Cephalaria

Schuppenkopf, Geißblattgewächs, Caprifoliaceae

Gattung:

Cephalaria umfasst etwa 101 Arten (Kew 2022) in Eurasien und Afrika mit Mannigfaltigkeitszentrum in Anatolien.
 

Cephalaria gigantea  

Großer Schuppenkopf,
Cephalaria gigantea  
Geißblattgewächs, Caprifoliaceae

 

Steckbrief:

Bis 2,5 m hohe, unten behaarte, oben ziemlich kahle Staude. Stängel robust, gerillt, sparrig verzweigt. Blätter fiederschnittig, mit 4–6 Fiederpaaren. Blütenköpfe bis 5 cm im Ø, hellgelb, mit strahligen Randblüten. Blütezeit Juli bis August.
Verwechslungsmöglichkeit: Beim westalpischen Alpen-Schuppenkopf, Cephalaria alpina, sind die strahligen Randblüten nur rudimentär ausgebildet oder fehlen ganz.
 

Nutzung:

Zierpflanze.
 

Ausbreitung:

Beheimatet in Nordost-Anatolien und dem Kaukasusgebiet. Sehr selten als Zierstaude verwendet, verwildert aus diesen Pflanzungen dann aber leicht. Im Pflanzenhandel oft unter dem alten Namen Cephalaria tatarica geführt.
 
DEUTSCHLAND:
Selten verwildert bis lokal etabliert, so 1928 bei Heidenheim, Schnaitenheim-Königsbronn und 1938 bei Aufhausen in Baden-Württemberg (Sebald & al. 1996, Hand & Thieme 2023), 1973 in München-Obermenzing, 1964 an der Bahn bei Leutersbach nahe Marktoberdorf, Eibelstadt, Gößweinstein, zwischen Oberreitnau und Lindau-Äschach, am Bahngelände beim Bahnhof Leuterschach, in München nahe dem Nymphenburger Park, bei Würzburg, 2003 am Waldrand in Nottenschlag bei Willesheim, 2016 Dürrenastheide bei Augsburg, 1997 Ilsung-Heide in Augsburg und 2012 bei Waldbrunn in Bayern (Scheuerer & Ahlmer 2003, Hetzel & Meierott 1998, Dörr & Lippert 2004, Lippert & Meierott 2014, Meierott & al. 2024), Fritzlar in Hessen (Ludwig 1959, Hand & Thieme 2023), Rostock in Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2005), Köln-Lindenthal in Nordrhein-Westfalen (BBV 2013), 1930 Reichenberger Brücke in Görlitz, 2011 an den Bahngleisen bei Dresden-Gompitz und 2005 in Leipzig-Gundorf in Sachsen (Wesenberg & al. 2017, Gutte 2006, Hardtke & al. 2013), Steinmetzgrund bei Mansfeld in Sachsen-Anhalt (John & Stolle 2006), Schleswig-Holstein (Hand & Thieme 2023) und 2007 in Jenalöbnitz, im Haßleber Ried und Gembdental bei Jena in Thüringen (Schönfelder 2008, Zündorf & al. 2006). Der Erstnachweis für Bayern erfolgte 1934 am Isardamm in München-Bogenhausen (Meierott & al. 2024).
ÖSTERREICH: 
Sehr selten, so bei Steinegg im niederösterreichischen Kamptal (Wallnöfer & al. 2015). Hier behauptet sich die hochwüchsige Pflanze inmitten einer Mähwiese und kann als lokal eingebürgert gelten (Adler & al. 1996, ursprünglich als C. radiata bestimmt). 2008 in einem Einzelexemplar bei Eggelsberg im oberösterreichischen Innviertel (Hohla 2008), 2017 in drei Exemplaren beim Zusammenfluss des Ragnitzbaches und des Stiftingbaches in Graz in der Steiermark (Zernig 2017) und 1920 in Weidlingau, 1926 in Hadersdorf und 2015 im Ostarrichi-Park im 9. Bezirk in Wien (Wallnöfer & al. 2015). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1920.
SCHWEIZ:
Selten, so in den Kantonen Bern, Genf und Graubünden, am Neuenburger See und bei Orsieres im Wallis (Infoflora 2024).
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch (seit) 1897 in Norwegen (Gederaas & al. 2012, Seebens & al. 2017), 1891 in Belgien (Seebens & al. 2017), 1951 in Tschechien (Pyšek & al. 2012), 1992 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012), 1915 in Großbritannien (Seebens & al. 2017), Luxemburg, 1870 in Schweden (Seebens & al. 2017) und seit 1947 in Kanada (Seebens & al. 2017).

 
Weitere Arten:

Cephalaria leucantha

Mediterran ist der Weißblühende Schuppenkopf, Cephalaria leucantha, der sehr selten als Zierstaude kultiviert wird. 
Im Gebiet 2020 an einer Straßenböschung bei Solnhofen in Bayern (Meierott & al. 2024) und zwischen Rohns und Warteberg und 1889 in Göttingen in Niedersachsen gefunden wurde (Brandes 1909, Hand & Thieme 2023).
 

Cephalaria litvinovii

In Osteuropa und dem angrenzenden Nordkaukasus-Gebiet ist der Litvinov-Schuppenkopf, Cephalaria litvinovii, beheimatet. Benannt ist die Art zu Ehren des russischen Botanikers Dimitry Litvinov (1855−1929), der für die Benennung einer Vielzahl osteuropäischer und asiatischer Pflanzenarten verantwortlich ist. Litvinov entdeckte zusammen mit Wassili Zinger das an Reliktpflanzen reiche Naturdenkmal Galichya Gora am Don in Zentralrussland. Adventiv konnte die Art in einem Steinbruch bei Badeborn und Bücklingsbach bei Rieder in Sachsen-Anhalt (Herdam 1995) gefunden werden. Die Art findet in der Florenliste von Deutschland (Hand & Thieme 2023) keinen Eingang.
 

Cephalaria procera

Im weiten Kaukasus-Gebiet ist der Schlanke Schuppenkopf, Cephalaria procera, beheimatet. Er spielt in der heimischen Gartengestaltung keine Rolle, wird aber adventiv 1909 am Rhein unterhalb von Speyer in Rheinland-Pfalz (Zimmermann 1913) angegeben. Die Art findet in der Florenliste von Deutschland (Hand & Thieme 2023) keinen Eingang.
 

Cephalaria syriaca

Ostmediterran-vorderasiatisch ist der Syrische Schuppenkopf, Cephalaria syriaca. Die Früchte enthalten ein helles, geschmackfreies Öl, das vielfältig genutzt wird. In Transkaukasien und Anatolien werden die gemahlenen Früchte dem Brotteig zugegeben, um blaues Brot zu erhalten, das schmackhaft ist und sich länger frisch hält. Deshalb wird die Art zuweilen kultiviert, meist aber die Wildvorkommen besammelt (Mansfeld 1986). Im Gebiet ganz vereinzelt und vorübergehend subspontan, so 1954 in Plochingen in Baden-Württemberg (Sebald & al. 1996, Hand & Thieme 2023), um 1902 am Mainufer zwischen Würzburg und Heidingsfeld und 1954 am Güterbahnhof Memmingen in Bayern (Vollmann 1914, Meierott & al. 2024), 1960 in Berlin-Grunewald (Seitz & al. 2012), ehemals Rüdersdorf in Brandenburg (Schube & Dalla Torre 1902, Hand & Thieme 2023), Rostock in Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2005), 1942 bei der Großmarkthalle Leipzig in Sachsen (Fiedler 1944, Gutte 2006), ehemals zwischen Tilleda und Hackpfüffel in Sachsen-Anhalt (Wein 1929). Die Angabe von zwei seltenen Schuppenkopf-Arten (C. syriaca u. C. transsylvanica), die beide subspontan bei Tilleda in Sachsen-Anhalt angegeben sind, erscheint zumindest merkwürdig. 1958 am Weidenweg in Graz in der Steiermark (Melzer 1959, Glaser & al. 2025) und 1952 im Rheinhafen Basel-Kleinhüningen (Baumgartner 1973). Subspontan u.a. 1876 auch in Belgien (Verloove 2021, Seebens & al. 2017), 1873 in Norwegen (Gederaas & al. 2012), 1948 in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und in Frankreich und Spanien eingebürgert (Sebald & al. 1996).
 

Cephalaria transsylvanica

Ursprünglich südosteuropäisch ist der Siebenbürger Schuppenkopf, Cephalaria transsylvanica, der im Gebiet vereinzelt subspontan auftritt. 
So in Baden-Württemberg 1926 bei Burgholzhof (Sebald & al. 1996), 1936 am Güterbahnhof München-Süd und 1998 im Winterhafen Regensburg in Bayern (Lippert & Meierott 2014, Meierott & al. 2024), Berlin (Hassler & Muer 2022), 1885 und 1886 in Hamburg-Altona (Prahl & Timm 1888, Poppendieck & al. 2010), 1891 nahe einer Gärtnerei in Speyer in Rheinland-Pfalz (Zimmermann 1910, Vollmann 1914, Hand & Thieme 2023), 1891 und 1892 Zeisigwald Chemnitz in Sachsen (Seurich 1892, Hand & Thieme 2023) und bei Tilleda am Kyffhäuser in Sachsen-Anhalt (Barthel & Pusch 1999). Zumindest beim Fund aus Baden-Württemberg könnte es sich um eine Verwechslung mit den sehr ähnlichen C. syriaca oder C. gigantea handeln (Sebald & al. 1996). Die Angabe von Fiedler (1944) von der Mitteldeutschen Großmarkthalle Leipzig findet hier keinen Eingang, weil es sich bei den Funden um Pflanzenteile im Verpackungsmaterial gehandelt hat. In Österreich im Nord-Burgenland (Gilli & al. 2021), in Niederösterreich (FKÖ 2021) und in Wien wie etwa auf dem Johannesberg (Fischer & al. 2008). Die Art wird bei Glaser & al. (2025) als indigen angegeben (Schratt-Ehrendorfer & al. 2022). 
Subspontan u.a. auch in den Niederlanden (FLORON 2021) und seit 1961 in Lettland (Seebens & al. 2017).
 

Quellen

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