DEUTSCHLAND:
Selten subspontan, so in Mauerfugen am Florentinerberg in Baden-Baden in Baden-Württemberg (Radkowitsch 2008), Röhrig, Mühlleite und bei Bamberg in Bayern (Breitfeld & al. 2017, Meierott 2008), Querumer Forst in Braunschweig in Niedersachsen (Brandes 2003), mehrfach im Ruhrgebiet Nordrhein-Westfalens, so in Kamen, bei Rhöndorf, Grafenwerth, Wiemelhausen und Bonn-Godesberg (Loos 1997, Fuchs & al. 2006, Keil & Loos 2008, Jagel 2021, Gorissen 2015) und Tannenbergsthal, in Coswig und beim Schloss Eckberg im sächsischen Dresden (Breitfeld 2021, Hardtke & al. 2013).
ÖSTERREICH:
Sehr vereinzelt, so 2016 bei Eisenstadt und 2007-2008 bei Willersdorf im Burgenland (Gilli & al. 2022, Kniely in: Pachschwöll & al. 2025), in Kärnten (FKÖ 2021), u.a. 2019 bei Tribuswinkel in Niederösterreich (FKÖ 2021, Sauberer & al. 2025), 2006 am Waldrand bei Auerbach, 2008 an der Mattig bei Höft bei Braunau und 2009 am Waldrand nahe dem Holzöstersee in Oberösterreich (Stöhr & al. 2007, Hohla 2009, Hohla 2022), in Itzling und in der Arenbergstraße in der Stadt Salzburg und bei Adnet, Vigaun, Golling und Hallein im Salzburger Tennengau (Wittmann & Pilsl 1997, Pilsl & al. 2002, Schröck & al. 2004), Graz-Wetzelsdorf in der Steiermark (Essl & Rabitsch 2002, Schrammel & al. 2019 sub D. scabra), Ampass, Kirchbichl, Innsbruck und Mayrhofen in Nordtirol (Pagitz & Lechner-Pagitz 2015), in Osttirol (Glaser & al. 2025), zwischen Bregenz und Mehrerau, in Dornbirn-Hatlerdorf, Feldkirch und zwischen Bings und Bludenz in Vorarlberg (Neumann & Polatschek 1974, Glaser & al. 2025) und im Waldfriedhof in Neustift am Walde in Wien (Essl 2008). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1929 (Fritsch 1929, Glaser & al. 2025). In Südtirol 2002 bei Terlan, 2021 bei Pfatten und 2021 bei Lana (Wilhalm & al. 2021).
SCHWEIZ:
U.a. in den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft, Bern, Freiburg, Genf, Graubünden, Schaffhausen, Schwyz, Solothurn, St. Gallen, Tessin, Waadt, Wallis, Zug (Infoflora 2024, zum Teil als D. scabra) und vielfach im Kanton Zürich, so Sagentobel, Burgwies, Holderbachtobel, Wisbachtobel und Tobel zwischen Dübendorf und Geeren in Zürich (Landolt 2001). Im Kanton Zürich 1989 erstmals in der Stadt Zürich als verwildert erfasst, seit dem Jahr 2000 in 8 % der Quadranten festgestellt (Wohlgemuth & al. 2020 sub D. scabra).
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), seit 2001 in Tschechien (Pyšek & al. 2012, sub D. scabra) und seit 1979 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012, sub D. scabra).