Carex

Segge, Riedgras, Cyperaceae

Gattung:

Carex, darin inkludiert die ehemalige Gattung Kobresia, umfasst etwa 2066 Arten (Kew 2024) und ist fast weltweit verbreitet. Mannigfaltigkeitszentren sind Nordamerika und Ostasien. Das tropische Afrika wird nur in den Gebirgen besiedelt.
 
 

Carex vulpinoidea 

Fuchsartige Segge,
Carex vulpinoidea 
Riedgras, Cyperaceae
 

Steckbrief:

20–100 cm hohe Staude mit rauen, dreikantigen, nicht geflügelten Stängeln. Blätter 2–6 mm breit, flach, länger als der Stängel. Blütenstand zylindrisch, 2–15 cm lang und 0,5–1 cm dick, mit zahlreichen, meist dicht stehenden Ährchen, diese unten weiblich, oben männlich. Narben 2, Hochblätter bis 5 cm lang. Deckblätter abrupt in eine sehr lange, grannenartige Spitze verschmälert. Fruchtschläuche gelbbraun, matt, plötzlich in den Schnabel verschmälert, 2–2,5 mm lang. Blütezeit Mai bis Juni.
Verwechslungsmöglichkeit: Bei der heimischen Fuchs-Segge, Carex vulpina, laufen die Deckblätter nicht in eine grannenartige Spitze aus, die Fruchtschläuche sind 2,5–6 mm lang.
 

Nutzung:

Keine.
 

Ausbreitung:

Im östlichen Nordamerika beheimatete Art, wahrscheinlich mit Saatgut und Wolle eingeschleppt (Hensen & al. 2011). Selten kultiviert, so 1897 im Stadtgarten Karlsruhe in Baden-Württemberg (Kneucker 1897). Gegenwärtig vereinzelt im Gebiet subspontan, lokal auch eingebürgert.
DEUTSCHLAND:
Sehr selten, so bei Wiblingen, 1931 bei Daxlanden, 1969 zwischen Ettlingen und Scheibenhardt, 1994 bei Heilbronn, in Stuttgart-Hohenheim und bei Ulm in Baden-Württemberg (Böcker & al. 2017, Sebald & al. 1998, Müller 1948, Hand & Thieme 2024). In Bayern erstmals 1905 bei Hindelang im Allgäu aufgetreten, dort über 50 Jahre eingebürgert (Vollmann 1914, Meierott & al. 2024). Im Forstenrieder Park bei München und im Botanischen Garten Bayreuth eingebürgert (Lippert & Meierott 2014). Des Weiteren in Bayern 1993 bei Söcking nahe Starnberg, 1937 bis 1950 bei Leutstetten im Landkreis Starnberg, bei Unterschleißheim, 2018 am Truppenübungsplatz Hohenfels bei Neumarkt in der Oberpfalz, 2000 in Breitengüßbach und im Haspelmoor (Meierott 2008, Meierott & al. 2024). In Hamburg (Bertram 2014), bei Frankfurt und 2021 in Langgöns in Hessen (Buttler 2009, Händler 2022), Parchim in Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2005), Niedersachsen (Hand & Thieme 2023), Bielefeld-Jöllenbeck, beim Oberen Scheuerteich in der Wahner Heide und eingebürgert in Bochum-Ehrenfeld in Nordrhein-Westfalen (Kulbrock & Lienenbecker 2001, Gorissen 2015, BBV 2010, BBV 2017), Rheinland-Pfalz (Müller & al. 2021), Saarland (Hand & Thieme 2023), Schleswig-Holstein (Hand & Thieme 2023) und Thüringen (Hand & Thieme 2023). Die Angabe für Rheinland-Pfalz ist nach Hand & Thieme (2023) irrig.
ÖSTERREICH: 
Sehr selten, so 2021 am Ufer eines Fischteiches beim Bujahof nahe Bildein im Südburgenland (Gilli & al. 2022, Pagitz & al. in: Pachschwöll & al. 2025), bei Mühlgraben am Völkermarkter Stausee in Kärnten (Maurer 2006), Öhling bei Amstetten in Niederösterreich (Wallnöfer 2012), 1979 am Ufer des Prameter Badesees, 2008 beim Bahnhof Trimmelkam, Gemeinde St. Pantaleon und 2020 auf einer Schotterfläche der Schildorfer Au, Gemeinde Freinberg in Oberösterreich (Hohla 2008, Hohla 2022), mehrfach in Salzburg, so Salzachsee und Kneisslmoor in der Stadt Salzburg, Hallein, Söllheim, Taxenbach, Bürmoos, Bergheim und Leopoldskroner Moor (Pilsl & al. 2008, Wallnöfer 1993, Pflugbeil & Pilsl 2013, Schröck & al. 2004), 1938 in Plaschenau bei Bad Radkersburg und 2018 zwischen der Ortschaft Forst und dem Neuteich in Wundschuh in der Steiermark (Zernig & al. 2018), bei Wörgl und Waidring in Nordtirol (Obermayer 2018, Wallnöfer 1993, Hohla 2009, Polatschek & Neuner 2013) und 1992 am Bachufer im Bodenseegebiet in Vorarlberg (Glaser & al. 2025, Pagitz & al. in: Pachschwöll & al. 2025). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1935 (Glaser & al. 2025).
SCHWEIZ: 
Für die Schweiz 1970 von Frank Klötzli erstmals in einem Moor bei Wallisellen im Kanton Zürich festgestellt. Ab 1982 wurden weitere Fundstellen bekannt (Wohlgemuth & al. 2020). Gegenwärtig mancherorts eingeschleppt oder lokal eingebürgert, so in den Kantonen Aargau (Infoflora 2024), Bern (Infoflora 2024), bei Vernier im Kanton Genf (Moser & al. 2005), im Kanton Jura (Infoflora 2024), Neuenburg (Infoflora 2024), Grenchen in Solothurn (Moser & al. 2005), im Tessin (Infoflora 2024), bei Montreux und Rennaz in Waadt (Moser & al. 2005), im Wallis (Infoflora 2024), Zug (Infoflora 2024) und im Furttal, beim Katzensee, im Mittleren Glatttal, im Sihltal, Weinland, in Allmend Affoltern und nördlich vom Büsisee im Kanton Zürich (Wohlgemuth & al. 2020, Landolt 2001). In Liechtenstein 1984 erstmals im Ruggellerriet festgestellt, seither in Ausbreitung begriffen (Waldburger & al. 2003).
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. seit 1887 in Belgien (Seebens & al. 2017), seit 1856 in Frankreich, seit 1880 in Großbritannien (Seebens & al. 2017), seit 1983 in Italien, seit 1932 in den Niederlanden, seit 1937 in Polen (Seebens & al. 2017), seit 1966 in Rumänien, seit 1915 in Königsberg und seit 1910 in der Slowakei (Wallnöfer 2012, Medvecká & al. 2012).

 
Weitere Arten:

Carex bebbii

Vom südöstlichen Alaska bis Neufundland ist die Bebb-Segge, Carex bebbii, beheimatet. Sie tritt im Tal der Leutschacher Ache bei Seefeld in Nordtirol lokal eingebürgert auf (Wallnöfer 1993, Fischer & al. 2008). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1991 (Glaser & al. 2025). In Schweden wurde die Art 1980 erstmals gefunden und ist mittlerweile aus 11 Provinzen bekannt (Wallnöfer & Essl 2016). Subspontan u.a. auch in den Niederlanden (FLORON 2021). In Europa eingeführt wurde die Art u.a. im Zuge von Grassamen-Lieferungen zur Befestigung von Autobahnböschungen und anderer bewuchsfreier Hänge (Chayka 2021). Benannt ist sie zu Ehren des US-amerikanischen Botanikers Michael Schuck Bebb (1833−1895). Bebb war Spezialist für Weiden, schuf sich ein 'Salicetum' und schrieb u.a. 'Notes on North American willows' und 'White Mountain Willows (Burkhardt 2018).
Die Art ähnelt der heimischen Hasen-Segge, Carex leporina, hat aber Deckblätter, die kürzer als die Fruchtschläuche sind und meist 3–4 Ähren (Carex leporina hat Deckblätter, die so lang wie die Fruchtschläuche sind und meist 5–7 Ähren).

 

Carex brevicollis

In den Gebirgen Südeuropas und Westasiens ist die Kurzhals-Segge, Carex brevicollis, beheimatet, die sehr selten für das Gebiet angegeben wird, so 1912 für den Hafen Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz (Zimmermann 1913, Hand & Thieme 2023).
 

Carex cephalophora

Die Kopftragende Segge, Carex cephalophora, ist im östlichen Nordamerika beheimatet und wird im Gebiet für Baden-Württemberg angegeben (Hand & Thieme 2023).
 

Carex crawfordii

Die nordamerikanische Crawford-Segge, Carex crawfordii, hat sich im Oberbergischen Land in Nordrhein-Westfalen lokal eingebürgert (Galunder & Patzke 1988, Hand & Thieme 2023). Einzelfunde gibt es auch bei Bremen (Hassler & Muer 2022). Fundmeldungen aus Hessen sind laut deutscher Florenliste (Hand & Thieme 2023) irrig. Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), den Niederlanden (FLORON 2021), Schweden (Karlsson 2012), Großbritannien (Clement & Foster 1994) und Frankreich (Tison & Foucault 2014). Nach Weißrussland ist die Art u.a. im Zuge des Imports von Cranberry-Pflanzen aus Wisconsin gekommen (Chayka 2021).
Die Art ist zu Ehren des US-amerikanischen Pioniers und Erschließers der White Mountains in den Apallachen, Ethan Allen Crawford (1792−1846), benannt. Neben der Segge tragen zahlreiche Örtlichkeiten in den White Mountains den Namen seiner Familie, so etwa der Crawford-Pass, der zuvor White Mountains-Pass hieß. So gut Crawford als Bergsteiger war, so schlecht war er als Geschäftsmann, der aufgrund seiner Schulden inhaftiert und dessen Anwesen nach seinem Tod zwangsversteigert wurde (Howe 1929).  

 

Carex cristatella

Im östlichen und zentralen Nordamerika ist die Schopf-Segge, Carex cristatella, beheimatet. Sie wird 2001 subspontan für Walldorf in Hessen (Buttler 2002) und 1854 verschleppt für Linz-Urfahr in Oberösterreich (Wallnöfer 2006) angegeben.
 

Carex grayi

Im östlichen Nordamerika ist die Morgenstern-Segge, Carex grayi, beheimatet, die zu Ehren des US-amerikanischen Botanikers Asa Gray (1810–1888), einem Freund von Charles Darwin, benannt ist. Gray beschrieb u.a. das Galaxblättrige Winterblatt, Shortia galacifolia, das er in einem Herbar in Paris entdeckte. Er suchte nach einer lebenden Pflanze dieser Art fast 40 Jahre, bis ihm 1877 ein Jugendlicher aus North Carolina ein Exemplar brachte. Carex grayi wird in Europa seit 1865 als Zierpflanze kultiviert (Jäger & al. 2008) und verwildert aus Gärten und öffentlichen Grünanlagen bzw. wird mit Garten- und Friedhofsabfällen verschleppt. 
In der Vorderpfalz lokal am Weg zur Etablierung (Mazomeit 2017). Sonst meist unbeständig, so beim Schloss Hohenheim in Stuttgart in Baden-Württemberg (Böcker & al. 2017), 2017 in der Marzoller Au bei Schwarzbach, 2017 bei Fahrenzhausen, in Vogelau bei Straubing, 2002 bis 2004 bei Weidach, 2002 bei Hallstadt, 2010 im Studentenwald Bayreuth, 2014 in einem kleinen Seggensumpf bei Helmstadt, im Oettinger Forst bei Erlbach, in Memmelsdorf-Lichteneiche und bei Würzburg in Bayern (Dickoré & Dickoré 2019, Zahlheimer 2004, Meierott 2008, Lippert & Meierott 2014), Bad Belzig in Brandenburg (Klemm 2016), 2013 in Rodgau und 2011 bei Mörlenbach in Hessen (Schubert 2014), 2009 in Clenze-Braudel in Niedersachsen (Kelm 2010), bei Lohmar, Holzlar, Lessenich und Bonn-Poppelsdorf in Nordrhein-Westfalen (Gorissen 2015), im Naturschutzgebiet „Schafwiesen“ bei Mechtersheim und im Rehbachtal bei Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz (Mazomeit 2017), 2017 Kriebethal, in und um Leipzig, bei Rothenburg und Pirna in Sachsen (Golde & Olias 2019, Gutte 2006, Gutte & Fischer 2017, Otto & al. 2014), zwischen Rippach und Röcken, bei Reppichau und Dessau in Sachsen-Anhalt (John & Stolle 2004, Willing & Willing 2008), 2021 Heilgenhafen in Schleswig-Holstein (Hebbel 2023) und Thüringen (Hand & Thieme 2023). In Österreich bei Plank am Kamp in Niederösterreich (Tintner 2016), am Rand der Streuwiesen des Zellersees gegen die Siedlung bei der Sprotplatzstraße im Bundesland Salzburg (persönl. Mitt. Peter Pilsl am 8. Okt. 25) und in Vorarlberg (Amann 2016). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 2008 (Glaser & al. 2025). In der Schweiz bei Bünsen nahe Boswil im Aargau (Kästner 2016) und in den Kantonen Bern, Genf, Neuenburg, St. Gallen und Waadt (Infoflora 2024). Im Kanton Zürich von 1995 bis 1998 in der Stadt Zürich im Hafen Wollishofen, Irchelpark und Hönggerberg, sowie bei Waltalingen und in Stäfa (Landolt 2001, Wohlgemuth & al. 2020)
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), den Niederlanden (FLORON 2021) und seit 2010 in Tschechien (Pyšek & al. 2012).
 

Carex morrowii

In Japan ist die Morrow-Segge, Carex morrowii, beheimatet. Sie ist nach dem US-amerikanischen Agrarwissenschaftlers James Morrow benannt, der 1853 Mitglied der Perry-Expedition nach Japan war, die das Land für den Handel öffnen sollte und im Zuge derer 1500 Pflanzenarten ausgeführt wurden. In Japan gilt die Expedition als historische Demütigung.
 
Die immergrüne Art findet sich in Europa seit 1856 in gärtnerischer Kultur (Jäger & al. 2008), wird gerne, besonders in den gelb panaschierten Sorten `Variegata´ und `Ice Dance´ für halbschattige Gärten genutzt und tritt selten subspontan auf, so in Ludwigsburg in Baden-Württemberg (Sebald & al. 1998, Hand & Thieme 2023), 2015 am Gebüschrand bei Destuben im Landkreis Bayreuth, 2015 in Forsten im Landkreis Nürnberger Land und 2015 in einem Forst bei Behringersdorf im Landkreis Lauf in Bayern (BIB 2018, Meierott & al. 2024), Hessen (Müller & al. 2021), Niedersachsen (Hand & Thieme 2023), 2020 in Weitmar und Ehrenfeld, 2019 in Dortmund-Sölderholz, 2002 Mühlheimer Wald bei Duisburg, 2021 in Bochum-Hiltrop und 2021 in Bochum-Ehrenfeld in Nordrhein-Westfalen (Jagel & Buch 2019, Jagel 2021, BBV 2019, Hand & Thieme 2020), 2019 in einer Schottergrube bei Kirchheim im Innkreis in Oberösterreich (Hohla & al. 2019) und 2024 in Salzburg (Herbarium Peter Pilsl). Eine Fundmeldung für Schleswig-Holstein auf Helgoland (Theisinger & Hebbel 2022) betrifft Verwilderungen in Gärten und wird hier deshalb nicht berücksichtigt. Subspontan u.a. auch seit 1950 in Belgien (Seebens & al. 2017, Verloove 2021) und in den Niederlanden (FLORON 2021).
 

Carex muskingumensis

Die im zentralöstlichen Nordamerika beheimatete Palmwedel-Segge, Carex muskingumensis, kam Mitte des 20. Jahrhunderts nach Europa (Jäger & al. 2008) und wird neuerdings vermehrt als Gartenzierstaude eingesetzt, auch in Sorten wie `Silberstreif´ mit weißbunten Blättern, `Wachtposten´ mit standfesterem Wuchs und `Oehme´ mit gelbem Blattrand. 
Vereinzelt findet sie sich im Gebiet subspontan, so in Baden-Württemberg (Hand & Thieme 2023), 2017 bei Hart an der Alz, 2010 in einer Sandgrube bei Forkendorf, in München-Aubing, 2016 in einer feuchten Wiesenbrache am Fischbach bei der Teufelsbergstraße in München, 2001 im Hafengelände Bamberg und Memmelsdorf-Lichteneiche in Bayern (Dickoré & Dickoré 2019, Dickoré & Springer 2011, Meierott 2008, Meierott & al. 2024), Frankfurt am Main-Bergen in Hessen (Gregor & al. 2012), Niedersachsen (Hand & Thieme 2023), in Niederpleis, Oedekoven, am Rhein-Herne-Kanal in Herne-Gerthe, Herne-Crange, Dortmund-Menglinghausen und 2024 in einem Waldgebiet in Holzwickede-Hengsenin Nordrhein-Westfalen (Gorissen 2015, BBV 2010, BBV 2021, BBV 2025), in den Steinpackungen der begradigten Ufer der Mosel bei Kesten und Wintrich in Rheinland-Pfalz (Hand & al. 2016), bei Klitten und Bautzen in Sachsen (Otto & al. 2015), 2002 in einem Retentionsbecken in Mauerbach in Wien (Wallnöfer & Essl 2016) und bei Brixen in Südtirol (FloraFaunaSüdtirol 2023). In Europa subspontan 1947 erstmals in Tschechien gefunden worden (Pyšek & al. 2012, Wallnöfer & Essl 2016), weiters u.a. seit 1961 in Belgien (Seebens & al. 2017, Verloove 2021), in den Niederlanden (FLORON 2021), seit 1993 in Norwegen (Seebens & al. 2017) und in Schweden (Karlsson 2012).
 
 

Carex oshimensis

Die Japan-Segge, Carex oshimensis, ist ein Endemit Japans und wird in Mitteleuropa meist in gelb-grün oder weiß-grün panaschierten Sorten wie `Evergold´ oder `Everest´ als Schattenziergras kultiviert. 
Die Art ähnelt sehr dem Carex morrowii und wird im Pflanzenhandel nicht immer von diesem getrennt. Subspontan konnte sie in Osttirol gefunden werden (Pagitz & al. 2023).
 

Carex scoparia

In Nordamerika ist die Besen-Segge, Carex scoparia, beheimatet, die im Gebiet selten subspontan auftritt, so 2009 in Rohr im Kremstal in Oberösterreich (Wallnöfer & Essl 2016). C. scoparia konnte in Europa erstmals 1982 in der Slowakei festgestellt werden (Wallnöfer & Essl 2016), danach auch u.a. in Belgien (Verloove 2021) und den Niederlanden (FLORON 2021). In Neuseeland seit 1948 subspontan bekannt (Wallnöfer & Essl 2016).
 

Quellen

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