Forsythia

Goldglöckchen, Ölbaumgewächs, Oleaceae

Gattung:

Forsythia umfasst etwa 10 Arten (Kew 2022) mit Verbreitungsschwerpunkt in Ostasien.
 

Forsythia ×intermedia 

Garten-Goldglöckchen,
Forsythia ×intermedia 
Ölbaumgewächs, Oleaceae
 

Steckbrief:

2–3 m hoher, aufrechter bis breit ausladender Strauch mit hellbraunen Zweigen, diese mit teilweise gefächertem Mark. Blätter lanzettlich, gezähnt, selten einzelne Blätter dreiteilig. Blüten gelb, vor den Blättern erscheinend, zu 1–3 in den Achseln der Blattknospen, kurz gestielt. Krone 1,5–2,5 cm lang, mit kurzer Röhre und 4 langen Zipfeln. Frucht eine mehrsamige, spindelförmige Kapsel, selten ausgebildet. Blütezeit März bis April.
Verwechslungsmöglichkeit: Beim Hänge-Goldglöckchen, F. suspensa, sind die Blätter oft dreilappig, beim Grünlichen Goldglöckchen, F. viridissima, sind die Blätter immer ungelappt.
 
Anmerkung: Verwilderungen im Gebiet werden sowohl von F. ×intermedia, als auch deren Elternarten F. suspensa und seltener von F. viridissima gemeldet. Da sich in Mitteleuropa fast ausschließlich die Hybride F. ×intermedia in Gartenkultur befindet und eine Unterscheidung durch die reichlich vorhandenen Kulturformen kaum bis gar nicht möglich ist, werden die drei Sippen hier unter F. ×intermedia zusammengefasst.
 

Name:

Die Gattung ist zu Ehren des britischen Gärtners und Botanikers William Forsyth (1737−1804) benannt, der unter anderem Leiter des Chelsea Physic-Gartens in London war und der an Wundverschlüssen zum Schutz vor Pilzinfektionen an Bäumen forschte. Sein Rezept hielt er zunächst geheim. Da sich England zu dieser Zeit im Krieg mit Napoleon befand und hochwertiges englisches Eichenholz für den Schiffbau kriegswichtig war, erhielt Forsyth, als er die Zusammensetzung seines Wundverschlusses veröffentlichte, von der britischen Regierung ein Erfolgshonorar und eine Belobigung. Die Mischung bestand aus Kuhfladen, Urin, Holzasche, Sand und Kalkstaub. Der Botaniker und Obst- und Gemüsezüchter Thomas Andrew Knight beschuldigte Forsyth deshalb des Schwindels, eine Kontroverse, die noch 1804 die Gründung der Horticultural Society of London überschattete. Seine Abhandlung über die Kultivierung und Bewirtschaftung von Obstbäumen erlebte in 22 Jahren sieben Auflagen.
 

Nutzung:

Die Hybride ist 1878 in Deutschland entdeckt worden (Böhlmann 2009). Sie hat größere Blüten als die Elternarten und wird häufig und in vielen Sorten von alphabetisch `Arnold Giant´ bis `Vitellina´ (1899) als Ziergehölz genutzt. Durch Einwirken von Colchicin wurde später versucht, polyploide Sorten mit noch größeren Blüten zu erzielen. `Beatrix Farrand´ und `Karl Sax´ sind solche Resultate. In Frankreich wurde ab 1972 ein Programm zur Züchtung neuer Forsythien-Sorten gestartet. `Boucle d´Or´ und `Marée d´Or´ etwa wurden aus Sämlingen von F. ×intermedia ausgelesen, die vorher mit Gammastrahlen behandelt worden waren (Bärtels & Schmidt 2014). Sie wurden 1986 auf den Markt gebracht. Klassische, immer noch viel verwendete Sorten sind etwa `Lynwood´ (1935) und `Spectabilis´ (1906).  
Die Pflanze erträgt Wurzelkonkurrenz durch ältere Bäume, hat ein gutes Ausschlagsvermögen und ist empfindlich gegenüber sommerlicher Trockenheit (Bruns 2009). Ökologisch gesehen ist die Forsythie wenig nützlich, lediglich der Ligusterschwärmer nimmt sie als Futterpflanze an. Bestäuber sind besonders Bienen, doch ist der Besuch trotz des Nektarangebotes bei uns sehr spärlich, ein Fruchtansatz bleibt meist aus (Düll & Kutzelnigg 2022).
 

 

Ausbreitung:

Hybride, die 1878 spontan im Forstbotanischen Garten Hannoversch Münden im Landkreis Göttingen entstand. Herrmann Zabel (1832−1912), Direktor des Forstbotanischen Gartens der Königlich Preußischen Forstakademie, erkannte 1878 die Hybridnatur des Sämlings. Entstanden ist sie aus den beiden ostasiatischen Arten Forsythia suspensa, die 1833 durch den Holländer Verkerk Pistorios nach England kam und Anfang der 1850er-Jahre Deutschland erreichte und Forsythia viridissima, die der englische Pflanzensammler Robert Fortune in einem Mandarinengarten in Zhoushan entdeckte und die 1844 Europa erreichte (Krausch 2003). Gegenwärtig im Gebiet vielfach und mit steigender Verwilderungstendenz zu finden.
 
DEUTSCHLAND: 
Vielfach, so in Mannheim und Primisweilser in Baden-Württemberg (Junghans 2014, Dörr & Lippert 2004), Obergräfenthal, Blumenau, Kottersreuth, Goldkronach, Oberneufnach und Wertachauwald bei Schlingen in Bayern (Breitfeld & al. 2017, Meierott 2008), Berlin (Seitz & al. 2012), Frankfurt in Hessen (Buttler 2009, Gregor & Kasperek 2021), Braunschweig, Goslar und Celle in Niedersachsen (Brandes 2003, Brandes 2016, Langbehn 2023), Kamen, Köln, Sennelager und auch sonst mehrfach im Ruhrgebiet Nordrhein-Westfalens (Loos 1997, Fuchs & al. 2006, Sonnenborn & Sonnenborn 2017, Sumser & al. 2015), Damaschkestraße in Ludwigshafen und Trier-Zewen in Rheinland-Pfalz (Mazomeit 1995, Hand & al. 2016), Leipzig, Eschenbach, Eubabrunn und Schönlind in Sachsen (Gutte 2006, Breitfeld 2021), Schleswig-Holstein (Hand & Thieme 2023) und Thüringen (Zündorf & al. 2006). Der Erstnachweis für Bayern erfolgte 1972 im Wertach-Auwald am Stausee Schlingen (Meierott & al. 2024 sub F. suspensa).
ÖSTERREICH:
Vielfach, so in Straßhof, Gars am Kamp, Schwallenbach, Spitz a. d. Donau, Krems und Schwarzau am Steinfeld in Niederösterreich (Stöhr & al. 2009, Essl 2006, Essl 2008), Traun-Donau-Auen bei Linz, Wernstein, Burgkirchen, Taiskirchen und Neukirchen an der Enknach in Oberösterreich (Lenglachner & Schanda 1990 sub F. suspensa, Grims 2008, Hohla 2011), vielfach in der Stadt Salzburg (Pilsl & al. 2008), in Anthering, Wals-Siezenheim, Anif und Golling (Schröck & al. 2004), eingebürgert in Auwaldfragmenten am Salzachufer bei Puch in Salzburg (Stöhr & al. 2009), 2007 in Unterpremstätten und Mariatrost bei Graz in der Steiermark (Essl 2008, Eigenfund Griebl 2017 [Foto oben]), Flaurling Richtung Oberhofen, zwischen Schwaz und Pill und Innsbruck in Nordtirol (Pagitz & Lechner-Pagitz 2004), Lienz und Ainet in Osttirol (Polatschek & Neuner 2013, Brandes 2015), Dornbirn in Vorarlberg (Polatschek 2000) und in Wien (Glaser & al. 2025). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1912 (Glaser & al. 2025 sub F. viridissima). In Südtirol u.a. in Sarns bei Brixen und in Vahrn entlang des Spilucker Baches (Wilhalm & al. 2007).
SCHWEIZ:
Vielfach, so an der Kirchmauer Rothenfluh im Oberbaselbiet im Kanton Basel-Landschaft (Lüthi 2018), u.a. in den Kantonen Aargau, Basel-Stadt, Bern, Freiburg, Genf, Glarus, Graubünden, Jura, Luzern, Neuenburg, Nidwalden, Solothurn, St. Gallen, Tessin, Uri, Waadt, Wallis und Zürich (Infoflora 2024, Bellosi & al. 2011, Krüsi & Trachsel 2012, Landolt 2001). Auch in Liechtenstein (Fischer & al. 2008).
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), in den Niederlanden (FLORON 2021), in Tschechien (Pyšek & al. 2012, sub F. suspensa) und seit 1999 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012, sub F. suspensa).

 

Quellen

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