüngt aufgetretene Pflanze gehandelt hat.
Subspontan u.a. auch in Norwegen (Gederaas & al. 2012) und den Niederlanden (FLORON 2021)

Populus szechuanica

Die Sichuan-Pappel, Populus szechuanica, auch Chinesische Balsam-Pappel genannt, ist in China beheimatet. Sie wird sehr selten zur Holzgewinnung und seit 1908 in Mitteleuropa sehr selten gärtnerisch genutzt (Bärtels & Schmidt 2014). Sie wird für Köln in Nordrhein-Westfalen (Sumser 2015) naturverjüngt angegeben. Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) nicht geführt.
 

Populus tristis

Die Westliche Pappel, Populus tristis (Syn.: P. trichocarpa) wird auch Westliche Balsam-Pappel genannt und ist im westlichen Nordamerika beheimatet. Sie findet sich seit spätestens 1892 in gärtnerischer Kultur und wird in wenigen Sorten wie `Fritzi Pauley´ oder `Heimburger´ kultiviert, vor allem aufgrund ihrer Widerstandsfähigkeit gegenüber Umweltstressoren. Es ist die erste Baumart, dessen vollständiger DNA-Code 2006 mittels DNA-Sequenzierung bestimmt wurde (Düll & Kutzelnigg 2022). Sie ist Elternart oft gepflanzter Hybriden wie `Androscoggin´ (= P. maximowiczii × P. tristis), die im Gebiet ebenfalls subspontan auftritt, wie etwa seit 1994 in der Umgebung von Regensburg (Meierott & al. 2024). Wegen der großen Verwechslungsgefahr mit P. tristris wird sie hier nicht extra behandelt. Populus tristis wird im Gebiet als Straßen- oder Parkbaum genutzt und verwildert daraus vereinzelt, so Vaihingen und Rheinstetten in Baden-Württemberg (Böcker & al. 2017, Hassler 2021), 2005 am Ostufer des Walchensee, Birnfeld, Baunachtal, Bundorf, Grafenrheinfeld, Heidenfeld und Limbach in Bayern (Meierott 2008, Meierott & al. 2024 sub P. trichocarpa), vielfach in Hamburg (Poppendieck & al. 2011), Frankfurt am Main, im Tagebau Gombeth und 2020 Wabern in Hessen (Gregor & Kasperek 2021, Gregor & al. 2012, Gregor 2022), Mecklenburg-Vorpommern (Hand & Thieme 2024), Niedersachsen (Hand & Thieme 2024), Nordrhein-Westfalen (Hand & Thieme 2024), Rheinland-Pfalz (Hand & Thieme 2024), Saarland (Hand & Thieme 2024), 2018 bei Görlitz und 2019 in Gottesberg in Sachsen (Wünsche & al. 2019, Breitfeld 2021), Schleswig-Holstein (Hand & Thieme 2024), 2008 bei Puch im Salzburger Tennengau (Stöhr & al. 2012) und 2007 in der Röcklbrunnstraße in der Stadt Salzburg (Pilsl & al. 2008). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 2007 (Glaser & al. 2025 sub P. trichocarpa). In der Schweiz u.a. mit Fundpunkten in den Kantonen St. Gallen, Thurgau, Waadt und Zürich, aber mit dem Indigenat „kultivierte Pflanze ohne Tendenz zur Verwilderung“ (Infoflora 2024 sub P. trichocarpa). Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021) und seit 1960 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012). Seit 1944 wird die Art auch auf Island angepflanzt, wo sie sich lokal durch Naturverjüngung verbreitet.
 

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