DEUTSCHLAND:
Laubwald östlich der Siedlung Hirschberg bei Heidelberg in Baden-Württemberg (Ziegler 2010), am Friedhof Dundelfingen in Bayern (Adler & al. 2017), in Berlin (Hand & Thieme 2023), 1988 im Rothschildpark in Frankfurt am Main in Hessen (Gregor & al. 2012), beim Wintermühlenhof im Siebengebirge, im Kottenforst, in Köln, Bochum, im Schönhausen-Park in Krefeld-Bockum und 2024 in Mülheim an der Ruhr-Holthausen in Nordrhein-Westfalen (Gorissen 2015, Sumser & al. 2015, BBV 2016, BBV 2019, BBV 2025), in der Hördter Rheinaue in Rheinland-Pfalz (Mazomeit 2018) und Rochlitz in Sachsen (Gutte 2001). In der „Flora von Bayern“ (Meierott & al. 2024) als lediglich kultiviert für Bayern angegeben.
ÖSTERREICH:
2023 in der Fillstraße in Gurten in Oberösterreich (Hohla 2023, Hohla & Kiràly 2024), mehrfach in der Stadt Salzburg, so in Kleßheim auf einer frischen Ruderalfläche und bei der Lehener Brücke zwischen den Blocklegungen der Uferbefestigung (Pilsl & al. 2008). Am Kapuzinerberg in der Stadt Salzburg in einem Laubmischwald auf Mergel, in der Siebenstätterstraße verwildert am Straßenrand (Pilsl & Pflugbeil 2012). In der Steiermark bei St. Ulrich am Waasen, Lichtenberg bei Gnas und in Graz-Andritz (Leonhartsberger 2015, Eigenfund Griebl 2019) und 2005 in der Meytensgasse, 2005 im Dehnepark und 2016 in einer Pflasterspalte in der Fasangasse in Wien (Vitek & al. 2021). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 2002 (Glaser & al. 2025). Bei der Fundangabe aus Ried im Innkreis in Oberösterreich (Pilsl 1980) handelte es sich um eine kultivierte Pflanze.
SCHWEIZ:
Mit Fundpunkten bei Rheinfelden im Aargau, in den Kantonen Basel-Stadt, Bern, Genf, Jura, Sankt Gallen, Tessin, bei Lausanne in der Waadt und Zürich (Infoflora 2024). Allerdings ist hierbei nicht klar, inwieweit es sich um kultivierte oder subspontane Vorkommen handelt. Bei Indigenat ist angegeben: Kultivierte Pflanze ohne Tendenz zur Verwilderung (Infoflora 2024).