Ausbreitung:
Beheimatet in 6 Unterarten im westlichen Nordamerika. In Mitteleuropa seit dem Jahr 1833 in Kultur bekannt (Jäger & al. 2008) und gegenwärtig selten in Blumenrabatten, auf Gräbern und als Gemüsepflanze genutzt. Selbstaussaat kommt regelmäßig vor, auch in Rasen. Vereinzelt und unbeständig im Gebiet subspontan.
DEUTSCHLAND:
Unbeständig und vorübergehend, so 2003 in Stuttgart-Hohenheim in Baden-Württemberg (Böcker & al. 2017), 2018 in Frankfurt-Sossenheim in Hessen (Gregor 2020), 1908 in einem Graben in Speyer in Rheinland-Pfalz (Zimmermann 1913, Hand & Thieme 2023) und 1915 in Nöda in Thüringen (Reinecke 1919, Zündorf & al. 2006).
ÖSTERREICH:
Sehr vereinzelt, so 2025 in Traiskirchen in Niederösterreich (Sauberer & al. 2025), auf den Friedhöfen Riedau, Geinberg, St. Martin im Innkreis, Mehrnbach, Mettmach, Schildorn und Eberschwang in Oberösterreich (Grims 2008, Hohla 2002). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 2002 (Glaser & al. 2025).
SCHWEIZ:
Sehr selten, so ehemals beim Bahnhof Chur in Graubünden (Thellung 1915).
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012) und den Niederlanden (FLORON 2021).