Erythranthe

Gauklerblume, Gauklerblumengewächs, Phrymaceae

Gattung:

Erythranthe umfasst nach Abtrennung von Mimulus etwa 127 Arten (Kew 2022) mit Mannigfaltigkeitszentren im westlichen Nordamerika. Einige Arten sind im östlichen Nordamerika, in Süd- und Mittelamerika und in Ost- und Südasien beheimatet. Lange Zeit wurden die Arten unter Mimulus geführt, bis molekulare Studien von Beardsly & Olmstead (2002) zeigten, dass Mimulus in seiner traditionellen Umschreibung nicht monophyletisch ist. Barker & al. (2012) bestätigten dies mittels phylogenetischer Daten. Mimulus umfasst demnach nur mehr 7 Arten.
In Amerika gibt es neben Arten, die durch Bienen bestäubt werden, auch rot blühende Sippen, welche von Kolibris besucht werden. In der alten Welt werden rotblühende Formen von den rotblinden Bienen kaum aufgesucht.

 

Erythranthe guttata

Gelbe Gauklerblume,
Erythranthe guttata (Syn.: Mimulus guttatus)  
Gauklerblumengewächs, Phrymaceae

 

Steckbrief:

25–50 cm hohe, Rasen bildende Staude mit verkehrt-eiförmigen, kahlen Blättern und drüsig-flaumhaarigen Blütenständen. Obere Blätter sitzend bis stängelumfassend. Blüten 20–40 mm lang, gelb, zum Teil rot gefleckt, Blütenstiel 12–25 mm lang, Kelchzähne deutlich ungleich lang. Blütezeit Juni bis August.
Verwechslungsmöglichkeit: Die Moschus-Gauklerblume, Mimulus moschatus, hat fast gleich lange Kelchzähne, ihre Blüten sind nur etwa 20 mm lang.
 

Heimat:

E. guttata ist im westlichen Nordamerika von Alaska bis Mexiko weit verbreitet. Das sehr ähnliche E. lutea ist in den südlichen Anden Südamerikas beheimatet. Infoflora (2024 sub Mimulus) gibt für die Schweiz beide Arten an, die deutsche Florenliste (Hand & Thieme 2024 sub Mimulus) nennt E. lutea nur für Schleswig-Holstein und auch hier als fraglich.
 

Nutzung:

Zierpflanze für Teichränder und Sumpfbeete. Weil sie schnell ihre Blüten abwirft, ist die Art heute nur mehr selten im Pflanzenhandel zu finden.
 

Ausbreitung:

1741 stieß der in russischen Diensten stehende deutsche Naturforscher Georg Wilhelm Steller (1709–1746) als Teilnehmer der 2. Kamtschatka-Expedition unter Vitus Bering auf der Insel Kayak vor der Küste von Alaska auf die Gelbe Gauklerblume. Die von ihm gesammelten Samen erreichten Europa nicht, weil Steller auf der Rückreise in Sibirien starb und seine Aufzeichnungen im Archiv der Russischen Akademie St. Petersburg verloren gingen. Erst 65 Jahre später entdeckten Meriwether Lexis und William Clarke die Art wieder. 1812 wurde sie erstmals in Europa kultiviert und bereits wenige Jahre später waren die ersten Verwilderungen aus Schottland (1815), England (1824) und Oldenburg in Niedersachsen bekannt (Hegi 1975). In den 1870er und 1880er–Jahren erscheint sie von den Ufern des Meeres in Schleswig-Holstein und Hinterpommern bis in die Täler der Alpen, wo sie stellenweise geradezu gemein die Ufer von Bächen und Flüssen besiedelt, steht in alter Literatur zu lesen (Schurhammer 1954). Gegenwärtig ist die Gelbe Gauklerblume im Gebiet weit verbreitet und fügt sich hier durchwegs harmonisch in die heimische Flora ein, ohne andere Arten zu verdrängen.
Die Art vermehrt sich generativ über Samen, die durch Wind oder Wasser verbreitet werden und auch vegetativ über Ausläufer.     
   
 
DEUTSCHLAND:
Döll (1862) nennt M. guttatus in einem Nachtrag zu seiner badischen Flora: „Diese aus Chile stammende Zierpflanze kommt zwischen Rippolsau und Schappach auf einer Strecke von 3 Stunden am Ufer des Baches vor und erregt dort durch ihre großen gelben Blüten selbst die Aufmerksamkeit des Laien.“ Gegenwärtig in Deutschland zerstreut mit Verbreitungsschwerpunkten in Sachsen, Thüringen, Hamburg und Niedersachsen (Floraweb 2013). Der Erstnachweis für Bayern erfolgte 1882 am Tegernsee (Meierott & al. 2024 sub Mimulus guttatus).
ÖSTERREICH:
In allen Bundesländern (Glaser & al. 2025), 2018 neu für das Burgenland festgestellt (Raabe 2019). Auch in Südtirol (Niklfeld 2002).
SCHWEIZ:
Teilweise eingebürgert, vor allem im Mittelland (Infoflora 2024, Welten & Sutter 1982). Im Kanton Zürich stammen die ältesten Nachweise vom rechten Zürichsee-Ufer, wo die Art um 1900 bei Meilen, Toggwil, Uetlikon und Männedorf nachgewiesen ist (Wohlgemuth & al. 2020).
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Norwegen (Gederaas & al. 2012), seit 1836 in den Niederlanden (Seebens & al. 2017 sub Mimulus guttatus, FLORON 2021), seit 1896 in Estland (Seebens & al. 2017 sub Mimulus guttatus), seit 1900 in Lettland (Seebens & al. 2017 sub Mimulus guttatus), seit 1926 in Litauen (Seebens & al. 2017 sub Mimulus guttatus), seit 1824 in Polen (Seebens & al. 2017 sub Mimulus guttatus), seit 1994 in Ungarn (Seebens & al. 2017 sub Mimulus guttatus), seit 1853 in Tschechien (Pyšek & al. 2012, sub Mimulus guttatus), seit 1885 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012 sub Mimulus guttatus), seit 1960 in Rumänien (Seebens & al. 2017 sub Mimulus guttatus) und seit 1868 im europäischen Russland (Seebens & al. 2017 sub Mimulus guttatus).

 
Weitere Arten:

Erythranthe cuprea

In den Anden ist die Kupferrote Gauklerblume, Erythranthe cuprea (Syn.: Mimulus cupreus), beheimatet, die seit 1861 als Zierpflanze (Jäger & al. 2008 sub Mimulus cupreus), vor allem in der Sorte `Roter Kaiser´ kultiviert wird. Weitere Sorten sind u.a. `Highland Red´ und `Whitecroft Scarlet´, wobei die meisten Sorten Hybriden mit E. guttata oder E. lutea sind. 
Verwildert im Gebiet sehr selten, so in Kärnten (Staber 1934, Glaser & al. 2025) und im Penser Tal an der Talfer beim Koatlacker in Südtirol (Wilhalm 2011). Subspontan u.a. auch 1931 in Großbritannien (Seebens & al. 2017 sub Mimulus cupreus) und 2011 in Belgien (Seebens & al. 2017 sub Mimulus cupreus).
 

Erythranthe moschata

Die Moschus-Gauklerblume, Erythranthe moschata (Syn.: Mimulus moschatus), ist im westlichen Nordamerika beheimatet. Sie wurde 1827 durch David Douglas in Europa eingeführt und fortan aufgrund ihres starken Moschusgeruchs als Zierpflanze kultiviert. Bei den heutigen Kulturformen ist der Moschusduft mehr oder weniger verloren gegangen (Jelitto & al. 1990)
Verwilderungen sind seit mindestens 1872 bekannt. So 1902 in Günterstal bei Freiburg, 1903 am Dreisamufer in Freiburg im Breisgau, 1986 bei Gremmelsbach und 1982 bei Oberböllen in Baden-Württemberg (Thellung 1907, Sebald & al. 1996, Hand & Thieme 2023), 1960 Bechertziegelei Theresienstein Hof, 1984 bei Oberweißenbach, 1969 am Dünkelheimer Weiher, 1998 Graben am Badeweiher bei Altmannstein, 2006 bis 2016 Wiesengraben unter Klosterburg in Hohenwart, 2011 bis 2015 Weiher Entrischenbrunn, bei Bad Alexandersbad und um 1914 Donaustauf in Bayern (Hetzel 2006, Vollmann 1914, Meierott & al. 2024 sub Mimulus moschatus), in der Lausitz Brandenburgs (Hartl & Wagenitz 1975, Hand & Thieme 2023), in Niedersachsen lokal eingebürgert, so bei Vechta (Garve & Weber 1987, Hand & Thieme 2023), Nordrhein-Westfalen (Hand & Thieme 2023), im Hunsrück in Rheinland-Pfalz (Hartl & Wagenitz 1975, Hand & Thieme 2023), Zwalbach im Saarland (Hartl & Wagenitz 1975, Hand & Thieme 2023), Schwarzenbrunn Sohl, Kamenz, Bautzen, Muskau und Göltzschtal in Sachsen (Breitfeld 2021, Hartl & Wagenitz 1975), Sachsen-Anhalt (Hand & Thieme 2023), bei Krempe in Schleswig-Holstein (Jansen 1986) und in Thüringen (Hand & Thieme 2023). Der Erstnachweis für Bayern erfolgte 1914 (Meierott & al. 2024). Eine Fundangabe für Hessen wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) als irrig geführt. Bei der alten Fundmeldung aus Thüringen dürfte es sich um einen Irrtum handeln (Zündorf & al. 2006). In Österreich Neudorf bei Parndorf im Burgenland (Melzer & Barta 2001), Kärnten (Fischer & al. 2008), Niederösterreich (Fischer & al. 2008), 1996 bei Schwarzenberg im oberösterreichischen Böhmerwald, entlang des Lichtmoos-Baches im Kobernaußerwald und am Fahrweg zwischen Freistadt und St. Peter in Oberösterreich (Kraml & Lindbichler 1997, Hohla 2014), Salzburg (FKÖ 2021), Steiermark (Fischer & al. 2008), Nordtirol (Pagitz & al. 2023) und in Wien früher im Volksgarten (Adler & Mrkvicka 2003). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1907 (Glaser & al. 2025 sub Mimulus moschatus), in anderen Quellen vor 1855 (Seebens & al. 2017 sub Mimulus moschatus). In Südtirol bei Brixen und St. Felix (Naturmuseum Südtirol 2018). In der Schweiz vorübergehend in Meggen im Kanton Luzern und im Kanton Schwyz (Thellung 1915), in Solothurn, ehemals im Tessin und 1900 in der Duffourstraße in Zürich (Wohlgemuth & al. 2020 sub Mimulus moschatus, Infoflora 2024).
Subspontan u.a. auch seit 1898 in Irland (Seebens & al. 2017 sub Mimulus moschatus), seit 1866 in Großbritannien (Seebens & al. 2017 sub Mimulus moschatus), seit 1946 in Norwegen (Gederaas & al. 2012, Seebens & al. 2017 sub Mimulus moschatus), in den Niederlanden (FLORON 2021), seit 1882 in Belgien (Seebens & al. 2017 sub Mimulus moschatus), seit 1879 in Polen (Seebens & al. 2017 sub Mimulus moschatus), seit 1868 in Tschechien (Pyšek & al. 2012, sub Mimulus moschatus), seit 1960 in Rumänien (Seebens & al. 2017 sub Mimulus moschatus) und seit 2005 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012 sub Mimulus moschatus).  
 

Erythranthe ×robertsii

Roberts Gauklerblume, Erythranthe ×robertsii (Syn.: Mimulus ×robertsii) ist eine gärtnerische Hybride aus M. guttatus × M. luteus. Sie wird selten als Zierpflanze genutzt und tritt in Schottland eingebürgert auf, im Gebiet nur unbeständig in Schleswig-Holstein (Hand & Thieme 2023). Benannt ist sie nach Dick Roberts, der ein Schullehrer in Anglesea war und die Hybridnatur der Pflanze als Erster erkannte.
 

Quellen

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