Petunia

Petunie, Nachtschattengewächs, Solanaceae

Gattung:

Petunia umfasst etwa 16 Arten in Südamerika (Kew 2023). Mannigfaltigkeitszentrum ist Süd-Brasilien. 
 

Petunia ×hybrida

Garten-Petunie,
Petunia ×hybrida
(Syn.: Petunia ×atkinsiana, P. ×punctata
Nachtschattengewächs, Solanaceae

 

Steckbrief: 

10–50 cm hohe, klebrig-drüsige Einjährige. Blätter gestielt oder sitzend, Blattspreite eiförmig bis elliptisch, ganzrandig. Kronröhre etwas aufgeblasen, verschieden gefärbt, 3–5 cm lang. Staubfäden unterhalb der Kronröhrenmitte entspringend. Blütezeit Mai bis Oktober.
Verwechslungsmöglichkeit: Petunien können leicht mit dem Zauberglöckchen, Calibrachoa, verwechselt werden. Petunien besitzen größere Blüten und wachsen ausladend. Calibrachoa tragen kleinere Blüten, wenn auch in großer Fülle. Sie bleiben kompakt und verzweigen sich stark. Petunien besitzen radiäre, allseitig-symmetrische Blüten. Calibrachoa bilden abgeflachte Trichter, die zygomorph sind (man kann die Blüte nur an einer Stelle durchschneiden, dass zwei gleich aussehende Hälften entstehen). Petunien duften, Calibrachoa riechen nicht. Petunien kleben, sie besitzen klebrige Drüsenhaare, Calibrachoa kleben nicht. Stimmen diese Merkmale nicht zusammen, handelt es sich um Hybriden aus Petunia × Calibrachoa.
 
 
Anmerkung: Subspontane Vorkommen im Gebiet werden von P. axillaris, P. integrifolia und P. ×hybrida (P. ×atkinsiana) gemeldet. Im Pflanzenhandel finden sich fast ausschließlich hybridogen entstandene Pflanzen, was dann auch auf die subspontanen Funde zutrifft. Daher werden die Funde aus dem Gebiet unter P. ×hybrida zusammengefasst.
 

Anmerkung 2: Im Jahr 2017 konnten von der finnischen Behörde für Lebensmittelsicherheit gentechnische Veränderungen in orangeblühenden Petuniensorten nachgewiesen werden, deren Anbau und Vermarktung in Europa und den USA nicht zugelassen sind (Servick 2017). Eingehende molekularbiologische Untersuchungen wiesen Transgene in 46 unterschiedlichen Sorten nach. Den Petunien wurde ein Gen aus Mais eingefügt, um Petunien mit orangen Blüten zu erhalten (Haselmair-Gosch 2018).
 

Name:

Das Synonym ist benannt zu Ehren des englischen Gärtners und Pflanzenzüchters James Atkins (1802–1884), der 1834 die Petunien-Hybride erstmals präsentierte. Neben dieser Gartenhybride tragen noch einige Kulturpflanzen seinen Namen, so Cyclamen ×atkinsii, Pelargonium ×atkinsianum, Galanthus `Atkinsii´, Calceolaria ×atkinsiana usw.
 

Nutzung: 

Zierpflanze, besonders für Blumenkästen.
 

Ausbreitung:

In Gartenkultur aus den beiden südamerikanischen Arten Petunia axillaris und Petunia integrifolia entstanden. Die Weiße Petunie, Petunia axillaris, kam um 1820 nach Europa und wurde 1823 im Berliner Botanischen Garten gezogen. Die Violette Petunie, Petunia integrifolia, erreichte Europa ein paar Jahre später durch den englischen Gärtner und Kaufmann James Tweedie (1775–1862) und blühte 1831 erstmals im Botanischen Garten Glasgow. Schon sehr bald kreuzte man die beiden Arten und eine rege Zuchtarbeit begann (Krausch 2003). Eine wesentliche Rolle spielte dabei der Pflanzenzüchter Ernst Benary (1819−1893) aus Erfurt.
Gegenwärtig im Gebiet vielfach, aber immer nur vorübergehend auftretend.
DEUTSCHLAND:
Vorübergehend, so 1909 beim Friedhof Mannheim in Baden-Württemberg (Zimmermann 1913, Hand & Thieme 2024), Passau, Creußen, München-Sendling, Erlangen, Nürnberg, Gefrees, Bärnreuth, Goldkronach, Bamberg und Schweinfurt in Bayern (Hohla 2018, Vollmann 1914, Breitfeld & al. 2017, Breitfeld & Horbach 2014, Meierott 2008), ehemals Jungfernheide bei Berlin (Krause 1900, Seitz & al. 2012), Hafen Boitzenburg in Brandenburg (Brandes 2005), vier Mal aus Hamburg gemeldet (Poppendieck & al. 2011), bei Schlitz, 1957 in Gelnhausen und Frankfurt in Hessen (Gregor & al. 2012, Ottich 2009), Mecklenburg-Vorpommern (Hand & Thieme 2024), Osnabrück, Braunschweig, Gartow und Hitzacker in Niedersachsen (Weber 1995, Brandes 2016), Augustdorf, Sennelager, Köln, Krefeld-Linn, Brünen, Bochum-Wiemelhausen und Bochum-Ehrensfeld in Nordrhein-Westfalen (Sonnenborn & Sonnenborn 2018, Sumser & al. 2015, BBV 2015, BBV 2020), Rheinland-Pfalz (Hand & Thieme 2024), Chemnitz, Breitenfeld, Adorf, Markneukirchen, am Weißeritzufer bei Tharandt, 1993 Leipzig-Rückmarsdorf und 2018 bei Bautzen in Sachsen (Grundmann 1992, Breitfeld 2021, Gutte 2006, Hardtke & al. 2013, Wünsche & al. 2019), auf Helgoland in Schleswig-Holstein (Theisinger & Hebbel 2022) und ehemals Erfurt-Ilversgehofen in Thüringen (Reinecke 1928). Der Erstnachweis für Bayern erfolgte 1899 (Meierott & al. 2024 sub P. axillaris).
ÖSTERREICH: 
Aus allen Ländern immer wieder vorübergehend angegeben, so subspontan auf Schutt bei Groß-Höflein und Jois im Burgenland (Traxler 1964 sub P. atkinsiana, Traxler 1965 sub P. atkinsiana, Janchen 1977, Gilli & al. 2022), Klagenfurt und bei Hörtendorf in Kärnten (Leute 1973, Melzer 1989, Glaser & al. 2025), Prellenkirchen, Gars und Plank am Kamp und 2019 in Tribuswinkel in Niederösterreich (Nadler & Haug 2021, Sauberer & al. 2020), 1993 Saxen, Dornach, St. Florian am Inn, Schwand im Innkreis, Polling, Taiskirchen, Hochburg an der Ach, Burgkirchen, Schalchen, Waldzell und Munderfing in Oberösterreich (Essl 2004, Hohla & al. 2005), Elsbethen und mehrfach in der Stadt Salzburg (Pilsl & al. 2008), Steiermark (Fischer & al. 2008), Elbigenalp in Nordtirol (Dörr & Lippert 2004), Lavant bei Lienz in Osttirol (Stöhr 2011), 1915 in der Felsenau in Vorarlberg (Murr 1923-1926, Glaser & al. 2025) und Beheimgasse und Wallgasse in Wien (Gilli 2017, Adler 2010). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1915. In Südtirol bei Bozen und Lana (Naturmuseum Südtirol 2018).
SCHWEIZ:
Vereinzelt, so bei Basel (Brodtbeck & al. 1998), Spiez im Kanton Bern (Hegi 1975), im südlichen Tessin (Bellosi & al. 2011) und in Zürich 1899 und 1904 bei der Seeauffüllung beim Belvoir, auf einer Brachfläche in Herdern und beim Hardplatz (Landolt 2001, Wohlgemuth & al. 2020).
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), in Rumänien (Seebens & al. 2017), Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 1964 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).

 

Quellen

Adler W. (2010): Virtual Herbaria JACQ – Petunia hybrida – https://herbarium.univie.ac.at

Bellosi B., Selldorf P. & Schoenenberger N. (2011) Exploring the Flora on Inert Landfill Sites in Southern Ticino (Switzerland). Bauhinia 23: 1−15.

BBV - Bochumer Botanischer Verein (2015): Bemerkenswerte Pflanzenvorkommen aus dem östlichen Ruhrgebiet im Jahr 2015– Jahrb. Bochumer Bot. Ver. 7: 103–114.

BBV-Bochumer Botanischer Verein (2020): Beiträge zur Flora Nordrhein-Westfalens aus dem Jahr 2019 - Jahrb. Bochumer Bot. Ver. 11: 222-264.

Brandes D. (2005): Flora und Vegetation der Elbe-Binnenhäfen in Deutschland – Brandes Dietmar diverse botanische Arbeiten – 62: 1 - 39.

Brandes D. (2016): Über einige Neufunde von Neophyten in Braunschweig und Umgebung – Florist. Rundbriefe 50: 37–59.


Breitfeld M. (2021): Flora der Westabdachung des Erzgebirges – Die Pflanzenwelt zwischen Adorf, Markneukirchen, Schöneck und Klingenthal. 294 S.
Breitfeld M. & Horbach H.-D. (2014): Einige erwähnenswerte Funde aus Nordbayern 2014 – Berichte der Bayerischen Botanischen Gesellschaft 84: 155–160.

Breitfeld M., Hertel E., Horbach H.-D. & W. Wurzel (2017): Flora von Bad Berneck und Umgebung, die Pflanzenwelt zwischen Ochsenkopf und Maintal – 501 S.

Brodtbeck T., Zemp M., Frei M., Kienzle U. & D. Knecht (1998): Flora von Basel und Umgebung, vor 1950/60 nachgewiesene Adventivarten. Band 3. — Mitteilungen der Naturforschenden Gesellschaften beider Basel.

Dörr E. & Lippert W. (2004): Flora des Allgäus und seiner Umgebung Band 2 – IHW-Verlag Eching, 752 S.

Essl F. (2004): Floristische Beobachtungen aus dem östlichen Oberösterreich und dem angrenzenden Niederösterreich, Teil III. – Beitr. Naturk. Oberösterreichs 13: 131–183.

FLORON (2021): Floron Verspreidingsatlas Vaatplanten – www.verspreidingsatlas.nl

Gederaas L., Loennechen Moen T., Skjelseth S. & Larsen L.-K. (2012): Alien species in Norway, with the Norwegian Black List - http://www.scales-project.net/NPDOCS/
AlienSpeciesNorway_2012_scr_9C0ee.pdf

Gilli C. (2017): Virtual Herbaria JACQ – Petunia hybrida – https://herbarium.univie.ac.at

Gilli C., L. Schratt-Ehrendorfer, U. Raabe, T. Barta, S. Weiss, G. Király, J. Weinzettl, K. Tkalcisics, R. Albert, S. Dunkl, P. Englmaier, K. Grafl, M. Hofbauer, G. Karrer, G. Kniely, H. Niklfeld, H. Schau u. E. Wukovatz (2022): Checkliste und Rote Liste der Farn- und Blütenpflanzen des Burgenlandes – Land Burgenland 21: 1−80.

Glaser M., C. Gilli, N. Griebl, M. Hohla, G. Pflugbeil, O. Stöhr, P. Pilsl, L. Ehrendorfer-Schratt, H. Niklfeld & F. Essl (2025): Checklist of Austrian neophytes (2nd edition) – Preslia 97: 413−539.


Gregor T., Hodvina S., Barth U., Bönsel D., Feuring C. & Übeler M. (2012):  Weiterführung der hessischen Florenliste -  Botanik und Naturschutz in Hessen 24, 71–105.

Grundmann H. (1992): Die wildwachsenden und verwilderten Gefäßpflanzen der Stadt Chemnitz und ihrer unmittelbaren Umgebung. – Veröff. Mus. Naturk. Chemnitz 15: 1 – 240.

Gutte P. (2006): Flora der Stadt Leipzig, einschließlich Markkleeberg – Weißdorn-Verlag, Jena, 278 S.

Hand R. & Thieme M. (2024): Florenliste von Deutschland (Gefäßpflanzen), begründet von Karl Peter Buttler. https://www.kp-buttler.de/florenliste/index.htm

Haselmair-Gosch C. (2018). Great Cause – Small Effect: Undeclared Genetically Engineered Orange Petunias Harbor an Inefficient Dihydroflavonol 4-Reductase. Front Plant Sci 9(149): 149. doi:10.3389/fpls.2018.00149

Hardtke H.-J., Klenke F. & Müller F. (2013): Flora des Elbhügellandes und angrenzender Gebiete – Sandstein-Verlag Dresden. 718 S.

Hegi G. (1975): Illustrierte Flora von Mitteleuropa, Band 5 (Teil 4). 3.Aufl. – Paul Parey, Berlin und Hamburg.

Hohla M. (2018): Zobodat-Herbarbelege – http://www.zobodat.at/belege.php?id=101774115

Hohla M., Stöhr O., Schröck C. (2005): Beiträge zur Kenntnis der Flora des Innviertels – Beitr. Naturk. Oberösterreichs 14: 201–286.

Janchen E. (1977): Flora von Wien, Niederösterreich und Nordburgenland. — Verein für Landeskunde von Niederösterreich und Wien 2. Aufl. 757 S.

Kew (2023): Kew science – Plants of the World Online - Plants of the World Online | Kew Science

Krausch H.-D. (2003): Kaiserkron und Päonien rot - Von der Entdeckung und Einführung unserer Gartenblumen – Dölling und Galitz-Verlag. 536 S.

Krause E. H. L. (1900): Floristische Notizen – Botanisches Zentralblatt 21: 200-208 und 228-230.

 



Landolt E. (2001): Flora der Stadt Zürich (1984–1998) Band 2 – Springer Verlag Basel. 706 S.

Leute G. (1973): Nachträge zur Flora von Kärnten III — Carinthia II 163/83: 389–424.

Medvecká J., Kliment J., Májeková J., Halada Ľ., Zaliberová M., Gojdičová E., Feráková V. & Jarolímek J. (2012): Inventory of the alien flora of Slovakia. – Preslia 84: 257–309.

Meierott L. (2008): Flora der Haßberge und des Grabfeldes – Neue Flora von Schweifurt. 2 Bände, IHW-Verlag, Eching.

Meierott L., Fleischmann A., Klotz J., Ruff M. & W. Lippert (2024): Flora von Bayern – Haupt Verlag, Bern, 4 Bände.

Melzer H. (1989): Über Cyperus esculentus L., die Erdmandel, weitere für Kärnten neue Gefäßpflanzen-Sippen und neue Fundorte bemerkenswerter Arten – Verh.zool.-bot.Ges.Wien 126: 165–178.

Nadler K. & Haug G. (2021):  Dorf-Flora Prellenkirchen (Niederösterreich) nebst Ergänzungen zur Scherrasenflora 2019 – Stapfia 112: 147-206.  

Naturmuseum Südtirol (2018): http://www.florafauna.it/index.jsp?project=florafauna&view=BOT&locale=de

Ottich I. (2009): Fundmeldungen, Neufunde – Bestätigungen – Verluste – Botanik und Naturschutz in Hessen 22: 165–198.

Pilsl P., Schröck Ch., Kaiser R., Gewolf S., Nowotny G. & Stöhr O. (2008): Neophytenflora der Stadt Salzburg (Österreich) – Sauteria-Schriftenreihe f. systematische Botanik, Floristik u. Geobotanik 17: 1–596.

Poppendieck H.H., Bertram H., Brandt I., Kreft K.A., Kurz H., Onnasch A., Preisinger H., Ringenberg J., Prondzinski J. & Wiedemann D. (2010): Rote Liste und Florenliste der Gefäßpflanzen von Hamburg - Dölling und Galitz Verlag München · Hamburg

Poppendieck H.H., Bertram H., Brandt I., Engelschall B. & Prondzinski J. (2011): Der Hamburger Pflanzenatlas - Dölling und Galitz Verlag München · Hamburg, 568 S.

Pyšek P., Danihelka J., Sádlo J., Chrtek J. jr., Chytrý M., Jarošík V., Kaplan Z., Krahulec F., Moravcová L., Pergl J., Štajerová K. & Tichý L. (2012): Catalogue of alien plants of the Czech Re­public (2nd edition): checklist update, taxonomic diversity and invasion patterns. – Preslia 84: 155–255.

Reinecke K.L. (1928): Dritter Nachtrag zur Flora von Erfurt – Jahrbuch der Königlichen Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt 47: 117-134.

Sauberer N., Gilli C., Prinz M. & Till W. (2020): Der erste Nachweis von Crassula helmsii in Österreich und weitere Nachträge (IV) zur Flora von Traiskirchen (Niederösterreich) - BCBEA 5/1  http://www.bcbea.at/wp-content/uploads/2020/01/BCBEA_5-1_25-48_Sauberer_et_al_20200124.pdf

Seebens H., Blackburn T. M., Dyer E. E., Genovesi P., Hulme P. E., Jeschke J. M., Pagad S., Pyšek P., Winter M., Arianoutsou M., Bacher S., Blasius B., Brundu G., Capinha C., Celesti-Grapow L., Dawson W., Dullinger S., Fuentes N., Jäger H., Kartesz J., Kenis M., Kreft H., Kühn I., Lenzner B., Liebhold A., Mosena A. (2017): No saturation in the accumulation of alien species worldwide. Nature Communications 8(2).

Seitz B., Ristow M., Prasse R., Machatzi B., Klemm G., Böcker R. & Sukopp H. (2012): Der Berliner Florenatlas – Verhandlungen des Bot. Vereins von Berlin und Brandenburg, Beiheft 7.

Servick K. (2017): The strange case of the orange petunias. In: Science 356 (6340), 2017, S. 792. doi:10.1126/science.356.6340.792

Sonnenborn I. & Sonnenborn W. (2018): Die Flora der Truppenübungsplätze Senne und Stapel in den Jahren 1989 bis 2017 – LWL-Museum für Naturkunde Münster, 90. Band.

Stöhr O. (2011): Notizen zur Flora von Osttirol IV – nago Osttirol.www.nago-osttirol.at

Sumser H., Falk G., Wieland J., Jagel A. & Bomble W. (2015): Atlas einer zweijährigen Erhebung zur Flora von Köln (2013-2015) - Bund für Umwelt und Naturschutz Köln, 206 S.

Theisinger D. & J. Hebbel (2022): Flora von Helgoland - Naturhistorische Gesellschaft Nürnberg - NHG_Flora_Helgoland_2022.pdf (nhg-nuernberg.de)

Traxler G. (1964): Die Flora des Leithagebirges und am Neusiedlersee 7. Ergänzung zum gleichnamigen Buch von Karl Pill - Burgenländische Heimatblätter 26: 2–18.

Traxler G. (1965): Die Flora des Leithagebirges und am Neusiedlersee – Burgenländische Heimatblätter 27: 1–18.


Verloove F. (2021): Manual of the Alien Plants of Belgium –  http://alienplantsbelgium.be

Weber H. (1995): Flora von Südwest-Niedersachsen und dem benachbarten Westfalen – H. Th. Wenner, Osnabrück.

Wohlgemuth T., Del Fabbro C., Keel A., Kessler M. & M. Nobis (2020): Flora des Kantons Zürich. Zürcherische Botanische Gesellschaft. Haupt-Verlag, Bern.

Wünsche A. E., Gebauer P., Hardtke H.-J. & H.-W. Otto (2019): Bemerkenswerte floristische Beobachtungen 2018 in Oberlausitz und Elbhügelland – Berichte der Naturforschenden Gesellschaft der Oberlausitz 27: 109-126.

Zimmermann F. (1913): 1. Nachtrag zur Adventiv- und Ruderalflora von Mannheim, Ludwigshafen– Pollichia 27-28: 1-44.