Cucumis

Melone, Kürbisgewächs, Cucurbitaceae

Gattung:

Cucumis umfasst, inklusive Cucumella, Dicoelospermum, Mukia, Myrmecosicyos und Oreosyce, etwa 61 Arten (Kew 2022) in Afrika, Südasien und Australien. Mannigfaltigkeitszentrum ist das tropische Afrika. Traditionell umfasste die Gattung etwa 30 Arten, doch zeigten molekulare Studien aus dem Jahr 2006, dass die generischen Grenzen erweitert werden sollten und die (ehemaligen) Gattungen Cucumella, Dicoelospermum, Mukia, Myrmecosicyos und Oreosyce innerhalb Cucumis platziert gehören (Schäfer 2007).
 

Cucumis melo 

Zucker-Melone,
Cucumis melo  
Kürbisgewächs, Cucurbitaceae

 

Steckbrief:

Bis 4 m lange einhäusige Einjährige mit großen, dreieckigen, wenig gelappten Blättern und einfachen Ranken. Männliche Blüten zu 1−5 beisammen, weibliche Blüten einzeln. Blüten 2−3 cm im Durchmesser, flach ausgebreitet, bis zur Mitte geteilt, Krone gelb. Früchte kuglig bis eiförmig, 10−25 cm lang, unreif behaart, reif kahl. Fruchtfleisch je nach Sorte grün, gelb, orange, weiß oder rosa, mit länglichen, abgeflachten Samen. Blütezeit Juni bis August.
 

Heimat:

Wahrscheinlich tropisches und subtropisches Afrika, möglicherweise aber zusätzlich auch in Südasien und Australien.
 

Nutzung:

Als Obstpflanze in zahlreichen Sorten wie `Galia´, `Ogen´ und `Piel de Sapo´. Für die menschliche Ernährung ist der hohe Anteil an Vitamin A und C erwähnenswert, ebenso der Gehalt an Lithium und Zink. Durch starke Transpiration bei heißem Wetter kann die Temperatur der Blätter bis 15°C unter der Lufttemperatur liegen (Düll & Kutzelnigg 2022).
 

Ausbreitung:

Die Domestizierung der Art fand wohl parallel in Afrika und Südasien statt. In Ägypten wurden Samen aus der Zeit um 3800–3550 v.Chr. in der Nubischen Wüste gefunden, weitere aus China und dem Iran um 3000 v.Chr. Die ältesten europäischen Belege kommen aus Griechenland (ca. 1400–900 v.Chr.). Im Gebiet seit dem Mittelalter kultiviert, vielleicht auch schon zur Römerzeit. Vereinzelt subspontan, bevorzugt auf Klärschlammdeponien.
DEUTSCHLAND:
2016 in Esslingen in Baden-Württemberg (Beck 2016), 2011 im Gleisschotter am Hauptbahnhof Regensburg, 2012 in einer Baumscheibe in Freising, ehemals bei den Lagerhäusern in München-Thalkirchen, bei Herbstadt, Wonfurt, Breitengüßbach und Gundelsheim in Bayern (Meierott 2008, Meierott & al. 2024), in Berlin (Seitz & al. 2012), Hessen (Hand & Thieme 2023), Piesberg und Hannover in Niedersachsen (Weber 1995, Hegi 2008), 1983 im Abrissgelände der Firma Kötter Südfrüchte in Bielefeld, 2003 bei der Kompostanlage Brackweder Straße in Bielefeld und 2022 am Rheinufer in Meerbusch-Langst in Nordrhein-Westfalen (Kulbrock & al. 2006, BBV 2023), in Kanalisationsablagerungen im Kaiserwörthhafen Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz (Mazomeit 1995, Hand & Thieme 2023) und 1934 bei der Kläranlage Leipzig-Rosental und 2008 am Elbufer bei Dresden in Sachsen (Gutte 2006, Otto & al. 2009, Hardtke & al. 2013).
ÖSTERREICH:
Unbeständig in Kärnten (Glaser & al. 2025), Tribuswinkel und Bad Deutsch-Altenburg in Niederösterreich (Sauberer 2014, Melzer & Barta 1993), 1987 Asten, Braunau, Bad Ischl und Ottensheim in Oberösterreich (Walter 1992, Hohla 2011), Deponie Sigberg (Hoefle-Bautruck) in Vorarlberg (Janke 2026) und ehemals Laaerberg, Klein-Schwechat, Donaudamm und Süßenbrunn in Wien (Adler & Mrkvicka 2003). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1869 (Glaser & al. 2025).
SCHWEIZ:
Sehr vereinzelt, so in den Kantonen Genf, Luzern, Neuenburg, Tessin, Thurgau, Waadt (Infoflora 2024) und Belvoir in Zürich (Landolt 2001). Inwieweit es sich bei den Fundpunkten in Infoflora (2024) um subspontane oder kultivierte Pflanzen handelt, ist mir nicht bekannt. Unter Infoflora (2024) steht: Kultivierter Neophyt: nach dem Jahr 1500 in der Schweiz aufgetreten.
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. 1949 in Belgien (Verloove 2021), in Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), Tschechien (Pyšek & al. 2012) und in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).

 
Weitere Arten:

Cucumis myriocarpus

Die südafrikanische Stachelbeer-Gurke, Cucumis myriocarpus, wird heute aufgrund ihrer dekorativen Früchte gelegentlich gezogen. Ihr (ehemaliges) subspontanes Auftreten im Gebiet ist aber durch Einschleppung mit Wolle zu erklären, so in Baden-Württemberg (Hegi 2008, Hassler & Muer 2022), Lampertheim in Hessen (Hegi 2008), Niedersachsen (Hassler & Muer 2022), Essen-Kettwig in Nordrhein-Westfalen (Bonte 1930, Hand & Thieme 2023), Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz (Müller 1940, Hand & Thieme 2023) und 1935 bei der Kläranlage Leipzig-Rosental und Cossmannsdorf in Sachsen (Fiedler 1936, Gutte 2006)
Subspontan u.a. 1895 auch in Belgien (Verloove 2021), 1924 in Schweden (Karlsson 2010, Seebens & al. 2017) und auf den Britischen Inseln (Clement & Foster 1994). In Spanien eingebürgert. In Australien und Nordamerika lokal invasiv (Hassler & Muer 2022).
 

Cucumis prophetarum

Von der Sahara bis Indien, vor allem aber in den Wüstengebieten der Arabischen Halbinsel ist die Propheten-Gurke, Cucumis prophetarum, beheimatet, die im Gebiet aufgrund ihrer zierenden Früchte gelegentlich kultiviert wird. Vorübergehend subspontan, so angegeben für Bayern (Hegi 2008), 1897 für Hamburg-Wilhelmsburg (Meyer 1955, Hand & Thieme 2023), Niedersachsen (Hassler & Muer 2022) und 1891 für Wachenheim in Rheinland-Pfalz (Zimmermann 1910, Hegi 2008). Die Art ist in der „Flora von Bayern“ (Meierott & al. 2024) nicht angegeben und wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) für Bayern als fraglich geführt.
 

Cucumis sativus

Ebenfalls sehr selten, obwohl häufig als Gemüsepflanze kultiviert, tritt die aus Südost-Asien(?) stammende, im Gebiet seit dem frühen Mittelalter kultivierte Gurke, Cucumis sativus, subspontan auf. 
Domestiziert wurde sie um 3000 v.Chr. in Indien (Jäger & al. 2008). Von dort hat sie sich in alle warmen Gebiete der Alten Welt ausgebreitet. Aus dem Irak sind Beschreibungen aus der Zeit um 600 v.Chr. bekannt, aus dem Mittelmeergebiet von 200 v.Chr. Mit einer Weltjahresernte von etwa 88 Mio. Tonnen gehört die Gurke zu den wichtigen Gemüsearten, die auch im Gebiet vermehrt kultiviert wird, nicht nur in Gewächshäusern. Menschenausbreitung und Verdauungsausbreitung durch Vögel sind die Regel. Im gesamten Gebiet vereinzelt und unbeständig subspontan auftretend, besonders bei Kläranlagen, Gewässerufern und Kompostanlagen. 
So ehemals in Nürnberg und 1947 Pettenau bei Simbach in Bayern (Vollmann 1914, Hand & Thieme 2023, Meierott & al. 2024), Berlin (Hand & Thieme 2023), Hamburg (Hand & Thieme 2023), Hessen (Hand & Thieme 2023), Niedersachsen (Hand & Thieme 2023), Bad Honnef und Menden in Nordrhein-Westfalen (Gorissen 2015), 1936 bei der Kläranlage Leipzig-Rosental, in Gunzen, Niederwarta, Chemnitz und Freiberg in Sachsen (Gutte 2006, Grundmann 1992, Breitfeld 2021, Hardtke & al. 2013), Elbufer in Magdeburg in Sachsen-Anhalt (Brandes 2020) und Schleswig-Holstein (Hand & Thieme 2023). In Österreich in Kärnten (Glaser & al. 2025), am Bahndamm in Grein und im Klärschlamm bei Braunau in Oberösterreich (Hohla & al. 2002, Hohla 2011a), 2002 in der Schmiedingerstraße in der Stadt Salzburg (Pilsl & al. 2008), ehemals auf Schutt in Tosters in Vorarlberg (Murr 1923−1926, Hohla & al. 2009) und in Wien (Glaser & al. 2025). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1923 (Glaser & al. 2025). Die Art wird zwar in Walter & al. (2002) und Fischer & al. (2008) für das Burgenland genannt, konkrete Funddaten fehlen aber (Gilli & al. 2022). In der Schweiz u.a. in den Kantonen Basel-Stadt, Genf, Jura, St. Gallen, Tessin, 1991 an der Thur bei Uesslingen im Thurgau, Waadt und Zürich (Infoflora 2024, Wohlgemuth & al. 2020)
Subspontan u.a. auch 1950, 2003 und 2015 in Belgien (Verloove 2021), in Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).  
 

Quellen

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