Chamaecyparis

Scheinzypresse, Zypressengewächs, Cupressaceae

Gattung:

Chamaecyparis, exklusive Xanthocyparis, umfasst 5 Arten (Kew 2022), die in Ostasien und im östlichen Nordamerika beheimatet sind. Da Chamaecypris-Arten sehr mutationsfreudig sind, haben Gärtner und Liebhaber in den letzten 100 Jahren eine beinahe unübersehbare Fülle von Farb- und Formvarianten zusammengetragen (Bruns 2009).
 

Chamaecyparis lawsoniana 

Lawson-Scheinzypresse,
Chamaecyparis lawsoniana 
Zypressengewächs, Cupressaceae

 

Steckbrief:

Bis 20 m hoher, immergrüner Baum mit kegelförmiger bis breit-säulenförmiger Krone und nickendem, peitschenförmig überhängendem Wipfeltrieb. Blattschuppen flach, stumpflich bis spitz mit einer ± deutlichen Längsfurche. Blattschuppen der Zweigunterseite mit teilweise verschwommenen weißen Linien. Zäpfchen kugelig, ca. 1 cm im Ø, mit schildförmigen, höckerigen, mit den Rändern zuerst aneinander liegenden, später sich trennenden holzigen Schuppen. Blütezeit April.  
Verwechslungsmöglichkeit: Die Sawara-Scheinzypresse, Chamaecyparis pisifera, hat scharf zugespitzte Blattschuppen mit zweigunterseits deutlichen weißen Flecken.
 

Name:

Benannt zu Ehren des schottischen Gärtners und Pflanzenhändlers Charles Lawson of Borthwick Hall (1795−1873), der 1854 Samen von Port Orford in Oregon bekam und die Art in Edinburgh erstmals in Europa kultivierte. Andere Quellen nennen den schottisch-kanadischen Botaniker George Lawson (1827–1895) als Namengeber, der 1854 in Edinburgh die ersten dieser Scheinzypressen in Europa zog. Die Samen erhielt er von William Murray aus Kalifornien. Wieder andere Quellen sprechen von Isaac Lawson (1704−1747), einem schottischen Arzt und Mineralogen, der die 1. Auflage von Linnés 'Systema Naturae' mitfinanzierte. Sicher ist also nur, dass der Beehrte Schotte war.
 

Nutzung:

Häufig verwendets Zier- und Heckengehölz, in vielen, zumindest 216 Sorten (ENA 2016), alphabetisch von `Albospica´ bis `Zlotówka´. Am häufigsten finden sich bei uns Sorten wie `Columnaris´ (um 1940) mit säulenförmigem Wuchs und blaugrünen Schuppen, `Ellwoodii´ (vor 1929) mit kegelförmigem Wuchs und blaugrünen Schuppen oder `Sturdust´ (vor 1965) mit gelben Schuppen im Pflanzenhandel. Vereinzelt auch im Forst genutzt.
 

Ausbreitung:

Beheimatet im pazifischen Nordamerika. Es wurde in aufgezeichneter Form dort zuerst 1854 in der Nähe von Port Orford in Oregon von Sammlern entdeckt, die für Charles Lawson und seine Baumschule Lawson & Son in Edinburgh sammelten und nach Europa brachten.
Im natürlichen Areal sind die Bestände durch Befall mit einem eingeschleppten Pilz namens Phytophtora lateralis, der eine Wurzelkrankheit verursacht, so im Rückgang, dass die Art in die Rote Liste der IUCN aufgenommen wurde (Bärtels & Schmidt 2014).
DEUTSCHLAND:
U.a. 1976 in Heidelberg, 1976 auf der Mauer beim Kloster Maulbronn, 1971 Lauffen, Sillenbuch, Ostfildern bei Esslingen, Ruit, Stuttgart und 1973 Hornberg in Baden-Württemberg (Sebald & al. 1990, Sonnberger 2008, Smettan 2010, Böcker & al. 2017), Ködnitz und beim Schloss Gereuth in Bayern (Breitfeld & al. 2017, Meierott 2008), Brandenburg (Müller & al. 2021), Nienstedtener Friedhof in Hamburg (Poppendieck & al. 2011), 2011 im Stadtwald von Frankfurt am Main in Hessen (Gregor & al. 2012), Mecklenburg-Vorpommern (Hand & Thieme 2023), in Kamen, bei Heimerzheim, am Duvenmaar, in Köln-Lindenthal, Aachen-Lintert, Wittener Straße in Bochum, Medebach, Wetter-Volmarstein, Essen-Kupferdreh und Mettmann in Nordrhein-Westfalens (Loos 1997, Gorissen 2015, BBV 2010, BBV 2014, BBV 2015, Eikemper 2011, Jagel 2021, BBV 2022, BBV 2023), Rheinland-Pfalz (Hand & Thieme 2023) und im Tharandter Wald im sächsischen Osterzgebirge (Hardtke & al. 2013).
ÖSTERREICH:
Vereinzelt, so 2022 bei Hochstraß im Mittelburgenland (Gilli & al. 2022, Raabe & Gilli in: Pachschwöll & al. 2025), bei Zelking am Hiesberg nahe Melk, bei Paudorf und Weißenkirchen in der Wachau in Niederösterreich (Essl & Stöhr 2005, Essl 2006, Brandes 2009), Gurten, Scharten und Ebensee im Salzkammergut in Oberösterreich (Hohla 2015, Stöhr & al. 2007), am Schwesternweg, bei der Lieferinger Kirche und am Gersbergweg in der Stadt Salzburg (Pilsl & al. 2008, Pflugbeil & Pilsl 2013), in Graz-Gösting, Lend und Graz-St. Peter in der Steiermark (Leonhartsberger 2018), Osttirol (Pagitz & al. 2023) und in der Althanstraße und am Friedhof Hadersdorf-Weidlingau in Wien (Essl 2006, Essl & Rabitsch 2002). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1971 (Forstner & Hübl 1971, Glaser & al. 2025).
SCHWEIZ:
In den Kantonen Aargau, Bern, Genf, Tessin, Thurgau, Uri, Waadt und Wallis (Infoflora 2024). Im Kanton Zürich seit 1986 gelegentlich subspontan nachgewiesen (Wohlgemuth & al. 2020). Ob und wenn welche Fundpunkte in Infoflora (2024) sich auf subspontane Vorkommen beziehen, ist mir nicht bekannt. Im Text ist angeführt: Häufig als Parkbaum angepflanzt, kaum verwildernd.
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), in Italien (Galasso & al. 2024), Großbritannien (Clement & Foster 1994), Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 1960 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).

 
Weitere Art:

Chamaecyparis pisifera

Die aus Japan stammende Sawara-Scheinzypresse, Chamaecyparis pisifera, befindet sich seit spätestens 1861 in gärtnerischer Kultur (Bärtels & Schmidt 2014) und wird oft als Zierpflanze genutzt. Im Handel sind zumindest 81 Sorten (ENA 2016), alphabetisch von `Abel´ bis `White Beauty´ (1990). `Boulevard´ (1934), `Filifera Aurea´ (1889), `Plumosa Compressa´ (vor 1925) und `Sungold´ (vor 1969) erhielten mit dem „Award of Garden Merit“ eine Auszeichnung. Die Art ist industriefest, verträgt aber längere Hitze- und Trockenperioden nur schlecht (Bruns 2009)
Im Gebiet sehr selten subspontan, so in Baden-Württemberg (Hand & Thieme 2023), Berlin (Seitz & al. 2012), Hamburg (Hand & Thieme 2023) und bei Brölbach, am Poppelsdorfer Bergfriedhof in Bonn und Herzogenrath-Kohlscheid in Nordrhein-Westfalen (Gorissen 2015, BBV 2014). In der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) werden Vorkommen für Nordrhein-Westfalen als fraglich angegeben. In Österreich Ried im Innkreis und in der Bahnhofstraße gegenüber dem Volksgarten in Linz in Oberösterreich (Hohla 2003, Stöhr & al. 2007), in der Carl-Zuckmayer-Straße, Thumegger Straße und Wilhelm-Thöny-Straße in der Stadt Salzburg (Pilsl & al. 2008, Pilsl & Pflugbeil 2012), Mattsee im Salzburger Flachgau (Pflugbeil & Pilsl 2013) und in Neuwaldegg in Wien (Essl 2008). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 2002 (Glaser & al. 2025). Eine ehemalige Angabe für Nordtirol dürfte irrig sein (Pagitz & al. 2023). Subspontan u.a. auch in Großbritannien (Clement & Foster 1994).
 

Quellen

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BBV-Bochumer Botanischer Verein (2015): Bemerkenswerte Pflanzenvorkommen aus dem östlichen Ruhrgebiet im Jahr 2015– Jahrb. Bochumer Bot. Ver. 7: 103–114.

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