DEUTSCHLAND:
Sehr zerstreut in allen Bundesländern mit Verbreitungsschwerpunkten in der Rheinebene von Rheinland-Pfalz und im nördlichen Bayern (Floraweb 2013). Sonst vereinzelt, so Mannheim in Baden-Württemberg (Junghans 2014), Kaufering und beim Waltenhofner Moor in Bayern (Hetzel 2006, Dörr & Lippert 2001), Hessen (Müller & al. 2021), Mecklenburg-Vorpommern (Müller & al. 2021), Bienrode und Lehndorf bei Braunschweig, im Hafen Osnabrück und in Itterbeck im Kreis Grafschaft Bentheim in Niedersachsen (Brandes 2003, Weber 1995), Bochum-Querenburg, Witten-Annen, Köln, Kamen, Dortmund-Hörde, Olpe und Bergkamen in Nordrhein-Westfalen (Haeupler 2012, Jagel 2013, Sumser & al. 2015, BBV 2017, BBV 2022), Strohn in der Osteifel und 1992 beim Harschwegweiher in Oppau in Rheinland-Pfalz (Hand & al. 2016, Mazomeit 1995), Leipzig in Sachsen (Gutte 2006), Törten in Sachsen-Anhalt (Willing & Willing 2014), auf Helgoland in Schleswig-Holstein (Theisinger & Hebbel 2022) und Thüringen (Zündorf & al. 2006).
ÖSTERREICH:
In fast allen Bundesländern gelegentlich unbeständig, so im Mittelburgenland (Gilli & al. 2022), Kärnten (Glaser & al. 2025), in Zwentendorf in Niederösterreich (Bernhardt & al. 2013), 2001 in Steyr und St. Martin im Innkreis in Oberösterreich (Essl 2002, Hohla 2010), Salzburg (Glaser & al. 2025), in der Steiermark bei Eibiswald (Glaser & al. 2025), Nordtirol (Pagitz & al. 2023) und in Osttirol bei Virgen und Debant (Brandes 2015, Stöhr 2017) und 2018 in Bezau im Bregenzerwald und 2023 am Friedhof Dornbirn in Vorarlberg (Hohla & Kiràly 2024). In Wien seit den 1930er-Jahren bekannt (Forstner & Hübl 1971, Janchen 1977, Adler & Mrkvicka 2003). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1935 (Glaser & al. 2025). in Südtirol u.a. unbeständig bei Terlan (Wilhalm & al. 2007).
SCHWEIZ:
Vielfach, so in den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Bern, Genf, Graubünden, Luzern, Neuenburg, Tessin, Thurgau, Uri, Waadt, Wallis und Zug (Infoflora 2024). Im Kanton Zürich ab 1994 in der Stadt Zürich, so etwa beim Bahnhof Hardbrücke und in Dietlikon, Dielsdorf und am Greifensee bei Egg (Landolt 2001, Wohlgemuth & al. 2020).
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. seit 1888 auch in Belgien (Verloove 2021), in Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), Spanien (Jalas & Suominen 1991), Großbritannien (Clement & Foster 1994), Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 1978 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).