Ausbreitung:
In Europa erst seit etwa 1985 in gärtnerischer Kultur (Jäger & al. 2008). Findet sich im heimischen Gartenbau irrigerweise auch als „Bacopa“. Vereinzelt unbeständig verwildert.
DEUTSCHLAND:
2006 in Pflasterfugen in Offenburg in Baden-Württemberg (Amarell 2010), 2002 auf einer Erddeponie bei Schwebheim, 2006 in sandigen Wegen auf einem Friedhof in Bamberg, 2013 am Friedhof Odelzhausen, 2014 in München-Au und 2016 am Hauptbahnhof Aschaffenburg in Bayern (Meierott 2008, Meierott & al. 2024), 2014 in Berlin-Schönefeld (Lauterbach 2015), 2006 in Lohfelden in Hessen (Buttler 2009), in Mecklenburg-Vorpommern (Hand & Thieme 2024 sub Sutera), Braunschweig in Niedersachsen (Brandes 2003 sub Sutera), Aachen, Bottrop-Grafenwald, Dortmund, St. Jakob, am Friedhof Lauernsberg-Hand, Köln-Lindenthal und Krefeld-Linn in Nordrhein-Westfalen (Sumser & al. 2015, BBV 2014, BBV 2016, BBV 2020), Leipzig-Leutzsch in Sachsen und auf Helgoland in Schleswig-Holstein (Theisinger & Hebbel 2022 sub Sutera cordata). Der Erstnachweis für Bayern erfolgte 2002 (Meierott & al. 2024).
ÖSTERREICH:
2022 in der Zeltgasse, wenige Meter vor Beginn der Pfeilgasse in Wien im Straßenpflaster (Timaeus 2022).
SCHWEIZ: ---
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in den Niederlanden (FLORON 2021) und in Belgien (Verloove 2021).