Ausbreitung:
DEUTSCHLAND:
1929 in Esslingen und 1935 bis 1937 in Salach in Baden-Württemberg (Müller 1950, Hand & Thieme 2023), Guben und Grabow in Brandenburg (Haudernig 1908, Büttner 1884), bei der Wollkämmerei Bremen-Blumenthal (Feder 2014), 1896 bei der Wollkämmerei Reiherstieg in Hamburg (Höck 1902, Hand & Thieme 2023), 1909 in Hannover-Döhren in Niedersachsen (Scheuermann 1911, Hand & Thieme 2023), 1920 in Essen-Kettwig in Nordrhein-Westfalen (Bonte 1930, Hand & Thieme 2023), 1937 in Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz (Müller 1940, Hand & Thieme 2023), 1935 bei der Wollkämmerei Leipzig in Sachsen (Fiedler 1936, Hand & Thieme 2023) und in Sachsen-Anhalt (Hassler & Muer 2022).
ÖSTERREICH:
2022 in einer Pflanze in schottriger Ruderalflur an der Bahn bei Felixdorf in Niederösterreich von Eva Wiedersich gefunden (Wiedersich in: Pachschwöll & al. 2025).
SCHWEIZ: ---
ANDERE LÄNDER:
Subspontan auch in Belgien (Verloove 2021). Großbritannien (Lousley 1961), Frankreich (Le Bourgeois & al. 2017) und Griechenland (Yannitsaros & Bazos 2006) , weiters in Algerien und Tunesien, wo Ibicella lutea als eingebürgert gilt (Raab-Straube 2018). In Australien wird die Art als potenziell invasiv eingestuft (Jacob & al. 2004).