Geranium

Storchschnabel, Storchschnabelgewächs, Geraniaceae

Gattung:

Geranium umfasst etwa 346 Arten (Kew 2023) und ist fast weltweit verbreitet, vor allem aber in den gemäßigten Regionen der Welt. Storchschnäbel werden in der heimischen Gartengestaltung mit rund 60 Arten und Hybriden gehandelt.
 

Geranium purpureum  

Purpur-Storchschnabel,
Geranium purpureum  
Storchschnabelgewächs, Geraniaceae

 

Steckbrief:

5–30 cm hohe Einjährige mit 3–5-zählig zusammengesetzten Blättern und fiederteiligen, tief kerbsägigen Blattabschnitten. Trugdolde mit 2 Blüten. Kronblätter purpurrosa, 5–9 mm lang, genagelt, 1–1,2× so lang wie die Kelchblätter. Granne der Kelchblätter höchstens 1,5 mm lang. Staubbeutel gelb. Blütezeit April bis Juni.
Verwechslungsmöglichkeit: Der heimische Ruprechts-Storchschnabel, Geranium robertianum, hat 10–13 mm lange Kronblätter und eine 1,5–2,5 mm lange Kelchblattgranne. Seine Staubbeutel sind meist purpurn.
 

Name:

Geranium ist dem griechischen „geranos“(= Kranich) abgeleitet und soll auf die Ähnlichkeit der Frucht mit dem Schnabel des Vogels hinweisen. Storchschnabel als deutsche Bezeichnung würde eigentlich auf Pelargonium passen, abgeleitet von „pelargos“ (= Storch). Aber schon bei Hildegard von Bingen (1098−1179) hießen die Pflanzen „Storckenschnabel“. Carl von Linné führte Pelargonium unter der Gattung Geranium und erst der französische Botaniker Charles Louis L´Heritier trennte 1789 Pelargonium von Geranium ab. Der Name Storchschnabel blieb bei Geranium.
 
Anmerkung: Zwischen Geranium purpureum und Geranium robertianum treten stabilisierte Zwischenformen auf. Es handelt sich offenbar um durch introgressive Hybridisation entstandene Sippen, die als Geranium urbanum und Geranium alboroseum neu beschrieben wurden (Bomble 2016). Die Hybriden sollen nach McClinstock in Stace (1975) hochgradig steril und von G. robertianum kaum unterscheidbar sein. Die beiden aus dem Gebiet beschriebenen Kleinarten „G. alboroseum“ und „G. urbanum“ werden in der weltweiten Monographie der Gattung Geranium von Aedo (2023) als Synonyme zu G. purpureum gestellt. Dieses wird als sehr variable Art bezeichnet, wobei die verschiedenen Formen oft an derselben Pflanze auftreten (Hassler 2024).
 

Nutzung: 

Keine.
 

Ausbreitung:

Beheimatet im weiten Mittelmeergebiet. Die rasante Ausbreitung erfolgt vor allem in sich rasch erwärmenden Schotterbetten von Bahnstrecken, wo die Art vorrangig in Bahnanlagen und Ruderalflächen in der Nähe von Gleisschotterflächen vorkommt. Sie erweitert aber zurzeit ihr Standortspektrum und kommt auch in anderen Ruderalgesellschaften und im Saum von Wäldern vor. Bahnanlagen sind aus zweierlei Hinsicht prädestiniert für die winterannuelle Art. Sie blüht im Frühling und wenn im Sommer die Herbizidbehandlung der Geleiskörper durchgeführt wird, sind die Pflanzen bereist verdorrt, die Samen hingegen überleben und keimen im Herbst. Zum anderen weisen die Früchte klebrige Streifen auf, sodass sie auch an glatten Flächen wie an Bahnwägen haften und so fernverbreitet werden können.
Ein vereinzeltes Auftreten der Art im Gebiet ist seit vielen Jahrzehnten bekannt. Die rasche Ausbreitung vollzieht sich aber erst seit den 1990er-Jahren und mittlerweile ist sie im Gebiet weit verbreitet (z.B. Lienenbecker 1997).

 
DEUTSCHLAND:
In der Pfalz nach Vollmann (1914) bereits Anfang des 20. Jahrhunderts aufgetreten. Ende des letzten und Anfang dieses Jahrhunderts auf Bahngleiskörpern in starker Ausbreitung befindlich. Erstmals angegeben für Südwestdeutschland von Hügin & al. (1995), 1995 fürs Allgäu von Dörr (1996), fürs Ostmünsterland von Kulbrock & Kulbrock (1996), 1998 für Hessen in Wiesbaden-Biebrich (Streitz 2005), 2001 für Sachsen am Güterbahnhof in Kamenz (Hardtke & al. 2013), für Bremen und Niedersachsen Feder (2002), für Mecklenburg-Vorpommern von Sluschny (2006), in der Prignitz Brandenburgs seit 2008 (Fischer 2017), usw.  
ÖSTERREICH:
Erstmals in den 1980er-Jahren in Wien (Adler & Mrkvicka 2003) und seit 1989 in der Steiermark (Melzer 1990) beobachtet, gegenwärtig in allen Bundesländern vorhanden und weiter in Ausbreitung befindlich (Glaser & al. 2025). In Osttirol seit 2014 am Bahnhof Lienz (Stöhr & Brandes 2014).
SCHWEIZ:
Der Erstfund für das schweizerische Mittelland ist mit einem Herbarbeleg von 1921 vom Güterbahnhof Zürich nachgewiesen. Die rasche Ausbreitung vollzieht sich aber erst seit den 1990er-Jahren. Gegenwärtig weit verbreitet und vor allem im Mittelland eingebürgert.
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. seit 1967 auch in Belgien (Verloove 2021), seit 1989 in den Niederlanden (Seebens & al. 2017, FLORON 2021), seit 2000 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012) und seit 2005 in Tschechien (Pyšek & al. 2012).
 

 
Weitere Arten:

Geranium asphodeloides

In Süditalien und auf der Balkanhalbinsel ist der Affodill-Storchschnabel, Geranium asphodeloides, beheimatet.
Er wird selten als Zierstaude in wenigen Sorten wie `Prince Regent´ kultiviert. Sehr selten daraus verwildernd, so in Wettingertobel in Zürich (Landolt 2001).
 

Geranium brutium

Der Kalabrische Storchschnabel, Geranium brutium, ist in Südeuropa und Anatolien beheimatet. Er wird von manchen Botanikern als Unterart des heimischen Weichen Storchschnabel, G. molle, gesehen. Er unterscheidet sich von G. molle durch grüne, weniger dicht behaarte vegetative Teile. Das unterste Blatt des Blütenstandes ist kürzer als die zugehörigen Blüten mit einem Blattstiel, der so lang wie die Blattspreite ist. In Großbritannien tritt die Sippe eingebürgert auf, im Gebiet nur ehemals vorübergehend, so im Etschtal in Südtirol (FloraFaunaSüdtirol 2023).
 

Geranium ×cantabrigiense

Eine (Natur)-Hybride aus den beiden südosteuropäischen Arten Dalmatischer Storchschnalbel, Geranium dalmaticum, und Felsen-Stochschnabel, Geranium macrorrhizum, ist der Cambridge-Storchschnabel, Geranium ×cantabrigiense, der gerne als Zierstaude in mehreren Sorten wie `Berggarten´ kultiviert wird. 
`Biokovo´ [Foto oben] ist eine Naturhybride aus G. dalmaticum und G. macrorrhizum, die im gleichnamigen Biokovo-Gebirge in Kroatien gefunden wurde (Jelitto & al. 1990). Geranium ×cantabrigiense ist steril und tritt im Gebiet ganz vereinzelt subspontan auf. 
So 2006 in einer Hecke am Friedhof Reckendorf und 2004 in einer Waldlichtung bei Deuerling in Bayern (Lippert & Meierott 2014, Meierott & al. 2024), 2018 nahe der Feuerwache Aachen-Horn in Nordrhein-Westfalen (BBV 2019), Schleswig-Holstein (Hassler & Muer 2022), 2008 in Ried im Innkreis in Oberösterreich (Hohla 2012) und am Waldrand beim Rottensteiner Kreuz in den St. Pauler Bergen beim Kasperstein in Kärnten (Eigenfund Griebl 2024). Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021).  
 

Geranium carolinianum

In Nordamerika weit verbreitet ist der Carolina-Storchschnabel, Geranium carolinianum. Die Art ist ein- bis zweijährig, ähnelt dem heimischen Kleinen Storchschnabel, G. pusillum, und spielt daher in der Gartengestaltung keine Rolle. Subspontan wird er im 19. Jahrhundert für die Kahlbaum´sche Anstalt in Görlitz und als Unkraut für den Botanischen Garten Görlitz in Sachsen (Breitfeld & al. 2021) angegeben. Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) nicht geführt. Subspontan 1998 in Belgien (Verloove 2021).
 

 

Geranium cinereum

Im westlichen Mittelmeergebiet ist der Graue Storchschnabel, Geranium cinereum, beheimatet. 
Er befindet sich seit spätestens 1830 in gärtnerischer Kultur und wird meist in der reichblühenden Auslese `Ballerina´ gehandelt. 
Subspontan konnte er im Gebiet 2019 auf einem sandigen Feldwegbankett in Erlangen-Dechsendorf in Bayern gefunden werden (Meierott & al. 2024).
 

Geranium collinum

Von Siebenbürgen bis in die Mongolei ist der Hügel-Storchschnabel, Geranium collinum, beheimatet. 
Er wird selten als Zierstaude genutzt, dann meist in der Sorte `Nimbus´, die aus einer Kreuzung von G. collinum mit G. clarkei `Kashmir Purple´ entstanden ist. 
Im Gebiet sehr selten subspontan, so 1904 bei Basel (Hegi 1975).
 

Geranium dalmaticum

An der kroatischen Küste ist der Dalmatiner Storchschnabel, Geranium dalmaticum, beheimatet. 
Er wird seit spätestens 1934 als Zierstaude für Steingärten, Gründächer und Tröge in wenigen Sorten wie `Bressingham Pink´ oder `Album´ genutzt.
Er tritt ganz vereinzelt unbeständig verwildert auf, so 1990 im Wernhaldepark Stuttgart in Baden-Württemberg (Schäfer 1992) und 2018 im Wald am Dachsberg bei Rückersdorf, Landkreis Lauf und 2014 im Forst zwischen Erlangen-Tennenlohe und Erlangen-Bruck in Bayern (Lippert & Meierott 2018, Meierott & al. 2024)Die Art wird in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1992) nicht geführt, für Baden-Württemberg auch nicht in der Deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023)
 

Geranium endressii

Als Zierstaude wird der in den westlichen Pyrenäen beheimatete Endress-Storchschnabel, Geranium endressii, genutzt. Er ist zu Ehren des deutschen Botanikers Philipp Anton Christoph Endress (1806–1831) benannt, der drei botanische Reisen in die Pyrenäen unternahm. Bei seiner Suche nach Erica lusitanica in Frankreich erkrankte er und starb bald darauf in jungen Jahren. Neben dem Storchschnabel tragen die Doldenblütler-Gattung Endressia, Centaurea endresii und Sideritis endresii seinen Namen.
Die Art wird als leicht kultivier- und vermehrbare Zierstaude seit spätestens 1812 gezogen (Jäger & al. 2008). Durch Hybridisation und Auslese entstanden dutzende neue Sorten, so `Castle Drogo´, `Wargrave Pink´ oder `Weinheim´. Durch Kreuzung mit G. traversii entstanden `Mavis Simpson´ und `Russel Prichard´.
Verwildert im Gebiet u.a. 2009 bis 2012 in Ostfildern-Ruit in Baden-Württemberg (Smettan 2015), bei Weidenberg, Oberaudorf, Weißenstadt, Hof an der Saale, Nassach, Gerach, Heidenfeld, Güterbahnhof Lindau-Reutin, an einem Waldweg bei Albishofen und Würzburg in Bayern (Breitfeld & Horbach 2014, Smettan 2016, Hetzel 2006, Meierott 2008, Dörr & Lippert 2004, Otypkova & Tichy 2009), 2010 in Hamburg-Ottensen (Schwarzstein 2012), Braunschweig und 2021 Sandgrube Hornhof im Landkreis Celle in Niedersachsen (Brandes 2016, Langbehn 2022), Köln, Bochum-Langendeer am Waldrand des Popenholzes, Herne-Börnig, Hagen-Eppenhausen, Hagen-Haspe und mehrfach im Ennepe-Ruhr-Kreis in Nordrhein-Westfalen (Sumser & al. 2015, BBV 2010, BBV 2013, BBV 2014, BBV 2017), 2019 in Morgenröthe in Sachsen (Breitfeld 2021) und Schleswig-Holstein (Hand & Thieme 2023). In Österreich 2021 bei Hirschbach im Bezirk Gmünd in Niederösterreich (Lefnaer 2022, Lefnaer 2023), in Schindlberg und Braunau in Oberösterreich (Hohla 2018), 2023 Straßenböschung in Eibiswald in der Steiermark zwischen Friedhof und Polizei (Eigenfund Griebl 2023, 2024 wieder verschwunden), Jochberg bei Kitzbühel in Nordtirol (Stöhr 2018) und zwischen Langenegg und Englen in Vorarlberg (Dörr & Lippert 2004). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1998 (Glaser & al. 2025). Ein Vorkommen im Bundesland Salzburg wird in Glaser & al. (2025) als fraglich geführt. Bei der Angabe Innsbruck-Mühlau, Sternbachgut von J. Murr aus dem Jahr 1930 dürfte es sich um ein kultiviertes Vorkommen gehandelt haben (Stöhr 2018). In der Schweiz u.a. in den Kantonen Basel-Landschaft, Bern, Luzern, Neuenburg, St. Gallen (Infoflora 2024), 1908 bei Gryon im Kanton Waadt (Thellung 1919), im Kanton Zug und seit 1995 im Kanton Zürich, so in Wollishofen und Pflanzschulstraße und Stapferstraße in der Stadt Zürich (Infoflora 2024, Landolt 2001, Wohlgemuth & al. 2020).
Subspontan u.a. (seit) 1861 auch in Belgien (Verloove 2021), 1842 in Norwegen (Gederaas & al. 2012, Seebens & al. 2017), in den Niederlanden (FLORON 2021), seit 1906 in Großbritannien (Hegi 1975, Seebens & al. 2017) und seit 1917 in Irland (Seebens & al. 2017).
 

Geranium himalayense

In Gebirgslagen Zentralasiens ist der Himalaya-Storchschnabel, Geranium himalayense, beheimatet, der seit spätestens 1898 (Jäger & al. 2008) gerne als Zierstaude in Sorten wie `Gravetye´, `Irish Blue´ oder `Johnsons Blue´ kultiviert wird. 
Vereinzelt subspontan, so in Hamburg (Hand & Thieme 2023), 2022 in Groß Hehlen im Landkreis Celle in Niedersachsen (Langbehn 2023) und 2022 Steinbergkirche in Neukirchen nahe Nieby in Schleswig-Holstein (Hebbel 2023)
Subspontan seit 1976 auch in Großbritannien (Seebens & al. 2017)

Geranium ibericum

Aus dem weiten Kaukasus-Gebiet stammt der Iberische Storchschnabel, Geranium ibericum, der als Zierstaude seit spätestens 1802 (Jäger & al. 2008) in wenigen Sorten wie `Vital´ oder `Sabani Blue´ kultiviert wird. 
In gärtnerischer Kultur findet sich unter diesem Namen oft G. ×magnificum, die Hybride aus G. ibericum mit G. platypetalum (Jelitto & al. 1990).
Verwildert vereinzelt unbeständig, so in Baden-Württemberg (Hand & Thieme 2023), 2014 Gesees in Bayern (Aas & al. in: Breitfeld & al. 2021), bei Doberlug-Kirchhain, Guben und Neuzelle in Brandenburg (Hegi 1975, Hand & Thieme 2023) und Schleswig-Holstein (Mierwald & Rohman 2006). Der Fund für Bayern wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) als fraglich, in der „Flora von Bayern“ (Meierott & al. 2024) nicht geführt.
 

Geranium macrostylum

Auf der Balkanhalbinsel, in der Türkei und auf der Krim ist der Großgriffel-Storchschnabel, Geranium macrostylum, beheimatet, der im Gebiet selten als Zierpflanze, dann meist in der Sorte `Talish´ genutzt wird und sehr selten subspontan auftritt, so 2006 und 2009 in der Grillgasse im 10. Wiener Gemeindebezirk (Melzer & Barta 2008, Barta 2012).
 

Geranium ×magnificum

Der Pracht-Storchschnabel, Geranium ×magnificum, eine Gartenhybride aus den beiden südwestasiatischen Arten Georgien-Storchschnabel, Geranium ibericum, und Breitkronblättriger Storchschnabel, Geranium platypetalum, wird vielfach als Zierstaude in Sorten wie `Anemoniflorum´, `Ernst Pagels´ oder `Rosemoor´ kultiviert und kann Jahrzehnte lang an Standorte ausdauern. 
Er wurde bereits 1871 im Botanischen Garten Genf kultiviert. 1961 identifizierte der schwedische Botaniker Nils Hylander Geranium ibericum und Geranium platypetalum als Eltern dieser sterilen Hybride und gab ihr den wissenschaftlichen Namen. 
Verwildert aus der Gartenkultur gelegentlich, so 2021 bei Lechbruck und Ettwiesen in Bayern (Bauer 2022), in Niedersachsen (Hand & Thieme 2023), Treuen, Bad Reiboldsgrün, Ebersbach, Schneckenstein, Markneukirchen und Wernitzgrün in Sachsen (Gutte & al. 2013, Breitfeld 2016, Breitfeld 2021), Schleswig-Holstein (Hassler & Muer 2022) und 2002 in Schachafeld bei Aurolzmünster in Oberösterreich (Hohla 2006). Die Sippe ist in der „Flora von Bayern“ (Meierott & al. 2024) nicht angegeben.
Subspontan u.a. auch in Norwegen (Gederaas & al. 2012) und seit Anfang des 20. Jahrhunderts in Belgien (Verloove 2021).
 

Geranium oreganum

Im westlichen Nordamerika ist der Oregon-Storchschnabel, Geranium oreganum, beheimatet. Er ähnelt unserem heimischen Wald-St., G. sylvaticum, und spielt in der Gartengestaltung keine Rolle. Fürs Gebiet angegeben wird er 1910 vom Hafen Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz (Zimmermann 1913). Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) nicht geführt.
 

Geranium ×oxonianum

Hybridogener Herkunft ist der Oxford-Storchschnabel, Geranium ×oxonianum, entstanden 1932 aus Endress-Storchschnabel, Geranium endressii, und Verschiedenfarbigem Storchschnabel, Geranium versicolor
Die Hybride wird in zahlreichen Sorten wie `Ivan´, `Claridge Druce´ oder `Katharine Adele´ als wüchsige und fertile, durch Samen vermehrbare Zierstaude genutzt (Simon 2002)
Vereinzelt verwildert oder verschleppt, so bei Nassach, 2019 Amperleite Fürstenfeld, 2020 am Forstwegsaum bei Schöngeising und 1988 auf einem Erdlager in München in Bayern (Lippert & Meierott, 2018 Meierott & al. 2024), Ennepetal-Büttenberg, Erkrath-Hochdahl, Olpe-Günsen, Olpe-Altenkleusheim, 2023 Ense-Bremen und 2023 Drolshagen-Neuenhausin Nordrhein-Westfalen (BBV 2021, BBV 2022, BBV 2023, BBV 2024), Grünbach, Adorf, Breitenfeld, Prinzenberg, Markneukirchen, Klingenthal, Zwota, Gürth und Wernitzgrün in Sachsen (Breitfeld 2021), in Schleswig-Holstein (Hand & Thieme 2023) und 2012 bei Lohnsburg, 2016 in Oberfranking und 2020 in Hochburg-Ach in Oberösterreich (Hohla 2012, Hohla 2022). Die Angaben für Bayern werden in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) als fraglich geführt. Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021).  
 

Geranium platypetalum

Der Breitkronblättrige Storchschnabel, Geranium platypetalum, aus dem Kaukasus-Gebiet, dem Iran und Anatolien wird seit 1802 als Gartenzierstaude kultiviert (Jäger & al. 2008)
Selten tritt er im Gebiet subspontan auf, so 2006 am Schlossberg Schney in Bayern (Lippert & Meierott 2014), Waldweg bei Dragahn in Niedersachsen (Feder 2018), 1910 angegeben für den Hafen von Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz (Zimmermann 1912, Hegi 1975, Hand & Thieme 2023), 1962 Leipzig-Eutritzsch in Sachsen (Gutte 2006) und 1979 Hohentauern in der Steiermark (Melzer 1980)
Subspontan u.a. auch in den Niederlanden (FLORON 2021), seit 1995 in Norwegen (Seebens & al. 2017) und seit 1987 in Großbritannien (Seebens & al. 2017).
 

Geranium reflexum

Auf der Balkanhalbinsel und in Italien ist der Zurückgebogene Storchschnabel, Geranium reflexum, beheimatet.
Er tritt im Gebiet ganz selten auf, so lokal eingebürgert von 1919 bis zumindest 2010 in Streuobstwiesen bei Steinebach am Wörthsee im bayrischen Alpenvorland (Lippert & Meierott 2014, Meierott & al. 2024) und ehemals bei Celle in Niedersachsen (Krause 1902, Hand & Thieme 2023). Subspontan seit 1992 auch in Tschechien (Pyšek & al. 2012).
 
Der Münchner Storchschnabel, G. ×monacense, die Hybride aus G. phaeum × G. reflexum, trat ehemals spontan entstanden in einem (Privat)-Garten in München auf (Harz 1921) und findet hier deshalb keinen Eingang, erscheint aber erwähnenswert.
 

Geranium renardii

Im Kaukasusgebiet ist der Kaukasus-Storchschnabel, Geranium renardii, beheimatet. Er ist zu Ehren des deutsch-russischen Naturforschers Carl Renard (1809−1886) benannt. Renard folgte 1834 seinem Onkel Johann Gotthelf Friedrich Fischer von Waldheim nach Moskau und war ab 1840 an der Kaiserlichen Naturforschenden Gesellschaft Moskau tätig, zuletzt als ihr Präsident. 1846 bis 1863 war er Kurator des zoologischen Museums (Burkhardt 2018)
Geranium renardii wird in der mitteleuropäischen Gartengestaltung in mehreren Sorten wie `Terre Franche´, `Walter Ingwersen´ und `Philippe Vapelle´ als Zierstaude genutzt. Subspontan wird er 2012 für Heinersreuth in Bayern (Aas & al. in: Breitfeld & al. 2021) genannt. Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) und auch in der „Flora von Bayern“ (Meierott & al. 2024) nicht geführt.
 

Geranium ×riversleaianum

Eine Gartenhybride aus dem pyrenäischen Geranium endressii × G. traversii, auf den Chatham-Inseln östlich von Neuseeland endemisch, ist der Riverlea-Storchschnabel, Geranium ×riversleaianum, der nach dem englischen Fluss Lea benannt ist und der meist in den Sorten `Russel Prichard´ und `Mavis Simpson´ kultiviert wird und daraus ganz vereinzelt unbeständig verwildert, so bei Sand im Landkreis Bayreuth und bei Bad Berneck in Bayern (Lippert & Meierott 2018) und in Berlin (Breitfeld & al. 2017, Hand & Thieme 2023). Die Sippe wird in der „Flora von Bayern“ (Meierott & al. 2024) nicht geführt.
 

Geranium sibiricum

Beheimatet von Kasachstan und Mittelasien über das südliche Sibirien, die Mongolei, Nord-Pakistan, China und Korea bis nach Japan (Drescher & al. 2012) ist der Sibirischer Storchschnabel, Geranium sibiricum. Die Vorkommen in Osteuropa, speziell in Rumänien, der Ukraine und Südwest-Russland, werden von manchen Autoren als indigen bewertet, was aber zumindest für die Ukraine bezweifelt wird (Protopopova & al. 2006), da es dort keine Nachweise vor 1941 gibt und die Art dort derzeit in starker Ausbreitung ist. Auch in Rumänien ist die Sache unklar, die Art wird auf der Roten Liste als „ausgestorben“ geführt, ihr neuerliches Auftreten dagegen als neophytische Invasion interpretiert (Anastasiu & Negrean 2006).    
 
Seit Beginn des 20. Jahrhunderts wird beobachtet, dass sich das Verbreitungsareal des Sibirischen Storchschnabels langsam gegen Westen vergrößert. Eine Ursache für diese Arealerweiterung ist bislang nicht bekannt. Die Verbreitung erfolgt unter anderem über Gärtnereien, wo die Art nicht selten ein Beikraut ist und mit der in den letzten Jahrzehnten immer üblicher werdenden Containerkultur leicht in Gärten und öffentliche Grünanlagen vertragen wird. 
Der Sibirische Storchschnabel ist auffallend anpassungsfähig. So kann er als Spreizklimmer eine Höhe von bis zu einem Meter erreichen, andererseits auch im Scherrasen häufigen Schnitt überstehen (Drescher & al. 2012). Gegenwärtig im Gebiet mancherorts eingebürgert mit Verbreitungsschwerpunkt in Österreich. 
In Deutschland unbeständig bis lokal eingebürgert, so in Baden-Württemberg (Hand & Thieme 2023), Bamberg, Bodenseeufer bei Lindau-Reutin und Passau in Bayern (Vollmann 1914, Dörr & Lippert 2004, Zahlheimer 2001), Berlin (Hand & Thieme 2023), Brandenburg (Hand & Thieme 2023), Hamburg (Hand & Thieme 2023), Wandrum und Schwerin in Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2005) und Thüringen (Hand & Thieme 2023). Der Erstnachweis für Bayern erfolgte 1902 (Meierott & al. 2024). In Österreich in allen Bundesländern, bis auf Vorarlberg in allen Bundesländern etabliert (Glaser & al. 2025). In Österreich erstmals 1873 in den Auen bei Sarasdorf im östlichen Niederösterreich (Wiesbaur 1873) gefunden. Beck v. Mannagetta (1890) berichtete bereits von mehreren Fundorten im Wiener Becken: Zillingsdorf bei Wiener Neustadt, Katzelsdorf, Frohsdorf, Pitten und Wiener Neustadt. In der Steiermark 1890 erstmals in Graz-Wetzelsdorf gesammelt (Drescher & al. 2012). Es folgten bald danach Meldungen aus Klagenfurt in Kärnten und Lienz in Osttirol (Drescher & al. 2012), in Osttirol noch auf 1300 m Seehöhe in Obermauern (Brandes 2015). Aus Wien seit spätestens 1911 bekannt, wo die Art im Botanischen Garten verwilderte, aus Oberösterreich von Linz seit spätestens 1994 (Melzer & Barta 1995) und aus dem Land Salzburg seit spätestens dem Jahr 2000 gemeldet (Pilsl & al. 2002). Auch in Südtirol vielfach (Niklfeld 2002, Wilhalm & Hilpold 2006). In der Schweiz erstmals 1905 beim Kurhaus von St. Moritz gefunden (Gams 1924, Hegi 1975). Gegenwärtig auch an anderen Orten in Graubünden, so im Puschlav, weiters u.a. bei Magadino im Tessin, im mittleren Rhonetal im Wallis und ganz vereinzelt auch im Mittelland, so in Bern und Zürich (Infoflora 2024, Wohlgemuth & al. 2020). Rey (2002) glaubt in seiner umfassenden Arbeit Argumente gefunden zu haben, die für ein Indigenat der Art in der Schweiz sprechen. Dies erschließt sich aber dem kritischen Leser der Arbeit nicht, wie es bereits Brandes (2010) und Drescher & al. (2012) ausführen. 
Subspontan u.a. auch in Norwegen (Gederaas & al. 2012), in den Niederlanden (FLORON 2021), seit 1850 in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 1924 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).
 
 

Geranium thunbergii

Aus Japan, Taiwan, Korea und Ostchina stammt der Thunberg-Storchschnabel, Geranium thunbergii (Syn.: G. peregrinum). Er spielt in der heimischen Gartengestaltung keine Rolle, allerdings wird vereinzelt die blattpanaschierte Sorte `Jesters Jacket´ als Halbschattenstaude vertrieben. 
Die Art tritt im Gebiet selten subspontan auf, so 1907 auf Schutt in Karlsruhe in Baden-Württemberg (Thellung 1911 sub G. peregrinum, Sebald & al. 1992, Hand & Thieme 2023), 2017 bei Mespelbrunn im Spessart und 2020 bei Marktoberdorf in Bayern (Meierott & Wacker 2018, Bauer 2021, Meierott & al. 2024), in Berlin (Hand & Thieme 2023), 2013 und 2016 in Potsdam um den Park Sanssouci in Brandenburg (Buhr & al. 2016) und 2012 Leipzig-Markkleeberg in Sachsen (Gutte & Meierott 2018). In Österreich 2024 im Botanischen Garten Salzburg (pers. Mitt. von Peter Pilsl am 8. Okt. 2025 sub G. peregrinum) und 2025 im Botanischen Garten Graz in der Abteilung Eurasien vielfach verwildert (Eigenfund Griebl).

 
Die Art ist zu Ehren des schwedischen Arztes und Naturforschers Carl Peter Thunberg (1743−1828) benannt. Thunberg war Professor der Medizin und Botanik und Leiter des Botanischen Gartens der Universität von Uppsala, ab 1784 in Nachfolge von Carl Linné filius. Er reiste als Schiffsarzt mit der niederländischen Ostindien-Kompanie ans südafrikanische Kap und 1775 dann weiter nach Java. Ab 1776 arbeitete er in der Niederlassung Deshima vor Nagasaki als Chirurg und konnte trotz der japanischen Abschottung zu den Europäern einige Kontakte knüpfen, Edo (Tokio) bereisen und die westliche Medizin nach Japan bringen (Burkhardt 2018).
 

Geranium tuberosum

Der Knollige Storchschnabel, Geranium tuberosum, ist vom Mittelmeergebiet bis Turkmenistan beheimatet und wird im Gebiet selten als Zierstaude genutzt. 
Die Art ist in Bezug auf Wuchshöhe und Blüten- und Blattform vielgestaltig. 
Subspontan konnte er 2020 in einem Bestand von etwa 5m² am Rand eines Kiefernforstes beim Friedhof Spardorf und 2021 an einem Parkplatz bei Erlangen-Tennenlohe in Bayern gefunden werden (Meierott & al. 2024).
 

Geranium versicolor

Auf der südlichen Balkanhalbinsel und in Süditalien ist der Verschiedenfarbige Storchschnabel, Geranium versicolor (Syn.: G. striatum) beheimatet. Er ist seit dem 17. Jahrhundert in gärtnerischer Kultur (Hegi 1975), wird gegenwärtig trotz seiner ausgesprochen hübschen Blüten nur selten als Zierstaude genutzt und findet sich entsprechend selten subspontan. 
So 2005 am Ufer der Fischach in Lengfelden bei Bergheim im Salzburger Flachgau. Das Vorkommen geht von einer Anpflanzung unweit des Standortes aus. Die Art konnte hier bereits größere Bereiche der ziemlich hohen und steilen Uferböschung besiedeln (Stöhr & al. 2007)
Subspontan u.a. auch 1837 in Irland (Seebens & al. 2017), 1820 in Großbritannien (Seebens & al. 2017) und 1986 in Tschechien (Pyšek & al. 2012).
 

Geranium viscosissimum

Im westlichen Nordamerika ist der Klebrige Storchschnabel, Geranium viscosissimum, beheimatet. 
Er wird adventiv für Rheinland-Pfalz (Hassler & Muer 2022) angegeben.
 

Geranium wallichianum

Der Wallich-Storchschnabel, Geranium wallichianum, ist im Himalaya beheimatet und wird in Europa seit spätestens 1820 (Jäger & al. 2008) als Zierstaude genutzt. In Mitteleuropa vor allem in Sorten wie `Azure Rush´, `Bloom Time´, `Buxtons Blue´ oder `Sweet Heidy´. Bekannteste Sorte ist `Rozanne´, die 1989 als Zufallssämling hybridogen aus Geranium wallichianum `Buxtons Blue´ und G. himalayense im Garten von Rozanne und Donald Waterer in Somerset entstanden ist. Im Jahr 2000 wurde sie der Öffentlichkeit vorgestellt und 2008 von der Nordamerikanischen Staudengesellschaft zur „Staude des Jahres“ gewählt. 
Subspontan konnte G. wallichianum 2023 in der oberen Illschlucht bei Feldkirch in Vorarlberg gefunden werden (Beiser 2023).
 
Die Art ist zu Ehren des dänischen Arztes und Botanikers Nathaniel Wallich (1786−1854) benannt, der 1807 über das afrikanische Kap nach Indien reiste. Das dänische Bündnis mit dem napoleonischen Frankreich führte jedoch dazu, dass viele dänischen Kolonien von den Briten besetzt und Wallich inhaftiert wurde. Nach der Freilassung 1809 wurde Wallich zum Superintendenten des Königlichen Botanischen Gartens in Kalkutta ernannt. Botanische Exkursionen brachten ihn u.a. nach Nepal, West-Hindustan und Burma.
 

Quellen

Adler W. & Mrkvicka Ch. (2003): Die Flora von Wien - gestern und heute – Verlag des Naturhistorischen Mus. Wien, 831 S.

Aedo C. (2023): A Monograph of the Genus Geranium L. (Geraniaceae). – 898 S.; Madrid (Consejo Superior de Investigaciones Scientificas).

Anastasiu P. & G. Negrean (2006): Alien vascular plants in Dobrogea (Romania) and their impact on different types of habitats. - In: Plant, fungal and habitat diversity investigation and conservation – Proceedings of IV BBC – Sofia 2006: 590–596.

Barta T. (2012): Geranium macrostylum Boiss. (Geraniaceae) new for Austria - Ann. Naturhist. Mus. Wien 113: 263.

Bauer J. (2021): Notizen zur Flora des Allgäus aus dem Jahr 2020. – Mitt. Naturwiss. Arbeitskreises Kempten/Allgäu 56: 7 – 22.

Bauer J. (2022): Notizen zur Flora des Allgäus aus dem Jahr 2021. – Mitt. Naturwiss. Arbeitskreises Kempten/Allgäu 57: 27 – 40.

BBV-Bochumer Botanischer Verein (2010): Bemerkenswerte Pflanzenvorkommen im Bochum-Herner Raum (Nordrhein-Westfalen) in den Jahren 2007 und 2008 - Jahrb. Bochumer Bot. Ver.2: 128–143.

BBV-Bochumer Botanischer Verein (2014): Bemerkenswerte Pflanzenvorkommen aus dem östlichen Ruhrgebiet im Jahr 2014- Jahrb. Bochumer Bot. Ver. 6: 120–140.

BBV-Bochumer Botanischer Verein (2017): Bemerkenswerte Pflanzenvorkommen aus dem östlichen Ruhrgebiet im Jahr 2017 - Jahrb. Bochumer Bot. Ver. 9: 93–114.

BBV-Bochumer Botanischer Verein (2019): Beiträge zur Flora Nordrhein-Westfalens aus dem Jahr 2018 - Jahrb. Bochumer Bot. Ver. 10: 138-188.

BBV-Bochumer Botanischer Verein (2021): Beiträge zur Flora Nordrhein-Westfalens aus dem Jahr 2020 - Jahrb. Bochumer Bot. Ver. 12: 199-278.

BBV-Bochumer Botanischer Verein (2022): Beiträge zur Flora Nordrhein-Westfalens aus dem Jahr 2021 - Jahrb. Bochumer Bot. Ver. 13: 131–190.

BBV–Bochumer Botanischer Verein (2023): Beiträge zur Flora Nordrhein-Westfalens aus dem Jahr 2022 - Jahrb. Bochumer Bot. Ver. 14: 167-231.

BBV–Bochumer Botanischer Verein (2024): Beiträge zur Flora Nordrhein-Westfalens aus dem Jahr 2023 - Jahrb. Bochumer Bot. Ver. 15: 185-232.

BBV–Bochumer Botanischer Verein (2025): Beiträge zur Flora Nordrhein-Westfalens aus dem Jahr 2024 - Jahrb. Bochumer Bot. Ver. 16: 213-258.


Beck von Mannagetta, G. Ritter (1890): Flora von Niederösterreich. – Carl Gerold’s Sohn, Wien.

Beiser A. (2023): Geranium wallichianum - verschleppt und auswildernd? - Forum Flora Austria (flora-austria.at)

Bomble W. (2008): Geranium aequale Aedo in Aachen. – Decheniana 161: 17 – 18.

Bomble W. (2016):  Zwischen Geranium purpureum und Geranium robertianum vermittelnde Sippen in Aachen - Veröff. Bochumer Bot. Ver. 8(8) 76–99.

Brandes D. (2010): Geranium sibiricum als Neophyt in Osttirol – Braunschweig: Institut für Pflanzenbiologie, Arbeitsgruppe für Vegetationsökologie.

Brandes D. (2015): Neophyten in der Siedlungsflora von Osttirol - Braunschweiger Geobotanische Arbeiten 10: 55-66.

Brandes D. (2016): Über einige Neufunde von Neophyten in Braunschweig und Umgebung – Florist. Rundbriefe 50: 37–59.

Breitfeld M. (2016): Waldwege als Adventivhabitate - Sächsische Floristische Mitteilungen 18:9–34.

Breitfeld M. (2021): Flora der Westabdachung des Erzgebirges – Die Pflanzenwelt zwischen Adorf, Markneukirchen, Schöneck und Klingenthal. 294 S.

Breitfeld M. & Horbach H.-D. (2014): Einige erwähnenswerte Funde aus Nordbayern 2014 – Berichte der Bayerischen Botanischen Gesellschaft 84: 155–160.

Breitfeld M., Hertel E., Horbach H.-D. & W. Wurzel (2017): Flora von Bad Berneck und Umgebung, die Pflanzenwelt zwischen Ochsenkopf und Maintal – 501 S.

Breitfeld M., Hertel E. & Baumann A. (2021): Flora Adventiva – Eine Zusammenstellung der in Deutschland nachgewiesenen Pflanzen, welche nicht in den Bestimmungswerken erwähnt werden; Markneukirchen, 677 S.

Buhr Ch., Herrmann A., Nogatz T. & Kummer V. (2016): Beitrag zur Flora des Potsdamer Stadtgebietes V – Verh. Bot. Ber. Berlin-Brandenburg 149: 73–134.

Burkhardt L. (2018): Verzeichnis eponymischer Pflanzennamen Teil 1 - https://www.bgbm.org/sites/default/files/
verzeichnis_eponymischer_pflanzennamen
_2018_teil_1.pdf

Dörr E. (1996): Geranium purpureum im Allgäuer Untersuchungsgebiet. - Ber. Bayer. Botan. Ges. 66/67: 135-136.

Dörr E. & Lippert W. (2004): Flora des Allgäus und seiner Umgebung Band 2 – IHW-Verlag Eching, 752 S.

Drescher A., Lechner M. & Berg Ch. (2012): Pflanzen mit invasivem Potenzial in Botanischen Gärten III: Geranium sibiricum (Geraniaceae) – Carinthia II 202/122: 33–46.

Feder J. (2002): Zur Verbreitung des Purpurroten Storchschnabels (Geranium purpureum VILL.) in Niedersachsen und Bremen. - Beitr. Naturkde. Niedersachsens 55(3): 126-134.

Feder J. (2018): Flora des Hannoverschen Wendlandes (Kreis Lüchow-Dannenberg). – Bremer Bot. Briefe 25: 1 – 53.

Fischer W. (2017): Flora der Prignitz – Verhandlungen des Botanischen Vereins von Brandenburg und Berlin, Beiheft 8 – Natur & Text, 484 S.

FloraFaunaSüdtirol (2023): Artenabfrage – Naturmuseum Südtirol FloraFaunaSüdtirol - FloraFaunaAltoAdige - powered by mapAccel

FLORON (2021): Floron Verspreidingsatlas Vaatplanten – www.verspreidingsatlas.nl

Fukarek F. & Henker H. (2005): Flora von Mecklenburg-Vorpommern – Farn- und Blütenpflanzen. Herausgegeben von Heinz Henker und Christian Berg, Weißdorn-Verlag Jena, 428 S.

Gams H. (1924): Geraniaceae. In: Hegi G. Illustrierte Flora von Mitteleuropa. Bd. IV, Teil 3. A. Pichler‘s Witwe & Sohn, Wien. (unveränderter Nachdruck 1964 im Hanser Verlag, München).

Gederaas L., Loennechen Moen T., Skjelseth S. & Larsen L.-K. (2012): Alien species in Norway, with the Norwegian Black List - http://www.scales-project.net/NPDOCS/
AlienSpeciesNorway_2012_scr_9C0ee.pdf

Glaser M., C. Gilli, N. Griebl, M. Hohla, G. Pflugbeil, O. Stöhr, P. Pilsl, L. Ehrendorfer-Schratt, H. Niklfeld & F. Essl (2025): Checklist of Austrian neophytes (2nd edition) – Preslia 97: 413−539.


Gutte P. (2006): Flora der Stadt Leipzig, einschließlich Markkleeberg – Weißdorn-Verlag, Jena, 278 S.

Gutte P., Hardtke H.-J. & Schmidt P.A. (Hrsg. 2013): Die Flora Sachsens und angrenzender Gebiete. Ein pflanzenkundlicher Exkursionsführer. – 983 S. Wiebelsheim (Quelle & Meyer).

Gutte P. & Meierott L. (2018): Geranium thunbergii Siebold ex Lindl. et Paxton (in: Paxton's Flower Garden 1: 186, 1851), eine für Sachsen neue Pflanzenart. – Sächs. Flor. Mitt. 20: 100 – 103.

Hand R. & Thieme M. (2023): Florenliste von Deutschland (Gefäßpflanzen), begründet von Karl Peter Buttler. https://www.kp-buttler.de/florenliste/index.htm

Hardtke H.-J., Klenke F. & Müller F. (2013): Flora des Elbhügellandes und angrenzender Gebiete – Sandstein-Verlag Dresden. 718 S.

Harz K. (1921): Geranium phaeum L. x G. reflexum L. = G. monacense Harz – Mitt. Bayer. Bot. Ges. 4(1): 7.

Hassler M. (2024): Nachträge und Korrekturen zu Flora Germanica Band 1 und 2 Online-Version [Ver. 83], Stand 5.3.2024 - 1713 NACHTRAG.indd (flora-germanica.de) 

Hassler M. & Muer T. (2022): Flora Germanica – Bildatlas der Farn- und Gefäßpflanzen Deutschlands. 2 Bände.

Hebbel J. (2023): Bemerkenswerte Neophytenfunde in Schleswig-Holstein (2018 –2022). – Kieler Notizen Pflanzenkd. 47: 115–159.

Hegi G. (1975): Illustrierte Flora von Mitteleuropa, Band 4 (Teil 3). 2.Aufl. – Paul Parey, Berlin und Hamburg. 1114–1750

Hetzel G. (2006): Die Neophyten Oberfrankens. Floristik, Standortcharakteristik, Vergesellschaftung, Verbreitung, Dynamik. — Diss. Univ. Wurzburg, 160 S.

Hohla M. (2006): Panicum riparium (Poaceae) – neu für Österreich – und weitere Beiträge zur Kenntnis der Adventivflora Oberösterreichs -  Neilreichia 4: 9–44.

Hohla M. (2012): Bromus sitchensis - neu für Österreich, Plantago coronopus – neu für Oberösterreich sowie weitere Beiträge zur Kenntnis der Flora des Innviertels – Beiträge zur Flora des Innviertels Stapfia 97: 180–192.

Hohla M. (2018): Zobodat-Herbarbelege – http://www.zobodat.at/belege.php?id=100470517

Hohla M. (2022): Flora des Innviertels – Stapfia 115, 720 S., unter besonderer Mitwirkung von F. Grims†, R. Krisai†, P.A.Kraml, S. Kellerer, G. Kleesadl, G. Pflugbeil, P. Pilsl, J. Samhaber, C. Schröck, J.A. Stemper, O. Stöhr & W. Zahlheimer.



Huber W. (1992): Zur Ausbreitung von Blütenpflanzenarten an Sekundärstandorten der Nordschweiz – Botanica Helvetica, Basel 102 (1) 93–108.

Hügin G., Mazomeit J. & Wolff P. (1995): Geranium purpureum, ein weit verbreiteter Neophyt auf Eisenbahnschotter in Südwestdeutschland – Flor. Rundbr. 29(1): 37–41.

Infoflora (2024): Das nationale Daten- und Informationszentrum der Schweizer Flora – https://www.infoflora.ch/de/

Jäger E. J., Ebel F., Hanelt P. & Müller G. K. (2008): In: Rothmaler, Exkursionsflora von Deutschland, Band 5, Krautige Zier- und Nutzpflanzen. Spektrum, 874 S.

Jelitto L., Schacht W. & Feßler A. (1990): Die Freiland-Schmuckstauden – Ulmer Verlag Stuttgart, 4. Aufl. 683 S.

Kew (2023): Kew science – Plants of the World Online - Plants of the World Online | Kew Science

Krausch H.-D. (2003): Kaiserkron und Päonien rot - Von der Entdeckung und Einführung unserer Gartenblumen – Dölling und Galitz-Verlag. 536 S.

Krause E. H. L. (1902): J. Sturm´s Flora von Deutschland. 6. & 7. Band. 2. Auflage. Lutz, Stuttgart.

Kulbrock G. & P. Kulbrock (1996): Der Purpur-Storchschnabel (Geranium purpureum VILL:) - erste Funde im Ostmünsterland. - Natur & Heimat (Münster) 56: 21-22.

Landolt E. (2001): Flora der Stadt Zürich (1984–1998) Band 2 – Springer Verlag Basel. 706 S.

Lang W. (2003): Zur Verbreitung und Vergesellschaftung des Purpur-Storchschnabels (Geranium purpureum VILL.) in der Pfalz und angrenzenden Gebieten. - Ber. Botan. Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutschland 2: 79-86.

Langbehn H. (2021): Neues zur Flora des Landkreises Celle 2022 - Floristische Notizen aus der Lüneburger Heide 30.

Langbehn H. (2023): Neues zur Flora des Landkreises Celle 2022 - Floristische Notizen aus der Lüneburger Heide 31: 14-21.

Lefnaer S. (2022): Geranium cf. endressii - http://forum.flora-austria.at/viewtopic.php?f=4&t=3363

Lefnaer S. (2023): Floristische Neuigkeiten aus Niederösterreich und Wien nördlich der Donau, 5 – Neilreichia 13-14: 17-49.

Lienenbecker H. (1997): Vorkommen und Vergesellschaftung des Purpur-Storchschnabels (Geranium purpureum Vill.) im Raum Bielefeld - Gütersloh – Berichte des Naturwissenschaftlichen Verein für Bielefeld und Umgegend – 38: 121 - 126.

Lippert W. & Meierott L. (2014): Kommentierte Artenliste der Farn- und Blütenpflanzen Bayerns – Bayerische Botanische Gesellschaft, München, 407 S.

Lippert W. & Meierott L. (2018): Kommentierte Artenliste der Farn- und Blütenpflanzen Bayerns – Vorarbeiten zu einer neuen Flora von Bayern. 251 S.

Ludwig W. (2003): Über Geranium purpureum VILL. und seine Ausbreitung entlang der Eisenbahnlinien, besonders in Hessen – Hessische Floristische Briefe – 52: 1 - 11.

Medvecká J., Kliment J., Májeková J., Halada Ľ., Zaliberová M., Gojdičová E., Feráková V. & Jarolímek J. (2012): Inventory of the alien flora of Slovakia. – Preslia 84: 257–309.

Meierott L. (2008): Flora der Haßberge und des Grabfeldes – Neue Flora von Schweifurt. 2 Bände, IHW-Verlag, Eching.

Meierott L., Fleischmann A., Klotz J., Ruff M. & W. Lippert (2024): Flora von Bayern – Haupt Verlag, Bern, 4 Bände.

Meierott L. & Wacker O. (2018): Geranium thunbergii in: Floristische Kurzmitteilungen - Berichte der Bayerischen Botanischen Gesellschaft 88: 143-166.

Melzer H. (1980): Neues zur Flora von Steiermark, XXII. – Mitteilungen des naturwissenschaftlichen Vereins für Steiermark 110: 117–126.

Melzer H. (1990): Geranium purpureum Vill., der Purpurstorchschnabel - neu für die Flora von Österreich und Papaver confine, ein neuer Mohn für die Steiermark. - Verh. Zool.-Bot. Ges. Österreich 127: 161-164.

Melzer H. & Barta T. (1995): Orobanche bartlingii Grisebach, die Bartling-Sommerwurz, - neu für das Burgenland und andere Neuigkeiten zur Flora dieses Bundeslandes, sowie von Nieder- und Oberösterreich Linzer Biol. Beitr. 27/2: 1021–1043.

Melzer H. & Barta T. (2008): Cerastium lucorum, das Großfrucht-Hornkraut - neu für das Burgenland und andere Neuigkeiten zur Flora dieses Bundeslandes sowie von Wien und Niederösterreich – Linzer biol. Beitr. 40_1: 517–550

Mierwald U. & Romahn K. (2006): Die Farn- und Blütenpflanzen Schleswig-Holsteins. Rote Liste. Band 1. 4. Fassung, Datenstand Dezember 2005. – LANU SH - Natur - RL 18 – 1. 122 S.

Niklfeld H. (2002): Für die Flora Südtirols neue Gefäßpflanzen (1) – Gredleriana 2: 271−294.

Otypkova Z. & Tichy L. (2009): Virtual Herbaria JACQ – Geranium endressii – https://herbarium.univie.ac.at

Pilsl P., Wittmann H. & Nowotny G. (2002): Beiträge zur Flora des Bundeslandes Salzburg III – Linzer biol. Beitr. 34/1: 5–165.

Protopopova V. V.,  Shevera M. V.& Mosyakin S. L. (2006): Deliberate and unintentional introduction of invasive weeds: A case study of the alien fl ora of Ukraine. Euphytica 148: 17–33.

Pyšek P., Danihelka J., Sádlo J., Chrtek J. jr., Chytrý M., Jarošík V., Kaplan Z., Krahulec F., Moravcová L., Pergl J., Štajerová K. & Tichý L. (2012): Catalogue of alien plants of the Czech Re­public (2nd edition): checklist update, taxonomic diversity and invasion patterns. – Preslia 84: 155–255.

Rey C. (2002): Le géranium de Siberie (Geranium sibiricum L.), indigène dans I‘Arc alpin: approche biologique et microclimatique. – Les cahiers des sciences naturelles 6: 53 S. Sion.

Schäfer M. (1992): Floristisch-vegetationskundliche Kartierung im Nordwesten des Stuttgarter Innenstadtgebiets, des Landschaftsparks Wernhalde und einiger Klingen im Süden von Stuttgart – Diplomarbeit an der Universität Stuttgart. 144 Seiten.

Schwarzstein J. (2012): Flora von Buxtehude. Aktualisierung einer Lokalflora im Wandel. – Ber. Botan. Ver. Hamburg 28: 81 – 83.

Sebald O., Seybold S. & G. Philippi (1992): Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs, Bd. 4: Haloragaceae bis Apiaceae. Verlag E. Ulmer, Stuttgart.

Seebens H., Blackburn T. M., Dyer E. E., Genovesi P., Hulme P. E., Jeschke J. M., Pagad S., Pyšek P., Winter M., Arianoutsou M., Bacher S., Blasius B., Brundu G., Capinha C., Celesti-Grapow L., Dawson W., Dullinger S., Fuentes N., Jäger H., Kartesz J., Kenis M., Kreft H., Kühn I., Lenzner B., Liebhold A., Mosena A. (2017): No saturation in the accumulation of alien species worldwide. Nature Communications 8(2).

Simon H. (2002): Geranium. — In: Simon H. (Ed.): Die Freiland-Schmuckstauden (Jelitto L., Schacht W., Begr.) (5., völlig neu bearb. Aufl.) 1: 390–415. — E. Ulmer, Stuttgart.

Sluschny, H. (2006): Der Purpur-Storchschnabel (Geranium purpureum VILL.) in Mecklenburg-Vorpommern. - Botan. Rundbr. Mecklenburg-Vorpommern 41: 85-90.

Smettan H.W. (2015): Verwilderte Zierpflanzen auf den Fildern. – Jh. Ges. Naturkd. Württemberg 171: 111 – 162.

Smettan H.W. (2016): Eingeschleppt und ausgerissen: Neophyten im bayerischen Oberinntal – Berichte der Bayerischen Botanischen Gesellschaft 86: 213–226.

Stace C. (1975): Hybridization and the Flora of the British Isles – Botan. Society Britisch Isles, London. 626 S.

Stöhr O. (2018): Geranium endressii Wargrave Pink, verwildert in Jochberg – Forum Flora Austria www.forum.flora-austria.at

Stöhr O., Pilsl P., Essl F., Hohla M. & Schröck C. (2007): Beiträge zur Flora von Österreich, II – Linzer biol. Beitr. 39/1: 155–292.

Stöhr O. & Brandes D. (2014): Flora der Bahnhöfe von Osttirol – Carinthia II 204./124: 631–670.

Streitz H. (2005): Die Farn- und Blütenpflanzen von Wiesbaden und dem Rheingau-Taunus-Kreis – Abhandlungen der Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft 562. E. Schweizerbart´sche Verlagsbuchhandlung Stuttgart, 404 S.

Sumser H., Falk G., Wieland J., Jagel A. & Bomble W. (2015): Atlas einer zweijährigen Erhebung zur Flora von Köln (2013-2015) - Bund für Umwelt und Naturschutz Köln, 206 S.

Thellung A. (1911): Ein neues adventives Geranium aus Baden. – Feddes Repertorium 9: 549-550.

Thellung A. (1919): Beiträge zur Adventivflora der Schweiz (III) – Mitteilungen aus dem botanischen Museum der Universität Zürich.

Verloove F. (2021): Manual of the Alien Plants of Belgium –  http://alienplantsbelgium.be

Wiesbaur J. B. (1873): Zur Flora von Niederösterreich. – Verh. zool.-bot. Ges. Österr. 23: 543–546.

Wilhalm T. & Hilpold A. (2006): Rote Liste der gefährdeten Gefäßpflanzen Südtirols – Gredleriana Vol. 6: 115–198.

Wohlgemuth T., Del Fabbro C., Keel A., Kessler M. & M. Nobis (2020): Flora des Kantons Zürich. Zürcherische Botanische Gesellschaft. Haupt-Verlag, Bern.

Vollmann F. (1914): Flora von Bayern – Eugen Ulmer-Verlag Stuttgart. 840 S.

Zahlheimer W. A. (2001): Die Farn- und Blütenpflanzen Niederbayerns, ihre Gefährdung und Schutzbedürftigkeit mit Erstfassung einer Roten Liste – Hoppea, Denschr. Regensb. Bot. Ges. 62: 5–347.

Zimmermann F. (1912): II. Nachtrag zur Adventiv und Ruderalflora von Ludwigshafen, der Pfalz und Hessen. Berichte der Bayerischen Botanischen Gesellschaft zur Erforschung der Flora – 14: 68−84.


Zimmermann F. (1913): 1. Nachtrag zur Adventiv- und Ruderalflora von Mannheim, Ludwigshafen– Pollichia 27-28: 1-44.