Pontederia

Hechtkraut, Wasserhyazinthe; Hechtkrautgewächs, Pontederiaceae

Gattung:

Pontederia umfasste bis zur Revision von Pelligrini & al. (2018) sechs Arten, seit der Revision 27 Arten (Kew 2023). Pontederia inkludiert seither die ehemaligen Gattungen Eichhornia und Monochoria. Mannigfaltigkeitszentrum der Gattung ist Mittelamerika.
Eichhornia umfasste bis zur Revision von Pelligrini & al. (2018) etwa 7 Arten der Neotropis mit Mannigfaltigkeitszentrum in Brasilien.

 
 

Pontederia crassipes

Wasserhyazinthe,
Pontederia crassipes
(Syn.: Eichhornia crassipes)
Hechtkrautgewächs, Pontederiaceae

 

Steckbrief: 

In frostfreien Gebieten ausdauernde Schwimmpflanze mit bis zu 20 cm langen, spatelförmigen Blattspreiten und verdickten, bis zu 30 cm langen, mit Luft gefüllten Blattstielen. Je Pflanze mit 3−10 spiralförmig angeordneten Blättern. Blüten lila und blau, mit einem gelbem Fleck im oberen Bereich. Blütezeit Juli bis August.
 

Name: 

Der Gattungsname ehrt den italienischen Botaniker Giulio Pontedera (1688−1757), dem Leiter des Botanischen Gartens Padua. Pontedera war ein Gegner des zu dieser Zeit aufkommenden Wissens über die Sexualität der Pflanzen.
Der synonyme Gattungsname ehrt den deutschen Juristen und Diplomaten Johann Albrecht Friedrich von Eichhorn (1779−1856), dessen Name auch eine Straße am Potsdamer Platz in Berlin trägt. Eichhorn war ab 1815 mit auswärtigen Angelegenheiten befasst als Diplomat in Paris, als Geheimer Legationsrat und als Direktor im Außenministerium. Er war von 1817 bis 1848 Mitglied im Preußischen Staatsrat und ab 1840 preußischer Kultusminister und ein großer Förderer der Naturwissenschaften (Burkhardt 2018).

 

Nutzung:

Zierpflanze. In Europa vor 1829 in gärtnerische Kultur genommen (Jäger & al. 2008). Auch in Sorten mit rotvioletten und gelben Blüten (Jäger & al. 2008). In Südchina wird die Art in Teichen und überfluteten Feldern als Vieh- und Geflügelfutter kultiviert (Mansfeld 1986). Die Wasserhyazinthe hat die Fähigkeit, dem Wasser Giftstoffe zu entziehen. So gibt es Bestrebungen, die Pflanze in Bangladesch zur Reinigung des Trinkwassers von Arsen zu nutzen. In Bangladesch sind 77 Millionen Einwohner von einer Arsenvergiftung bedroht. Außerdem ist die Wasserhyazinthe in der Lage, den Phosphorkreislauf des Wassers positiv zu beeinflussen und einer Eutrophierung entgegenzuwirken (Winton & al. 2020). Sie eignet sich zur Beschickung von Biogasanlagen. In Uganda werden Wasserhyazinthen auch verkohlt und zu Briketts verarbeitet, womit zugleich ihre Ausbreitung im Victoriasee bekämpft werden soll (Schlindwein & Sadurni 2020).  
 

Schaden:

In den Tropen und Subtropen gegenwärtig fast weltweit verbreitet und vielerorts ökologisch problematisch (Cabezas & al. 2008). Die Ausbreitung erfolgt oft sehr schnell, so konnte sie sich in den 1950er-Jahren entlang des Kongo innerhalb von 3 Jahren nach der ersten Sichtung 1600 km weit ausbreiten (CABI 2021). Ohne Fressfeinde vermehrt sich die Art oft massenhaft. Durch den Lichtmangel sterben die Wasserpflanzen unterhalb ab. Die sich zersetzenden Pflanzen entziehen dem Wasser Sauerstoff, als Folge steigt der Säuregehalt des Wassers. Außerdem behindern die dicken Schwimmpflanzenteppiche die Schifffahrt und Fischerei. Als Gegenmaßnahmen werden in Nigeria Maschinen verwendet, die die Schwimmpflanzen-Teppiche zerstören sollen. In anderen Gebieten wurden Herbizide verwendet, die auch sämtliche andere Spezies vernichteten und einen noch größeren Schaden anrichteten. Im Sudan, in Benin, Indien, Argentinien, Australien und den USA kommen Rüsselkäfer, Neochetina eichhorniae und N. bruchi zum Einsatz, die ausschließlich Wasserhyazinthen fressen. Nach ersten Angaben verläuft dieses Projekt sehr zufriedenstellend. Über 80 % des Bestandes konnte dadurch verringert werden (CABI 2021).
Pontederia crassipes wurde 2016 in die EU-Liste invasiver gebietsfremder Arten von unionsweiter Bedeutung aufgenommen (Nehring & Skowronek 2023 sub Eichhornia crassipes). Die Art zählt zu den 100 schlimmsten invasiven gebietsfremden Arten der Welt, inklusive Viren (IUCN 2013). Dort heißt es: „Ursprünglich aus Südamerika stammend, ist Eichhornia crassipes eines der schlimmsten Wasserunkräuter der Welt. Ihre schönen, großen violetten Blüten machen sie zu einer beliebten Zierpflanze für Teiche. Mittlerweile ist sie in mehr als 50 Ländern auf fünf Kontinenten zu finden. Die Wasserhyazinthe ist eine sehr schnell wachsende Pflanze, von der bekannt ist, dass sie sich in nur 12 Tagen verdoppelt. Der Befall mit diesem Unkraut blockiert Wasserstraßen und schränkt den Bootsverkehr, das Schwimmen und das Angeln ein. Wasserhyazinthe verhindert auch, dass Sonnenlicht und Sauerstoff untergetauchte Pflanzen erreichen. Die Beschattung und Verdrängung einheimischer Wasserpflanzen reduziert die biologische Vielfalt in aquatischen Ökosystemen dramatisch“ (IUCN 2013).
 

 

Ausbreitung: 

Die im tropischen und subtropischen Südamerika beheimatete Wasserhyazinthe wurde 1888 als Zierpflanze aus Brasilien nach Nordamerika eingeführt und später zur Kultur in Botanische Gärten nach Europa gebracht. Hier wird sie als Zierpflanze für Aquarien und Gartenteiche genutzt (Neobiota 2016, Hussner 2006). Die Art vermehrt sich im Gebiet vegetativ über Ausläufer. Bei den Vorkommen im Gebiet dürfte es sich größtenteils um unbeständige Ansalbungen handeln.
DEUTSCHLAND:
1980 in größerer Zahl in einem siedlungsfernen Fischteich bei Wiesen und 2009 am Nordost-Ufer des Feringasees bei Unterföhring in Bayern (Meierott & al. 2024 sub Eichhornia). Wahrscheinlich in den 1980er-Jahren in Gewässern im Rheinland angesalbt, so an der Erft (Hussner 2006), 1989 vorübergehend in einem Tümpel auf Norderney und 2007 im Alten Kanal in Celle in Niedersachsen gefunden (Peters & Pott 1999, Langbehn & Gerken 2009). 2003 in der Lohmarer Teichkette nahe Stallberg bei Siegburg in Nordrhein-Westfalen (Gorissen 2015). 2016 in der Ehleumflut bei Biederitz in Sachsen-Anhalt (Korina 2016), 2003 unbeständig bei Gotha in Thüringen (Naturschutz Thüringen 2017). Nehring & Skowronek (2023 sub Eichhornia crassipes) geben Einzelfunde an von Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. In der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) werden Bayern und NRW angegeben, Niedersachsen als fraglich geführt.
ÖSTERREICH: ---
SCHWEIZ: ---
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), den Niederlanden (FLORON 2021), 1991 in Tschechien (Pyšek & al. 2012), 1999 in der Slowakei (Seebens & al. 2017), seit 1988 in Spanien (Seebens & al. 2017) und seit 1948 in Großbritannien (Seebens & al. 2017).

 
Weitere Art:

Pontederia cordata

Gänzlich anders in Aussehen und Lebensweise ist das Herzblättrige Hechtkraut, Pontederia cordata. Deshalb hat die Pflanze auch einen anderen deutschen Namen erhalten. Bei ihr handelt es sich um eine 30–90 cm hohe, rhizombildende Mehrjährige, bei der die unteren Blätter sitzend und linealisch, die obere Blätter lang gestielt mit lanzettlicher bis herz-pfeilförmiger Spreite sind. Die Blüten sind trichterförmig, die Kronzipfeln violettblau, 6–9 mm lang, die oberen gelb gezeichnet. Blütezeit ist Juni bis August.
 
Das Hechtkraut wird als Zierstaude für Gartenteiche genutzt und ist auch in einer weißblühenden Form `Alba´ bzw. `White Pike´ und in einer rosablühenden Form `Pink Pons´ im Pflanzenhandel. Die Samen und jungen Stängel können roh, gekocht oder geröstet gegessen werden.
Die von Nord- bis Südamerika beheimatete Art ist in Europa vermutlich seit 1579 in Kultur (Jäger & al. 2008).

 
Im Gebiet mehrfach (auch?) angesalbt und sich von dort aus dann ausbreitend oder zumindest lange haltend. In Deutschland an einem Weiher bei Bedernau und 2000 in einem Tümpel zwischen Memmelsdorf und Wachendorf in Bayern (Dörr & Lippert 2001, Meierott & al. 2024), auch sonst in Bayern mehrfach angesalbt (Lippert & Meierott 2014). In Niedersachsen in den Aschauteichen bei Celle (Langbehn 2016), in Nordrhein-Westfalen im Dollendorfer Hardt im Siebengebirge, bei Arzdorf und Villip am Wachtberg, im Hühnerbachtal bei Mettmann und angesalbt im Naturschutzgebiet Lasthauser Moor bei Dorsten-Deuten (Gorissen 2015, Adolphi 2013, BBV 2013, Hussner & al. 2007), in Sachsen in Leisnig am Muldeufer bei Klosterbuch und 2016 am Ufer der Schwarzen Schöps bei Mücka nahe Niesky (Gutte & Fischer 2017, Wünsche & al. 2017) und bei Ratzeburg in Schleswig-Holstein (Vahle 1979, Hassler & Muer 2022). Eine Fundangabe für Hessen wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) als fraglich geführt. In Österreich im Röhricht am Nordufer des Teiches in Sitzenberg nahe dem Schloss Sitzenberg in Niederösterreich. Das Vorkommen dürfte ursprünglich wohl auf eine Ansalbung zurückgehen, einzelne Pflanzen haben sich dann im Uferröhricht etabliert (Essl 2008). Ähnlich ein Vorkommen bei Wiesmannsreith im niederösterreichischen Waldviertel (Hehenberger 2019). Angesalbt und sich lange haltend auch in einem Baggersee in Mühlheim am Inn in Oberösterreich (Hohla 2009) und in Salzburg (Nadler 2020). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 2007 (Glaser & al. 2025). In der Schweiz in einem Torfstich bei Ins im Berner Seeland (Hess & al. 1976), angesalbt am Stauweiher in Birsfelden bei Basel (Moser & Palese 1999) und 2015 bei Affoltern am Albis und im Hüttenriet bei Bäretswil im Kanton Zürich (Wohlgemuth & al. 2020). Weiters mit Fundpunkten u.a. in den Kantonen Genf, Graubünden, Luzern, Tessin und Waadt (Infoflora 2024), wobei nicht klar hervorgeht, ob es sich um subspontane oder kultivierte Vorkommen handelt. Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), in den Niederlanden (FLORON 2021), seit 2004 in Tschechien (Pyšek & al. 2012) seit 2005 in Ungarn (Seebens & al. 2017), seit 1958 in Irland (Seebens & al. 2017) und seit 1949 in Großbritannien (Seebens & al. 2017). In Großbritannien lokal eingebürgert und in Ausbreitung begriffen (Clement & Foster 1994, Preston & al. 2003).
 

Quellen

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