Eryngium

Mannstreu, Doldenblütler, Apiaceae

Gattung:

Eryngium umfasst etwa 247 Arten (Kew 2022) mit Mannigfaltigkeitszentren in Südbrasilien/Argentinien und in Mexiko. Eryngium ist die größte und taxonomisch komplexeste Gattung der Familie der Doldenblütler. Seine Monophylie wurde durch molekulare Daten bestätigt (Calviño & al. 2008). Zahlreiche Arten werden als Zierpflanzen genutzt, manche auch als Arzneipflanzen.
Anmerkung: E. amethystinum wird hier nicht behandelt, weil die Art ehemals im Etschtal von Meran bis Salurn heimisch war. 

 
 

Eryngium giganteum 

Großes Mannstreu, Elfenbeindistel,
Eryngium giganteum 
Doldenblütler, Apiaceae

 

Steckbrief:

60–140 cm hohe Zweijährige bis Ausdauernde mit Grundblättern, die deutlich von den Stängelblättern abweichen. Grundblätter dreieckig-herzförmig, gesägt. Obere Stängelblätter und Hochblätter scharf gezähnt. Köpfchen länglich-eiförmig, 4–10 cm lang, grauweiß bis blass-blaugrün. Blütezeit Juni bis August.
 

Name:

Der im englischen geläufige Name „Miss Willmott´s ghost“ bezieht sich auf die einflussreiche, aber exzentrische britische Gärtnerin Ellen Willmott (1858–1934), die angeblich immer Samen des Großen Mannstreu bei sich hatte, um sie in fremden Gärten heimlich auszusäen. Willmott soll mehr als 100.000 Pflanzenarten und -sorten kultiviert haben und beschäftigte bis zu 104 Gärtner in ihrem Anwesen (Le Lievre 2004). Sie sponserte Expeditionen zur Entdeckung neuer Arten, die zu Pflanzenbenennungen wie Rosa willmottiae, Ceratostigma willmottianum oder Corylopsis willmottiae führten.
 

Nutzung:

Zierpflanze, in wenigen Sorten wie `Silver Ghost´. Auch für Trockensträuße und als Bienenweide kultiviert.
 

Ausbreitung:

Um das Jahr 1800 im Kaukasusgebiet entdeckt und im Gebiet 1824 im Garten des Apothekers Johann Nikolaus Buek in Frankfurt a.d. Oder erstmals kultiviert (Krausch 2003). Die Pflanze ist kurzlebig, samt sich aber reichlich aus und befindet sich lokal in Einbürgerung. In England und Südschweden bereits etabliert, auch in der Steiermark lokal beständig.
 
DEUTSCHLAND:
U.a. 1894 im Hafen von Mannheim in Baden-Württemberg (Hegi 1975, Hand & Thieme 2024), in Bayern 2000 bis 2018 bei Wallenfels, im Botanischen Garten Bayreuth, in Solln, 1982 im Forstenrieder Park in München, in einer Kiesgrube auf der Lechheide bei Hurlach, bei Trockau seit Jahren eingebürgert, an der Bahn zwischen Kaufering und Hurlach und 2020 bei Hattenhofen und bei Menchau in der Frankenalb, hier schon seit mindestens 1978 (Lauerer & Woitas 2004, Springer 2014, Dörr & Lippert 2004, Hetzel 2006, Bauer 2021, Walter 1987, Meierott & al. 2024), Hessen (Hand & Thieme 2024), Aachen-Rothe, Bergkamen und Witten-Stockum in Nordrhein-Westfalen (Bomble 2012, BBV 2021), 1918 im Hafen von Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz (Hegi 1975, Hand & Thieme 2023), 2003 Bahnhof Leipzig-Engelsdorf, Dölitz-Dösen und 2018 Sohler Alm im Erzgebirge in Sachsen (Gutte 2006, Amarell 2002, Breitfeld 2021), Pfännerhall bei Braunsbedra und 2016 auf der Halde bei Blösien in Sachsen-Anhalt (John & Stolle 2006, John 2019) und Leutratal bei Jena, Maua, Georgenthal und Kernberge bei Jena in Thüringen (Zündorf & al. 2006).
ÖSTERREICH: 
In Niederösterreich seit 30 Jahren auf der Perchtoldsdorfer Heide, weiters am Traisenberg nahe St. Aegyd am Neuwald (Sauberer & Mrkvicka 2020, Fribir 2019), in Oberösterreich in Linz, 2000, 2003 und 2005 in Grünau im Almtal bei der Mündung des Straneggbaches in die Alm und 2022 bei der Mittelstation Krippenstein im Dachstein-Massiv (Stöhr & al. 2012, Eigenfund Griebl 2022 [siehe Foto oben]), in der Steiermark auffallend oft, so im Hochschwabgebiet bei Seewiesen am Eingang zum Seetal, Kamplsteig bei Tragöß, 2011 in Fischerau bei Wildalpen im Salzatal, Schöckl-Anstieg bei St. Radegund, mehrfach in und um Eisenerz, 1962 in Altenberg an der Mürz, 1971 in Bad Aussee, St. Peter-Freienstein und im Oberen Tollinggraben (Melzer 1973, Essl & Rabitsch 2002, Eigenfund Griebl 2012, Zernig & al. 2018, Stöhr & al. 2012), in Nordtirol bei Pflach, Pfunds und Ehrwald (Polatschek & Neuner 2013, Cerny 2001 sub E. planum, Pagitz & al. 2023) und in Vorarlberg (FKÖ 2021). In Eisenerz in der Steiermark wurde die Art am Zufahrtswerg zur Werkschule bereits von Richard Wagner 1957 beobachtet (Wagner 1973), verwildert am Waldrand und am Eisenbahndamm. 2018 konnte sie an gleicher Stelle von Gerhard Kniely gefunden werden. Sie hat sich offenbar dort schon 60 Jahre gehalten und kann wohl als lokal eingebürgert betrachtet werden (Zernig & al. 2018). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1957.
SCHWEIZ: 
Bereits 1901 am Zürichhorn bei Zürich verwildert gefunden (Hegi 1926, Wohlgemuth & al. 2020), 1923 ob Ligerz am Bielersee und 1952 oberhalb Buttes in Richtung Chasseron im Grenzgebiet Neuenburg-Waadt (Sutter 1975). Sonst u.a. mehrfach im Engadin Graubündens, in den Kantonen Neuenburg, Nidwalden und Obwalden (Infoflora 2024) und in Balm bei Günsberg im Kanton Solothurn (Möhl & al. 2014). Auch in Liechtenstein, so bei Masescha und Silum-Bargella (Fischer & al. 2008, Kaufmann 2013).
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Norwegen (Gederaas & al. 2012), 1978 und 2005 in Belgien (Verloove 2021), in den Niederlanden (FLORON 2021) und seit 1995 in Tschechien (Pyšek & al. 2012).
 

 

Eryngium aquaticum

Im östlichen Nordamerika ist das Klapperschlangen-Mannstreu, Eryngium aquaticum, beheimatet. Es wird traditionell als Heilpflanze, etwa gegen Schlangenbisse, verwendet und auch in der Gartengestaltung als Zierstaude genutzt. Allerdings gehören die meisten im Pflanzenhandel erhältlichen E. aquaticum tatsächlich zu E. yuccifolium (Jelitto & al. 1990). Die Art wird 1909 auf Schutt bei Worms in Rheinland-Pfalz (Zimmermann 1913, Hand & Thieme 2023) angegeben.

Eryngium bourgatii

Westmediterran-montaner Herkunft ist das Pyrenäen-Mannstreu, Eryngium bourgatii, das als Gartenzierstaude in Sorten wie `Pen Blue´ oder `Oxford Blue´ genutzt wird und sich seit dem 18. Jahrhundert in gärtnerischer Kultur befindet. Dabei sind es oft Hybriden mit E. alpinum, dem E. ×zabelii, die sich unter dem Namen E. bourgatii im Pflanzenhandel finden. 
Vereinzelt unbeständig verwildert, so 1891, 1904 und 1906 angegeben für den Mannheimer Hafen in Baden-Württemberg (Hegi 1975, Hand & Thieme 2023), 1913 angegeben für den Hafen von Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz (Hegi 1975, Hand & Thieme 2023) und 2022 in Neustadt in Ostholstein in Schleswig-Holstein (Hebbel 2023). Die Art wird in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1992) nicht genannt. Subspontan u.a. 2013 auch in Belgien (Verloove 2021) und Norwegen (Gederaas & al. 2012).
Die Art wurde vom französischen Botaniker Antoine Gouan nach dem französischen Arzt und Hobbybotaniker Robert Bourgat (ⴕ 1791) benannt. Bourgat war 1766 und 1767 zusammen mit Gouan in den Pyrenäen unterwegs und entdeckte dabei in Cerdanya die Art (Hegi 1975).
 

 

Eryngium sanguisorba

In Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay ist das Wiesenknopf-Mannstreu, Eryngium sanguisorba, beheimatet. 1910 wird es auf Schutt am Friedhof Mannheim und 1913 für den Hafen von Mannheim in Baden-Württemberg angegeben (Zimmermann 1913, Hand & Thieme 2023). Die Art wird in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1992) nicht genannt.
 

Eryngium serbicum

Selten als Zierstaude wird das in Serbien und Nordmazedonien beheimatete Serbische Mannstreu, Eryngium serbicum, genutzt. Es wird 1920 eingeschleppt für den Hafen von Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz angegeben (Hegi 1975, Hand & Thieme 2023).
 

Eryngium triquetrum

Das Dreikantige Mannstreu, Eryngium triquetrum, ist in Nordwest-Afrika und Süditalien beheimatet und wird als Südfruchtbegleiter 1935 bei der Großmarkthalle Leipzig in Sachsen (Fiedler 1944) angegeben. Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) nicht geführt.
 

Quellen

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