Opuntia

Feigenkaktus, Kaktusgewächs, Cactaceae

Gattung:

Opuntia umfasst etwa 142 Arten (Kew 2023), die von Nord- bis Südamerika und in der Karibik beheimatet sind. Mannigfaltigkeitszentrum ist Mexiko. Die Taxonomie innerhalb der Gattung ist schwierig. Erschwert wird dies zusätzlich, weil die Gattung leicht Hybriden bildet und es zahlreiche Kulturformen gibt. Ende des 20. Jahrhunderts wurden weltweit auf etwa 900.000 ha Opuntien für die Nutzung als Futterpflanzen etwa für Schafe angebaut. Im Vergleich dazu betrug die für die Verwertung der Opuntien-Früchte genutzte Anbaufläche etwa 100.000 ha, wobei besonders Opuntia ficus-indica dazu genutzt wurde. Andererseits sind Feigenkaktus-Arten auch gefürchtete Unkräuter. Erste Versuche zur biologischen Unkrautbekämpfung wurden 1863 in Nordindien unternommen. Die 1795 aus Brasilien eingeführte Schildlausart Dactylopius ceylonicus sollte eigentlich zur Herstellung von Cochenille-Rot dienen. Sie erwies sich später als ein wirksames Mittel gegen die aus Südamerika eingeschleppte Opuntia vulgaris. Der erfolgreiche Einsatz dieser Schildlaus gilt als das erste dokumentierte Beispiel einer biologischen Unkrautbekämpfung (Müller-Schärer 2002). Opuntia stricta wurde Anfang des 19. Jahrhunderts in Australien als Einfriedungspflanze für Weinberge und als Zierpflanze genutzt. Die Art verwilderte jedoch schnell und wurde zu einer Plage. Um 1883 war das Problem bereits so groß, dass die australische Regierung ein Gesetz zu ihrer Bekämpfung verabschiedete. Als 1914 Opuntia ficus-indica als potentielle Futterpflanze eingeführt wurde, verschlimmerte sich die Lage. Vor allem in Queensland waren Anfang des 20. Jahrhunderts rund 25.000.000 ha von Opuntien bewachsen und konnten kaum mehr landwirtschaftlich genutzt werden. Mit tierischen Gegenspielern wurde versucht, dem gegenzusteuern (Dodd 1936). Von den etwa 142 Arten wurden 52 nach Australien eingeführt. Zwölf konnten sich dort erfolgreich etablieren. Die 1925 eingeführten Larven der Kaktusmotte, Cactoblastis cactorum, vernichteten innerhalb von weniger als 10 Jahren etwa 90 Prozent des Bestandes der Opuntien und in Dalby im australischen Bundestaat Queensland steht das weltweit wohl einzige Denkmal, das einer Motte errichtet wurde. Inzwischen ist die hochdekorierte Motte jedoch wieder in Ungnade gefallen. Nachdem das ursprünglich aus Südamerika stammende Insekt auch nach Nordamerika und in die Karibik gelangt ist, schadet es dort den selteneren Opuntia-Arten, die weitere Verbreitung in Texas und eben auch nach Mexiko wird befürchtet (von Rauchhaupt 2020).
In Südafrika wurde zur Bekämpfung der dornigen Form von Opuntia ficus-indica vor allem die Schildlaus Dactylopius opuntiae eingesetzt. Im Gebiet werden Opuntia-Arten gelegentlich als Freilandstauden kultiviert, leider aber auch in der Natur angesalbt. Der Ausbreitungsdrang hier hält sich (noch) in Grenzen.

 

Opuntia humifusa 

Niedriger Feigenkaktus,
Opuntia humifusa 
(Syn: Opuntia compressa, O. nana, O. rafinesquei, O. vulgaris p.p.
Kaktusgewächs, Cactaceae

 

Steckbrief: 

5–25 cm hohe, niederliegende Mehrjährige mit flachen, kreisrunden bis verkehrt-eiförmigen, 5–10 cm langen Triebsegmenten. Diese Sprosse dornenlos oder nur im oberen Teil Areolen mit 1–2 Dornen, diese 2–3 cm lang. Blüten gelb, 4–6 cm im Ø. Blütezeit Mai bis Juni.
Verwechslungsmöglichkeit: Der Braundornige Feigenkaktus, Opuntia phaeacantha, hat im oberen Sprossbereich Areolen mit je 3–5 Dornen, die 4–6 cm lang sind. Seine Blüten sind reingelb oder am Grund rot.
 

Nutzung:  

Zierpflanze. Die Art verträgt Temperaturen bis −30° C, wenn es im Winter nicht zu feucht ist und gehört damit zu den winterhärtesten Kakteen. Auspflanzungen von winterharten Opuntia-Arten in die Landschaft sowie Verwilderungen nehmen in den letzten Jahren leider zu.
 

Ausbreitung: 

Beheimatet im östlichen Nordamerika, in Europa seit 1618 in Gartenkultur (Jäger & al. 2008) und hier vor allem für Freilandsukkulentenbeete genutzt. Im Gebiet vereinzelt verwildert, lokal auch eingebürgert. In Südtirol subspontan bis über 900 m Seehöhe reichend (Wilhalm & al. 2019).
DEUTSCHLAND:
In Weinbaugebieten selten gepflanzt und vereinzelt verwildert, so 1970 bei Mundelsheim, Kleinheppach, 1988 Steinreinach, 1988 Geradstetten und 1976 zwischen Strümpfelbach und Beutelsbach in Baden-Württemberg. Die meisten Vorkommen hier sind durch Weinbergsumlegungen wieder vernichtet worden (Sebald & al. 1990). Verwildert nahe der Gärtnerlehranstalt Potsdam in Brandenburg (Ascherson 1900, Hand & Thieme 2023), ebenso am Bahndamm im Lahntal bei Weilburg und Felsburg bei Felsberg in Hessen (Mückschel 2007, Gregor 2016) und 2020 Kunzehöhe bei Plauen in Sachsen (Breitfeld & al. 2021).
ÖSTERREICH: 
Am Bisamberg bei Langenzersdorf und bei der Ruine Rauheneck bei Baden in Niederösterreich (Tod 2018, Baldinger 2021), in Nordtirol im Ötztal in den Ötzer Wiesen nördlich von Ötz angesalbt (Polatschek & Neuner 2013), laut Roter Liste Tirol (Pagitz & al. 2023) in Nordtirol etabliert. Weiters bei Fussach in der Rheinmündung in Vorarlberg (Polatschek & Neuner 2013) und auf der Wiener Donauinsel bei der Nordbrücke angesalbt und sich etwas ausbreitend (Lefnaer 2017). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1995 (Glaser & al. 2025). In Südtirol um Bozen bei Atzwang, Siebenaich, Kühlbach, Schloss Rafenstein, bei Siegmundskron, im Vinschgau und vielerorts anderswo im Etsch- und Eisacktal verwildert bzw. lokal eingebürgert (Hegi 1975, Fischer & al. 2008, Wilhalm & al. 2019).
SCHWEIZ: 
Vor allem im Wallis, so bei Válere, Majorie, Bouveret, Vouvry, Fauconnet und Tourbillon und bei Brione, Losone, Ascona, Contra, Lugano, Vezio und Mendrisio im Tessin (Hegi 1975, Lauber & al. 2012). Weiters in den Kantonen Bern, Luzern, Neuenburg, Waadt und Zürich (Infoflora 2024). Ob es sich bei den Schweizer Fundangaben in Infoflora (2024) außerhalb des Wallis und des Tessins nicht vielleicht nur um kultivierte Pflanzen handelt, ist mir nicht bekannt.
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. seit 1933 auch in Bulgarien (Seebens & al. 2017) und in Italien (Galasso & al. 2024).
 

 
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Opuntia engelmannii

Der Engelmann-Feigenkaktus, Opuntia engelmannii, ist in Mexiko und den südwestlichen USA heimisch. Er tritt in Südtirol vielfach um Bozen und Meran subspontan auf (Wilhalm & al. 2019). Benannt ist er zu Ehren von Georg Theodor Engelmann (1809−1884). Engelmann war ein deutsch-USamerikanischer Arzt und Botaniker, der nach seinem Studium in die USA auswanderte und ab 1835 als Arzt in St. Louis praktizierte. Später widmete er sich nur mehr der Botanik und sandte Pflanzensammler wie Ferdinand Jacob Lindheimer aus. Er legte einen Privatgarten für den US-amerikanischen Kaufmann und Philanthropen Henry Shaw an, aus dem dann der 'Missouri Botanical Garden' entstand. Engelmann schrieb botanische Schriften und Monografien über Koniferen, Yucca und 1859 sein umfangreich illustriertes Werk „Cactaceae of the Boundary“, das einen Überblick aller bis dahin bekannten nordamerikanischen Kakteenarten gab.
Die
Hybride aus Opuntia engelmannii × Opuntia humifusa konnte am Guntschnaberg in Bozen nahe des Hotels Germania in Trockenrasen und auf Felsen über Etschtaler Vulkanitgestein gefunden werden (Wilhalm & al. 2019).
 

 
Der Lindheimer-Feigenkaktus, Opuntia engelmannii var. lindheimeri (Syn.: O. lindheimeri), der früher als eigene Art angesehen wurde, ist in Mexiko und den südwestlichen USA heimisch. Benannt ist die Sippe zu Ehren von Ferdinand Jacob Lindheimer (1801−1879). Lindheimer war deutsch-USamerikanischer Lehrer und Pflanzensammler, der 1834 wegen politischer Unruhen in die USA auswanderte und sich in New Braunfels in Texas niederließ. Dort gab er eine deutschsprachige Zeitung heraus, war Friedensrichter und leitete eine Schule für begabte Kinder. Er gilt als 'Vater der texanischen Botanik', seine riesige Pflanzensammlung wurde 1867 auf der Pariser Weltausstellung gezeigt (Burkhardt 2018). Opuntia engelmannii var. lindheimeri findet sich im Gebiet verwildert mehrfach um Bozen und Meran in Südtirol und ist von dort seit 2008 bekannt (Guiggi 2008, Wilhalm & al. 2019).
 

Opuntia macrorhiza

Im südwestlichen Nordamerika ist der Dickwurzel-Feigenkaktus, Opuntia macrorhiza, beheimatet. Er tritt in Südamerika eingebürgert auf, im Gebiet in wenigen Exemplaren sich lokal etablierend bei der Burgruine Falkenstein am Donnersberg in Rheinland-Pfalz (Vesselinov-Lalov 2007, Hand & Thieme 2023) angegeben. Subspontan u.a. auch in Bulgarien (Cabi 2024).
 

Opuntia phaeacantha

Der in Nord-Mexiko und den südwestlichen USA beheimatete Braundornige Feigenkaktus, Opuntia phaeacantha, findet sich seit spätestens 1870 in Europa in Kultur (Jäger & al. 2008) und wird als Zierpflanze in Sorten wie `Orangeade´ kultiviert. 
Die Art tritt im Kaiserstuhl in Baden-Württemberg lokal mit Einbürgerungstendenz auf (Hassler & Muer 2022). Weiters in Hessen (Hassler & Muer 2022) und Sachsen lokal verwildert (Hassler & Muer 2022), Dürnstein und Stein in der Wachau in Niederösterreich (Pachschwöll & Hehenberger 2011) und in Wien (Essl 2007, Glaser & al. 2025). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1980 (Glaser & al. 2025). In Südtirol in Bozen (Naturmuseum Südtirol 2018, Wilhalm & al. 2019)
In der Schweiz in den Kantonen Bern, Schaffhausen, Tessin, Vevey in der Waadt, im Rhonetal des Wallis und zwischen Ossingen und Oerlingen im Kanton Zürich (Infoflora 2024, Wohlgemuth & al. 2020). Ob es sich bei den Schweizer Fundangaben (Infoflora 2024) außerhalb des Wallis und des Kantons Zürich nicht vielleicht um kultivierte Pflanzen handelt, ist mir nicht bekannt
Subspontan u.a. auch in Tschechien (Pyšek & al. 2012), seit 2009 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012), in Italien (Galasso & al. 2024) und seit 1990 in Spanien (Seebens & al. 2017).
 

Opuntia polyacantha

Der Vieldornige Feigenkaktus, Opuntia polyacantha, ist in Nord-Mexiko und den westlichen USA beheimatet und findet sich in Europa seit spätestens 1814 in gärtnerischer Kultur (Jäger & al. 2008)
Im Gebiet sehr vereinzelt subspontan, so in einer Trockenmauer südöstlich Börswang in Bayern (Bauer 2016), wobei es sich hier um eine Ansalbung ohne weiterer Ausbreitung handeln dürfte. Die Art ist in der „Flora von Bayern“ (Meierott & al. 2024) nicht angegeben. 2018 Göhrischfelsen bei Meißen in Sachsen (Wünsche & al. 2019) und bei der Tappeiner-Promenade in Meran in Südtirol an einer etwa 2m² großen Stelle subspontan (Wilhalm & al. 2019). Subspontan seit etwa 1990 auch in Tschechien (Pyšek & al. 2012).
 

Opuntia scheeri

Der Scheer-Feigenkaktus, Opuntia scheeri, ist in Mexiko beheimatet und findet sich im Gebiet subspontan um Meran und Terlan in Südtirol (Wilhalm & al. 2019). Die Art ist zu Ehren von Friedrich Scheer (1792−1868) benannt. Scheer war schwedisch-deutsch-englischer Kaufmann und Botaniker. Er besaß in Kew ein Landhaus mit Gewächshaus und befasste sich intensiv mit Kakteen, förderte die Kew Gardens, die Ende der 1830er-Jahre als wissenschaftliche Einrichtung aufgelöst werden sollten (Burkhardt 2018). Die Gattung Scheeria aus der Familie der Gesneriaceae ist nach ihm benannt, genauso mehrere sukkulente Pflanzenarten wie Echinocereus scheeri, Echeveria scheeri oder Sclerocactus scheeri.
 

Opuntia stricta

Der Aufrechte Feigenkaktus, Opuntia stricta, ist in Mittelamerika und dem südlichen Nordamerika beheimatet und tritt in großen Teilen der Erde verwildert bis lokal invasiv auf. Aus dem Gebiet sind bisher noch keine subspontanen Funde bekannt, allerdings bereits aus Frankreich und Italien (Kew 2023). Die Art zählt zu den 100 schlimmsten invasiven gebietsfremden Arten der Welt, inklusive Viren (IUCN 2013). Dort heißt es: „Opuntia stricta ist ein Kaktus, der bis zu 2 Meter hoch werden kann und aus Mittelamerika stammt. Dieser stachelige Strauch bevorzugt Lebensräume wie felsige Hänge, Flussufer und städtische Gebiete. Opuntia stricta galt als Australiens schlimmstes Unkraut aller Zeiten. Auch in Südafrika lokal invasiv, dort werden biologische Optionen untersucht, um O. stricta zu kontrollieren“ (IUCN 2013). Subspontan u.a. in Großbritannien (Seebens & al. 2017).
 

 

Opuntia tomentosa

Der Behaarte Feigenkaktus, Opuntia tomentosa, ist in Mexiko und Guatemala beheimatet und konnte subspontan in Südtirol in Bozen-Moritzing in einer Pflanze beim Moosbauer (Wilhalm & al. 2021) gefunden werden.
 

Quellen

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