Claytonia

Tellerkraut, Quellkrautgewächs, Montiaceae

Gattung:

Claytonia umfasst etwa 33 Arten (Kew 2022), mit Mannigfaltigkeitsgebiet in Nordamerika.
 

Claytonia perfoliata

Echtes Tellerkraut,
Claytonia perfoliata
(Syn.: Montia perfoliata)  
Quellkrautgewächs, Montiaceae
 

Steckbrief:

7–25 cm hohe Einjährige, deren Hochblätter unterhalb des Blütenstandes auffällig tellerförmigen verwachsen sind. Grundblätter fleischig, lang gestielt, mit rhombischer bis eiförmiger Spreite. Blüten weiß, 5–8 mm im Ø, Perigonblätter am Grund oft verwachsen. Blütezeit April bis Juli.
Verwechslungsmöglichkeit: Beim Sibirischen Tellerkraut, Claytonia sibirica, sind die beiden Hochblätter nicht miteinander verwachsen, die Blüten sind rosa bis weiß, mit dunkleren Nerven.
 

Name:

Die Gattung ist zu Ehren des US-amerikanischen Arztes und Botanikers und Juristen John Clayton (1694–1773) benannt, der Claytonia virginica in Virginia gesammelt hatte. Clayton kam 1715 von Großbritannien in die USA, wo er Gerichtsschreiber war, daneben betrieb er eine Tabakplantage und befasste sich mit der Botanik (Burkhardt 2018). Neben der Gattung wurden etwa 20 andere Pflanzenarten nach ihm benannt, genauso wie die nordamerikanische botanische Zeitschrift „Claytonia“.
 
 

Nutzung:

Salat- und Gemüsepflanze.
 

Ausbreitung: 

Beheimatet in 3 Unterarten (perfoliata, intermontana, mexicana) im westlichen Nordamerika. 1749 als Blattgemüsepflanze aus ihrer nordamerikanischen Heimat über Kuba und Australien nach Nordwesteuropa gekommen, daher auch die Benennung „Kubaspinat“. 1809 dann erstmals im Gebiet in Kultur aus dem Schlossgarten Schönbrunn in Wien bekannt (Jacquin 1809).
Die Art wird vor allem in England, Frankreich, Belgien, den Niederlanden und seit einigen Jahren auch im Gebiet kultiviert und bildet große, kurzlebige Diasporenvorräte, die zu Beginn der Vegetationsperiode fast vollständig keimen. Die Fernausbreitung geschieht vor allem durch Verschleppung mit Pflanzgut aus Baumschulen (siehe Bild unten) und durch Vögel. Ameisen vertragen die Samen des Kältekeimers (Düll & Kutzelnigg 2022). Die Art kommt bevorzugt im ozeanisch-gemäßigten Klimabereich vor und wird durch Trockenheit geschwächt (Borkowsky 1998). Heute im Gebiet weit verbreitet mit Verbreitungsschwerpunkten in der Oberrheinischen Tiefebene Baden-Württembergs, in Hessen, Rheinland-Pfalz, Berlin, Hamburg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen (Borkowsky 1998, Hahn 2006, Floraweb 2013, Korina 2021).

 
DEUTSCHLAND:
Um 1851 bei Süderbrarup in Schleswig-Holstein erstmals subspontan festgestellt (Rothmaler 2011), um etwa dieselbe Zeit auch in Bremen, Thüringen (Zündorf & al. 2006) und im Botanischen Garten Berlin aufgetreten (Höck 1901). 1872 auf Rügen nachgewiesen (Fukarek & Henker 2006). Gegenwärtig in Deutschland weit verbreitet. Der Erstnachweis für Bayern erfolgte 1965 (Meierott & al. 2024). Seit 2016 ist ein massenhaftes Vorkommen auf der ostfriesischen Insel Borkum bekannt (Junghans 2019).
ÖSTERREICH: 
Selten, so u.a. im Südburgenland (Gilli & al. 2022), 2005 in Tribuswinkel in Niederösterreich (Sauberer & Till 2015), Reichersberg, Eggerding, Pram, Hübing und 2004 Ried im Innkreis in Oberösterreich (Hohla 2012, Stöhr & al. 2007), 2014 in der Franz-Josef-Straße in der Stadt Salzburg (Eichberger & al. 2015), 2005 im Hof des Schlosses Pichlhofen bei St. Georgen ob Judenburg und 2021 in Graz in der Steiermark (Melzer & Ocepek 2009, Leonhartsberger 2022), Osttirol (Pagitz & al. 2023), 2009 im 7. Wiener Gemeindebezirk, 2010 in Asphaltritzen Ecke Neilreichgasse / Rotenhofgasse und 2020 in Gehsteigspalten vor dem Gebäude Palffygasse 12 in Wien (Leonhartsberger 2022, Vitek & al. 2021). In Südtirol in Lana in der Zollstraße (Wilhalm 2011).
SCHWEIZ:
Mehrfach, so in den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Bern, Genf, Neuenburg, Tessin, Waadt, Wallis (Infoflora 2024) und Rütschistraße, Hungerbergstraße und Kühried in Zürich (Landolt 2001). Im Kanton Zürich erstmals in den 1990er-Jahren bei Zürich-Waid, Opfikon und am Katzensee erfasst, ab 2000 auch in Zürich Stadt und bei Rheinau (Wohlgemuth & al. 2020).
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), Portugal (Jalas & Suominen 1980), Irland (Jalas & Suominen 1980), Großbritannien (Clement & Foster 1994), Frankreich (Jalas & Suominen 1980), Dänemark (Jalas & Suominen 1980), Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 2010 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).

 
Weitere Art:

Claytonia sibirica

Aus Nordamerika und Kamtschatka stammt das Sibirische Tellerkraut, Claytonia sibirica. Es tritt in Europa in den Niederlanden und in Großbritannien eingebürgert auf, in Deutschland seit 1931 von München bekannt. Auch gegenwärtig vereinzelt, sich lokal etablierend. 
Subspontan u.a. in Stuttgart-Hohenheim in Baden-Württemberg (Böcker & al. 2017), im Botanischen Garten München seit 1931 aufgetreten und eingebürgert, 1993 in Gundelsheim und 2011 im Wald bei Appenfelden in Bayern (Meierott 2008, Sigl 2012, Lippert & Meierott 2014, Meierott & al. 2024), Sacro in Brandenburg (Hegi 1979, Hand & Thieme 2023), seit 1975 in Hamburg (Kuschel 1998, Poppendieck & al. 2010), Schotten in Hessen (BNH 2017), Adelheidsdorf, Osnabrück-Rückertstraße, bei Getelo, Prezelle bei Lüchow und Bad Bentheim in Niedersachsen (Langbehn & Gerken 2009, Weber 1995), in der Otto-Hue-Straße in Herne und im Rombergpark in Dortmund-Brünninghausen in Nordrhein-Westfalen (BBV 2014), Sorgau, Reitzenhain, Altenberg und am Rothenbach in Sachsen (Otto & al. 1991, Nixdorf 2016, Hardtke & al. 2013), Schleswig-Holstein (Hand & Thieme 2023) und Altenburg in Thüringen (Strumpf 2003, Zündorf & al. 2006).
Subspontan u.a. auch seit 1939 in Belgien (Verloove 2021, Seebens & al. 2017), seit 1950 in Norwegen (Gederaas & al. 2012, Seebens & al. 2017), seit 1949 in Schweden (Seebens & al. 2017), seit 1942 in den Niederlanden (Seebens & al. 2017, FLORON 2021), 1837 in Großbritannien (Clement & Foster 1994, Seebens & al. 2017), Bulgarien (Hegi 1979), Frankreich (Jalas & Suominen 1980), seit 1920 in Irland (Jalas & Suominen 1980, Seebens & al. 2017), Finnland (Jalas & Suominen 1980), seit 2004 in Island (Seebens & al. 2017), 1887 im europäischen Russland (Seebens & al. 2017), seit 2008 in der Slowakei (Seebens & al. 2017) und seit 1951 in Tschechien (Pyšek & al. 2012).

 

Quellen

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