Phlox

Phlox, Sperrkrautgewächs, Polemoniaceae

Gattung:

Phlox umfasst etwa 68 Arten (Kew 2023) in Nordamerika und Nordasien mit Mannigfaltigkeitszentrum in Nordamerika.
 

Phlox subulata cvar.

Polster-Phlox,
Phlox subulata cvar.
Sperrkrautgewächs, Polemoniaceae

 

Steckbrief: 

5–20 cm hohe, niederliegende Staude mit in den Blattachseln oft büschelig beblätterten Kurztrieben. Blätter linealisch bis pfriemlich, 7–20 mm lang, 1–2 mm breit, mit kleiner Grannenspitze, am Rand bewimpert, wintergrün. Blütenstand meist 3–6-blütig, Blütenstiele 5–25 mm lang. Krone rosa, lila, purpurn, weiß oder lavendelfarben. Blütezeit April bis Mai.
 

Nutzung: 

Zierpflanze, in zahlreichen Sorten von alphabetisch `Alexanders Surprise´ bis `Zwergenteppich´ und Hybriden, so Phlox ×procumbens (Phlox stolonifera × P. subulata).
 

Ausbreitung:

Beheimatet im östlichen Nordamerika. 1745 nach Europa gekommen und hier in vielen Sorten als Steingarten-, Trog- und Trockenmauerpflanze genutzt. Die Sorten sind oft mit anderen Phlox-Arten eingekreuzt, weshalb sie besser Phlox subulata-Hybriden oder Phlox subulata cvar. bezeichnet werden (Jelitto & al. 1990).
Im Gebiet vereinzelt subspontan.
DEUTSCHLAND: 
U.a. in Esslingen und 2014 Kemnat in Baden-Württemberg (Beck 2016, Smettan 2015), 2006 bei Grünstein, Gefrees, Bad Berneck, Würzburg, Sonthofen und 1965 Hegge nahe Kempten in Bayern (Breitfeld & al. 2017, Otypkova & Tichy 2009, Dörr & Lippert 2004), 2012 am Friedhof Kestrich in Hessen (Gregor 2013), Wattenbüttel bei Braunschweig in Niedersachsen (Brandes 2003), Königsbach in Rheinland-Pfalz (Hegi 1975, Hand & Thieme 2024), Hammerbrücke, Tannenbergsthal, Adorf, Markneukirchen, Klingenthal, Zimmerloh, Brunndöbra un Aschberg in Sachsen (Breitfeld 2021) und 2003 in einem aufgelassenen Steinbruch in Jena-Göschwitz in Thüringen (Schönfelder in: Breitfeld & al. 2021). Der Erstnachweis für Bayern erfolgte 1965 bei Kempten (Meierott & al. 2024).
ÖSTERREICH:  
U.a. Güssing, Oberkohlstätten und Tafelberg bei Jennersdorf im Burgenland (Traxler 1974, Traxler 1987, Gilli & al. 2022), Perchtoldsdorf und St. Valentin in Niederösterreich (Janchen 1977, Essl 2005), Maria im Winkl a.d. Steyr, Ottsdorf bei Micheldorf, Staning-Haidershofen, Burgkirchen und Schneegattern in Oberösterreich (Essl 1999, Hohla 2015), Henndorf am Wallersee in Salzburg und mehrfach in der Stadt Salzburg (Schröck & al. 2004, Pilsl & al. 2008), Zeltweg in der Steiermark (Essl & Rabitsch 2002), Innsbruck-Ahrntal in Nordtirol (Polatschek 2000, Pagitz & al. 2023), Ainet, Nikolsdorf, Lienz und Mittewald in Osttirol (Polatschek 2000, Pagitz & al. 2023), am Bodenseeufer bei Bregenz in Vorarlberg (Amann 2016) und Handelskai, Schwarzlackenau und Breitenlee in Wien (Adler & Mrkvicka 2003). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1974.
SCHWEIZ:
Mehrfach, u.a. bei Thun im Kanton Bern und Samedan in Graubünden (Infoflora 2024), weiters u.a. in den Kantonen Basel-Landschaft, Genf, Glarus, Neuenburg, St. Gallen, Tessin, Waadt und Wallis (Infoflora 2024). Im Kanton Zürich bei Turbenthal und Wila (Wohlgemuth & al. 2020). Inwieweit es sich bei den Fundpunkten in Infoflora (2024) um subspontan aufgetretene oder kultivierte Pflanzen handelt, ist mir nicht bekannt. Unter Status steht: „Kultivierter Neophyt, nach dem Jahr 1500 in der Schweiz aufgetreten“(?).

 
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 2006 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).
 

 
Weitere Arten:

Phlox drummondii

In Nordamerika ist der Sommer-Phlox, Phlox drummondii, beheimatet, der seit spätestens 1835 als einjährige Sommerblume kultiviert wird (Jäger & al. 2008). Er ist in zahlreichen Sorten wie `Starry Eyes´ oder `Leopoldii´ im Pflanzenhandel.
Vereinzelt subspontan auftretend, so 1909 für den Friedhof Mannheim in Baden-Württemberg angegeben (Zimmermann 1913), 2000 bei Bamberg und 2017 Steinbruch Reinersreuth in Bayern (Meierott 2008, Meierott & al. 2024), 1930 in Hamburg-Harburg (Christiansen 1932 in: Breitfeld & al. 2021) und in Schleswig-Holstein (Hand & Thieme 2024). Die Art wird in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1996) nicht geführt. In Österreich im Nordburgenland (Gilli & al. 2022), 1979 ruderal beim Bahnhof Spittal an der Drau in Kärnten (Pilsl 1979), Großkrut und Sommerein in Niederösterreich (Traxler 1960, Walter & al. 2002, Glaser & al. 2025), Zeltweg in der Steiermark (Walter & al. 2002, Glaser & al. 2025), Nordtirol (Pagitz & al. 2023) und ehemals Felsenau in Vorarlberg (Murr 1923–1926, Glaser & al. 2025). Die Angabe für das Burgenland ist kritisch zu betrachten und bezieht sich vielleicht auf Traxler (1960), der in den „Burgenländischen Heimatblättern“ Sommerein als Fundort angibt, welches aber in Niederösterreich liegt. In der Schweiz ehemals bei Basel und Liestal im Kanton Basel-Landschaft (Thellung 1919, Brodtbeck & al. 1998). Subspontan u.a. auch in Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021) und in Tschechien (Pyšek & al. 2012).
Benannt ist die Art zu Ehren des schottischen Botanikers Thomas Drummond (1780−1835). Drummond nahm als Naturforscher an einer Expedition in die kanadischen West-Territorien teil, sammelte von 1825 bis 1827 vor allem in Saskatchewan, Alberta, Edmonton und den Rocky Mountains. 1828 wurde er Kurator am Botanischen Garten in Belfast. 1831 bis 1835 unternahm er eine weitere Forschungsreise ins Mississippi-Delta, nach Texas und Florida und starb auf Kuba an Cholera (Burkhardt 2018). Drummond schickte Samen der Art nach Großbritannien.
 

 

Phlox paniculata

Der Stauden-Phlox, Phlox paniculata (inkl. P. acuminata) ist im östlichen Nordamerika beheimatet und wird in Europa seit spätestens 1732 häufig kultiviert (Jäger & al. 2008). In hunderten Sorten von alphabetisch `Aida´ bis `Zauberspiel´. Die meisten Sorten sind reine Abkömmlinge von P. paniculata (Jelitto & al. 1990)
Die systematische Züchtung begann bei Lierval in Frankreich um 1839, der Tausende von Sämlingen herangezogen hat. Bald folgten belgische und englische Züchter. In Deutschland war W. Pfitzer in Stuttgart der Erste, der sich mit der Züchtung des Stauden-Phloxes befasste und 1867 die ersten Sorten brachte. Albert Schöllhammer in Langenargen am Bodensee arbeitete über 50 Jahre an der Phlox-Zucht und brachte so bekannte Sorten wie `Orange´ (1957) oder `Sommerfreude´ (1954) in den Handel. Karl Förster begann recht spät mit der Phlox-Zucht. Ihm verdanken wir Sorten wie `Kirmesländer´ oder `Spätrot´ (Jelitto & al. 1990).
 
Selten unbeständig verwildert oder verschleppt, so in Esslingen in Baden-Württemberg (Beck 2016), vor 1900 Entenberg bei Nürnberg, Fleckl und zwischen Rottach und Ottacker in Bayern (Vollmann 1914, Breitfeld & al. 2017, Dörr & Lippert 2004), Berlin (Hand & Thieme 2024), Hessen (Hand & Thieme 2024), Mecklenburg-Vorpommern (Hand & Thieme 2024), Bevenrode bei Braunschweig in Niedersachsen (Brandes 2003), Köln in Nordrhein-Westfalen (Sumser & al. 2015), Rheinland-Pfalz (Hand & Thieme 2024) und Grünheide, Morgenröthe, Adorf, Markneukirchen, Klingenthal, Wohlhausen, Eubabrunn und Raun in Sachsen (Breitfeld 2021). In Österreich Gschorrholz bei Steinbach und Krottendorf bei Güssing im Burgenland (Traxler 1984, Gilli & al. 2022), Globasnitz, Unterwaidisch, St. Veit a.d. Glan, bei Dellach im Drautal und Gajach im Drautal in Kärnten (Melzer 1968, Hartl & al. 1992, Essl 2008, Eigenfund Griebl 2022), Prellenkirchen in Niederösterreich (Nadler & Haug 2021), Hutstückl bei Vorderstoder, Eggelsberg, Franking und Waldzell in Oberösterreich (Stöhr 2002, Hohla 2002), mehrfach in der Stadt Salzburg mit Einbürgerungstendenzen in der Richard-Berndl Straße (Pilsl & al. 2008), Steiermark (FKÖ 2021), Nord- und Osttirol (Pagitz & al. 2023) und Wien (Essl & Rabitsch 2002). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1960 (Glaser & al. 2025). In der Schweiz bei Basel (Brodtbeck & al. 1998), im südlichen Tessin (Bellosi & al. 2011) und ehemals Rorbas und Wädenswil im Kanton Zürich (Thellung 1919). Die Art wird in der „Flora von Zürich“ (Wohlgemuth & al. 2020) nicht genannt. Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), seit 1880 in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 1976 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).
 

Quellen

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