Commelina

Tagblume, Tagblumengewächs, Commelinaceae

Gattung:

Commelina umfasst etwa 200 Arten (Kew 2022), die in den Tropen und Subtropen fast weltweit beheimatet sind. Manche Arten bilden zusätzlich zu den normalen auch unterirdische, kleistogame Blüten aus.
 

Commelina communis 

Echte Tagblume,
Commelina communis 
Tagblumengewächs, Commelinaceae

 

Steckbrief:

10–60 cm lange, niederliegende oder aufsteigende, an den Knoten wurzelnde Staude. Blätter wechselständig, breit-lanzettlich, 5–10 cm lang und 1–3 cm breit. Blüten zu mehreren von einer Spatha umgeben, diese mit dunkelgrünen Nerven. Blüten zweiseitig-symmetrisch. Äußere Perigonblätter grün bis weiß, innere blau, die seitlichen ca. 1 cm lang, das mittlere kleiner. Frucht eine zweifächerige Kapsel. Blütezeit Juli bis September.
Verwechslungsmöglichkeit: Die in Afrika und Südasien beheimatete Commelina diffusa ist C. communis sehr ähnlich, aber in allem etwas kleiner und hat keine dunkelgrünen Nerven auf der Spatha. Sie ist bisher aus Europa nicht bekannt, aber auf den Kanarischen Inseln eingebürgert (Muer & al. 2016).
 

Name:

Die Gattung ist zu Ehren der niederländischen Botaniker Jan Commelin (1629–1692) und dessen Neffen Caspar Commelin (1667–1731) benannt. Jan Commelin belieferte Apotheken und Hospitäler mit teils selbst gezogenen Arzneipflanzen, war später Leiter des Hortus Medicus und veröffentlichte die erste Flora der Niederlande. Die Benennung der Gattung erklärt Linné so, dass die Pflanze mit den 3 Blütenblättern auf die drei Linné bekannten Commelins verweist, wobei das 3. Blatt aber verkümmert ist und somit den botanisch nichtaktiven Commelin symbolisieren soll (Burkhardt 2018).
 

Nutzung:

Zierpflanze. Die Art tritt am natürlichen Standort in mehreren Varietäten auf. In Ostasien wird sie zur Gewinnung eines blauen Farbstoffes aus den Blütenblättern angebaut. Dort auch als Gemüse- und Futterpflanze genutzt (Mansfeld 1986). Wild wachsend und in Kultur genommen ist auch eine panaschiertblättrige Form namens C. communis var. ludens fo. aureostriata bekannt, die 1961 von Frank MacKeever gefunden wurde. Studien haben gezeigt, dass die Art zur Phytosanierung von Kupferminen brauchbar ist. Sie zeigt neben Kupfer auch hohe Konzentrationen an Zink, Blei und Cadmium an (Xiao & al. 2008).
 

Ausbreitung:

1725 kam die in Ostasien beheimatete Echte Tagblume nach England und zehn Jahre später wuchs sie im Waltherschen Garten in Leipzig. Im 19. Jahrhundert war sie in den Gärten des Gebiets weit verbreitet, um dann im 20. Jahrhundert an Bedeutung zu verlieren (Krausch 2003). Vereinzelt ist sie auch mit Ölfrüchten (Fiedler 1938) und Vogelfutter eingeschleppt worden (Bernhardt & al. 2016). Pflanzen gelangen über Kompost und Erdtransporte an neue Standorte und treten verwildert oder verschleppt an Ruderalstellen, Straßenrändern, in Parkanlagen und Maisäckern auf. In milden Gebieten gelangt der Wärmekeimer zur Samenreife. Die Samen sind widerstandsfähig und relativ langlebig (Häflinger & al. 1982). Versuche einer biologischen Bekämpfung mit der Pflanzenwespe Xenapetes braunsi wurden durchgeführt (Proplanta 2021).
Im Gebiet vielerorts subspontan auftretend, lokal auch eingebürgert wie im südlichen Tessin oder mit Tendenz zur Einbürgerung, wie etwa in Südtirol (Wilhalm & al. 2002).
DEUTSCHLAND: 
Vielfach, so in Mannheim, 1995 Karlsruhe, 1999 bei Eichenberg, 1972 bei Obermooweiler und Güterbahnhof Ulm in Baden-Württemberg (Sebald & al. 1998, Müller 1948, Dörr & Lippert 2001, Hand & Thieme 2023), 1993 Bamberg, 2014 Bayreuth-Grunau, 1998 Forchheim, 2007 bis 2011 München Viehhof, Bad Neustadt, Rannungen, Hambach, Haßfurt, Schwebheim, Markertsgrün, Ebelsbach, im Regnitzgebiet, in Blaichach, Altstädten und 1969 Mindelheim in Bayern (Meierott 2008, Gatterer & Nezadal 2003, Dörr & Lippert 2001, Meierott & al. 2024), vielfach in Berlin (Seitz & al. 2012), Groß-Werzin, Bork, Roddan, Stolpe, Kyritz und Nitzow in Brandenburg (Fischer 2017), Hamburg  (Hand & Thieme 2023), Hessen (Schnedler 1999, Hand & Thieme 2023), Ludwigslust und Peenemünde in Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2006), Braunschweig in Niedersachsen (Brandes 2003), Krefeld in Nordrhein-Westfalen (BBV 2014), Rheinland-Pfalz (Hand & Thieme 2023), Saarland (Hand & Thieme 2023), Laubegast, Altlockwitz, Stauchitz, Dohma, Leipzig und Obercarsdorf in Sachsen (Gutte 2006, Hardtke & al. 2013), Sachsen-Anhalt (Müller & al. 2021), auf Helgoland und 2022 auf einem Baustoff-Lagerplatz in Heide in Schleswig-Holstein (Theisinger & Hebbel 2022, Hebbel 2023) und in Thüringen (Hand & Thieme 2023).
ÖSTERREICH:
Vereinzelt, so in Poppendorf, Eisenstadt und Csaterberg bei Kohfidisch im Burgenland (Traxler 1984, Traxler 1969, Gilli & al. 2022), St. Georgen im Lavanttal und mehrfach im Klagenfurter Becken in Kärnten (Melzer 1997, Hartl & al. 1992, Glaser & al. 2025), bei Stockerau, Dürrenstein, Krems, Lengenfeld, Süßenbrunn, Traiskirchen und Pfaffstätten in Niederösterreich (Lefnaer 2018, Essl & Stöhr 2006, Janchen 1977, Sauberer 2019), bei Braunau, 2005 Linz-Urfahr, Friedhof von Kopfing, bei Münichholz, Naarn, Sierning, am Bleicherbach und bei der Kirche Lorch bei Enns, 2003 bei St. Nikolai im Strudengau, 2004 Wels-Neustadt und 2009 bei Feldkirchen a.d. Donau in Oberösterreich (Hohla 2001, Grims 2008, Essl & Hauser 2005, Essl 2006, Stöhr & al. 2012), 2005 bei Bergheim im Flachgau und 2009 in Golling im Tennengau in Salzburg (Schröck & al. 2004, Stöhr & al. 2012), Riegersburg, bei Ehrenhausen, Arnfels und Pinggau in der Steiermark (Essl & Stöhr 2006, Essl 2008), bei Mils und Zirl in Nordtirol (Pagitz 2008), Nußdorf und Matrei in Osttirol (Stöhr 2011, Brandes 2011), Stallehr in Vorarlberg (Maier & al. 2001) und mehrfach in Wien, so Stadtpark, Schlossgasse, Hartmanngasse, Nikolsdorfergasse, Laaerberg, Küniglberg, Stammersdorf, Rodaun, Althanstraße, Pezzlgasse und Martinstraße (Adler & Mrkvicka 2003, Essl & Stöhr 2006). In Niederösterreich, Oberösterreich, Wien und Salzburg lokal mit Tendenz zur Einbürgerung (Essl & Hauser 2005, Essl 2006). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1956 (Glaser & al. 2025). Auch in Südtirol lokal mit Tendenz zur Einbürgerung (Wilhalm & al. 2002).
SCHWEIZ: 
Im südlichen Tessin eingebürgert, sonst vereinzelt, so in den Kantonen Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Bern, Genf, Glarus, Solothurn, Thurgau, Uri, Waadt, Wallis und Zürich (Infoflora 2024, Welten & Sutter 1982).
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), seit 1940 in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 1965 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012). In den USA lokal invasiv (Hassler & Muer 2022).
 

 
Weitere Arten:

Commelina diffusa

Die Verkannte Tagblume, Commelina diffusa, ist in den Tropen und Subtropen der alten Welt beheimatet und findet sich verwildert in großen Teilen der warmen Weltregionen. Sie kommt vor allem in offenen, feuchten Lebensräumen einschließlich Reisfeldern vor und ist in der Lage, vorübergehenden Überschwemmungen standzuhalten. Für das Gebiet wird sie eingeschleppt für den Hauptgüterbahnhof Braunschweig in Niedersachsen (Brandes 2003) angegeben. Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2022) nicht geführt.
 
 

Commelina tuberosa

Die Knollige Tagblume, Commelina tuberosa (Syn.: C. coelestis) ist in Mittel- und im westlichen Südamerika beheimatet und wird in Europa seit dem 17. Jahrhundert gärtnerisch genutzt (Jäger & al. 2008). Sehr selten subspontan, so 1903 angegeben im Kompost einer Gärtnerei in Heidelberg-Wieblingen in Baden-Württemberg (Zimmermann 1907), 2011 am Weißen Berg in Perleberg-Rosenhagen in Brandenburg (Klemm 2018), in Hamburg (Hand & Thieme 2023, sub C. coelestis) und 1931 in Köln-Zollstock in Nordrhein-Westfalen (Hupke 1934, Hand & Thieme 2023). Schäfer (1963) gab Commelina tuberosa (als C. coelestis) für die Hafengebiete von Ludwigshafen an und zählte sie zu den in Ludwigshafen eingebürgerten Pflanzenarten. Da Schäfer (1965) die Art zwei Jahre später in seiner Auflistung der Adventivpflanzen nicht mehr aufführte - stattdessen findet sich C. communis -, muss wohl eine Verwechslung mit letzterer angenommen werden (Mazomeit 1995). Für Brandenburg wird die Art in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) als fraglich geführt. Die Originalquelle für das Vorkommen in Salzburg in Fischer & al. (2008) ist nicht bekannt und beruht möglicherweise auf einem Irrtum (Pflugbeil & Pilsl 2013). Laut aktueller Neophytenliste für Österreich (Glaser & al. 2025) wurde das Taxon fälschlicherweise für Österreich erfasst.
 

 

Commelina virginica

In den zentralen und östlichen USA ist die Virginia-Tagblume, Commelina virginica, beheimatet. Sie spielt in der heimischen Gartengestaltung keine Rolle und wird ehemals für den Botanischen Garten Berlin-Dahlem angegeben (Höck 1910). Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) nicht geführt.
 

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