Lonicera

Heckenkirsche, Geißblattgewächs, Caprifoliaceae


Gattung:

Lonicera umfasst etwa 155 Arten (Kew 2023), die hauptsächlich auf der Nordhalbkugel beheimatet sind mit Mannigfaltigkeitszentrum in China. Etwa 50 Arten bzw. Hybriden werden bei uns als Zierpflanzen kultiviert.
Lonicera ist eine äußerst mannigfaltige und vielseitige Gattung, die sowohl in Strauchform, als auch in Schlingerform auftritt, wobei die strauchigen Arten zu Deutsch Heckenkirsche, die schlingenden Geißblatt genannt werden.

 

Lonicera tatarica  

Tataren-Heckenkirsche,
Lonicera tatarica  
Geißblattgewächs, Caprifoliaceae

 

Steckbrief:

Bis 3 m hoher, sommergrüner Strauch mit hohlen Ästen und auffallend frühem Laubaustrieb. Blattspreiten eiförmig bis eilänglich, 3–6 cm lang, am Grund meist gestutzt oder seicht nierenförmig, bläulichgrün, meist kahl, höchstens unterseits leicht behaart. Blüten weiß bis purpurrot, 1,5–2 cm lang, Blütenstiel etwa so lang wie die Blüte. Früchte rot, orange oder gelb, kugelig, 6–9 mm im Ø. Blütezeit April bis Mai. 
Verwechslungsmöglichkeit: Bei der ähnlichen, heimischen Schwarzen Heckenkirsche, Lonicera nigra, sind die Früchte schwarz, die Äste sind markig. Die ebenfalls heimische Echte Heckenkirsche, Lonicera xylosteum, hat beiderseits behaarte Blätter.
 

 

Name:

Die Gattung ist zu Ehren des deutschen Naturforschers, Arztes und Botanikers Adam Lonitzer (1528–1586) benannt, Verfasser mehrerer „Kreuterbücher“ und des „Gart der Gesundheit“, welches in 27 Auflagen erschien. Lonitzer wurde bereits mit 13 Jahren Bakkalaureat und mit 17 Jahren Magister. Im Alter von 18 Jahren unterrichtete er am Gymnasium Frankfurt am Main alte Sprachen.
Lonicera wurde von Linné als Name für diese Gattung gewählt, obwohl Plumier diesen Namen bereits 1703 für die später Loranthus genannte Gattung aufgestellt hatte (Düll & Kutzelnigg 2022).

 

Nutzung:

Zier- und Landschaftsgehölz, in wenigen Sorten wie `Alba´ (vor 1801), `Latifolia´ mit großen Blättern und rosa Blüten und `Arnolds Red´ (1945). Die Art ist Elternteil zahlreicher Hybriden (Wohlgemuth & al. 2020). Sie ist trockenheitsvertragend, rauchhart, stadtklimafest und leidet gelegentlich unter Virus-Erkrankungen (Bruns 2009). Die Tatarische Heckenkirsche ruft bei manchen Hauskatzen eine Verhaltensreaktion hervor. Von den Katzen, die nicht auf Katzenminze reagieren, reagiert ein Drittel auf diese Art (Bol & al. 2017).
 

Ausbreitung:

Asiatische Art, 1738 von den deutschen Naturforschern Johann Georg Gmelin und Georg Wilhelm Steller in Südrussland entdeckt. Die Art wird seit spätestens dem Jahr 1770 in Brandenburg kultiviert und wurde 1779 in einer Hamburger Handelsgärtnerei zum Verkauf angeboten (Krausch 2003). Subspontan trat sie 1864 in Brandenburg zum ersten Mal im Gebiet auf, 1880 in Schwerin in Mecklenburg-Vorpommern (Kowarik 1992, Fischer 2017).
Eine Pflanze produziert bis zu 20.000 Samen, die unter anderem durch Vögel verbreitet werden (Nehring & Hormann 2013). Die Art bildet fertile Hybriden mit der heimischen Roten Heckenkirsche, L. xylosteum, die den Namen L. ×xylosteoides tragen (Nehring & Hormann 2013). Gegenwärtig im Gebiet vielfach subspontan auftretend.
DEUTSCHLAND: 
Vor allem in Sachsen-Anhalt, Sachsen, Berlin und dem nördlichen Bayern weit verbreitet (Floraweb 2013). Der Erstnachweis für Bayern erfolgte 1968 in den Isarauen zwischen Freising und Marzling (Meierott & al. 2024). Fundangaben für Schleswig-Holstein werden in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) als irrig geführt.
ÖSTERREICH: 
Vereinzelt, so bei Halbturn und Güssing im Burgenland (Traxler 1970, Gilli & al. 2022), Bisamberg und mehrfach im Marchfeld in Niederösterreich wie etwa bei Straßhof und Deutsch-Wagram, wo sie als lokal eingebürgert anzusehen ist (Loibl 1990, Stöhr & al. 2009), in St. Florian, St. Marienkirchen bei Schärding, Mitterkirchen, St. Johann im Walde, Gstötten, St. Florian und Badhöring und 2021 zwischen Stixeck und Höh in Oberösterreich (Hohla 2006, Grims 2008, Hohla 2022), in einem Feuchtgebüsch bei Seekirchen am Wallersee in Salzburg (Stöhr & al. 2009), Steiermark (Fischer & al. 2008), Nord- und Osttirol (Pagitz & al. 2023), zwischen Vandans und Tschagguns in Vorarlberg (Polatschek 1999) und auf der Mauer des Augartens in Wien, hier mittlerweile etabliert (Janchen 1977, Adler & Mrkvicka 2003). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1970.
SCHWEIZ: 
Vereinzelt, so in Basel, Bern, Graubünden, St. Gallen, Tessin, Thurgau, Wallis, Zug und Entlisberg, Feldermoos, Glattbrugg und Neugut in Zürich (Infoflora 2024, Landolt 2001). Im Kanton Zürich in 7 Quadranten als verwildert gemeldet, Funde vor 1931 stammen vom Uetliberg und vom Gattiker Weiher (Wohlgemuth & al. 2020).
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), seit 1872 in Tschechien (Pyšek & al. 2012), seit 1890 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012) und in Norwegen (Gederaas & al. 2012). In Nordamerika lokal invasiv (Hassler & Muer 2022).

 
Weitere Arten:

Lonicera acuminata

Das Henry-Geißblatt, Lonicera acuminata (Syn.: L. henryi) ist ein 4–8 m hoher oder breiter, immergrüner, windender Strauch mit gegenständigen, ganzrandigen, lanzettlichen, bewimperten, an der Basis abgerundeten bis schwach herzförmigen Blättern und 4–10 cm langen Spreiten. Die Blüten erscheinen von Juni bis August, sind rosa bis orange und weiß und stehen in kurz gestielten, achselständigen Paaren an den Zweigenden. Die Früchte blauschwarze Beeren. Blütezeit Juni bis August.
 
Das Synonym und der deutsche Name ehrt den schottischen Pflanzensammler und Chinaforscher Augustine Henry (1857–1930). Henry lebte als britischer Staatsbeamter ab 1881 fünfzehn Jahre lang in China und studierte die in Europa noch wenig bekannte hiesige Flora. Er entdeckte in dieser Zeit 25 neue Gattungen und rund 500 neue Pflanzenarten.
Das Henry-Geißblatt wird als Zierpflanze genutzt, neben der Art auch in der Sorte `Copper Beauty´, bei der L. ×heckrottii eingekreuzt ist. Häufig als Kletterpflanze für Pergolen, Fassaden, Autounterstellplätze usw. verwendet. Die Art ist stadtklimafest und büßt in strengen Wintern, besonders bei trockenen Ostwinden und Sonneneinwirkung einen Teil des Laubes ein (Bruns 2009).
Beheimatet ist die Art in Südost-Asien von Ostindien bis Südost-China. 1908 durch den englischen Botaniker und Pflanzensammler Ernest Wilson (1876–1930) nach Europa gekommen. Informationen zu Fundgebieten erhielt Wilson durch Augustine Henry.

 
Die Art vermehrt sich vegetativ über kriechende Triebe, die an den Knoten wurzeln und über Samen, die von Vögeln gefressen und so verbreitet werden. Gegenwärtig im Gebiet in Ausbreitung befindlich mit Verbreitungsschwerpunkten in Nordrhein-Westfalen, Zürich und Zug.
 
In Deutschland vereinzelt, so in Baden-Württemberg (Hassler & Muer 2022), Passau, Erlangen, Fürth, Lauf, Forchheim und Spessart in Bayern (Adolphi & Böcker 2005, Hohla 2018, Lippert & Meierott 2018), Hessen (Hand & Thieme 2023), in einem Kiefernwald im Stadtgebiet von Celle in Niedersachsen (Langbehn 2021), mehrfach in Wäldern des Ruhrgebiets in Nordrhein-Westfalen, so bei Bochum-Gerthe, in Bochum-Laerheide, Dortmund-Aplerbeck, Herne, in Querenburg, 2023 Solingen-Wald und 2021 in Hagen-Selbecke, dort ein Bestand von etwa 100 m² in Bäumen rankend am Ufer des Selbecker Baches an der Straße „Auf dem Killing“ (Fuchs & al. 2006, BBV 2011, BBV 2019, Jagel 2021, BBV 2022, BBV 2024), in Cochem an der Mosel in Rheinland-Pfalz (Gutte 2009), Saarland (Hand & Thieme 2023), bei Kötzschen in Sachsen-Anhalt (John 2013) und 2020 in Flensburg in Schleswig-Holstein (Hebbel 2023). Der Erstnachweis für Bayern erfolgte 1997 (Meierott & al. 2024).
In Österreich selten, so 2002 im Oberen Weilhartsforst, Gemeinde Tarsdorf und 2020 zwischen Edt und Stampfl, Gemeinde Mettmach im Innviertel Oberösterreichs (Hohla 2006, Hohla 2022), an einem Buchenwaldrand nahe Puch bei Hallein und bei Weng am Wallersee in Salzburg (Stöhr & al. 2007, Zacherl 2018), Mils-Planitz in Nordtirol (Pagitz & al. 2023), Ainet im Iseltal in Osttirol (Stöhr 2018) und in Vorarlberg (Amann 2016). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 2002 (Glaser & al. 2025 sub L. henryi).
Verwilderungen aus der Schweiz sind seit 1988 bekannt, gibt es aber wahrscheinlich schon länger. Eine starke Ausbreitung wird besonders im Raum Zürich und im Kanton Zug beobachtet, so etwa 2013 bei Risch, 2012 Mitteldorferberg Oberägeri und an 4 weiteren Stellen im Kanton Zug (Möhl & al. 2014), in Zürich in Stadelhofen, Triemli, Wehrenbachtobel, Witikon, Kalberhau, Rumpelhaldensteig, Seebach, Bühl, Ofengüpf, Stettbach, Bannholz, Ibstel und Mettentobel (Landolt 2001, Möhl & al. 2014). Ab dem Jahr 2000 im Kanton Zürich in 36 Quadranten verzeichnet, vorwiegend um Zürich-Stadt und im Oberen Glatttal (Wohlgemuth & al. 2020). Weiters u.a. 2012 an der Aare im Aargau (Möhl & al. 2014), in Itingen und Ramlinsburg im Oberbaselbiet im Kanton Basel-Landschaft (Lüthi 2018), 2013 im Kanton Bern (Möhl & al. 2014) und u.a. in den Kantonen Aargau, Appenzell-Außerrhoden, Basel-Stadt, Genf, Luzern, Neuenburg, St. Gallen, Tessin, Thurgau und Waadt (Infoflora 2024). Subspontan u.a. 2009 und 2011 auch in Belgien (Verloove 2021).
 

 

Lonicera ×americana

Aus den beiden europäischen Arten Lonicera caprifolium × L. etrusca ist das Französische Geißblatt, Lonicera ×americana, entstanden. Als Naturhybride wurde es erstmals aus Frankreich genannt und findet sich seit etwa 1730 in gärtnerischer Kultur (Bärtels & Schmidt 2014). Der Hybridname americana ist daher eigenartig. Das Französische Geißblatt ist in Sorten wie `Atrosanguinea´ oder `Harlequin´ (1984) im Pflanzenhandel. Daraus verwildert es in Frankreich und Großbritannien, im Gebiet sehr selten und unbeständig in Bayern (Hand & Thieme 2023) und Schleswig-Holstein (Hand & Thieme 2023). Die Sippe ist in der „Flora von Bayern“ (Meierott & al. 2024) nicht angegeben.
 
 

Lonicera ×brownii

Aus den beiden im östlichen Nordamerika heimischen Arten L. hirsuta und L. sempervirens ist das Rote Geißblatt, Lonicera ×brownii, vor 1853 entstanden (Bärtels & Schmidt 2014)
Es wird besonders häufig in der Sorte `Dropmore Scarlet´ (vor 1950 in Kanada) gärtnerisch genutzt und trat daraus unbeständig verwildert 2018 bis 2019 in einem Kiefernforst am Dachsberg bei Rückersdorf nahe Lauf in Bayern auf (Lippert & Meierott 2018, Meierott & al. 2024). Der Hybridname ist nach der Gärtnersfamilie Brown aus dem englischen Slough benannt.
 

Lonicera caucasica

In Südwest- und Süd-Asien ist die Kaukasus-Heckenkirsche, Lonicera caucasica, in 4 Unterarten beheimatet. Sie ähnelt stark der Tataren-H., L. tataricum, hat aber schwarze Früchte. 
Sie findet sich seit 1825 in gärtnerischer Kultur (Bärtels & Schmidt 2014), spielt aber in der heimischen Garten- und Landschaftsgestaltung praktisch keine Rolle. Subspontan wird sie im Gebiet für den Botanischen Garten Berlin-Dahlem (Sukopp 2006), 1995 für den Warnsdorfer Park in Meyenburg und 1994 für den Park Oberbarnim-Ihlow in Brandenburg (Fischer 1997) und ehemals für die Dölauer Heide bei Halle an der Saale in Sachsen-Anhalt (Schaberg & Weinert 1972) angegeben. Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) nicht geführt.
 

Lonicera dioica

In Nordamerika weit verbreitet ist das Blaugrüne Geißlatt, Lonicera dioica. Es findet sich seit 1776 in gärtnerischer Kultur (Bärtels & Schmidt 2014), spielt in der heimischen Gartengestaltung praktisch keine Rolle, wird aber 2007 für Bad Berneck in Bayern subspontan angegeben (Breitfeld & al. 2021). Auffallend dabei, dass auch L. etrusca 2007 in Bad Berneck subspontan angegeben wird (Lippert & Meierott 2018). Ob die L. dioica nicht doch eher L. etrusca ist?
 

Lonicera fragantissima

Die in China beheimatete Duft-Heckenkirsche, Lonicera fragantissima, wird selten als früh blühender Zierstrauch gärtnerisch genutzt und tritt sehr selten subspontan auf, so 2021 in Wien lokal etabliert (Glaser & al. 2025).
Etwas häufiger kultiviert wird Lonicera ×purpusii, eine Einkreuzung mit der ebenfalls in China heimischen L. standishii. Sie wurde vor 1920 von Garteninspektor Joseph Purpus als Spontanhybride im Botanischen Garten Darmstadt gefunden und ihm zu Ehren benannt (Böhlmann 2009). Die Hybride ist frosthärter als ihre Elternarten und reichblühender mit 2−4 Blüten je Knoten, während es bei L. fragantissima stets 2 Blüten sind.
 

Lonicera ×heckrottii

Oft als Zierpflanze kultiviert wird auch das Heckrott-Geißblatt, Lonicera ×heckrottii, wahrscheinlich eine Hybride aus dem Französischen Geißblatt, Lonicera ×americana, welches wiederum eine Hybride aus den beiden europäischen Arten Lonicera caprifolium × L. etrusca ist, und dem nordamerikanischen Trompeten-Geißblatt, Lonicera sempervirens
Die Hybride entstand vor 1895 in den USA (Bruns 2009) und wird in der heimischen Gartengestaltung vor allem in der Sorte `Goldflame´ (vor 1962) genutzt. 
Heckrott-Geißblatt wurde u.a. 2003 an einem Forstweg bei Weidach in Bayern verwildert angetroffen (Meierott 2008, Meierott & al. 2024).
 

Lonicera involucrata

Die aus Nordamerika stammende Ledebour-Heckenkirsche, Lonicera involucrata (Syn.: L. ledebourii) findet sich seit spätestens 1824 in gärtnerischer Kultur (Bärtels & Schmidt 2014), wird aber nur relativ selten als Zierstrauch und zur Hangfestigung genutzt. Die in der Gartengestaltung meistgenutzte Varietät ledebouri ist zu Ehren des deutschen Botanikers Carl Friedrich von Ledebour (1785−1851) benannt. Ledebour war Professor der Botanik und Leiter des Botanischen Gartens der Universität Greifswald, später Direktor des Botanischen Gartens in Dorpat in Estland (heute Tartu), den er selbst einrichtete und zu europäischem Ruhm brachte. Seine Studienreisen führten Ledebour unter anderem nach Sibirien und Zentralasien Die Erforschung der Pflanzenwelt des russischen Reiches dankte ihm Zar Alexander I. im Jahr 1823 mit der Erhebung in den Adelsstand. 
 
Vereinzelt tritt sie im Gebiet subspontan auf, so bei Bad Abbach, 1998 bei Herschfeld, 1999 Happertshausen und 1988 am Kapellenberg nahe dem Weichberg im Allgäu Bayerns (Meierott 2008, Dörr & Lippert 2004, Meierott & al. 2024), 2012 am Knittelbach bei Usingen in Hessen (Baumann 2012), 2008 in Bochum-Hordel in Nordrhein-Westfalen (BBV 2012), Trebanitz, Noschkowitz und Oberzwota in Sachsen (Gutte & al. 2013, Breitfeld 2021), 2006 auf der Noer Steilküste in Schleswig-Holstein (Romahn 2006) und 1999 Streufdorf in Thüringen (Meierott 2008). Der Erstnachweis für Bayern erfolgte 1978 (Meierott & al. 2024). In Österreich 1925 im Hilmwald bei Graz in der Steiermark (Hamburger 1948, Glaser & al. 2025). Subspontan u.a. 2014 auch in Belgien (Verloove 2021), in Norwegen (Gederaas & al. 2012) und in den Niederlanden (FLORON 2021).
 

Lonicera japonica

Aus Ostasien stammt das Japanisches Geißblatt, Lonicera japonica. Es wurde 1806 in Europa eingeführt und seitdem als Zier- und Duftpflanze in Sorten wie `Darts Acumen´ (1988) oder `Halliana´ (1862) gezogen. Die Pflanze vermehrt sich in erster Linie vegetativ durch Bewurzelung der Triebe. Sprosse am Boden wurzeln an den Knoten und wachsen horizontal in alle Richtungen. Sobald ein Halt gefunden wird, rankt sich der Spross empor.
 
Gegenwärtig im Gebiet vereinzelt verwildert mit Verbreitungsschwerpunkten im Tessin, um den Genfer See, im Kanton Zürich und in Südtirol. In Deutschland vor allem im Bodenseegebiet verwildert, so am Güterbahnhof Ravensburg in Baden-Württemberg (Dörr & Lippert 2004), 1999 in Lindau-Äschach und 1999 am Bahnhof Lindach in Bayern (Dörr & Lippert 2004), auch im Donau- und Altmühlgebiet Bayerns (BIB 2018, Meierott & al. 2024). Weiters u.a. in Allner und Bad Honnef in Nordrhein-Westfalen (Gorissen 2015). Der Erstnachweis für Bayern erfolgte nach 1989 (Meierott & al. 2024). In Österreich vereinzelt, so im Burgenland in ufernahen Gebüschen zum Neusiedlersee bei Weiden und Neusiedl (Kniely 2015), bei Bad Fischau in Niederösterreich (Melzer & Barta 2008), am Bahnhof Linz-Wegscheid in Oberösterreich (Hohla & al. 1998, Glaser & al. 2025) und in der Stadt Salzburg in der Brunnhausgasse (Pilsl & al. 2008). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1998 (Glaser & al. 2025). Eine ehemalige Angabe für Nordtirol ist irrig (Pagitz & al. 2023). In Südtirol lokal etabliert, so in Bozen, Brixen und Meran (Wilhalm & al. 2004). In der Schweiz im Tessin eingebürgert und häufig, sonst mehrfach verwildert bis eingebürgert, so um den Genfer See, Vierwaldstätter See und den Züricher See. Weiters vereinzelt u.a. in den Kantonen Aargau, Bern, Luzern und Thurgau und in stadtnahen Gebieten der Westschweiz (Infoflora 2024, Gasser & al. 2012, Bellosi & al. 2011). Im Kanton Zürich wurde die Art vor 2000 nur einmal gefunden, ab 2000 in 9 % der Quadranten, besonders am Pfannenstiel, im Oberen Glatttal und im Knonauer Amt (Wohlgemuth & al. 2020). Die Art steht in der Schweiz auf der „Schwarzen Liste der invasiven Neophyten“.
 
Subspontan u.a. seit 1984 auch in Belgien (Verloove 2021), in Norwegen (Gederaas & al. 2012) und in den Niederlanden (FLORON 2021). In den USA 1806 eingeführt, dort 1882 erstmals subspontan gefunden und gegenwärtig lokal ein invasiver Neophyt (CABI 2023). In Australien um 1830 eingeführt und 1919 erstmals verwildert aufgefunden. Heute auch hier lokal ein invasiver Neophyt (CABI 2023).
 

Lonicera korolkowii

Die Zabel-Heckenkirsche, Lonicera korolkowii (Syn.: L. zabelii) ähnelt der Tataren-H., L. tatarica, hat orangefarbene Früchte und wird im heimischen Pflanzenhandel meist unter der synonymen Benennung L. zabelii geführt. Die Art ist zu Ehren von Nikolai Ivanovich Korolkov (1837−1906) benannt. Korolkov war russischer Militäroffizier, so u.a. General, und sammelte Pflanzen in Turkestan und Kasachstan (Burkhardt 2018). Ab 1873 war Korolkov als Kommandant des 3. Westsibirischen Linienbataillons in Zentralasien. 1877 wurde er zum Leiter des Militärkrankenhauses von Taschkent ernannt, wo er den Botanischen Garten Taschkent gründete. 1884 wurde er zum Generalmajor und Kommandeur der 4. Turkestan Brigade ernannt und ab 1887 war er Militärgouverneur und Kommandeur der Truppen der Region Fergana. So verbrachte er von 43 Jahren Militär 32 in Zentralasien, in denen er die dortige Flora erforschte.
Das Synonym und der deutsche Name sind zu Ehren des deutschen Gärtners und Botanikers Hermann Zabel (1832−1912) benannt. Zabel war ab 1854 am Botanischen Garten und Museum in Greifswald, dann 1869 bis 1895 königlicher Gartenmeister und Direktor am Arboretum der Forstakademie in Hannoversch-Münden und schrieb u.a. über die Flora von Vorpommern und Rügen sowie über „Die strauchigen Spiräen der deutschen Gärten“ (Burkhardt 2018). Zabel war wohl einer der kenntnis- und erfolgreichsten Dendrologen, ein gerader und doch liebenswürdiger und bescheidener Charakter (Hoemann 1912). Er war einer der hervorragendsten, wenn nicht der bedeutendste Laubholzkenner unter den deutschen Gärtnern (Hesdörfer 1912). In Hannoversch-Münden gibt es heute einen Hermann-Zabel-Weg (Pusch & al. 2015).
Lonicera korolkowii findet sich seit 1880 in gärtnerischer Kultur (Bärtels & Schmidt 2014) in wenigen Sorten wie `Aurora´ (1893) mit intensiv orangefarbenen Früchten. Die Art ist von Kasachstan bis Pakistan beheimatet und wird für 1981 subspontan im Erlanger Stadtforst in Bayern angegeben (Asmus 1981). Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) nicht geführt, auch nicht in der „Flora von Bayern“ (Meierott & al. 2024).

 
 

Lonicera maackii

In Ostasien ist die Amur-Heckenkirsche, Lonicera maackii, beheimatet. Sie findet sich seit 1880 in gärtnerischer Kultur (Bärtels & Schmidt 2014) und ist nach dem deutsch-baltischen Naturkundler und Geografen Richard Maack (1825−1886) benannt, der besonders im ostrussischen Sibirien forschte. Maack unterrichtete in Irkutsk und war Oberinspektor aller Schulen in Sibirien (Burkhardt 2018).
Die Amur-Heckenkirsche ist stadtklimafest, nässevertragend, trockenheitsvertragend und hitzefest (Bruns 2009). Sie wird im Gebiet selten gärtnerisch genutzt und tritt unbeständig in Baden-Württemberg (Hand & Thieme 2023), 2009 bei Obermenzing und 2017 in Hecken bei Niederndorf nahe Markt Kraiburg in Bayern (Lippert & Meierott 2018, Meierott & al. 2024), am Güterbahnhof Schöneberger Südgelände in Berlin (Prasse & Ristow 1995, Hand & Thieme 2023) und 2009 am Rheinufer in Bonn-Beuel in Nordrhein-Westfalen (Gorissen 2015) auf. Subspontan u.a. seit 2015 auch in Belgien (Verloove 2021), in den Niederlanden (FLORON 2021) und seit 2005 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012). In Nordamerika lokal invasiv (Hassler & Muer 2022).

 

Lonicera morrowii

Aus Ostasien stammt die Morrow-Heckenkirsche, Lonicera morrowii s.lat., die selten als Zierstrauch genutzt wird und 1852 von James Morrow in die USA gebracht wurde. Morrow war US-amerikanischer Agrarwissenschaftler und nahm an der Perry-Expedition nach Japan teil, die das Land für den Handel öffnen sollte. In Japan gilt die Expedition als historische Demütigung.
In den USA gilt die Art mittlerweile in Teilen des Nordostens als invasiv. Die Wachsflecken vieler Zedernseidenschwänze im Osten der Vereinigten Staaten haben in den letzten Jahrzehnten einen ungewöhnlichen orangefarbenen Farbton angenommen, ein Phänomen, das Lonicera morrowii zugeschrieben wird. Rhodoxanthin, ein roter Farbstoff, der in den Beeren enthalten ist, dürfte die Ursache für diese Farbänderung sein.

 
In Mitteleuropa findet sich die Art seit etwa 1875 in gärtnerischer Kultur (Bärtels & Schmidt 2014).
Gelegentlich daraus verwildernd, so 1961 am Saalehang bei Untertiefengrün, 2013 Seligenporten, 2010 im Gleisschotter des ehemaligen Rangierbahnhofes München-Ost bei Trudering und 2013 im verbuschten Bahnschotter bei Baumkirchen in Bayern (Lippert & Meierott 2014, Meierott & al. 2024) und in Berlin (Hassler & Muer 2022). Der Erstnachweis für Bayern erfolgte 1961 (Meierott & al. 2024). Die Funde sind bestimmungskritisch, da es sich bei gepflanzten Exemplaren häufig um die Hybride Lonicera ×bella (= L. morrowii × tatarica) handelt (Hassler & Muer 2022), die Herrmann Zabel um 1880 züchtete und die heute in Teilen Nordamerikas örtlich invasiv ist. Subspontan u.a. 2010 auch in Belgien (Verloove 2021) und in Norwegen (Gederaas & al. 2012).

 

Lonicera pileata

In China ist die Immergrüne Heckenkirsche, Lonicera pileata (inkl. L. nitida, Syn.: L. ligustrina var. pileata) in den beiden Varietäten pileata und yunnanensis beheimatet. Beide Varietäten finden sich unter den Artnamen L. pileata bzw. L. nitida als immergrüne Bodendecker oder Flächenbegrüner häufig im heimischen Pflanzenhandel. 
Die Art ist stadtklimafest, trockenheitstolerant, hitzeverträglich, schnittfest, schattenverträglich und unempfindlich gegen Wurzeldruck (Bruns 2009). Lonicera pileata ist im Jahr 1900 aus ihrer Heimat nach Europa gekommen (Bärtels & Schmidt 2014) und findet in Mitteleuropa in Sorten wie `Bright Eyes´ (2004) oder `Maigrün´ (1968) zunehmendes Interesse. 

 
Die Varietät pileata unterscheidet sich von der sehr ähnlichen Glänzenden Heckenkirsche, Varietät yunnanensis (Syn. L. nitida) durch niedrigeren, 0,4–1,2 m hoher Wuchs (bei yunnanensis 1–2 m hoch) und größere, 1,5–3 cm lange Blattspreiten (bei yunnanensis 0,6–1,2 cm lang).
Seit der Jahrtausendwende findet sich die Immergrüne Heckenkirsche vermehrt subspontan mit weiterer Ausbreitungstendenz. 
Gegenwärtig im Gebiet vielfach verwildert oder verschleppt und in zunehmender Ausbreitung begriffen, so in Deutschland u.a. bei Freiburg im Breisgau und Stuttgart in Baden-Württemberg (Brandes 2003, Böcker & al. 2017), Ortlfing, Flintsbach, Niederaudorf, Oberaudorf, Bamberg, Bad Staffelstein, Haßfurt und Schweinfurt in Bayern (Adler & al. 2017, Smettan 2016, Breitfeld & al. 2017, Hetzel 2006, Meierott 2008), in Berlin (Seitz & al. 2012), 2008 im Rhododendronpark Bremen (Feder 2009), 25 Mal aus Hamburg gemeldet (Poppendieck & al. 2011), 2004 beim Hauptbahnhof Frankfurt am Main und 2020 in Mörlenbach in Hessen (Buttler 2004, Gregor 2022), Prerow in Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2005), Braunschweig in Niedersachsen (Brandes 2003a), Wistinghauser Senne, Köln, Fraunhof, Neandertal, Bochum, Hilden, Wülfrath und Hohensyburg bei Dortmund in Nordrhein-Westfalen (Fuchs & al. 2006, Sonnenborn & Sonnenborn 2018, Sumser & al. 2015, Adolphi 2013, BBV 2011), Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz (Mazomeit 1995, Hand & Thieme 2023), Saarland (Hand & Thieme 2023), Tännicht und Siebenbrunn in Sachsen (Breitfeld 2021) und auf Helgoland in Schleswig-Holstein (Theisinger & Hebbel 2022 sub L. ligustrina var. pileata). Im Rheinland, wo sie Mitte der 1990er Jahre nur selten und in kleinen Beständen verwildert aufgetreten ist (Adolphi 1995), hat sie sich zwischenzeitlich deutlich ausgebreitet. Der Erstnachweis für Bayern erfolgte nach 1982 (Meierott & al. 2024).
In Österreich u.a. 2025 in der Wiesengasse in Oberpullendorf im Burgenland (Hohla & al. 2025), in Kärnten (FKÖ 2021), Dürnstein in der Wachau, Prellenkirchen, Nussdorf ob der Traisen, Kritzendorf, 2022 Möllersdorf und Traiskirchen in Niederösterreich (Stöhr & al. 2007, Nadler & Haug 2021, Sauberer & al. 2025 sub L. ligustrina), Gmunden, Traunkirchen, am Innufer in Schärding, in einem Auwald unterhalb des Friedhofes Braunau und Hochburg an der Ach in Oberösterreich (Stöhr & al. 2007, Hohla 2006a, Essl 2008), vielfach in der Stadt Salzburg wie Strubergasse und Rottweg und Hallein, Elsbethen, Golling und Oberndorf im Land Salzburg (Pilsl & al. 2008, Schröck & al. 2004), mehrfach in Graz, so 2016 verwildert unter Fichten im Leechwald in Graz-St.Leonhard, in Thal, Stainz und 2007 bei Deutschlandsberg in der Steiermark (Wendelin 2016 Leonhartsberger 2023, Leonhartsberger 2015, Essl 2008), Nord- und Osttirol (Pagitz & al. 2023), Bregenz in Vorarlberg (Hohla 2014, Amann 2016) und Nordwestbahnhof, Schwarzenbergplatz, 2008 Wienflussböschung bei der Guldenbrücke, 2020 Pötzleinsdorfer Friedhof und 2020 Meidlinger Friedhof in Wien (Stöhr & al. 2007, Schinninger & Rozanek 2008, Adler 2016, Essl 2008, Vitek & al. 2021). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 2000 (Glaser & al. 2025 sub L. nitida). In Südtirol u.a. in der Vigilius-Straße in Morter (Wilhalm & al. 2008). In der Schweiz in tieferen Lagen vielfach (Infoflora 2024), so beispielsweise 1989 bei Füllinsdorf, 1994 am Ergolzufer in Liestal, Diegten, Giebenach und 1997 in Läufelfingen im Oberbaselbiet im Kanton Basel-Landschaft (Lüthi 2018), mehrfach in Bern, in den Kantonen Freiburg, Genf, Graubünden im Grenzbereich zum Tessin, Luzern, Nidwalden, Tessin, Thurgau, Waadt, Wallis und verbreitet im Kanton Zürich, so am Limmatufer Wipkingen in Zürich (Infoflora 2024, Landolt 2001). Im Kanton Zürich wurde die Art Ende des 20. Jahrhunderts an mehreren Orten in der Stadt Zürich festgestellt, ab 2000 über den ganzen Kanton verteilt in 24 % der Quadranten (Wohlgemuth & al. 2020)
 

 
Subspontan u.a. seit 2004 auch in Belgien (Verloove 2021), in den Niederlanden (FLORON 2021), seit 1995 in Irland (Seebens & al. 2017) und seit 1959 in Großbritannien (Seebens & al. 2017).
 

Lonicera sempervirens

Im östlichen Nordamerika ist das Trompeten-Geißblatt, Lonicera sempervirens, beheimatet. Es kam durch John Tradescant dem Jüngeren (1608−1662) nach Europa und wird hier seit etwa 1656 kultiviert (Bärtels & Schmidt 2014). Unbeständig verwildert wurde es 2017 in Meißen-Leippen in Sachsen gefunden (Wünsche & al. 2018). Subspontan u.a. 1890 auch in Belgien (Verloove 2021) und in Norwegen (Gederaas & al. 2012).
 

 

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