Hypericum

Johanniskraut, Johanniskrautgewächs, Hypericaceae

Gattung:

Hypericum umfasst, inklusive Triadenum, etwa 510 Arten (Kew 2023) und hat eine fast weltweite Verbreitung.
 

Hypericum calycinum 

Großkelchiges Johanniskraut,
Hypericum calycinum 
Johanniskrautgewächs, Hypericaceae

 

Steckbrief:

20–40 cm hoher, immergrüner bis wintergrüner Zwergstrauch mit zahlreichen, bogig aufsteigenden, meist vierkantigen Stängeln, diese am Grund verholzt. Blätter gegenständig, breit-oval, ganzrandig, 5–10 cm lang, nach oben grösser werdend. Blüten einzeln, gelb, Kronblätter 3–4 cm lang. Staubblätter zahlreich, am Grund in 5 Büschel verwachsen, Griffel 5. Fruchtkapseln nickend.
Blütezeit Juni bis August.

 

Nutzung:

Vor allem als Bodendecker, in Sorten wie `Brigadoon´ oder `Yellow Wave´. Die Art ist stadtklimafest, hitzeverträglich, frostempfindlich, hat ein hohes Ausschlagsvermögen und erträgt Wurzeldruck größerer Bäume (Bruns 2009). Die Hybride mit dem Großblumigen Johanniskraut, Hypericum patulum, findet sich als H. ×moserianum im Pflanzenhandel (Jäger & al. 2008). Johanniskrautblüten sondern nur wenig Nektar ab, dafür aber reichlich Pollen und sind durch ihre späte Blütezeit eine wertvolle Insektennahrung (Bärtels & Schmidt 2014).
 

Ausbreitung:

Beheimatet in Südost-Europa und Nordanatolien. 1675 vom englischen Botaniker und Geistlichen George Wheler (1651–1724) bei seiner Orientreise nahe von Konstantinopel gefunden und nach England gebracht. Ins Gebiet kam die Pflanze anscheinend erst in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, wo sie 1779 von der Gärtnerei Buek in Hamburg zum Verkauf angeboten wurde (Krausch 2003). Gegenwärtig im Gebiet häufig kultiviert, selten subspontan.
DEUTSCHLAND:
Selten, so in Baden-Württemberg (Hand & Thieme 2023), an einem Forstweg bei Eichelberg und bei Lanzendorf in Bayern (Meierott 2008, Breitfeld & al. 2017), Frankfurt-Griesheim in Hessen (Kasperek 2009), Beuel, Bonn, Sankt Augustin, Köln und Leverkusen-Manfort in Nordrhein-Westfalen (Gorissen 2015, Adolphi & Kremer 2011, Sumser & al. 2015, BBV 2015) und 2008 in Klingenthal in Sachsen (Breitfeld 2021).
ÖSTERREICH:
Sehr selten, so in Kärnten (Hartl & al. 1992, Glaser & al. 2025), 2022 Möllersdorf und Wienersdorf in Niederösterreich (Sauberer & al. 2025) und in der Johann-Staud-Straße in Wien (Gilli 2018).
SCHWEIZ: 
Vielfach, so in den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft, Bern, Freiburg, Genf, Jura, Neuenburg, Nidwalden, St. Gallen, Tessin, Thurgau, Waadt, Wallis, Zug und Zürich (Infoflora 2024). Im Kanton Zürich in 8 % der Quadranten subspontan (Wohlgemuth & al. 2020).
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. seit 1867 auch in Belgien (Verloove 2021), seit 1989 in Norwegen (Gederaas & al. 2012, Seebens & al. 2017), in den Niederlanden (FLORON 2021), seit 1800 in Irland (Seebens & al. 2017), seit 1809 in Großbritannien (Seebens & al. 2017) und seit 1885 in Portugal (Seebens & al. 2017).

 
Weitere Arten:

Hypericum androsaemum

Im weiten Mittelmeergebiet und an der Atlantikküste bis Irland ist das seit dem Jahr 1597 im Gebiet in Gartenkultur befindliche Mannsblut-Johanniskraut, Hypericum androsaemum, beheimatet, das als Zierpflanze in Sorten wie `Gladis Brabazon´ (vor 1985) oder `Apricot Beauty´ (1996) kultiviert wird. 
Möglicherweise ist die Art im südlichen Tessin auch indigen (Infoflora 2024). Im Gebiet selten verwildert, so 1880 bis 1889 im Wald am Philosophenweg in Heidelberg in Baden-Württemberg (Zimmermann 1910, Hegi 1975, Hand & Thieme 2023), 2019 auf einer Lagerfläche am Main-Donau-Kanal bei Erlangen und 2020 in einem Kiefernforst bei Erlangen-Dechsendorf in Bayern (Meierott & al. 2024), ehemals im Drehna-Park Luckau in Brandenburg (Taubert 1886, Hassler & Muer 2022), in Niedersachsen (Hand & Thieme 2023), bei Kuhfeld im Ennepe-Ruhr-Kreis, Herne-Eickel, Mettmann, Bochum-Gerthe, am Südwestfriedhof Dortmund und Erkrath-Hochdahl in Nordrhein-Westfalen (BBV 2016, BBV 2021, BBV 2022, BBV 2023) und Rheinland-Pfalz (Hassler & Muer 2022). Der Fund für Brandenburg wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) als fraglich geführt.
In Österreich 2016 im Gelände eines seit langem aufgelassenen Steinbruches bei Müllendorf im Burgenland (Adler 2016), in Oberösterreich (Glaser & al. 2025), St. Gilgen am Wolfgangsee, am Forellenweg und in der Biberngasse in der Stadt Salzburg (Strobl 1998, Pilsl & al. 2008), ehemals Bad Radkersburg und 2015 adventiv auf einer Wiesenböschung in Graz-Mariatrost in der Steiermark (Maly 1868, Hegi 1975, Jacq 2023) und in der Spargelfeldgasse und im Blockwurf an der Donau bei der Reichsbrücke in Wien (Stöhr & al. 2007, Lefnaer 2021).
In der Schweiz im Aargau (Infoflora 2024), um Basel (Lauber & al. 2012), so bei Limperg und Lausen im Oberbaselbiet im Kanton Basel-Landschaft (Lüthi 2018), in den Kantonen Bern, Genf, Luzern, Neuenburg, Schwyz, St. Gallen (Infoflora 2024), Lugano, Moscia, Sorengo und Melide im Tessin (Hegi 1975), in den Kantonen Thurgau, Wallis, Uri und Zug (Infoflora 2024) und mehrfach im Kanton Zürich, so in Rossweidli, Friesenberg, Dreiwiesen, Sagentobel usw. (Landolt 2001, Infoflora 2024). In der Schweiz vor allem in Zürich, Zug und im Tessin. Im Kanton Zürich aus 31 Quadranten bekannt, diese konzentrieren sich auf Albis, Pfannenstiel und die Stadt Zürich. Die ältesten Nachweise auf Kantonsgebiet stammen aus den 1980er-Jahren (Wohlgemuth & al. 2020). In Liechtenstein in Schaan, Tschagail und Rüfenschutt (Waldburger & al. 2003). Subspontan u.a. auch in den Niederlanden (FLORON 2021). Auf Neuseeland seit 1955 bekannt und dort mit der Motte Lathronympha strigana und dem Blattkäfer Chrysolina abchasica biologisch bekämpft.
 

Hypericum annulatum

Von Sardinien und der Balkanhalbinsel bis Ostafrika ist das mehrjährige Ring-Johanniskraut, Hypericum annulatum, auch Degen-Johanniskraut genannt, beheimatet. 
Es fand sich im Gebiet 2002 wohl als Flüchtling aus dem Botanischen Garten nahe dem Ostplatz Leipzig in Sachsen (Gutte 2006). Subspontan 2008 auch in Tschechien (Pyšek & al. 2012).
 

Hypericum densiflorum

Das nordamerikanische Dichtblütige Johanniskraut, Hypericum densiflorum, wird seit 1889 gärtnerisch kultiviert (Bärtels & Schmidt 2014) und in Sorten wie `Buttercup´ (1993) oder `Goldball´ (1986) als Zierpflanze genutzt. Es fand sich 2010 am Innufer in Wernstein am Inn in Oberösterreich aus einer Rabatte verwildert (Hohla 2014).
 

Hypericum forrestii

Das Forrest-Johanniskraut, Hypericum forrestii, ist in Südchina und Nordmyanmar beheimatet. Die Art wird seit spätestens 1906 gärtnerisch kultiviert (Bärtels & Schmidt 2014) und wird im Gebiet 2003 für die Deponie Ebenhausen in Bayern (Roth 2010) verschleppt angegeben. Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) nicht geführt, ebenso nicht in der „Flora von Bayern“ (Meierott & al. 2024). Benannt ist sie zu Ehren des schottischen Botanikers George Forrest (1873–1932), der die Art für die westliche Welt entdeckte. Subspontan u.a. auch 1987 in Großbritannien (Seebens & al. 2017).
 

Hypericum fraseri

Nordamerikanisch ist das Fraser-Johanniskraut, Hypericum fraseri (Syn.: Triadenum fraseri), welches seit 2011 im Naturschutzgebiet Emsdettener Venn im Kreis Steinfurt in Nordrhein-Westfalen beobachtet wird. Die Art dürfte hier angesalbt worden sein, breitet sich rasch aus und scheint sich hier zu etablieren (Klasing & al. 2016).
Sie ist zu Ehren des britischen Tuchmachers, Botanikers und Pflanzensammlers John Fraser (1750−1811) benannt. Fraser hatte eine eigene Gärtnerei und Pflanzenzucht in London und führte insbesondere viele nordamerikanische Pflanzen in Europa ein (Burkhardt 2018). Neben dem Johanniskraut ist u.a. Magnolia fraseri, Abies fraseri und die Gattung Frasera aus der Familie der Enziangewächse nach ihm benannt.
 

Hypericum hircinum

In fünf Unterarten ist das Bocks-Johanniskraut, Hypericum hircinum, vom Mittelmeergebiet bis zur Arabischen Halbinsel verbreitet. 
Die Art wird seit 1594 gärtnerisch genutzt (Bärtels & Schmidt 2014) und verwildert daraus ganz vereinzelt. 
So in den Kantonen Aargau und Jura (Infoflora 2024). Im Kanton Zürich in Grünwald, 1996 in Wipkingen und 2012 in Dietikon-Grünau (Thellung 1919, Landolt 2001, Wohlgemuth & al. 2020).
 

Hypericum ×inodorum

Das Geruchlose Johanniskraut, Hypericum ×inodorum ist eine fertile Hybride aus Hypericum androsaeanum und H. hircinum.
Sie tritt in Frankreich, Italien und Spanien spontan auf und wird in Sorten wie `Elstead´ oder `Magical Red´ gärtnerisch kultiviert. 
Es findet sich auf den Britischen Inseln, in Portugal, Chile, Mexiko und Neuseeland verwildert, im Gebiet 2022 auf Helgoland in Schleswig-Holstein (Theisinger & Hebbel 2022).
 

Hypericum kouytchense

Das aus Südost-China stammende China-Johanniskraut, Hypericum kouytchense, wird seit etwa 1709 in der Gartengestaltung eingesetzt (Bärtels & Schmidt 2014) und findet sich im Gebiet sehr selten subspontan, so 2008 im Taugltal südöstlich von Vigaun in Salzburg (Stöhr & al. 2009).
 

Hypericum majus

Aus Nordamerika stammt das Kanadische Johanniskraut, Hypericum majus, das im Gebiet selten kultiviert wird und vereinzelt subspontan auftritt, so 1949 etabliert bei Sperlhammer, bei Penzenreuth und am Truppenübungsplatz Grafenwöhr in Bayern (Merxmüller & Vollrath 1956, Lippert & Meierott 2014), Sperenberg und Gießmannsdorf in Brandenburg (Horbach & Breitfeld 2004, Müller & al. 2021) und im Kanton Schwyz in der Schweiz (Infoflora 2024). Die Art wurde in Bayern 1949 erstmals in einer Sandgrube bei Sperlhammer nahe Luhe-Wildenau im Landkreis Neustadt an der Waldnaab gefunden. Diese Sandgrube beherbergte mit Agrostis scabra einen weiteren nordamerikanischen Neophyten. Es wird angenommen, dass die beiden Arten bei US-amerikanischen Truppentransporten am Ende des 2. Weltkrieges über den nahegelegenen Bahnhof eingeschleppt wurden (Weigend 1996, Meierott & al. 2024). Subspontan u.a. auch in den Niederlanden (FLORON 2021).
 

Hypericum olympicum

Als Zierstaude für Steingärten wird das auf der Balkanhalbinsel und in Nordwest-Anatolien beheimatete Olymp-Johanniskraut, Hypericum olympicum, kultiviert. 
Es kam 1676 durch George Wheeler aus Anatolien nach England und wurde erstmals im Botanischen Garten Oxford kultiviert. Gegenwärtig wird es in Sorten wie `Citrinum´ (vor 1959, eine Auslese der fo. uniflorum) oder `Schwefelperle´ (1971) als Zierpflanze gehandelt. Nicht selten findet sich die Art als „Hypericum polyphyllum“ im Pflanzenhandel, doch dürfte sich das echte H. polyphyllum aus Südanatolien nicht in gärtnerischer Kultur finden (Jäger & al. 2008)
Vereinzelt tritt Hypericum olympicum subspontan auf, so 2019 in Viereth, 2018 in Würzburg-Sanderau, 2009 bis 2017 in Pflasterfugen in Stegaurauch und 2012 bis 2017 in Bamberg in Bayern (Lippert & Meierott 2018, Meierott & al. 2024), Braunschweig in Niedersachsen (Brandes 2011), 2013 in der Steiermark (Glaser & al. 2025) und in der Hohlstraße und im Hardauweg in Zürich (Landolt 2001).
Subspontan u.a. 2014 auch in Belgien (Verloove 2021) und in den Niederlanden (FLORON 2021).
 

Hypericum prolificum

Das nordamerikanische Strauch-Johanniskraut, Hypericum prolificum, wird seit etwa 1750 gärtnerisch kultiviert (Bärtels & Schmidt 2014) und aufgrund seiner zahlreichen zierenden Staubbeutel als Ziergehölz genutzt. Adventiv wird es im Gebiet für Baden-Württemberg angegeben (Hand & Thieme 2023).
 

Hypericum tomentosum

Im westlichen Mittelmeergebiet, östlich bis Italien reichend, ist das Filzige Johanniskraut, Hypericum tomentosum, beheimatet. Fürs Gebiet wird es in Brandenburg (Hassler & Muer 2022) und 1912 verschleppt für den Hafen von Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz (Zimmermann 1913, Hegi 1975, Hand & Thieme 2023) angegeben. Der Fund für Brandenburg wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) als fraglich geführt.
 

Quellen

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