DEUTSCHLAND:
Sehr selten, so 2014 in Wilflingshausen bei Esslingen und in Karlsruhe in Baden-Württemberg (Beck 2016), 2016 zwischen Würzburg und Höchberg, im Waldfriedhof Solln, an der Alz bei Truchtlaching, bei Lindau und München in Bayern (Jagel & Buch 2010, Dickoré & al. 2012, Lippert & Meierott 2018, Meierott & al. 2024), in Beuel, Bonn-Poppelsdorf, Dortmund-Huckarde, Dortmund-Aplerbeck, Köln, Aachen, Bochum-Steinkuhl, im Steinbruch Grube 7 in Haan-Gruiten, Düsseldorf-Volmerswerth und Unna-Obermassen in Nordrhein-Westfalen (Gorissen 2015, Jagel & Lubienski 2018, BBV 2016, Sumser & al. 2015, BBV 2019, BBV 2021, BBV 2022, BBV 2023), 2015 und 2019 in Zwickau in Sachsen (Breitfeld & al. 2021, Hassler & Muer 2022), in Sachsen-Anhalt (Hand & Thieme 2023) und Wald im Munkeltal bei Jena und zwischen Geunitz und Martinsroda in Thüringen (Schönfelder 2019, Zündorf & al. 2006).
ÖSTERREICH:
In einem aufgelassenen Steinbruch bei der Tirolerhofsiedlung in Perchtoldsdorf und in Neulengbach in Niederösterreich. Das Vorkommen in Perchtoldsdorf dürfte auf eine alte Ansalbung zurückgehen (Adler & Fischer 2008). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 2005 (Glaser & al. 2025).
SCHWEIZ:
Mehrfach um den Genfer See, Neuenburger See, im Kanton Genf und Zürich, sonst vereinzelt u.a. in den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Bern, Graubünden und Tessin (Infoflora 2024). Im Kanton Zürich ab dem Jahr 2000 aus 4 Quadranten auf der Lägern-Hochwacht, in Zürich-Seebach, Zollikon und Wollishofen bekannt (Wohlgemuth & al. 2020).