Linum

Lein, Leingewächs, Linaceae

Gattung:

Linum umfasst etwa 214 Arten (Kew 2023) und ist fast weltweit verbreitet, hauptsächlich in den gemäßigten Regionen (Mabberley 2008).
Anmerkung: Friedrich Zimmermann (Zimmermann 1910, Thellung & Zimmermann 1918) will Ende des 19. Jahrhunderts und Anfang des 20. Jahrhunderts Linum corymbulosum, L. nodiflorum, L. strictum und L. trigynum im Mannheimer Hafen gefunden haben, was unglaubwürdig ist.
 

Linum grandiflorum 

Roter Lein,
Linum grandiflorum 
Leingewächs, Linaceae

 

Steckbrief:

20–50 cm hohe Einjährige mit straff aufrechtem Wuchs. Blätter ei-lanzettlich, ganzrandig, dachziegelig am Stängel gedrängt. Kronblätter verkehrt-eiförmig, leuchtend purpurrot, mit dunklerem Zentrum. Kelchblätter grün, am Rand häutig. Blütezeit Juni bis Juli.
 

Nutzung:

Zierpflanze, in wenigen Sorten wie `Caeruleum´ mit blauvioletten Blüten oder `Bright Eyes´ mit großen, elfenbeinweißen Blüten und braunroter Mitte. Seit spätestens 1820 in gärtnerischer Kultur (Jäger & al. 2008).
 

Ausbreitung:

Endemit Nordwest-Algeriens. Recht häufig in Blumenwiesenmischungs-Ansaaten enthalten, so in der Austrosaat-Blumenmischung „Paradiesgarten“ (Austrosaat 2018), und daraus gelegentlich unbeständig verwildernd. Im Gebiet 1909 erstmals subspontan aufgetreten.
 
DEUTSCHLAND: 
Mehrfach, so Stuttgart in Baden-Württemberg (Böcker & al. 2017), 1909 auf Schutt in Bamberg, jüngeren Datums sind die Funde von Bad Berneck, Königshofen, Kleinwenkheim, Schweikertshausen, Holzhausen, bei Junkersdorf, Megmannsdorf, Regensburg, Bayreuth, Bad Abbach und Wolkering in Bayern (Harz 1914, Breitfeld & al. 2017, Meierott 2008, Breitfeld & Horbach 2017, BIB 2018), 1960 in Zeilbach und 1960 in Kestrich in Hessen (Gregor & al. 2012), 2000 Leipzig-Ostplatz und Markkleeberg in Sachsen (Gutte 2006), Schleswig-Holstein (Hassler & Muer 2022) und 2015 auf einer Ruderalfläche in Bucha und 2018 in Bucha-Schorba in Thüringen (Schönfelder in: Breitfeld & al. 2021).
ÖSTERREICH: 
Vereinzelt und unbeständig, so Eisenberg an der Pinka im Burgenland (Walter & al. 2002, Gilli & al. 2022), Rannersdorf bei Schwechat in Niederösterreich (Baldinger & al. 2016), Graz in der Steiermark (Essl & Rabitsch 2002), Virgen und in 1300 m Seehöhe in Obermauern in Osttirol (Brandes 2011, Brandes 2015) und Prater, Döbling, Liesing, Wilhelminenspital und Donauinsel gegenüber vom Leopoldsberg in Wien (Baldinger & al. 2016, Adler 2016). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1960 (Glaser & al. 2025). In Südtirol 2021 bei Olang im Pustertal subspontan (Wilhalm & al. 2021).
SCHWEIZ:
Sehr vereinzelt und vorübergehend, so früher am Birsufer zwischen St. Jakob und Basel (Thellung 1915).
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. seit 1887 in Belgien (Verloove 2021), seit 1905 in Norwegen (Gederaas & al. 2012, Seebens & al. 2017) und in den Niederlanden (FLORON 2021).

 
Weitere Arten:

Linum bienne

Im Mittelmeergebiet, Westeuropa und Vorderasien ist der Zweijährige Lein, Linum bienne, beheimatet.
Linum bienne ist die Stammform des Saat-Leins, Linum usitatissimum. Beide Arten haben die gleiche Chromosomenzahl von 2n = 30. Archäologische Funde im Iran und im südöstlichen Anatolien belegen, dass Linum bienne schon vor 9000 Jahren kultiviert wurde.
 
Im Gebiet vereinzelt verschleppt, so seit etwa 1985 am Übungsplatz Bruchsal in Baden-Württemberg, wo 2019 bereits mehrere 1000 Exemplare zu finden waren (Hassler 2021), 1926 und 1927 am Güterbahnhof Sterkrade in Nordrhein-Westfalen (Bonte 1930, Hand & Thieme 2023) und 1936 bei der Großmarkthalle Leipzig in Sachsen (Fiedler 1944, Hand & Thieme 2023). In der Schweiz u.a. in den Kantonen Basel, Bern, Genf, Tessin, Waadt und nach 2000 in der Stadt Zürich in der Nähe des Stadions Letzigrund (Infoflora 2024, Wohlgemuth & al. 2020). Bei einer Fundangabe aus der Stadt Salzburg (Fugger & Kastner 1899) handelt es sich wahrscheinlich um L. usitatissimum. Im Herbarium SZB wurden keine Belege gefunden (Pflugbeil & Pilsl 2013)
Subspontan u.a. auch in Norwegen (Gederaas & al. 2012).
 

Linum corymbulosum

Von Südeuropa bis Westchina ist der Dichtblütige Lein, Linum corymbulosum, beheimatet. 
Er wird im Gebiet 1894 für den Mannheimer Hafen in Baden-Württemberg (Zimmermann 1910) angegeben. Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) nicht geführt.
 

Linum narbonense

Im westlichen und zentralen Mittelmeergebiet ist der Narbonne-Lein, Linum narbonense, beheimatet.
Er wird seit 1697 selten als Zierstaude genutzt (Jäger & al. 2008), auch in intensiv blauen Sorten wie `Six Hills´ oder `Heavenly Blue´. 
Im Gebiet konnte er 2004 am Friedhof Bamberg in Bayern subspontan gefunden werden (Lippert & Meierott 2018, Meierott & al. 2024). Eine Fundmeldung aus Hessen ist nach Hand & Thieme (2023) irrig, die Fundmeldung aus Bayern wird nicht berücksichtigt. In der Schweiz um Visp im Wallis eingebürgert (Infoflora 2024).
 

Linum nodiflorum

Der Knotenblütige Lein, Linum nodiflorum, ist im Mittelmeergebiet beheimatet. 
Es ist eine einjährige Art, die, wie mehrere andere Lein-Arten auch, in unterschiedlichen Farbnuancen auftritt. 
Linum nodiflorum wird im Gebiet 1885 und 1888 für den Mannheimer Hafen in Baden-Württemberg (Zimmermann 1910) angegeben. Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) nicht geführt.
 

Linum strictum

Der Aufrechte Lein, Linum strictum, ist im weiten Mittelmeergebiet beheimatet, östlich bis Pakistan und südlich bis Äthiopien reichend. 
Im Gebiet wird er 1894 für den Mannheimer Hafen in Baden-Württemberg (Zimmermann 1910), für Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz (Zimmermann 1925) und für die Großmarkthalle Leipzig in Sachsen (Fiedler 1944) angegeben. Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) nicht geführt.
 

Linum trigynum

Im weiten Mittelmeergebiet ist der Dreigriffelige Lein, Linum trigynum, beheimatet. Südlich reicht sein natürliches Verbreitungsgebiet bis Äthiopien, nördlich bis in die Slowakei. 
Im Gebiet unbeständig angegeben 1907 für den Mannheimer Hafen in Baden-Württemberg (Thellung & Zimmermann 1918, Hand & Thieme 2023) und für die Großmarkthalle Leipzig in Sachsen (Fiedler 1944, Hassler & Muer 2022). Subspontan außerdem eingeschleppt in Kalifornien, Tasmanien und Neuseeland.
 

Linum usitatissimum

Vom Zweijährigen Lein, Linum bienne, stammt der Saat-Lein, Linum usitatissimum, ab. Er ist nur in Kultur bekannt und im Gebiet möglicherweise ein Archäophyt (Wohlgemuth & al. 2020)
Genetische Studien zeigen, dass der Saat-Lein durch ein einziges Domestizierungsereignis vom Zweijährigen Lein abstammt. Er wird vor allem zur Faser- und Ölgewinnung kultiviert. Die ältesten Samen wurden in Syrien gefunden und auf etwa 6000 v.Chr. datiert. Saat-Lein kam mit der Bandkeramikkultur in der Zeit von etwa 5700 bis 4100 v.Chr. nach Mitteleuropa und wurde etwa auf den Lößflächen nördlich der Donau bis nach Nordfrankreich angebaut. Saat-Lein war zusammen mit Schlaf-Mohn die wichtigste vorgeschichtliche Samen-Ölpflanze im Gebiet. 
Die unversponnenen Fasern heißen Flachs. Die reifen, dürren Stängel wurden in Wasserlöchern, den Flachskuhlen, der Fäulnis ausgesetzt, wobei sich die Fasern vom übrigen Gewebe lösten. Man nannte das Flachs rösten oder rotten. Danach erfolgte das Brechen und das Auskämmen zum blonden Flachs. Wegen des intensiven Gestanks der Flachskuhlen wurden diese weit außerhalb der Siedlungen angelegt. Viele Flurnamen weisen noch heute auf ehemalige Vorkommen hin. Flachsbauern wurden Hermann genannt (Düll & Kutzelnigg 2022). Leinöl war früher Grundsubstanz aller Malerfarben und ist wegen seiner Umweltverträglichkeit wieder im Kommen. Frisches Leinöl ist ernährungsphysiologisch besonders wertvoll, da es neben ca. 15 % der Omega-6-Fettsäure Linolsäure ca. 65 % der Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure enthält. Es ist entzündungshemmend und gilt als Vorbeugungsmittel gegen Arteriosklerose.
 
Der Flachsanbau kam im 20. Jahrhunderts fast völlig zum Erliegen, gewinnt aber gegenwärtig wieder etwas an Bedeutung. Die neueren Fundmeldungen gehen vor allem auf ihre Kultur als Ölpflanze und der Ausbringung als Vogelfutter zurück. Auch ist sie regelmäßig in „Wildblumenmischungen“, Wildäsungsmischungen und Gründüngungsmischungen enthalten. Die Art tritt im gesamten Gebiet sehr zerstreut und unbeständig auf, ohne Anzeichen einer Etablierung. Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1821 (Glaser & al. 2025). Im Kanton Zürich in 16 Quadranten über den ganzen Kanton verteilt nachgewiesen (Wohlgemuth & al. 2020). Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und der Slowakei (Medvecká & al. 2012).
 

Quellen

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