Euonymus

Spindelstrauch, Baumwürgergewächs, Celastraceae

Gattung:

Euonymus umfasst etwa 141 Arten (Kew 2022) vor allem auf der Nordhalbkugel mit Mannigfaltigkeitszentrum in China, wo etwa 90 Arten vorkommen, 50 davon endemisch. Etwa 28 Arten werden in Europa als Zierpflanzen kultiviert (Vickery 1997).
 

Euonymus fortunei 

Kletter-Spindelstrauch,
Euonymus fortunei  (= Euonymus hederacea
Baumwürgergewächs, Celastraceae 
 

Steckbrief:

Immergrüner, aufsteigender oder kriechender Halbstrauch mit Kletterwurzeln, der je nach Form bis zu 10 m hoch werden kann. Blätter kahl, sitzend oder bis 9 mm lang gestielt. Spreite eiförmig bis eiförmig-elliptisch mit leicht gekerbtem bis gesägtem Rand, 2–5,5 cm lang, 1,5–3,5 cm breit, mit stumpfer bis keilförmiger Basis. Blütenstände mit wenigen, vierzähligen, unscheinbaren Blüten, diese etwa 5 mm im Ø. Blütezeit Mai bis Juni.
Verwechslungsmöglichkeit: Neben Euonymus fortunei wird in Mitteleuropa auch das ähnliche Euonymus japonica kultiviert. Durch die Mannigfaltigkeit beider Arten und die zahlreichen Kulturformen ist es nicht immer leicht, die richtige Zuordnung zu treffen. Die Flora Malesiana geht sogar so weit, dass sie die beiden Arten als konspezifisch auffasst. E. japonicus unterscheidet sich von E. fortunei u.a. durch das Fehlen von Kletterwurzeln.
 

Name:

Benannt zu Ehren des schottischen Botanikers und Pflanzensammlers Robert Fortune (1813–1880). Fortune sammelte nicht nur Wildpflanzen, sondern auch Teepflanzen und das Wissen über deren Anbau, um das chinesische Teemonopol brechen zu können. Er brachte Tausende Teepflanzen nach Indien, wo unter britischer Oberhoheit in Assam Tee kultiviert wurde und dieser dann die ganze Welt eroberte.
 

Nutzung:

Vor allem als Bodendecker, zur Grabbepflanzung und als Hecken- und Kletterpflanze. In zahlreichen Sorten wie `Emerald Gold´ (1967) oder `Variegatus´ (1860). Die Art ist stadtklimafest, verträgt den Wurzeldruck größerer Bäume und leidet bei Kahlfrost mit gleichzeitigem Sonnenschein (Bruns 2009).
 

 

Ausbreitung:

Südostasiatische Art, die 1804 nach Europa gekommen ist und anfänglich nur in den wärmeren Gebieten gezogen wurde (Hegi 1925). Später zusehends beliebter als Bodendecker und Mauerbegrüner in verschiedenen, meist weiß oder gelb panaschierten Sorten. Euonymus fortunei bildet in reichem Maße keimfähige Samen aus und kann sich zusätzlich vegetativ über Gartenabfall verbreiten (Adolphi & Kasperek 2004). Die Art zeigt eine zunehmende Verwilderungstendenz (Adolphi & Böcker 2006) und befindet sich in Sachsen lokal in Einbürgerung (Gutte 2015).
DEUTSCHLAND:
Vielfach, so im Gögglinger Wald bei Ulm-Wiblingen und Bad Cannstadt in Baden-Württemberg (Dinies 2018), bei Oberaudorf, siedlungsferner Forst bei Strullendorf, Erlangen-Stieglitzhof, Nürnberg-Erlenstegern, Langwasser und Schmausenbuck, Bad Füssing und Forst bei Bamberg-Gartenstadt in Bayern (Smettan 2016, Hohla 2015, Hetzel 2006, Meierott & al. 2024), Schönwalderstraße in Berlin-Wedding und im Botanischen Garten Berlin-Dahlem (Adolphi & Kasparek 2004, Sukopp 2006), Bremen (Feder in Breitfeld & al. 2021), an der Nidda in Frankfurt am Main-Praunheim in Hessen (Gregor & al. 2012), Hornbostel, Celle und Braunschweig in Niedersachsen (Langbehn 2021, Brandes 2003, Brandes 2011), im Laerholz in Bochum-Querenburg, Bo-Oesterheide, Bo-Langendreer, Bo-Bergen, Bo-Grumme, Bo-Hiltrop, Dortmund-Hacheney, Köln-Lindenthal, Hagen-Haspe und Herne-Wanne in Nordrhein-Westfalen (Fuchs & al. 2006, BBV 2009, BBV 2010, BBV 2011, BBV 2013, BBV 2014, BBV 2016, BBV 2019, Jagel 2021, Adolphi & Kasparek 2004), 2004 Maudacher Bruch in Rheinland-Pfalz (Mazomeit 2005), in Sachsen lokal mit Tendenz zur Einbürgerung (Gutte 2015), Halle an der Saale in Sachsen-Anhalt (Danihelka & Lososová 2009) und auf Helgoland in Schleswig-Holstein (Theisinger & Hebbel 2022).
ÖSTERREICH:
Selten, so in einem Laubwald bei Straßhof im Marchfeld und 2023 in Maria Anzbach im Wienerwald (Stöhr & al. 2009, Eigenfund Griebl 2023) in Niederösterreich, in Uttendorf, Linz-Pasching und bei Neuhofen im Innkreis in Oberösterreich (Hohla 2008), mehrfach in Salzburg (Stöhr & al. 2007, Pilsl & al. 2008), mehrfach in Graz in der Steiermark (Leonhartsberger 2018) und Nussdorf-Debant in Osttirol (Stöhr 2016). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 2002 (Glaser & al. 2025).
SCHWEIZ:
In den Kantonen Aargau, Bern, Genf, Luzern, Solothurn, St. Gallen, Tessin, Waadt und Zürich (Infoflora 2024). Inwieweit es sich bei den Fundangaben in Infoflora (2024) um subspontane oder kultivierte Vorkommen handelt, ist mir nicht bekannt. Unter Status steht: Kultivierter Neophyt, nach dem Jahr 1500 in der Schweiz aufgetreten. In der „Flora des Kantons Zürich“ (Wohlgemuth & al. 2020) ist die Art nicht angegeben.
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in den Niederlanden (FLORON 2021), seit 1986 in Belgien (Verloove 2021), seit 2010 in Norwegen (Seebens & al. 2017) und seit 1996 in Polen (Seebens & al. 2017). Ende des 19. Jahrhunderts bzw. Anfang des 20. Jahrhunderts in die USA eingeführt und hier seit den 1990er-Jahren lokal invasiv (CABI 2021).
 

 
Weitere Arten:

Euonymus alatus

Der ostasiatische Flügel-Spindelstrauch, Euonymus alatus, wird aufgrund seiner knallroten Herbstfärbung des Laubes und der geflügelten Zweige gerne als Zierstrauch kultiviert, auch in Sorten wie `Compactus´ (vor 1928) oder `Nordine Strain´ (1984). 
Die Art ist rauchhart, stadtklimafest, schattenverträglich, treibt früh (Bruns 2009) und ist seit etwa 1860 in gärtnerischer Kultur (Bärtels & Schmidt 2014).
Sie verwildert sehr selten, so 2018 in einem Kiefernforst bei Oberhaid, 2014 in einem Forst bei Spardorf, 2014 in einem Kiefernforst bei Buckenhof, 2015 Kiefernforst bei Nürnberg-Erlenstegen und 2010 Nymphenburger Park München in Bayern (Lippert & Meierott 2018, Meierott & al. 2024), 2013 im Riederwald Frankfurt in Hessen (Gregor 2018), 2016 am Kapuzinerberg in der Stadt Salzburg (Timaeus, Pilsl & Stöhr in: Gilli & al. 2021), 2019 bei Abfaltersbach in Osttirol (Timaeus, Pilsl & Stöhr in: Gilli & al. 2021) und 2020 im Pötzleinsdorfer Schlosspark in Wien-Währing (Timaeus, Pilsl & Stöhr in: Gilli & al. 2021). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 2016 (Glaser & al. 2025).
Subspontan u.a. auch 2011 und 2014 in Belgien (Verloove 2021) und in den Niederlanden (FLORON 2021). In die USA in den 1860er-Jahren erstmals eingeführt und hier im nordöstlichen Teil gegenwärtig lokal invasiv, ihre Einfuhr und ihr Verkauf ist in den Bundesstaaten Massachusetts, New Hampshire und Maine verboten.
 

Euonymus japonicus

Ebenfalls vielfach kultiviert wird der aus Japan und Korea stammende Japanische Spindelstrauch, Euonymus japonicus. Er kam spätestens 1831 nach Europa (Bärtels & Schmidt 2014) und wird in mehreren Sorten wie `Albomarginatus´ oder `Robustus´ (1859) kultiviert. 
1897 fand er sich auf den britischen Scilly-Islands erstmals verwildert (CABI 2021). Die Art wird u.a. durch Vögel verbreitet und tritt im Gebiet vereinzelt subspontan auf. 
So in Forchheim und Lauf in Bayern (Hassler & Muer 2022), 2002 Leverkusen-Küppersteg in Nordrhein-Westfalen (Adolphi & Kasperek 2004), in der Salzachau in Salzburg (Pilsl & al. 2008), Reinerkogel in Graz und 2022 Mur-Ufer bei Landscha in der Steiermark (Wendelin 2016, Eigenfund Griebl 2022) und Feldkirch und Thüringen in Vorarlberg (Murr 1923–1926). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 2008 (Glaser & al. 2025). Die Angabe für Vorarlberg beruht auf keiner echten Verwilderungen. Murr (1923–26) schreibt: »an Garten- und Friedhofsmauern halb verwildert, z.B. in Feldkirch, Thüringen [in Vorarlberg].« Eine ehemalige Angabe für Nordtirol ist irrig (Pagitz & al. 2023). Bei den Herbarbelegen von Metlesics aus Wien-Gersthof von 1974 dürfte es sich um kultivierte Pflanzen handeln (Zobodat-Belege 2024). In Südtirol in Kaltern, Meran und Brixen (Hegi 1925, Fischer & al. 2008, Naturmuseum Südtirol 2018) und u.a. in den Kantonen Basel-Landschaft, Bern, Genf, Luzern, Tessin, Thurgau und Waadt (Infoflora 2024). Verwildert davon sicher nur im südlichen Tessin (Infoflora 2024) und im Kanton Zürich 2004 bei Horgen und bei Buchs (Wohlgemuth & al. 2020).
 
Subspontan u.a. seit 1996 auch in Irland (Seebens & al. 2017), seit 1804 in Frankreich (Seebens & al. 2017), 1979, 2010 und 2011 in Belgien (Seebens & al. 2017, Verloove 2021), in den Niederlanden (FLORON 2021) und seit 1991 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).
 

Euonymus nanus

Der osteuropäisch-asiatische Zwerg-Spindelstrauch, Euonymus nanus, ist seit etwa 1830 in gärtnerischer Kultur (Bärtels & Schmidt 2014). Er wird selten als Ziergehölz gezogen und verwildert sehr selten, so 1999 Hauptsmoorwald bei Bamberg in Bayern (Lippert & Meierott 2014, Meierott & al. 2024), Stadtrand Ludwigsfelde in Brandenburg (Klemm 2016), im Stünzer Park in Leipzig und 2019 Bautzen-Göda in Sachsen (Gutte & Krusche 2015, Wünsche & al. 2019) und Altenburg bei Quedlinburg in Sachsen-Anhalt (Herdam 1995)
Subspontan u.a. seit 2005 auch in Norwegen (Gederaas & al. 2012, Seebens & al. 2017) und in Estland (Seebens & al. 2017).
 

Euonymus phellomanus

In China ist der Kork-Spindelstrauch, Euonymus phellomanus, beheimatet, der seit etwa 1924 in gärtnerischer Kultur (Bärtels & Schmidt 2014) ist und trotz seiner imposanten Korkflügeln, den großen Früchten und der hübschen Herbstfärbung des Laubes selten als Ziergehölz genutzt wird. 
In Großbritannien hat die Art den Award of Garden Merit der Royal Horticultural Society bekommen. 
Sehr selten verwildert er, so 2003 an einem Waldrand am Nollholz bei Ebing und 2002 beim Bahnhof Hallstadt in Bayern (Meierott 2008, Lippert & Meierott 2014, Meierott & al. 2024).
 

Euonymus sachalinensis

Auf der Halbinsel Sachalin und in Nordjapan ist der Flachstielige Spindelstrauch, Euonymus sachalinensis (Syn.: E. planipes) beheimatet. 
Er ist seit etwa 1892 in gärtnerischer Kultur (Bärtels & Schmidt 2014) und wird aufgrund seiner hübschen Früchte als stadtklimafester Zierstrauch kultiviert, etwa in der Sorte `Sancho´ und verwildert daraus sehr selten, so 1990 Fürstenlager-Auerbach in Hessen (Gregor 2018).
 

Quellen

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