Mirabilis

Wunderblume, Wunderblumengewächs, Nyctaginaceae

Gattung:

Mirabilis umfasst, inklusive Oxybaphus, etwa 57 Arten (Kew 2023) in Amerika und Südasien mit Mannigfaltigkeitszentrum im tropischen Amerika.
 

Mirabilis nyctaginea

Regenschirm-Wunderblume,
Mirabilis nyctaginea
(Syn.: Oxybaphus nyctagineus
Wunderblumengewächs, Nyctaginaceae

 

Steckbrief:

40–80 cm hohe Mehrjährige mit aufrechten, gabelig verzweigten Stängeln und dickem Wurzelstock. Untere Blätter dreieckig, 6–8 cm lang, am Grund herzförmig, gestielt. Blütenstand kopfig, Blüten zu 2–5 in einer gemeinsamen, fünfteiligen Hochblatthülle. Diese vergrößert sich nach der Blütezeit. Blüten ca. 8 mm im Ø, purpurrosa, spätere Blüten verkümmert und grün. Die von Nachtinsekten befruchteten Blüten öffnen sich am Nachmittag um etwa 16.00 Uhr, blühen dann die ganze Nacht und schließen sich morgens wieder. Blütezeit Mai bis Juli.
 

Nutzung:

Keine.
 

Ausbreitung: 

Nordamerikanische Art, vor allem an Bahnanlagen, Friedhöfen, Erdhäufen und ähnlichen Ruderalstellen vereinzelt subspontan, lokal auch etabliert wie in Bamberg und Dresden.
DEUTSCHLAND: 
Sehr selten, so in Bamberg in Bayern 1986 erstmals beobachtet, seither an mehreren Stellen innerhalb und außerhalb des Friedhofs in Ausbreitung und vermutlich bereits eingebürgert (Meierott 2008), unbeständig 2019 in Geisfeld bei Strullendorf und 1994 im Botanischen Garten Erlangen in Bayern (Lippert & Meierott 2014, Meierott & al. 2024), in Berlin (Seitz & al. 2012), 1882 Pfaueninsel Potsdam in Brandenburg (Höck 1903, Hand & Thieme 2023), 1919 und 1929 im Düsseldorfer Hafen in Nordrhein-Westfalen (Bonte 1930, Scheuermann 1930, Hand & Thieme 2023), in Dresden-Trachau, Dresden-Kaditz und Radebeul in Sachsen lokal eingebürgert (Hardtke & al. 2013) und 1913 beim Schmidtstedter Tor Erfurt in Thüringen (Reinecke 1914, Hand & Thieme 2023). Der Erstnachweis für Bayern erfolgte 1957 auf Schutthaufen in der Hindenburgstraße in Erlangen (Meierott & al. 2024).
ÖSTERREICH: 
Unbeständig in Kärnten (Hartl & al. 1992, Glaser & al. 2025), 1969 von Max Haberhofer bei Straßhof, Deutsch-Wagram und Wiener Neustadt in Niederösterreich festgestellt und am Bahnhof Wien-Leopoldau (Neumann-Spallart 1973, Melzer 1971, Melzer & Barta 1999, Fischer & al. 2008, Essl & Rabitsch 2002). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1969.
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in den Niederlanden (FLORON 2021), in Ungarn (Jalas & Suominen 1980), seit 1952 in Rumänien (Jalas & Suominen 1980, Seebens & al. 2017), seit 1895 in der Ukraine (Jalas & Suominen 1980, Seebens & al. 2017), seit 1988 in Litauen (Seebens & al. 2017), seit 1911 in Polen (Seebens & al. 2017), seit 1989 im europäischen Russland (Seebens & al. 2017), seit 1843 in Tschechien (Jalas & Suominen 1980, Pyšek & al. 2012) und seit 1994 in der Slowakei (Jalas & Suominen 1980, Medvecká & al. 2012 sub Oxybaphus nyctagineus).

 
Weitere Art:

Mirabilis jalapa

1525 erreichte die in Mittelamerika beheimatete Mexikanische Wunderblume, Mirabilis jalapa, erstmals Europa. Seit Ende des 16. Jahrhunderts wird sie hier als Zierpflanze und später in botanischen Gärten zur Demonstration der Mendel-Gesetze kultiviert (Jäger & al. 2008).
Ihr Artbeiname geht auf Jalapa, der Hauptstadt des mexikanischen Bundesstaates Veracruz zurück oder aber auch auf die abführend wirkende Jalapa-Wurzel, mit der das Rhizom Ähnlichkeit hat. 
Die Blüten werden als Lebensmittelfarbe genutzt, die Pflanze als einjährige Sommerblume. Die Rhizome können ähnlich wie die Knollen der Dahlien im Herbst ausgegraben und frostfrei überwintert werden. Die Wunderblume trägt ihren Namen nicht ohne Grund, hat sie doch wundersam verschiedenfarbige Blüten, die nicht selten auch mehrere Farben in einer Blüte vereinen. Die Pflanze wird von Nachtfaltern bestäubt und beginnt entsprechend abends zu duften.
 
Im Gebiet tritt sie gelegentlich subspontan auf, so in der Dürkheimer Straße in Mannheim in Baden-Württemberg (Junghans 2014), 1983 und 1994 in Erlangen, weiters Mainlände bei Zeil, Schwebheim, Sand am Main, 2012 Frickenhausen, 2018 München, 2013 bei Viereth und 2000 Schüttung in Bamberg in Bayern (Gatterer & Nezadal 2003, Meierott 2008, Meierott & al. 2024), 2010 am Tempelhofer Parkfriedhof in Berlin (Katz 2011 in: Breitfeld & al. 2021; Hassler & Muer 2022), Hamburg-Harburg (Christiansen 1929), Schwerin in Mecklenburg-Vorpommern (Höck 1904, Hassler & Muer 2022), Melverode in Niedersachsen (Brandes 2003), 2020 Oberhausen-Frintrop und 2022 in Gelsenkirchen-Hassel in Nordrhein-Westfalen (BBV 2021, BBV 2023), 1994 am Hauptfriedhof Ludwigshafen, in Hegerhof und Neuwied in Rheinland-Pfalz (Mazomeit 1995, Adolphi 1997, Hand & Thieme 2023), 1977 in Leipzig-Möckern, 2018 bei Bautzen und 2019 in Singwitz in Sachsen (Gutte 2006, Wünsche & al. 2019), Sachsen-Anhalt (Hassler & Muer 2022), Neusiedl am See und Donnerskirchen im Burgenland (Essl & Rabitsch 2002, Marschner 2014), Prellenkirchen, Stiefern im Kamptal, Traiskirchen und Lindabrunn in Niederösterreich (Nadler & Haug 2021, Sauberer & Till 2017), 2019 bei Eberschwang und 2020 bei Lindenedt, Gemeinde St. Marienkirchen bei Schärding in Oberösterreich (Hohla & al. 2019, Hohla 2022), Schlossergasse in der Stadt Salzburg (Pilsl & al. 2008), 2019 in einem Maisacker bei Nitscha nahe Gleisdorf, 2024 in Pflasterritzen in der Mariahilferstraße in Graz-Lend und 2024 in Maria Lankowitz in der Steiermark (Eigenfund Griebl 2019, Hohla & Kiràly 2024, Stöhr 2025), Osttirol (Pagitz & al. 2023) und Obere Donaustraße, Kaiserebersdorf, Hannovermarkt und Schwarzlackenau in Wien (Adler & Mrkvicka 2003). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1971 (Glaser & al. 2025). In Südtirol in Branzoll und Sinich (Wilhalm & al. 2004). In der Schweiz in den Kantonen Bern, Genf, im südlichen Tessin (Bellosi & al. 2011), Solothurn und Lausanne in der Waadt (Infoflora 2024, Probst 1933) und im Kanton Zürich (Infoflora 2024)
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Großbritannien (Clement & Foster 1994), seit 2002 in Norwegen (Seebens & al. 2017), seit 2010 in Albanien (Seebens & al. 2017), seit 1885 in Spanien (Seebens & al. 2017), in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 2005 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).
 

Quellen

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