Cornus

Hartriegel, Hartriegelgewächs, Cornaceae

Gattung:

Cornus umfasst etwa 51 Arten (Kew 2022), die vor allem in den gemäßigten Zonen der Nordhalbkugel beheimatet sind.
 

Cornus sericea

Seiden-Hartriegel,
Cornus sericea
(Syn.: C. alba subsp. stolonifera)  
Hartriegelgewächs, Cornaceae
 

Steckbrief:

1–3 m hoher, zahlreiche wurzelnde Ausläufer bildender Strauch mit weißen, vierzähligen Blüten und weißen Früchten. Äste nicht bereift. Blätter oberseits grün, unterseits filzig-graugrün. Blattspreite eiförmig, 8–20 cm lang, mit 5–7 Blattnervenpaaren. Steinkern der Frucht höchstens so lang wie breit, nicht zugespitzt. Blütezeit Mai bis Juni.
Verwechslungsmöglichkeit: Der sehr ähnliche Tataren-Hartriegel, Cornus alba, hat ebenfalls oberseits grüne, unterseits filzig-graugrüne Blätter und weiße Früchte, aber rötliche Äste, die jung bereift sind, 4–9 cm lange Blattspreiten, die vorne zugespitzt sind und Steinkerne, die länger als breit und an beiden Enden zugespitzt sind. Ähnlich auch der heimische Rot-Hartriegel, Cornus sanguinea. Dieser hat aber schwarze Früchte, Blätter mit 3–4 Blattnervenpaaren und beiderseits gleichfarbig grüne Blätter.
 

Nutzung:

Als Landschaftsgehölz, Flächenbegrüner und Böschungsfestiger, seltener als Ziergehölz gepflanzt. In mehreren Sorten wie `Flaviramea´ und `Kelsey´.
 

Ausbreitung:

1741 aus seiner nordamerikanischen Heimat nach Europa gebracht und vereinzelt als Ziergehölz für Parkanlagen genutzt. Später aufgrund seiner Anspruchslosigkeit und seines raschen Wachstums vor allem zur Bodenbefestigung und in der Landschaftsgestaltung eingesetzt. Neben der vegetativen Vermehrung spielt auch die generative Verbreitung durch Vögel und Säugetiere eine Rolle. Im Gebiet seit Mitte des 19. Jahrhunderts verwildert, lokal auch eingebürgert, mit Verbreitungsschwerpunkten in Nordrhein-Westfalen und Kärnten.
 
DEUTSCHLAND:
In manchen Gegenden Deutschlands bereits Mitte des 19. Jahrhunderts vielerorts verwildert. Gegenwärtig weit verbreitet, besonders häufig in Nordrhein-Westfalen (Floraweb 2013).
ÖSTERREICH:
Oft verwildert, in Kärnten und Osttirol lokal eingebürgert. Die Einbürgerungstendenz dieser Art ist mittlerweile in mehreren Bundesländern dokumentiert, so z.B. auch für Oberösterreich (Hohla 2002, 2003), Salzburg (Pflugbeil & Pilsl 2013) und Tirol (Pagitz & Lechner-Pagitz 2015). Auch in Vorarlberg vorkommend, so im Rheindelta bei Hard (Hohla 2014). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1934 (Glaser & al. 2025). In Südtirol u.a. beim Schloss Moos nahe Pfitsch (Wilhalm & al. 2007).
SCHWEIZ:
Verwildert bis eingebürgert, besonders im Mittelland, so in den Kantonen Aargau, Appenzell-Außerrhoden, Appenzell-Innerrhoden, Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Bern, Freiburg, Genf, Glarus, Graubünden, Jura, Luzern, Neuenburg, Schwyz, Schaffhausen, Solothurn, St. Gallen, Tessin, Thurgau, Uri, Waadt, Wallis, Zug und Zürich (Infoflora 2024). Im Kanton Zürich seit dem Jahr 2000 aus 53 % der Quadranten bekannt (Wohlgemuth & al. 2020). Die Art steht in der Schweiz auf der „Beobachtungsliste der Neophyten“ (Wohlgemuth & al. 2020).

 
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. seit 1885 auch in Belgien (Seebens & al. 2017, Verloove 2021), seit 1974 in den Niederlanden (Seebens & al. 2017, FLORON 2021), seit 1823 in Luxemburg (Cabi 2024), seit 1838 in Großbritannien (Seebens & al. 2017), seit 1958 in Irland (Seebens & al. 2017), seit 1872 in Norwegen (Seebens & al. 2017), seit 1805 in Polen (Seebens & al. 2017), seit 1900 in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 1989 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).

 
Weitere Arten:

Cornus alba

Der osteuropäisch-asiatische Tartaren-Hartriegel, Cornus alba, findet sich seit spätestens 1741 in gärtnerischer Kultur (Bärtels & Schmidt 2014) und tritt im Gebiet ebenfalls verwildert auf, wird aber nicht immer vom Seiden-Hartriegel, Cornus sericea, unterschieden. Die Art hat ein hohes Ausschlagsvermögen und wird in Sorten wie `Sibirica´ (1838), `Spaethii´ (1889) und `Kesselringii´ (1905) häufig kultiviert. 
Sie ist subspontan u.a. bekannt aus Blitzenreute bei Ravensburg, Inzigkofen und Krauchenwies in Baden-Württemberg (Sebald & al. 1992, Hand & Thieme 2023), Kornbach und Regensburg in Bayern (Breitfeld & al. 2017, Schuhwerk 2011), Berlin (Hand & Thieme 2023), Brandenburg (Hand & Thieme 2023), Hamburg (Hand & Thieme 2023), Mecklenburg-Vorpommern (Hassler & Muer 2022), Crivitzer See, Warnow und Augustenhof in Nordrhein-Westfalen (Fukarek & Henker 2005), Oberolmer Wald in Rheinland-Pfalz (Kreuz 2013), Sachsen (Hardtke & al. 2013), Magdeburg in Sachsen-Anhalt (Brandes 2007), Schleswig-Holstein (Hand & Thieme 2023) und Thüringen (Hand & Thieme 2023). In Österreich angegeben für Perchtoldsdorf in Niederösterreich (Drozdowski & Mrkvicka 2008), Ebelsberg in Oberösterreich (Strauch 1989), Urstein bei Puch im Salzburger Tennengau (Schröck & al. 2004), Stieglbahngleis, Marzollweg, Pfadfinderweg und Breitenfelderstraße in der Stadt Salzburg (Pilsl & al. 2008), Mörtendorf bei St. Peter-Freienstein in der Steiermark (Melzer 1980) und Vorarlberg (Amann 2016). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1880 (Glaser & al. 2025). Im Nordburgenland wurde Cornus alba agg. subspontan angegeben (Gilli & al. 2022), ohne dass eine genaue Zuordnung zu C. alba s.str. oder C. sericea getroffen werden kann. Fundmeldungen aus Oberösterreich werden bei Glaser & al. (2025) als irrig geführt, Fundmeldungen aus Kärnten, Niederösterreich, der Steiermark und Wien als fraglich
Subspontan u.a. seit 1997 auch in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).
 

Cornus alternifolia

Der Wechselblättrige Hartriegel, Cornus alternifolia, ist im zentralen und östlichen Nordamerika beheimatet. Er ist seit spätestens 1760 in gärtnerischer Kultur (Bärtels & Schmidt 2014) und wird in der heimischen Gartengestaltung in wenigen Sorten wie `Argentea´ (um 1900) mit weiß-grün panaschierten Blättern eingesetzt. 
Er wird verwildert für den Botanischen Garten Berlin-Dahlem angegeben (Sukopp 2006). Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) nicht geführt. Subspontan in der Slowakei seit 1969 (Medvecká & al. 2012).
 

Cornus canadensis

In Nordamerika und Nordost-Asien ist der Kanadische Hartriegel, Cornus canadensis, beheimatet. Er ist seit spätestens 1774 in gärtnerischer Kultur (Bärtels & Schmidt 2014) und wird vor allem als Bodendecker in Moor- und Rhododendronbeeten genutzt. 
Sehr selten subspontan, so 2013 im Waldfriedhof Einmalberg bei Gemünden und 2009 am Bahnhof Trebgast in Bayern (Lippert & Meierott 2014, Breitfeld & al. 2017, Meierott & al. 2024) und in einem Kiefernwald in Luterloh in Niedersachsen (Langbehn & Gerken 2007). Ein etablierter Bestand bei Bollberg in Thüringen geht auf eine Anpflanzung zurück (Zündorf & al. 2006) und wird hier nicht akzeptiert.
 
US-amerikanische Forscher haben bei der Art die bisher schnellste bekannte Bewegung im Pflanzenreich festgestellt. Bei der Bestäubung trennen sich die Kronblätter des Kanadischen Hartriegels in weniger als 0,2 ms ruckartig voneinander und klappen zurück. Dann entfalten sich die unter Spannung stehenden Staubbeutel und setzen den Pollen mithilfe eines Katapultmechanismus explosionsartig frei und schleudern ihn in weniger als 0,5 ms bis 2,5 cm hoch. Bei der Venusfliegenfalle, bei der das Zuklappen der Fangblätter in rund 100 ms lange Zeit als schnellste Bewegung des Pflanzenreiches galt, ist damit abgeschlagen. Auch der Schluckvorgang des Wasserschlauches in 2 bis 15 ms ist langsamer (Düll & Kutzelnigg 2022).
 

Cornus controversa

Der Pagoden-Hartriegel, Cornus controversa, stammt aus Ostasien und wird seit spätestens 1880 gärtnerisch genutzt (Bärtels & Schmidt 2014). Im heimischen Pflanzenhandel ist er in mehreren Sorten wie `Marginata´, `Variegata´ (um 1890) oder `Candle Light´ vertreten. 
Gleich dem Wechselblättrigen H., C. alternifolia, wird er verwildert für den Botanischen Garten Berlin-Dahlem angegeben (Sukopp 2006). Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) nicht geführt.
 

Cornus florida

Im östlichen Nordamerika ist der Blumen-Hartriegel, Cornus florida, beheimatet. Die Art ist seit spätestens 1730 in gärtnerischer Kultur (Bärtels & Schmidt 2014) und wird häufig und in vielen Sorten von alphabetisch `Apple Blossom´ (um 1962) mit hellrosa Brakteen bis `Xanthocarpa´ mit gelben Früchten genutzt.
Subspontan wird er 2010 für Filderstadt-Harthausen in Baden-Württemberg angegeben (Smettan 2011). Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) nicht geführt.
 

Cornus rugosa

Im östlichen und zentralen Nordamerika ist der Rundblättrige Hartriegel, Cornus rugosa, beheimatet. Die Art ist seit 1784 in gärtnerischer Kultur (Bärtels & Schmidt 2014), spielt aber in der heimischen Gartengestaltung praktisch keine Rolle. Verwildert wird er ehemals für Schwerin in Mecklenburg-Vorpommern angegeben (Wiese 1883). Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) nicht geführt.
 

Quellen

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