Fagopyrum

Buchweizen, Knöterichgewächs, Polygonaceae

Gattung:

Fagopyrum umfasst etwa 30 Arten und ist in Südasien und Afrika beheimatet (Kew 2024). Anderen Quellen zufolge ist das ursprüngliche Gebiet der Gattung größer und umfasst Eurasien und Afrika. Mannigfaltigkeitszentrum ist die chinesische Provinz Sichuan.
 

Fagopyrum esculentum 

Echter Buchweizen,
Fagopyrum esculentum 
Knöterichgewächs, Polygonaceae

 

Steckbrief:

15–60 cm hohe Einjährige mit pfeil- oder spießförmigen Blattspreiten. Stängel grün, später purpurn. Untere Blätter deutlich gestielt, obere fast sitzend. Blattspreiten meist wenig länger als breit. Blütenstände ährig, dicht, gestielt, in den Blattwinkeln. Perigonblätter 5, weiß bis rosa, 2,7–4 mm lang. Frucht auf den ganzen Flächen glatt und stets mit ganzrandigen Kanten. Blütezeit Juni bis Oktober.
Verwechslungsmöglichkeit: Der Tataren-Buchweizen, Fagopyrum tataricum, hat grünliche, 1,5–2,5 mm lange Perigonblätter, grün bleibende Stängel und Blattspreiten, die meist breiter als lang sind. 
 

 

Nutzung:

Getreide-, Futter-, Gründüngungs- und Bienenweidepflanze. Da die Früchte des Buchweizens glutenfrei sind, spielt er eine Rolle bei der Ernährung von Menschen, die glutenunverträglich sind. Buchweizen enthält viel Eiweiß und Stärke. Er kann als Diätnahrung bei Zöliakie verwendet werden (Wohlgemuth & al. 2020). In den Blüten und Fruchtschalen sind Fagopyrine enthalten, die phototoxisch wirken und Fagopyrismus auslösen können, wenn die Fruchtschalen nicht sauber aussortiert wurden. Diese sogenannte Buchweizenkrankheit äußerst sich u.a. durch juckende Hautausschläge und erhöhter Sensibilität gegenüber Sonnenlicht bei Mensch und Tier.
Buchweizenhonig ist sehr dunkel und von kräftigem Aroma, er wird u.a. für Lebkuchen verwendet (Düll & Kutzelnigg 2022).

 

Ausbreitung:

Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet wird unterschiedlich mit Südasien oder Zentralasien angegeben. Die Ausbreitung erfolgte vom Osten gen Westen. Nach Mitteleuropa gelangte der Buchweizen im 13/14. Jahrhundert. Erste schriftliche Nachweise aus dem Gebiet stammen aus dem Leinetal (1380), aus Nürnberg (1396) und dem Kärntner Jauntal (1442). Ab dem 16. Jahrhundert wurde der Buchweizen in ganz Europa in Gebieten angebaut, in denen Klima und Boden eine andere Nutzung nicht zuließen (Körber-Grohne 1995). Lange Zeit galt Buchweizen als wichtige Nahrungspflanze. Im 19. Jahrhundert ging die Bedeutung des Buchweizens zurück, um in Deutschland Mitte des 20. Jahrhunderts völlig zu erliegen. In den letzten Jahrzehnten gewinnt Buchweizen als glutenfreies Pseudogetreide wieder etwas an Bedeutung.   
 
Echter Buchweizen tritt im gesamten Gebiet immer wieder vorübergehend verschleppt auf, auch als „Vogelfutterpflanze“ und als Begleitpflanze von Phacelia tanacetiifolia, sowie von Jägern gerne auf Waldlichtungen als „Wildäcker“ eingebracht. Weiters ist er häufig und zu großen Anteilen Bestandteil von Gründüngungs- und Blumenwiesenansaaten, so beispielsweise von der Kiepenkerl-Saatmischung „Bienenfutterpflanzen einjährig“ (Kiepenkerl 2018).
 
DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH & SCHWEIZ: 
Zerstreut und unbeständig im gesamten Gebiet, auch in Liechtenstein (Waldburger & al. 2003). Der subspontane Erstnachweis für Österreich erfolgte 1821 (Glaser & al. 2025). Im Kanton Zürich in 12 % der Quadranten mit gehäuftem Vorkommen im Oberen Glatttal nachgewiesen (Wohlgemuth & al. 2020).

 
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), in Großbritannien (Clement & Foster 1994), Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 1791 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).

 
Weitere Art:

Fagopyrum tataricum

Auch der asiatische Tatarische Buchweizen, Fagopyrum tataricum, wurde früher als Getreide- und Futterpflanze kultiviert. Er wurde im 18. Jahrhundert in Europa eingeführt (Mansfeld 1986), der erste Nachweis findet sich 1733 aus Memmingen in Bayern. Im Vergleich zum Echten Buchweizen war seine Bedeutung als Nahrungspflanze schon damals vernachlässigbar. Heute wird der Tatarische Buchweizen als menschliches Nahrungsmittel im Gebiet nicht mehr kultiviert (Düll & Kutzelnigg 2022).
 
Sehr selten verschleppt, meist zusammen mit dem Echten Buchweizen, so 1943 in Karlsruhe, 1940 Ulm-Söflingen, in Göppingen und Neu-Ulm in Baden-Württemberg (Sebald & al. 1990, Müller 1948, Hand & Thieme 2023), Nürnberg, Dechsendorf, Oberstdorf, Neufahrn, Hindelang und Polling in Bayern (Vollmann 1914, Dörr & Lippert 2001, Buttler 2000, Meierott & al. 2024), Berlin (Hand & Thieme 2023), Altlandsberg und Herzfelde in Brandenburg (Klemm 2016), Hamburg (Poppendieck & al. 2011), Hessen (Hand & Thieme 2023), mehrfach in Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2005), Buntenbock bei Goslar, Osnabrück und Wietmarschen in Niedersachsen (Bollmeier & al. 2004, Weber 1995), Amshausen, Halle-Künsebeck und Brackwede in Nordrhein-Westfalen (Kulbrock & al. 2003, Lienenbecker 1980), Rheinland-Pfalz (Hand & Thieme 2023), Saarland (Hand & Thieme 2023), Leipzig und Siehdichfür in Sachsen (Gutte 2006, Breitfeld 2021), Sachsen-Anhalt (Hand & Thieme 2023), Rolloher Feld in Schleswig-Holstein (Jansen 1986, Hand & Thieme 2023), Erfurt und Zschernichten in Thüringen (Reinecke 1914, Strumpf 1992), Tauka, Kölbereck, Unterkohlstätten, St. Michael, Gamischdorf, Deutsch-Minihof, Oberdrosen und Glasing im Burgenland (Traxler 1974, Fischer & al. 2008), Keutschach in Kärtnen (Melzer 2001), Niederösterreich (Fischer & al. 2008), Mühlheim am Inn und Mining in Oberösterreich (Hohla 2006), Salzburg (Pflugbeil & Pilsl 2013), Steiermark (Fischer & al. 2008), Nordtirol (Pagitz & al. 2023), Lienz, Assling und Welzelach in Osttirol (Pagitz & al. 2023), Schruns und Silbertal in Vorarlberg (Murr 1923–1926, Amann 2016, Glaser & al. 2025) und Gütenbachtal in Wien (Adler & Mrkvicka 2003). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1848 (Glaser & al. 2025). In Südtirol in Lajen (Wilhalm & al. 2013). In der Schweiz vor allem mit alten Funden (Welten & Sutter 1982), so in den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft, Bern, Genf, Graubünden, Schaffhausen, Tessin, Thurgau, Waadt, Wallis (Welten & Sutter 1982, Lauber & al. 2012, Infoflora 2024) und zwischen 1904 und 1917 Tiefenbrunnen und Gießhübl in Zürich (Landolt 2001, Wohlgemuth & al. 2020). Auch in Liechtenstein (Waldburger & al. 2003).
 
Subspontan u.a. seit 1856 auch in Belgien (Seebens & al. 2017, Verloove 2021), seit 1821 in den Niederlanden (Seebens & al. 2017, FLORON 2021), seit 1962 in Albanien (Seebens & al. 2017), seit 1744 in Schweden (Seebens & al. 2017), seit 1826 in Norwegen (Gederaas & al. 2012, Seebens & al. 2017), seit 1945 in Island (Seebens & al. 2017), seit 1905 in Großbritannien (Clement & Foster 1994, Seebens & al. 2017), seit 1777 in Estland (Seebens & al. 2017), seit 1882 in Lettland (Seebens & al. 2017), seit 1902 in Litauen (Seebens & al. 2017), seit 1859 in der Ukraine (Seebens & al. 2017), seit 1987 im europäischen Russland (Seebens & al. 2017), seit 1880 in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 1956 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).
 

Quellen

Adler W. & Mrkvicka Ch. (2003): Die Flora von Wien - gestern und heute – Verlag des Naturhistorischen Mus. Wien, 831 S.

Bollmeier M., Gerlach A. & Kätzel A. (2004): Flora des Landkreises Goslar. – Mitt. Naturwiss. Vereins Goslar 8, 4 Bände, insg. 1223 S.  

Breitfeld M. (2021): Flora der Westabdachung des Erzgebirges – Die Pflanzenwelt zwischen Adorf, Markneukirchen, Schöneck und Klingenthal. 294 S.

Buttler H.P. (2000): Floristische Notizen aus Südostbayern – Hoppea 61 (Bresinsky-Festschrift): 547–566.

Clement E. J. & Foster M. C. (1994): Alien plants oft he British Isles – London: Botanical Society of the British Isles. 591 p.

Dörr E. & Lippert W. (2001): Flora des Allgäus und seiner Umgebung Band 1 – IHW-Verlag Eching, 680 S.

Düll R. & H. Kutzelnigg (2022): Die Wild- und Nutzpflanzen Deutschlands. 9. erw. Aufl. – Wiebelsheim. 948 S.

Fischer M., Oswald K. & Adler W. (2008): Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol; 3., verb. Aufl. der „Exkursionsflora von Österreich“ (1994). – Linz: OÖ Landesmuseum; 1392 S.

FLORON (2021): Floron Verspreidingsatlas Vaatplanten – www.verspreidingsatlas.nl

Fukarek F. & Henker H. (2005): Flora von Mecklenburg-Vorpommern – Farn- und Blütenpflanzen. Herausgegeben von Heinz Henker und Christian Berg, Weißdorn-Verlag Jena, 428 S.

Gederaas L., Loennechen Moen T., Skjelseth S. & Larsen L.-K. (2012): Alien species in Norway, with the Norwegian Black List - http://www.scales-project.net/NPDOCS/
AlienSpeciesNorway_2012_scr_9C0ee.pdf

Glaser M., C. Gilli, N. Griebl, M. Hohla, G. Pflugbeil, O. Stöhr, P. Pilsl, L. Ehrendorfer-Schratt, H. Niklfeld & F. Essl (2025): Checklist of Austrian neophytes (2nd edition) – Preslia 97: 413−539.


Gutte P. (2006): Flora der Stadt Leipzig, einschließlich Markkleeberg – Weißdorn-Verlag, Jena, 278 S.

Hand R. & Thieme M. (2023): Florenliste von Deutschland (Gefäßpflanzen), begründet von Karl Peter Buttler. https://www.kp-buttler.de/florenliste/index.htm

Hartl H., Kniely G., Leute G.H., Niklfeld H. & M. Perko (1992): Verbreitungsatlas der Farn- und Blütenpflanzen Kärntens. — Klagenfurt, 451 S.

Hassler M. & Muer T. (2022): Flora Germanica – Bildatlas der Farn- und Gefäßpflanzen Deutschlands. 2 Bände.

Hetzel G. & Meierott L. (1998): Zur Anthropochorenflora fränkischer Deponiestandorte – Tuexenia 18: 377–415.

Hohla M. (2006): Panicum riparium (Poaceae) – neu für Österreich – und weitere Beiträge zur Kenntnis der Adventivflora Oberösterreich. – Neilreichia 4: 9–44.

Infoflora (2024): Das nationale Daten- und Informationszentrum der Schweizer Flora – https://www.infoflora.ch/de/

Jansen W. (1986): Flora des Kreises Steinburg – Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft Geobotanik in Schleswig-Holstein und Hamburg, Heft 36, 404 S.

Kew (2024): Kew science – Plants of the World Online - Plants of the World Online | Kew Science

Kiepenkerl (2018): https://www.rasensamen-kaufen.de/kiepenkerl-bienenfutterpflanzen-einjaehrig-1-kg-samen.html

Klemm G. (2016): Bemerkenswerte Gefäßpflanzenfunde im Vereinsgebiet IX – Verh. Bot. Ver. Berlin-Brandenburg 149: 47–72.

Körber-Grohne U. (1995): Nutzpflanzen in Deutschland – von der Vorgeschichte bis heute – Nikol, Hamburg, 490 S.

Kulbrock P., Lienenbecker H. & G. Kulbrock (2003): Beiträge zu einer Neuauflage der Flora von Bielefeld-Gütersloh – Teil 3 - Ber. Naturwiss. Verein für Bielefeld u. Umgegend 43: 93-194.

Landolt E. (2001): Flora der Stadt Zürich (1984–1998) Band 1 – Springer Verlag Basel. 711 S.

Lauber K., Wagner G. & Gygax P. (2012): Flora Helvetica – 5.Auflage, Haupt-Verlag Bern, 1946 S.

Lienenbecker H. (1980): Adventiv- und Ruderalflora einer Mülldeponie im Kreis Gütersloh. – Natur & Heimat 40(4): 109 – 111.



Lippert W. & Meierott L. (2014) – Kommentierte Artenliste der Farn- und Blütenpflanzen Bayerns – Bayerische Botanische Gesellschaft, München, 407 S.

Mansfeld R. (1986): Verzeichnis landwirtschaftlicher und gärtnerischer Kulturpflanzen - Band 1, 578 Seiten, Springer-Verlag.

Medvecká J., Kliment J., Májeková J., Halada Ľ., Zaliberová M., Gojdičová E., Feráková V. & Jarolímek J. (2012): Inventory of the alien flora of Slovakia. – Preslia 84: 257–309.

Meierott L., Fleischmann A., Klotz J., Ruff M. & W. Lippert (2024): Flora von Bayern – Haupt Verlag, Bern, 4 Bände.

Melzer H. (2001): Weitere Daten zur Flora von Kärnten – Wulfenia 8: 111–119.

Müller K. (1948): Beiträge zur Kenntnis der eingeschleppten Pflanzen Württembergs 1.Nachtrag – vnm-ulm.de/mitteilungen

Murr J. (1923–1926): Neue Übersicht über die Farn- und Blütenpflanzen von Vorarlberg und Liechtenstein. - Bregenz.

Pagitz K., O. Stöhr, M. Thalinger, I. Aster, M. Baldauf, C. Lechner-Pagitz, H. Niklfeld, L. Schratt-Ehrendorfer & P. Schönswetter (2023): Rote Liste und Checkliste der Farn- und Blütenpflanzen Nord- und Osttirols – Natur in Tirol Band 16.

Pflugbeil G. & Pilsl P. (2013): Vorarbeiten an einer Liste der Gefäßpflanzen des Bundeslandes Salzburg, Teil 1: Neophyten - Mitt. Haus der Natur 21: 25–83.

Polatschek A. (2000): Flora von Nordtirol, Osttirol und Vorarlberg, Bd. 3. — Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck. 1354 S.

Poppendieck H.H., Bertram H., Brandt I., Engelschall B. & Prondzinski J. (2011): Der Hamburger Pflanzenatlas - Dölling und Galitz Verlag München · Hamburg, 568 S.

Pyšek P., Danihelka J., Sádlo J., Chrtek J. jr., Chytrý M., Jarošík V., Kaplan Z., Krahulec F., Moravcová L., Pergl J., Štajerová K. & Tichý L. (2012): Catalogue of alien plants of the Czech Re­public (2nd edition): checklist update, taxonomic diversity and invasion patterns. – Preslia 84: 155–255.

Reinecke K.L. (1914): Flora von Erfurt – Verzeichnis der im Kreise Erfurt und seiner Umgebung beobachteten Gefäßpflanzen – Jahrbuch der Königlichen Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt, Heft 40.

Sebald O., Seybold S. & G. Philippi (1990): Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs, Bd. 1: Lycopodiaceae bis Plumbaginaceae. Verlag E. Ulmer, Stuttgart.

Seebens H., Blackburn T. M., Dyer E. E., Genovesi P., Hulme P. E., Jeschke J. M., Pagad S., Pyšek P., Winter M., Arianoutsou M., Bacher S., Blasius B., Brundu G., Capinha C., Celesti-Grapow L., Dawson W., Dullinger S., Fuentes N., Jäger H., Kartesz J., Kenis M., Kreft H., Kühn I., Lenzner B., Liebhold A., Mosena A. (2017): No saturation in the accumulation of alien species worldwide. Nature Communications 8(2).

Strumpf K. (1992): Die Farn- und Blütenpflanzen des Altenburger Landes unter besonderer Berücksichtigung des Florenwandels in einer Industrie-Agrar-Landschaft – Mauritiana (Altenburg) 13: 339-523.

Traxler G. (1974): Floristische Neuigkeiten aus dem Burgenland (VII) – Burgenländische Heimatblätter 35: 163–171.

Traxler G. (1984): Neue Beiträge zur Flora des Burgenlandes – Burgenländische Heimatblätter 46: 15–28.

Verloove F. (2021): Manual of the Alien Plants of Belgium –  http://alienplantsbelgium.be

Vollmann F. (1914): Flora von Bayern – Ulmer-Verlag, Stuttgart, 840 S.

Waldburger E., Pavlovic V. & Lauber K. (2003): Flora des Fürstentums Liechtenstein – Haupt-Verlag Bern, 810 S.

Weber H. (1995): Flora von Südwest-Niedersachsen und dem benachbarten Westfalen – H. Th. Wenner, Osnabrück.

Welten M. & R. Sutter (1982): Verbreitungsatlas der Farn- und Blütenpflanzen der Schweiz, 2 Bände, Birkhäuser Verlag.

Wilhalm T., Aichner G., Hilpold A., Hölzl N., Joos H., Leitner D., Pellegrini B., Pizzulli A. Rinner A., Stockner W. & Tratter W. (2013):  Ergänzungen und Korrekturen zum Katalog der Gefäßpflanzen Südtirols (5) – Gredleriana Vol.13: 31–44.

Wittmann H. & Pilsl P. (1997): Beiträge zur Flora des Bundeslandes Salzburg II. – Linzer biol. Beitr. 29/1: 385–506.

Wohlgemuth T., Del Fabbro C., Keel A., Kessler M. & M. Nobis (2020): Flora des Kantons Zürich. Zürcherische Botanische Gesellschaft. Haupt-Verlag, Bern.