Citrullus

Melone, Kürbisgewächs, Cucurbitaceae

Gattung:

Citrullus umfasst etwa 7 Arten (Kew 2022), die in Afrika, Südasien und im südlichsten Europa beheimatet sind mit Hauptverbreitung in Afrika.

 

Citrullus lanatus 

Wassermelone,
Citrullus lanatus  
Kürbisgewächs, Cucurbitaceae
 

Steckbrief:

1−3 m lange, niederliegende oder kletternde, getrenntgeschlechtliche Einjährige mit lang behaarten Stängeln und gefiederten, beidseitig steif behaarten Blättern. Blattranken 2–3-fach verzweigt. Blüten kleiner als bei den Kürbis-Arten mit hellgelben, oft grün geaderten, höchstens am Grund verwachsenen Kronblättern. Frucht groß, bis über 30 cm im ∅ mit je nach Sorte einfarbig dunkelgrüner bzw. hellgrüner und dunkel gesprenkelter Schale und je nach Sorte orangem oder rotem Fruchtfleisch. Blütezeit Juni bis September.
 

Heimat:

Tropisches Afrika.
 

Nutzung:

Als Obstpflanze. Es existieren etwa 3000 Sorten, wovon rund 1200 genutzt werden.
 

Ausbreitung:

Die Wildform stammt aus dem tropischen Westafrika. Die Früchte wurden ursprünglich wohl zuerst wegen der nahrhaften Samen gesammelt, weil das Fruchtfleisch der Wildformen bitter ist. Die ersten kultivierten Wassermelonen sind aus der Zeit um 2000 v. Chr. aus Ägypten bekannt. Im 7. Jahrhundert n. Chr. wurden Wassermelonen in Indien angebaut und erreichten im 10. Jahrhundert China, dem heute größten Wassermelonenproduzenten der Welt. Die Mauren führten die Frucht auf der Iberischen Halbinsel ein und spanische Siedler brachten sie nach Florida, wo sie nachweislich 1576 kultiviert wurde. Heute werden Kulturformen weltweit in den tropischen und subtropischen Gebieten angebaut. Die Weltjahresernte beträgt rund 110 Mio. Tonnen Früchte. In ihren Anbauregionen kann sie auch verwildern, so in Australien und Madagaskar. In Westaustralien gilt sie lokal als invasiv, in Zentralasien ist die Wildform mit bitteren Früchten ein gefürchtetes Unkraut in Speise-Wassermelonen-Kulturen.
Der Anbau in Mitteleuropa hält sich aus klimatischen Gründen in Grenzen und begann im 19. Jahrhundert. Die Art hat eine typische „Ausspuckverbreitung“ und ist aus dem Gebiet subspontan bereits aus dem Jahr 1876 von der Bahnstation München-Thalkirchen in Bayern belegt (Lippert & Meierott 2014). Subspontane Vorkommen finden sich neben vielfrequentierten Ausflugsplätzen vor allem auf Deponien und Schüttungen, auf denen Klärschlamm ausgebracht wurde. Die Wassermelone baut dort zusammen mit Tomate und Physalis-Arten eine eigene Pflanzengesellschaft auf (Meierott 2008).
DEUTSCHLAND:
Am Neckar bei Beihingen, Langenargen, Leutkirch und Schweinberg in Baden-Württemberg (Sebald & al. 1990, Dörr & Lippert 2004), 1993 und 1994 Deponie Rothof bei Geldersheim, 1993 bei der Deponie Wonfurt, 1993 bei der Deponie Gaustadt, 2022 in einer Baumscheibe in München, in Seibersdorf und Blaichach in Bayern (Hohla 2018, Meierott 2008, Dörr & Lippert 2004, Meierott & al. 2024), Berlin (Hand & Thieme 2023), Perleberg und Kyritz in Brandenburg (Fischer 2017), Hamburg (Hassler 2020), Hessen (Hand & Thieme 2023), 1996 in der Düne bei Boiensdorfer Werder in Mecklenburg-Vorpommern blühend und fruchtend (Fukarek & Henker 2005), Braunschweig und Osnabrück-Piesberg in Niedersachsen (Brandes 2003, Weber 1995), Halle-Künsebeck, Bochum-Querenburg, Duisburg-Homberg, Duisburg-Baerl, Köln-Merkenich, Köln-Mülheim, Köln-Porz-Langel, am Rheinufer in Zons und am Rheinufer der Monheimer Aue in Monheim am Rhein und 2024 zahlreich auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Emil-Emscher in Essen-Bergeborbeck in Nordrhein-Westfalen (Weber 1995, BBV 2011, BBV 2013, BBV 2017, BBV 2019, BBV 2021, BBV 2023, BBV 2025), in Strohn, Trier-Ruwer, 1989 im Spülsaum des Rheins und 1991 auf den Kanalisationsablagerungen im Kaiserwörthhafen bei Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz (Hand & al. 2016, Mazomeit 1995), Chemnitz, 2014 in Radibor, Leipzig und mehrfach am Elbufer in Sachsen (Grundmann 1992, Otto & al. 2015, Gutte 2006, Hardtke & al. 2013), Domfelsen bei Magdeburg in Sachsen-Anhalt (Brandes 2007, Brandes 2020) und Thüringen (Zündorf & al. 2006).
ÖSTERREICH:
2024 im Südburgenland in Rudersdorf in der Aue des Lahnbaches (pers. Mitt. Uwe Raabe am 15. Sept. 2024 per Mail), Kärnten (Fischer & al. 2008, Glaser & al. 2025), bei Orth an der Donau, Traiskirchen, Donauau bei Hainburg, Bad Deutsch-Altenburg und 2024 beim Bahnhof Petronell-Carnuntum in Niederösterreich (Baldinger 2018, Sauberer & Till 2015, Melzer & Barta 1993, Baldinger 2024), Weng im Innkreis, Höft, ehemaliger Autobahn-Parkplatz Oberwang an der A1 und Bahnhof Mining in Oberösterreich (Hohla & al. 2002), 2008 am Gelände der Kläranlage bzw. des Kompostwerkes in den Salzach-Auen bei St. Georgen im Flachgau Salzburgs (Stöhr & al. 2012), ehemals Graz-Morellenfeldgasse in der Steiermark (Hamburger 1948, Glaser & al. 2025), 1993 bei Prutz im Oberinntal und 2004 beim Bahnhof Zirl in Nordtirol (Pagitz 2008), bei der Mündung der Bregenzer Ach in den Bodensee (Dörr & Lippert 2004), in Fußach am Bodensee (Stöhr 2020) und beim Kompostwerk Häusle in Hard gegen Lustenau in Vorarlberg (Polatschek 1999) und 1918 am Karlsplatz, 1942 beim Arsenal, 1918 am Ufer der Alten Donau, 1921 beim Gänsehäufel und ehedem bei Kaiserebersdorf in Wien (Forstner & Hübl 1971, Adler & Mrkvicka 2003). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1918 (Glaser & al. 2025).
SCHWEIZ:
Vereinzelt, so in den Kantonen Basel-Stadt, Freiburg, Genf, Luzern, Schaffhausen, im Tessin, Lausanne in der Waadt und im Kanton Zürich (Infoflora 2024, Bellosi & al. 2011).
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. seit 1908 in Belgien (Verloove 2021), in Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 1984 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).

 
Weitere Art:

Citrullus colocynthis

Die Koloquinte, Citrullus colocynthis, ist in Wüstengebieten von Nordafrika bis Indien beheimatet und tritt heute im Mittelmeergebiet vielerorts verwildert auf. Die Früchte werden als Abführmittel verwendet. 
Im Gebiet sehr selten und vorübergehend eingeschleppt, so 1890 auf Schutt in Steinbühl bei Nürnberg und 1877 am Südbahnhof München in Bayern (Schwarz 1898, Meierott & al. 2024), 1892 in Spremberg in Brandenburg (Wesenberg & al. 2017), 1896 in Hamburg-Wandsbek (Pieper 1898, Hegi 2008, Hand & Thieme 2023), Wolfsburg in Niedersachsen (Brandes 2019), 2013 in Leverkusen-Wiesdorf, Köln-Rihel, Duisburg-Homberg, 1979 und 1980 in Halle-Künsebeck und bei Reith in Nordrhein-Westfalen (BBV 2014, Weber 1995, Lienenbecker 1980, Gorissen 2015), im Hafen von Andernach und am Rheinufer unterhalb der Nettemündung in Rheinland-Pfalz (Hoffmann 2005) und in Sachsen (Hassler & Muer 2022).
 

Quellen

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