Pistia

Wassersalat, Aronstabgewächs, Araceae

Gattung:

Monotypisch.
 

Pistia stratiotes 

Wassersalat,
Pistia stratiotes 
Aronstabgewächs, Araceae

 

Steckbrief: 

Schwimmende, ausdauernde, stängellose Wasserpflanze mit langen, fädigen, im Wasser schwebenden Wurzeln. Blätter verkehrt eiförmig bis länglich-löffelförmig, vorne ausgebuchtet, hellgrün, behaart, in einer Rosette angeordnet. Blüten unauffällig, eingeschlechtlich, in einer Spatha eingeschlossen. Spatha innen kahl, außen behaart. Blütezeit Juni bis Oktober.
 

Nutzung: 

In der Aquaristik und für Gartenteiche. Anderswo als Fisch- und Schweinfutter genutzt, in China auch als Dünger (Mansfeld 1986). Auf Java dient der Wassersalat als Deckschicht der Wasserbehälter bei der Garnelenzucht (Mansfeld 1986). Die Hausa in Nigeria nutzten die Asche der Pflanze als Ersatz für Salz aufgrund ihrer hohen Konzentration an Kaliumchlorid, einem Mineralsalz. Dieser Salzersatz, auch "Zakankau" genannt, war von Bedeutung, wenn importiertes Salz nicht verfügbar war (Gupta & al. 2010). In Notzeiten, wie etwa der Großen Hungersnot in Indien von 1868 bis 1878 wurde Wassersalat als Notnahrung genutzt (Les 2020). Die hohe Sorptionseigenschaft von Wassersalat macht ihn zu einem aussichtsreichen Kandidaten für biologisch abbaubare Ölsorbentien bei Ölverschmutzungen (Gaballah & al. 2019). Als Hyperakkumulator gilt Pistia stratiotes als potenzieller Kandidat für die Abwasserbehandlung. Wurzeln und Blätter der Pflanze absorbieren überschüssige Nährstoffe und Schwermetalle wie Zink, Chrom und Cadmium in kontaminierten Gewässern (Rodriguez & al. 2017).
 
Die Blätter der Wassersalate weisen Luftpolster auf. Die Schichten aus mehrzelligen Haaren sind in der Lage, Luft festzuhalten und können so auf dem Wasser treiben. Darüber hinaus gelangen sie durch den erzielten Auftrieb sofort wieder an die Oberfläche, wenn sie unter Wasser gelangen. Dies geschieht in den Tropen oft bei schweren Regenfällen. Bei Salvinia molesta wurde solch ein Effekt näher untersucht und als Salvinia-Effekt beschrieben (Rauhe 2010). Diese Pflanzen sind durch die eingeschlossenen Luftpolster in der Lage, eine längere Zeit unter Wasser zu überleben (Jagel & Höggemeier 2016).
 

Ausbreitung:

Die ursprüngliche Verbreitung ist aufgrund ihrer heutigen, fast weltweiten Verbreitung unsicher. Wahrscheinlich ist die Art in Süd- und im südlichen Nordamerika beheimatet, wahrscheinlich auch in Nordost-Afrika und auf der Arabischen Halbinsel. Heute weltweit vor allem in den Tropen und Subtropen etabliert. 1851 im Botanischen Garten Hamburg kultiviert (Otto 1851).
Vermehrt sich vegetativ durch Ausläufer und generativ durch eine hohe Diasporenproduktion. Die Fernausbreitung von Samen und Pflanzen erfolgt durch Verdriftung in Fließgewässern sowie durch Tiere (Hussner & Heiligtag 2013). Wassersalat bildet ein dichtes Geflecht und kann bei Massenentwicklung die Sonneneinstrahlung und somit die Lichtverfügbarkeit reduzieren. Dies führt zu hydrochemischen und strukturellen Veränderungen des Gewässers (z.B. Sauerstoff- und Nitritgehalt) und beeinflusst die Wasserqualität, was negative Auswirkungen auf andere Pflanzen und Tierarten haben kann (Neobiota 2022).
Pistia gehört zu den produktivsten Süßwasser-Wasserpflanzen der Welt und gilt gebietsweise als invasiv. In Gewässern mit hohem Nährstoffgehalt, insbesondere solchen, die durch Abwasser oder Düngemittel belastet sind, kann Wassersalat mit einer Massenvermehrung reagieren. Dies kann wiederum zur Ausbreitung von Malaria und der Spulwurminfektionskrankheit Filariose beitragen. Moskitos der Gattung Mansonia nutzen Wassersalat zur Eiablage (Gupta & al. 2010).
Wassersalat steht seit 2024 auf der Schwarzen Liste der EU (Nehring & Skowronek 2023). Erzeugern wurde jedoch eine Übergangsfrist bis zum 2. August 2024 eingeräumt. Seit diesem Zeitpunkt sind verpflichtend Maßnahmen zur Kontrolle der Art notwendig. Ein- und Ausbringen, Befördern, Halten, Vermehren und Freisetzen sind damit verboten (Durchführungsverordnung EU 2022, Neobiota 2023).
Bisher gelten die Vorkommen im Gebiet als unbeständig (Hussner & al. 2010). Außer in thermisch anomalen Gewässern wie in der Erft und im Warmbach bei Villach sind die nicht winterharten Pflanzen jedes Jahr auf eine erneute Ausbringung angewiesen (Hussner & Heiligtag 2013).

 
DEUTSCHLAND:
Mehrfach, so 1989 etwa auf der Schwäbischen Alb nahe des Kleinen Bodensees in Baden-Württemberg (Sebald & al. 1998, Hand & Thieme 2024), 2008 im Altmain bei Sand, 1987 im Craimoosweiher, 1994 in Tegernheim, 1971 bei Rudelstetten nahe Nördlingen, 2005 bis 2013 in einem Tümpel bei Ergolding und 2016 in einem Teich im Geiltauer Park in Thalkirchen in Bayern (Lippert & Meierott 2018, Meierott & al. 2024), mehrfach in Berlin (Seitz & al. 2012), Brandenburg (Hand & Thieme 2024), Schwerin in Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2005), am Ufer der Örtze bei Hermannsburg und 2021 in Dannenberg in Niedersachsen (Langbehn & Gerken 2011, Kelm 2022), in Nordrhein-Westfalen seit 1981 bekannt (Hussner 2006), u.a. Rheidter Laach, Lohmarer und Stallberger Teichkette bei Siegburg, auf der Niers bei Grefrath-Oedt im Kreis Viersen, Herne, Neuss-Selikum und seit 1981 in der unteren Erft bei Wevelingshoven (Hussner & Heiligtag 2014, Gorissen 2015, BBV 2014, BBV 2016, Dieckjobst 1984), im Ockfener Bach im Moseltal und 1990 in Rheinnähe beim Kief-Weiher nahe Ludwigshafen in Rheinland Pfalz (Hand & al. 2016, Mazomeit 1995), 1980 in Ostritz, weiters in Portitz, Cospunder See, Parkteich Miltitz, Dresden-Tolkewitz, im Palmengarten Leipzig und 2018 bei Kamenz in Sachsen (Gutte 2006, Casper & Krausch 1980, Hardtke & al. 2013, Gutte & Fischer 2017, Wünsche & al. 2019) und in Thüringen (Zündorf & al. 2006). Seit 2008 ist ein überwinterndes Vorkommen in der Erft und deren Seitengewässern nachgewiesen. Durch Sümpfungswasser, welches zur Trockenlegung des nahen Braunkohletagebaus in die Erft geleitet wird, sinkt im Winter die Wassertemperatur nicht unter 10 °C. Der Wassersalat breitet sich in der Erft und in den angrenzenden Gewässern weiter aus (Hussner & Heiligtag 2013). Der Erstnachweis für Bayern erfolgte 1971 (Meierott & al. 2024).
ÖSTERREICH: 
1987 beim Abfluss Warmbad Villach in Kärnten angesalbt gefunden (Melzer 1989), 2022 dort in größeren Beständen (Griebl 2022, siehe Foto oben) und entgegen der Angabe in Walter & al. (2002), dass die Art hier keine Ausbreitungstendenz zeige. Weiters 2003 bei Mühlau an der unteren Pielach, in Reichenau an der Rax und im unteren Thayatal in Niederösterreich (Essl 2005, Reich 2015, Barta & Modl 2018). 2002 im Hellbrunnerbach in der Stadt Salzburg (Pilsl & al. 2008). Die Art wird im nahe gelegenen Botanischen Garten der Universität kultiviert und dürfte von dort verschleppt worden sein (Pilsl & al. 2008). Auch in Wien (Pall & al. 2013). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1980 (Glaser & al. 2025).
SCHWEIZ: 
Im Kanton Solothurn und im südlichsten Tessin (Infoflora 2024).

 

 
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), den Niederlanden (FLORON 2021), seit 1983 in Großbritannien (Seebens & al. 2017), seit 1989 in Norwegen (Seebens & al. 2017), in Italien (Galasso & al. 2024), seit 2000 in Slowenien (Seebens & al. 2017), seit 1966 in Ungarn (Seebens & al. 2017), in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 2007 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).

Quellen

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