Persicaria

Knöterich, Knöterichgewächs, Polygonaceae

Gattung:

Die ehemalige Großgattung Polygonum wurde in mehrere Gattungen, nämlich Polygonum, Persicaria, Bistorta, Rubrivena, Aconogonon, Koenigia und Knorringia aufgeteilt, um monophyletische Taxa zu schaffen. Eine molekularphylogenetische Studie aus dem Jahr 2015 zeigt, dass die Schwestergattungen Bistorta und Koenigia einschließlich Aconogonon und Rubrivena innerhalb Persicaria geführt werden können (Schuster & al. 2015). Nach dieser Abtrennung umfasst Persicaria, inkl. Aconogonon, Bistorta, Koenigia und Rubrivena etwa 150 Arten und ist nahezu weltweit beheimatet (Kew 2023).
Die Gattung Aconogonon wurde 1826 als Polygonum sect. Aconogonon eingeführt und 1837 zur eigenständigen Gattung erhoben. Mehrere aktuelle Taxonomen stellen diese „Bergknöteriche“ in eine weit gefasste Gattung Koenigia bzw. in eine noch weiter gefasste Gattung Persicaria. Hier wird Persicaria inkl. Aconogonon, Bistorta, Koenigia und Rubrivena gesehen.
Gärtnerisch werden die (ehemaligen) Aconogonon- bzw. Koenigia-Arten gerne als Bergknöterich von Persicaria, Knöterich, und Polygonum, Vogelknöterich, abgetrennt, sodass bereits anhand des deutschen Namens die Artengruppe abgelesen werden kann.

 

Persicaria capitata

Kopfiger Knöterich,
Persicaria capitata 
Knöterichgewächs, Polygonaceae

 

Steckbrief: 

5–20 cm hohe, kriechende, an den Knoten wurzelnde Staude mit drüsig behaarten Stängeln. Blätter kurz gestielt, Spreite eiförmig, meist mit dunkelpurpurner Zeichnung. Scheinähren endständig an den aufsteigenden Seitenzweigen, hellrosa, kugelförmig, 1–2 cm im Ø, nicht von Blättern umgeben. Blütezeit Mai bis August.
Verwechslungsmöglichkeit: Der einjährige, als Zierpflanze und als Wildäsung kultivierte Nepal-Knöterich, Persicaria nepalensis, hat kahle bis wenig behaarte Stängel und Blütenstände, die von 1–2 Blättern umgeben sind.
 

Name:

Der synonyme(?) Gattungsname Koenigia für die Bergknöteriche ehrt den baltisch-deutschen Arzt, Apotheker und Naturforscher Johann Gerhard König (1728−1785), der von 1773 bis 1785 mit einer dänischen Handelsmission, dann für die britische Ostindien-Kompanie in Südost-Asien als Missionar und Pflanzensammler tätig war. König befasste sich mit den Pflanzen der Ayurvedischen Medizin.
 

Nutzung: 

Zierpflanze.
 

Ausbreitung: 

Beheimatet im Himalaya und in Südost-Asien, allerdings sind die Angaben in den einzelnen Quellen unterschiedlich und oft auch widersprüchlich. In Europa seit 1930 in Gartenkultur (Jäger & al. 2008), vor allem als Bodendecker genutzt. Vereinzelt auch einjährig als Sommerblume gezogen. Vermehrt sich über Ausläufer und Selbstaussaat und findet sich mancherorts im Gebiet verwildert.
DEUTSCHLAND: 
Selten, so Karlsruhe in Baden-Württemberg (Hassler 2021), 2003 am Friedhof Münnerstadt und 2015 in Pflasterfuge in Bamberg in Bayern (Lippert & Meierott 2014, Meierott & al. 2024), 2017 in der Lessingstraße in Frankfurt an der Oder in Brandenburg (Rätsel & al. in: Breitfeld & al. 2021), Hessen (Hemm 2008), Braunschweig und 2021 am Friedhof Lemgow in Niedersachsen (Brandes 2016, Kelm 2022), Aachen und Herne in Nordrhein-Westfalen (Bomble 2012, BBV 2016), am Rheinufer in Koblenz in Rheinland-Pfalz (BBV 2018), 2003 in Bischofswerda, Blankenhain und 1998 Keisitz in Sachsen (Otto & al. 2005, Gutte & al. 2013, Hardtke & al. 2013) und Schleswig-Holstein (Hassler & Muer 2022).
ÖSTERREICH: 
Selten, so 2006 bei St. Johann am Walde im Kobernaußer Wald, Braunau und in Oberneukirchen in Oberösterreich (Stöhr & al. 2007, Hohla 2014, Hohla 2022) und bei Leoben und Judendorf in der Steiermark (Melzer 2005). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1993 (Glaser & al. 2025). Eine ehemalige Angabe für Nordtirol ist irrig (Pagitz & al. 2023).
SCHWEIZ:
Selten, so bei Locarno im Tessin und Lausanne im Kanton Waadt (Infoflora 2024).
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), in Portugal (Jalas & Suominen 1979) und Großbritannien (Clement & Foster 1994). In den montanen Lagen der Tropen mancherorts invasiv (Hassler & Muer 2022).

 
Weitere Sippen:

Persicaria affinis

Aus den südasiatischen Gebirgen stammt der seit 1845 in Gartenkultur befindliche Teppich-Knöterich, Persicaria affinis (Syn.: Bistorta affinis), der gerne als Bodendecker in Sorten wie `Darjeeling Red´ oder `Superbum´ (Jelitto & al. 1990) kultiviert wird. 
Gelegentlich verwildernd, so etwa in Baunach und Waldau in Bayern (Meierott 2008, Breitfeld & al. 2017), 1925 im Hafen Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz (Mazomeit 1995, Hand & Thieme 2024 sub Bistorta affinis), Sachsen (Hand & Thieme 2024 sub Bistorta affinis), Sommersdorf in Sachsen-Anhalt (Herdam 1994, Hand & Thieme 2024 sub Bistorta affinis) und Helgoland in Schleswig-Holstein (Theisinger & Hebbel 2022). 2005 Franking in Oberösterreich (Hohla 2006) und am Söllheimerbach in der Stadt Salzburg, in Untertauern am Anstieg zum Seekarspitz und in Taxach-Rif im Salzburger Tennengau (Pilsl & al. 2008, Kniely 2018, Stöhr & al. 2009). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 2005 (Glaser & al. 2025).
Subspontan u.a. auch in Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021) und in Großbritannien (Clement & Foster 1994).
 

Persicaria amplexicaulis

Im Himalaya ist der Kerzen-Knöterich, Persicaria amplexicaulis (Syn.: Bistorta amplexicaulis) beheimatet, der seit spätestens 1835 in Europa gärtnerisch genutzt (Jäger & al. 2008) wird. 
Er findet sich als Zierstaude in Sorten wie `Atropurpureum´ oder `Speciosum´ (Jelitto & al. 1990) in Pflanzenhandel. 
Vereinzelt subspontan auftretend, so im Westpark München und 2017 in Hofleiten bei Rosenheim in Bayern (Lippert & Meierott 2014, Dickoré & Dickoré 2019), Mettmann, Dorsten im Kreis Recklinghausen, Menden-Oberrödinghausen und 2023 in Rheda-Wiedenbrück in Nordrhein-Westfalen (Stieglitz 1977, BBV 2015, BBV 2021, BBV 2024), Saarland (Hand & Thieme 2024), auf Helgoland in Schleswig-Holstein (Naturhistorische Gesell. 2013), Thüringen (Hand & Thieme 2024) und 2017 in St. Pölten in Niederösterreich (Barta 2019)
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), in Großbritannien (Jalas & Suominen 1979, Clement & Foster 1994), Irland (Jalas & Suominen 1979) und seit 1996 in Tschechien (Jalas & Suominen 1979, Pyšek & al. 2012).
 

Persicaria bungeana

Der ostasiatische Bunge-Knöterich, Persicaria bungeana, tritt in Nordamerika örtlich als Unkraut in Sojabohnen- und Rübenfelder auf, im Gebiet nur unbeständig in Rübenäcker im nördlichen Neckargebiet in Baden-Württemberg (Hassler & Muer 2022) und ehemals in Hamburg-Harburg (Meyer 1955, Hand & Thieme 2024). Die Art ist zu Ehren des deutsch-russischen Botanikers und Forschungsreisenden Alexander von Bunge (1803−1890) benannt. Bunge war Professor der Naturgeschichte an der Universität in Kazan und später in Dorpat in Estland. Er schrieb u.a. zur Flora Russlands und der zentralasiatischen Steppen (Burkhardt 2018). Subspontan u.a. auch in den Niederlanden (FLORON 2021) und in Großbritannien (Clement & Foster 1994).
 

Persicaria divaricata

Der Spreizende Bergknöterich, Persicaria divaricata (Syn.: Aconogonon divaricatum, Koenigia divaricata) ist von Zentralasien bis Ostasien beheimatet, in Osteuropa eingebürgert. Er wird in der heimischen Gartengestaltung sehr selten als Zierstaude genutzt. 
Eingeschleppt wird er 1897 für den Mannheimer Hafen in Baden-Württemberg (Höck 1910) angegeben. Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) nicht geführt. Subspontan seit 1936 in Lettland (Seebens & al. 2017 sub Aconogonon divaricatum), seit 1927 im europäischen Russland (Seebens & al. 2017 sub Aconogonon divaricatum), seit 1941 in Norwegen (Seebens & al. 2017 sub Aconogonon divaricatum), seit 1993 in Schweden (Seebens & al. 2017 sub Aconogonon divaricatum) und 2008 in Belgien (Seebens & al. 2017 sub Aconogonon divaricatum).
 
 

Persicaria ×fennica

Der Finnischer Bergknöterich, Persicaria ×fennica (Syn.: Aconogonon ×fennicum, Koenigia ×fennica) ist eine gärtnerische Kulturhybride aus Persicaria alpina × P. weyrichii. Aufgrund seiner langen Blütezeit wird am häufigsten die Sorte `Johanniswolke´ kultiviert. 
Bis 2018 wurde die Pflanze 514 Mal verwildert in Finnland gefunden (Lampinen & Lahti 2019), weiters in Norwegen (Gederaas & al. 2012), Schweden (Lampinen & Lahti 2019), Belgien (Verloove 2021), Niederlande (FLORON 2021) und 1981 in Yorkshire in England (Lampinen & Lahti 2019). Im Gebiet 2004 in Memmelsdorf-Lichteneiche, 2020 auf Schüttungen in Forchheim und 2013 an der A73 bei Möhrendorf in Bayern (Meierott 2008, Meierott & al. 2024) und 2024 in einem Steinbruch bei Wenden im Kreis Olpe in Nordrhein-Westfalen (BBV 2025 sub Aconogonon ×fennicum) subspontan gefunden werden.
 

Persicaria hirsuta

In den südöstlichen USA ist der Behaarte Knöterich, Persicaria hirsuta, beheimatet. Er wird für das Gebiet ehemals eingeschleppt für Hamburg-Harburg (Meyer 1955) angegeben. Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) nicht angeführt.
 

Persicaria laxmannii

Der in Zentralasien beheimatete Weiden-Bergknöterich, Persicaria laxmannii (Syn.: Aconogonon ocreatum, Koenigia ocreata) wird für das Gebiet ehemals für Würzburg in Bayern angegeben (Vollmann 1914 sub Polygonum salignum, Hand & Thieme 2024 sub Aconogonon ocreatum). Möglicherweise handelt es sich bei der Fundmeldung um eine Namensverwechslung.
 
Benannt zu Ehren des schwedischen, in Finnland geborenen Geistlichen und Naturforschers Erik Laxmann (1737−1796). Laxmann arbeitete u.a. als Pastor in einer deutschen Bergbau-Gemeinde in Barnaul in der westsibirischen Region Altai und unternahm von dort Forschungsreisen bis Ostsibirien. Einer der Verdienste Laxmanns war es, die Pflanzenwelt Sibiriens in das Linnésche System einzubringen.
 

Persicaria nepalensis

Der im weiten Himalaya-Gebiet heimische Nepal-Knöterich, Persicaria nepalensis, wird in Indien, Ceylon und Ost-Afrika als Bodendecker für Teekulturen angebaut, besonders als Erosionsschutz bei Neuanpflanzungen (Mansfeld 1986). In Mitteleuropa u.a. durch Wildfütterung und Aussaat auf Wildäckern ausgebracht (Meierott & al. 2024). Im Gebiet vereinzelt subspontan, so etwa bei Steinhausen a. d. Rottum im baden-württembergischen Landkreis Biberach (Meierott 2015), 2017 bei Schambach, 2019 an einem Forstweg bei Rothenbuch im Spessart, 2012 bei Konradshofen, 2015 an einem Forstweg bei Wasserburg, Rosenheim und 2017 beim Ebersberger Forst nahe Neupullach in Bayern (Dickoré & Dickoré 2019, BiB 2018, Hassler & Muer 2022, Meierott & al. 2024), 2016 beim Vogelfutterwerk Bremen-Walle (Feder in: Breitfeld & al. 2021), bei Rimbach im Odenwald in Hessen (Gregor 2019), 2007 bei Wilsede und im Oldenburger Münsterland in Niedersachsen (Mertens & Kaiser 2014, Hericks 2012, Feder 2012), in der Haard bei Haltern am See, bei Iserlohn, in der Wahner Heide, Kampeshagen an der Biggetalsperre, in Lennestadt bei Olpe und in Bergkamen in Nordrhein-Westfalen (Kalveram 2015, Diekjobst 1994, Schepers 2011, BBV 2016, BBV 2017, BBV 2021), Rheinland-Pfalz (Hand & Thieme 2024), 2022 auf einer Waldlichtung in Gudendorf in Schleswig-Holstein (Hebbel 2023), 1957 im Rheinhafen Basel-Kleinhüningen (Baumgartner 1985) und im Tessin (Lauber & al. 2018). Subspontan u.a. (seit) 1873 auch in Belgien (Verloove 2021, Seebens & al. 2017 sub Polygonum nepalense), Italien (Jalas & Suominen 1979) und Großbritannien (Clement & Foster 1994). In Amerika und Afrika lokal invasiv (Hassler & Muer 2021).
 

Persicaria orientalis

Der seit etwa dem Jahr 1700 in Europa in Gartenkultur (Jäger & al. 2008) befindliche Östliche Knöterich, Persicaria orientalis, stammt aus Ostasien. 
Er wurde früher häufiger als Zierpflanze genutzt und findet sich im Gebiet vereinzelt subspontan. 
So 1901, 1903 und 2009 im Mannheimer Hafen und 2004 und 2008 in Inzlingen in Baden-Württemberg (Zimmermann 1910, Amarell 2013, Radkowitsch 2006), 1889 bei Schwabach, 1999 Ruderalflur bei Birkenfeld, Nürnberg und 2002 bei Niederwerrn in Bayern (Gatterer & Nezadal 2003, Lippert & Meierott 2014, BiB 2018, Meierott & al. 2024), 1961 Berlin-Grunewald (Scholz & Sukopp 1965, Hand & Thieme 2024), 1884 und 2003 in Potsdam in Brandenburg (Büttner 1884, Kummer & Buhr 2006), 1885 Hamburg-Altona (Christiansen 1928, Hand & Thieme 2024), Kürbisacker in Frankfurt-Unterliederbach in Hessen (Ottich 2007), Rostock und Grabow in Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2005), Osnabrück in Niedersachsen (Koch 1936), Amshausen, Halle-Künsebeck und Gellep-Stratum in Nordrhein-Westfalen (Kulbrock & al. 2003, Lienenbecker 1980, Weber 1995, BBV 2014), Raschigstraße in Ludwigshafen, Mundenheim und Oggersheim in Rheinland-Pfalz (Schäfer 1965, Mazomeit 1995, Hand & Thieme 2024), Saarland (Hand & Thieme 2024), 1975 in Särichen und 1934 und 1940 bei der Kläranlage Leipzig-Rosental in Sachsen (Otto 2012, Gutte 2006). In Österreich Neusiedl am See und 2010 bei Weiden am See im Burgenland (Janchen 1977, Stöhr & al. 2012), Stein und Unterburg im Klopeinersee-Gebiet und mehrfach im Klagenfurter Becken in Kärnten (Kniely & al. 2006, Hartl & al. 1992), Edelstal und Sollenau in Niederösterreich (Essl & Stöhr 2006, Walter 1998), 1960 an einem Ablagerungsplatz in Linz, Gschwandt, 2000 Ort im Innkreis, 2005 Braunau und weiters Puchenau in Oberösterreich (Kleesadl & Brandstätter 2013, Stöhr & al. 2002, Hohla 2000, Hohla 2022), Vogelweiderstraße in der Stadt Salzburg (Pilsl & al. 2008), 2015 in Graz-St. Peter, Wetzelsdorf, Liebenau, Graz Hauptbahnhof und Ratschendorf in der Steiermark (Zernig & al. 2015, Melzer 2005, Hamburger 1948), Innsbruck in Nordtirol (Polatschek 2000), dort aber nur kultiviert (Pagitz & al. 2023), Osttirol (Pagitz & al. 2023), Feldkirch und Tosters in Vorarlberg (Polatschek 2000) und Wien-Donaustadt (Baldinger 2016). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1920 (Glaser & al. 2025). In Südtirol in Andrian, Klausen, Siebeneich, Naturns und Sinich (Wilhalm & al. 2004). In der Schweiz vereinzelt, so u.a. im Aargau (Infoflora 2024), ehemals Liestal und Füllinsdorf im Oberbaselbiet im Kanton Basel-Landschaft (Lüthi 2018), in den Kantonen Bern, Genf, Graubünden, Luzern (Infoflora 2024), im Tessin (Bellosi & al. 2011) und im Wallis (Infoflora 2024). Im Kanton Zürich von 1875 bis 1904 an mehreren Orten wie Hardplatz und Unterstrass in der Stadt Zürich, 1894 bei Uerikon, in Eglisau und 1934 in Zürich-Witikon (Thellung 1915, Landolt 2001, Lauber & al. 2012, Wohlgemuth & al. 2020).
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), den Niederlanden (FLORON 2021), in Italien (Jalas & Suominen 1979), Slowenien (Jalas & Suominen 1979), Serbien (Jalas & Suominen 1979), Albanien (Jalas & Suominen 1979), Rumänien (Jalas & Suominen 1979), Ukraine (Jalas & Suominen 1979), Großbritannien (Clement & Foster 1994), Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 1896 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).
 

Persicaria pensylvanica

Der Pennsylvanischer Knöterich, Persicaria pensylvanica, ähnelt stark dem heimischen Ampfer-Knöterich, P. lapathifolia, unterscheidet sich aber wie folgt: P. pensylvanica: Blütenstandstiele mit kurz gestielten Drüsen, die Scheinähren im Ø 0,8–1,5 cm breit, Blüten intensiv-rosa bis hellpurpurn. 5 Perigonblätter, 2,5–4 mm lang, zur Fruchtzeit ohne deutlich hervortretende Nerven. Nussfrucht auf der Schmalseite gleichmäßig gerundet. P. lapathifolia: Blütenstandstiele mit sitzenden Drüsen und im Ø 0,6–1 cm breite Scheinähren. Weiters 4–5 Perigonblätter, diese 2–3 mm lang, weiß, rosa oder rot, zur Fruchtzeit oben mit ankerförmigen, meist deutlich hervortretenden Nerven. Nussfrüchte auf der Schmalseite kantig gewinkelt.
 
P. pensylvanica ist eine nordamerikanische Art, die in Europa 1947 erstmals in Deutschland und 1950 in Schweden festgestellt wurde (Blom 1961), 1968 dann in Tschechien (Kubát & Jehlik 2003), in Italien 1987 von Helmut Melzer in Friaul-Julisch Venetien erstmals gefunden (Melzer 1988). Vor allem mit nordamerikanischen Sojabohnen und Getreide eingeschleppt (Kubát & Jehlik 2003). In Nordamerika wird sie gelegentlich als Futter- und Deckungspflanze für Wildtiere von Jägern ausgebracht (Mitchell & Dean 1978).
Im Gebiet mit Verbreitungsschwerpunkt im Rheintal. In Deutschland u.a. in Baden-Württemberg (Hand & Thieme 2024), Berlin (Hand & Thieme 2024), Getreide-Lagerhaus im Hamburger Hafen (Jehlik 1981, Hand & Thieme 2024), Hessen (Hand & Thieme 2024) und Nordrhein-Westfalen (Seitz & al. 2012), so in der Rheinaue Worringen-Langel bei Köln zu Tausenden (BBV 2016), auch sonst vielfach am Rhein, wie in Niederdollendorf, Bonn-Godesberg, Köln-Poll, Köln-Porz, Köln-Weiß, Neusser Floßhafen und Urdenbacher Kämpe bei Düsseldorf (Gorissen 2015, BBV 2013). Auch in Rheinland-Pfalz und am Niederrhein lokal in Einbürgerung befindlich (Müller & al. 2021). In Österreich 2013 erstmals bei Mörschwang im oberösterreichischen Innviertel gefunden, dort auf einem Flusssandhaufen nahe der Gurtenbachmündung (Hohla 2013). In der Schweiz 1982 für den Rheinhafen Basel-Kleinhüningen (Baumgartner 1985) angegeben. Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), in Großbritannien (Clement & Foster 1994) und seit 1968 in Tschechien (Pyšek & al. 2012).

 

Persicaria perfoliata

Der Durchwachsene Knöterich, Persicaria perfoliata (Syn. Polygonum perfoliatum), ist in Süd- und Ostasien beheimatet. Die Pflanze wird als Wildgemüse und ihre Früchte als Wildobst genutzt. Eine Einschleppung könnte über Baumschulen oder verunreinigtes Erdmaterial erfolgen. Die Art tritt in den USA verwildert und lokal invasiv auf. Seit 2004 wird sie hier mit dem Rüsselkäfer Rhinoncomimus latipes bekämpft. Im Gebiet ehemals unbeständig angegeben, so 1906 im Schutt beim Rennweg in Freiburg im Breisgau für Baden-Württemberg (Thellung 1907, Hand & Thieme 2024) und für den Kanton Basel-Landschaft (Infoflora 2024 sub Polygonum perfoliatum) angegeben. Die Art wird in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1990) nicht geführt.
Subspontan u.a. auch in den Niederlanden (FLORON 2021). Die Art wurde 2016 in die EU-Liste invasiver gebietsfremder Arten von unionsweiter Bedeutung aufgenommen (Nehring & Skowronek 2023). In Nordamerika lokal invasiv (Hassler & Muer 2022).

 
 

Persicaria tinctoria

Aus Südost-Asien stammt der Färber-Knöterich, Persicaria tinctoria. Aus seinen Blättern wurde ein blauer Farbstoff namens „Chinesischer Indigo“ gewonnen, der besonders zum Färben von Baumwolle diente (Mansfeld 1986). Bereits zur Zhou-Ära (ca. 1045-771 v. Chr.) war die Pflanze in Gebrauch und verlor erst mit der Ankunft von Indigo aus dem Süden an Bedeutung. Im Gebiet 1887 für den Mannheimer Hafen in Baden-Württemberg (Zimmermann 1910, Conert & al. 1981, Hand & Thieme 2024) angegeben. Die Art wird in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1990) nicht geführt.
 
 

Persicaria virginiana

Im östlichen Nordamerika ist der Virginia-Knöterich, Persicaria virginiana, beheimatet. 
Er wird im Gebiet als blattschmückende Staude in Sorten wie `Painters Palette´ oder `Lance Corporal´ kultiviert und konnte 1898 an der Rennbahn beim Schlachthof in Salzburg verwildert festgestellt werden (Pflugbeil & Pilsl 2013).
Subspontan auch in den Niederlanden (FLORON 2021).
 

Persicaria wallichii

Der Himalaya-Bergknöterich, Persicaria wallichii (Syn.: Aconogonon polystachyum, Polygonum polystachyum, Koenigia polystachya), auch Vielähriger Knöterich genannt, ist eine 1–2 m hohe Staude mit kräftigen, knotig gegliederten Stängeln und unterirdischem Sprosssystem. Blattspreite bis zu 30 cm lang und 10 cm breit, eiförmig-lanzettlich, allmählich in eine Spitze auslaufend, Blattunterseite behaart. Spreitengrund pfeil- oder herzförmig, Nebenblattscheiden braun. Blüten weiß oder blassrosa mit blau-violetten Staubbeuteln, im Ø etwa 5 mm breit, in lockeren Rispen. Früchte 3–5 mm lang, braun. Blütezeit August bis Oktober. Der ähnliche, nordostasiatische Weyrich-Bergknöterich, Aconogonon weyrichii, hat kleine, im Ø etwa 3 mm breite, grünlichweiße Blüten.
   Die Art ist zu Ehren des deutsch-dänischen Botanikers Nathaniel Wallich (1786–1854) benannt, der 1807 von Kopenhagen aufbrach, um als Arzt in Dänisch-Ostindien zu arbeiten. Wallich forschte in den entlegensten Landstrichen Asiens und leitete den Botanischen Garten in Kalkutta.

 
Persicaria wallichiana ist im 19. Jahrhundert als spätblühende Zierstaude nach Europa gekommen und wird hier als Zier- und Duftpflanze, sowie als Bienenweide genutzt. Die Pflanze überwintert mit tief reichenden unterirdischen Ausläufern. Die oberirdischen Sprosse sterben im Spätherbst nach der Samenreife ab. Die Art wird u.a. mit Schnittgut und Erde verschleppt (Wohlgemuth & al. 2020 sub Polygonum polystachum). Insbesondere in kühleren Bergregionen hat sich die Art lokal eingebürgert. Sie wurde 2022 in die EU-Liste invasiver gebietsfremder Arten von unionsweiter Bedeutung aufgenommen (Nehring & Skowronek 2023 sub Koenigia polystachya). Verkauf und Freisetzung sind auch in der Schweiz verboten (Wohlgemuth & al. 2020 sub Polygonum polystachum).
 
Im Gebiet vielerorts eingebürgert mit Verbreitungsschwerpunkt in der nordöstlichen Schweiz. In Deutschland subspontan erstmals in den 1930-Jahren in Schleswig-Holstein aufgetreten (Christiansen 1953, Hand & Thieme 2024 sub Aconogonon polystachyum). Weiters u.a. im Schwarzwald Baden-Württembergs, in Bayern im westlichen Allgäu und beim Wasserschloss Mitwitz in Oberfranken (Dörr 1973, Dörr & Lippert 2001, Hetzel 2006), Hamburg (Hand & Thieme 2024 sub Aconogonon polystachyum), Hessen (Hand & Thieme 2023 sub Aconogonon polystachyum), Schwerin, Schwimm und Neustadt-Gleve in Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2005), 2021 bei den Aschauer Teichen im Landkreis Celle in Niedersachsen (Langbehn 2022 sub Aconogonon polystichium), Winterberg im Hochsauerlandkreis, Wetter-Wengern, Iserlohner Stadtwald und Kessenich in Nordrhein-Westfalen (BBV 2010, BBV 2015, Dieckjobst 1992, Adolphi 1997) Rheinland-Pfalz (Hand & Thieme 2024 sub Aconogonon polystachyum), Saarland (Hand & Thieme 2024 sub Aconogonon polystachyum, Nehring & Skowronek 2023 sub Koenigia polystachya), Löbau-Herrenhut und Kottengrün in Sachsen (Gutte & al. 2013), Schleswig-Holstein (Hand & Thieme 2024 sub Aconogonon polystachyum) und in Thüringen (Zündorf & al. 2006).
In Österreich 1918 erstmals an der Traunbrücke in Lauffen in Oberösterreich (Rechinger 1923) und um das Jahr 1922 bei Bad Aussee in der Steiermark (Melzer 1968) verwildert festgestellt. In Lauffen auch noch fast 100 Jahre später bestätigt (Hohla 2017). Weiters in Kärnten am Ufer des Millstättersees zwischen Seeboden und Millstatt (Melzer 1968, Glaser & al. 2025 sub Koenigia polystachya), Niederösterreich (FKÖ 2021, sub Persicaria polystachya), in Oberösterreich 2010 an der Enns bei Reichraming, bei Hallstatt, am Ufer des Rindbaches bei Ebensee, bei Bad Ischl und Hallstatt, in Salzburg in einem Ufergehölz am Wallerbach bei Neumarkt am Wallersee und 1961 bei Strobl am Wolfgangsee (Stöhr & al. 2012, Schröck & al. 2004), in Nordtirol am Inn-Ufer bei Schwaz (Polatschek 2000, Glaser & al. 2025) und in Vorarlberg bei Bregenz (Stöhr & al. 2009, Polatschek 2000). Häufiger tritt die Art nur im oberösterreichischen Teil des Salzkammergutes auf. In Südtirol am Eingang Sarntal an der Straße von der Sillschlucht zum Hof Hofstatt (Wilhalm & al. 2013).
In der Schweiz vielfach und zum Teil eingebürgert (Welten & Sutter 1982, Infoflora 2024). Im Kanton Zürich in 16 % der Quadranten, dort vor 1931 nur wenige Male gemeldet, gegenwärtig wird die Art im Kanton lokal bekämpft (Wohlgemuth & al. 2020 sub Polygonum polystachum). In Liechtenstein seit vielen Jahren ein Bestand in Triesenberg bei Lavadina (Waldburger & al. 2003).

 
Subspontan u.a. auch in Norwegen (Gederaas & al. 2012), seit 1927 in Polen (Bacieczko & al. 2015, Seebens & al. 2017), in Großbritannien und Irland weit verbreitet und häufig (Losley & Kent 1981, Clement & Foster 1994), in Irland seit 1928 subspontan (Seebens & al. 2017), seit 1920 in den Niederlanden (Cools 1989, Seebens & al. 2017), in Frankreich (Coste 1977), seit 1898 in Belgien (Seebens & al. 2017), in Dänemark (Jalas & Suominen 1979), Schweden (Jalas & Suominen 1979), Tschechien (Jalas & Suominen 1979) und der Slowakei (Jalas & Suominen 1979).
 

Persicaria weyrichii

Von der Halbinsel Sachalin und den Kurilen stammt der Weyrich-Bergknöterich, Persicaria weyrichii (Syn.: Aconogonon weyrichii, Koenigia weyrichii). Er wird in Russland als Futterpflanze, vor allem zur Silageherstellung, kultiviert (Mansfeld 1986). Im Gebiet ganz vereinzelt subspontan, so in Bayern 1997 nahe dem Friedhof Wettringen, 1997 Bamberg, 2023 am Waldrand bei Bad Birnbach und an der A96 München-Lindau seit Jahren beständig (Lippert & Meierott 2014, Meierott & al. 2024), in Hessen (Hassler & Muer 2022), 1891 am Neißeufer Görlitz in Sachsen (Wesenberg & al. 2017) und 2019 Senftenbach in Oberösterreich (Hohla & al. 2019). Subspontan u.a. seit 1985 auch in Norwegen (Gederaas & al. 2012, Seebens & al. 2017 sub Polygonum weyrichii), seit 1915 in Schweden (Seebens & al. 2017 sub Polygonum weyrichii), seit 1957 in Estland (Seebens & al. 2017 sub Polygonum weyrichii), seit 1989 in Litauen (Seebens & al. 2017 sub Polygonum weyrichii), seit 1955 im europäischen Russland (Seebens & al. 2017 sub Polygonum weyrichii) und seit 1978 in Großbritannien (Clement & Foster 1994, Seebens & al. 2017 sub Polygonum weyrichii).
 
Die Art ist zu Ehren des deutsch-russischen Botanikers und Arztes Heinrich Weyrich (1828−1863) benannt. Weyrich begleitete als Schiffsarzt Admiral Putiatins Expedition nach Ostasien. An jedem Haltepunkt stieg Weyrich aus, um Pflanzen zu sammeln, die er im Botanischen Garten von St. Petersburg deponierte. Sein Schiff, die Wostok, reiste 1853 nach Nagasaki. Auf dieser Etappe der Reise konnte Weyrich zwei Inseln der Gotto-Gruppe besuchen, auf denen er Pflanzen sammelte, darunter den später nach ihm benannten Weyrich-Rhododendron, Rhododendron weyrichii. 1854 kehrte das Schiff an die Küste von Sachalin zurück, wo Weyrich weitere Neuheiten fand, darunter Persicaria weyrichii. Nach der Zerstreuung von Putiatins Geschwader ließ sich Weyrich als Chefarzt im Militärkrankenhaus in Irkutsk nieder.
 

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