Campanula

Glockenblume, Glockenblumengewächs, Campanulaceae

Gattung:

Campanula umfasst, inkl. Symphyandra, exkl. Edraianthus und Platycodon, etwa 445 Arten (Kew 2022), die vor allem auf der Nordhalbkugel beheimatet sind. Mannigfaltigkeitszentrum ist der Mittelmeerraum einschließlich Anatolien und dem Kaukasus-Gebiet. Die Aufspaltung von Campanula in Gattungen wie Edraianthus, Platycodon oder Symphyandra geht auf Alphonse Pyrame de Candolle zurück (de Candolle 1830). Neuere phylogenetische Untersuchungen auf Basis von Chloroplasten-DNA machen die Wiedereingliederung von Symphyandra in die Gattung Campanula notwendig.
Wie bereits länger bekannt, ist die Großgattung Campanula hochgradig polyphyletisch (z.B. Xu & Hong 2021). Wenn man nicht praktisch alle Arten der Tribus Campanuleae (incl. Adenophora, Edraianthus, Jasione und selbst Phyteuma) unter einer unpraktikablen Monstergattung Campanula sensu latissimo führen will, ist eine umfangreiche Zerlegung in mindestens ein Dutzend Gattungen unvermeidlich. Entsprechende Neukombinationen liegen allerdings noch nicht vor (Hassler 2024). Hier wird die Gattung im traditionellen Sinn behandelt.

 

Campanula poscharskyana 

Poscharsky-Glockenblume,
Campanula poscharskyana 
Glockenblumengewächs, Campanulaceae

 

Steckbrief:

5–20 cm hohe, halbimmergrüne Staude mit weit ausladenden, bodennah bleibenden Trieben. Blattspreiten rundlich, 2,5–4 cm lang, Blattrand gezähnt-gelappt. Blütenkrone lang gestielt, lavendelblau, rad- bis flach trichterförmig, tief eingeschnitten. Blütezeit Juni bis September.
Verwechslungsmöglichkeit: Bei der im Gebiet ebenfalls kultivierten und verwilderten Dalmatiner Glockenblume, Campanula portenschlagiana ist die Krone glockig bis trichterförmig und zu ¾ verwachsen, bei C. poscharskyana hingegen flach trichterförmig und nur bis zur Hälfte verwachsen.
 

Name:

Zu Ehren des deutschen Gärtners Gustav Adolf Poscharsky (1832–1917) benannt, der floristische Beiträge zu Dalmatien verfasste und 29 Jahre königlich-sächsischer Inspektor des Dresdner Botanischen Gartens war. Er begründete den Botanischen Garten Schellerhau im Erzgebirge. Die Familie Poscharsky gehörte im 19. Jahrhundert zu den bekanntesten Vertretern des sächsischen Gartenbaus (Wohlgemuth & al. 2020).
 

Nutzung:

Zierstaude, in mehreren Sorten, so `Blauranke´ mit besonders langen Trieben, `Lisduggan Var´ mit lavendelrosa Blüten und `E.H.Frost´ mit weißen Blüten und blauer Blütenmitte. `Birch Hybrid´ ist eine Kreuzung aus C. portenschlagiana mit C. poscharskyana (Jelitto & al. 1990). Die Sorte `Stella´ mit veilchenblauen Blüten wurde mit dem „Award of Garden Merit“ ausgezeichnet.  
 

Ausbreitung:

Beheimatet im südlichen Dalmatien, in Gartenkultur seit spätestens dem Jahr 1928 (Jäger & al. 2008). Die Art hat sich aufgrund der besonders zahlreichen und attraktiven Blüten in den letzten Jahrzehnten als beliebte Gartenpflanze durchgesetzt und tritt gegenwärtig besonders im städtischen Bereich durch Kultur und anschließender Selbstaussaat vielfach verwildert bis etabliert auf. Mit Einbürgerungstendenzen seit etwa der Jahrtausendwende.
 
DEUTSCHLAND: 
Vielfach, so Stuttgart und Esslingen in Baden-Württemberg (Böcker & al. 2017, Beck 2016), in Fugen in Seßlach-Stadtzentrum, bei Augsfeld, Himmelkron, Neudrosselfeld, Gefrees, seit 1997 in Stützmauern ober der Löwenbrücke in Bamberg und seit 2000 in Karlstadt an der Stadtmauer zum Main hin in Bayern (Breitfeld & al. 2017, Meierott 2008, Dunkel 2006, Meierott & al. 2024), Hamburg (Poppendieck & al. 2010), Frankfurt am Main-Bockenheim in Hessen (Gregor & al. 2012), Braunschweig in Niedersachsen (Brandes & Nitsche 2013), in Nordrhein-Westfalen mit Einbürgerungstendenz (Haeupler & al. 2003), so in Kamen, Ameckestraße in Dortmund, Stalleickenweg in Bochum-Höntrop, Näckerstraße in Bochum-Linden, Drusenbergstraße in Bochum-Ehrenfeld, Nohlstraße in Iserlohn, Köln-Lindenthal, Köln-Neustadt, Krefeld-Inrath, Krefeld-Ürdingen, Witten-Annen und Hagen-Hohenlimburg (Loos 1997, BBV 2010, BBV 2011, BBV 2013, BBV 2014, BBV 2015, BBV 2016, BBV 2017), Rheinland-Pfalz (Hand & Thieme 2024), Markkleeberg und 2013 in Trobitzschen in Sachsen (Gutte & al. 2013, Breitfeld 2021) und auf Helgoland in Schleswig-Holstein (Theisinger & Hebbel 2022).
ÖSTERREICH:
2025 subspontan in der Augasse in Kroatisch-Minihof im Burgenland (Hohla & al. 2025), in der Wachau Niederösterreichs mancherorts vollkommen eingebürgert (Essl 2006), so etwa in Schwallenbach, Spitz an der Donau, in Prellenkirchen, 2022 Möllersdorf, Tribuswinkel und Wienersdorf in Niederösterreich (Essl 2006, Nadler & Haug 2021, Sauberer & al. 2025), verwildert am Friedhof Überackern, in Braunau, Bad Ischl und in der Uferverbauung des Trattenbaches bei Ternberg in Oberösterreich (Hohla 2002, Hohla 2011, Essl & Hauser 2005), Elixhausen, Nußdorf am Haunsberg, Wals-Siezenheim, Arenbergstraße in der Stadt Salzburg und Kuchl im Tennengau im Land Salzburg (Eichberger & al. 2014, Pflugbeil & Pilsl 2013), in der Steiermark am Grazer Schlossberg eingebürgert, in Graz-Andritz verwildert (Melzer 1973, Schröck & al. 2004), Osttirol (Pagitz & al. 2023), 2014 Martinsgasse in Bregenz in Vorarlberg (Hohla 2014a) und in Wien in der Martinstraße, Scheupark und Hütteldorfer Straße (Adler & al. 2008). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1953 (Glaser & al. 2025).
SCHWEIZ:
Vor allem im urbanen Gebiet, so im Kanton Aargau (Infoflora 2023), vielfach in Basel (Brodtbeck & al. 1999), Oberdorf, Sissach, Läufelingen und Liestal im Oberbaselbiet im Kanton Basel-Landschaft (Lüthi 2018), in den Kantonen Bern, Freiburg, Genf, Graubünden, Luzern, St. Gallen, Lugano im Tessin, Thurgau, Waadt, und fast flächendeckend in Zürich (Infoflora 2023, Landolt 2001). Im Kanton Zürich um die Stadt Zürich, im Albis- und Sihltalgebiet, dem linken Seeufer entlang bis Hütten und bei Glattfelden vorhanden (Wohlgemuth & al. 2020).
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in den Niederlanden (FLORON 2021), seit 1997 in Irland (Seebens & al. 2017), in Italien (Galasso & al. 2024) und seit 1949 in Belgien (Seebens & al. 2017).

 
Weitere Arten:

Campanula alliariifolia

Im Kaukasus-Gebiet und in Nordost-Anatolien ist die Elfenbein-Glockenblume, Campanula alliariifolia, auch Knoblauchrauken-Glockenblume genannt, in den beiden Unterarten alliariifolia und letschchumensis beheimatet. Sie ist seit spätestens 1803 in Europa in Gartenkultur (Jäger & al. 2008). In wenigen Sorten, so `Snow Dune´ mit kompakterem Wuchs und `Ivory Bells´, bei der es sich aber um die Nominatform handelt (ISU 2016). Die Art vermehrt sich sowohl generativ über Samen als auch vegetativ durch Ausläufer. 
In der Steiermark in Bad Aussee um den Alpengarten und am Grazer Schlossberg eingebürgert, sonst im Gebiet mehrfach unbeständig. In Deutschland ganz vereinzelt subspontan, so 1980 bei Regensburg in Bayern (Schönfelder in: Leonhard 1983), früher in Berlin (Seitz & al. 2012), in Hamburg (Poppendieck 2010), Hessen (Hassler & Muer 2022), Lüneburg und Braunschweig in Niedersachsen (Brandes 2016), 2022 in Düsseldorf-Wersten in Nordrhein-Westfalen (BBV 2023), 1982 Rheindamm des Lahnsteiner Hafens in Rheinland-Pfalz (Leonhard 1983, Hoffmann 2003) und Thüringen (Zündorf & al. 2006). Die Art ist in der „Flora von Bayern“ (Meierott & al. 2024) nicht angegeben. In Österreich 2019 in einem Schwarzföhrenforst nahe der Burgruine Mödling in Niederösterreich (Götzl & Essl in: Pachschwöll & al. 2025), in Bad Aussee in der Steiermark aus dem Alpengarten entflohen und in den umliegenden Waldrändern und Böschungen eingebürgert, ebenso am Grazer Schlossberg in der Steiermark (Melzer 1988, Essl & Rabitsch 2002). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1948 (Glaser & al. 2025). In der Schweiz im Kanton Bern (Infoflora 2023), als Kulturrelikt am Saléve bei Genf (Thellung 1919), seit 1953 am Bahnhof Muhlehorn im Kanton Glarus (Schmid-Hollinger 1999), im Kanton Neuenburg (Infoflora 2023), an der alten Simplonstraße bei Chalchofen im Wallis (Schmid-Hollinger 1999) und im Blocksteinufer zwischen Hafen Riesbach und Klausstud in Zürich (Landolt 2001). Subspontan u.a. auch in Tschechien (Pyšek & al. 2012), seit 1961 in Schweden (Seebens & al. 2017), seit 1943 in Großbritannien (Seebens & al. 2017) und seit 1983 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).
 

Campanula carpatica

In den Ost-, West- und Südkarpaten ist die Karpaten-Glockenblume, Campanula carpatica, beheimatet. Sie ist seit spätestens 1770 als Gartenzierstaude vor allem in der kompakteren Varietät turbinata in Kultur und in zahlreichen Sorten, alphabetisch von `Alabaster´ bis `Zwergmöwe´ (1956) im Pflanzenhandel (ISU 2016). Kulturhybriden mit C. raineri finden sich als C. ×pseudoraineri, mit C. waldsteiniana als C. ×stansfieldii und mit C. cochleariifolia als C. ×haylodgensis im Fachhandel (Jäger & al. 2008). Sie ist vereinzelt auch in Blumenwiesenmischungs-Ansaaten enthalten, so in der Austrosaat-Blumenmischung „Paradiesgarten“ (Austrosaat 2018)
Subspontane Vorkommen von ihr sind bekannt u.a. aus Heidelberg und Offenburg in Baden-Württemberg (Amarell 2010, Ziegler 2010), 2017 in Burgkirchen an der Alz, 2017 in Münsing, in Lanzendorf, Neudrosselfeld, 2020 im Schotterbankett einer siedlungsfernen Forststraße bei Buckenhof und Bamberg, allgemein in Bayern mehrfach im Bereich von Regnitz, Ober- und Mittelmain und München (Dickoré & Dickoré 2019, Breitfeld & Horbach 2014, Breitfeld & al. 2017, Meierott 2008, Meierott & al. 2024), Brandenburg (Hassler & Muer 2022), Niederhausen-Oberjosbach im Hohen Taunus in Hessen (Gregor & al. 2012), Braunschweig in Niedersachsen (Brandes 2006), Siegburg, Bonn-Poppelsdorf, Bochum-Ehrenfeld und Krefeld-Bockum in Nordrhein-Westfalen (Gorissen 2015, BBV 2010, BBV 2013), Stolpen in Sachsen (Otto 1989), 2022 auf Helgoland in Schleswig-Holstein (Theisinger & Hebbel 2022, Hebbel 2023), 2018 Perchtoldsdorf und 2016 Gaindorf in Niederösterreich (Mrkvicka & Gilli 2019), Salzburg Stadt, Golling, Seekirchen und Hallein in Salzburg (Schröck & al. 2004, Stöhr & al. 2012, Pilsl & al. 2008), Kindberg, Graz und Judenburg in der Steiermark (Melzer 2006), Kufstein und Berwang in Nordtirol (Polatschek & Neuner 2013), Sillian in Osttirol (Brandes 2015) und Küniglbergstraße in Wien (Forstner & Hübl 1971, Glaser & al. 2025). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1971 (Forstner & Hübl 1971, Glaser & al. 2025). In der Schweiz in den Kantonen Aargau, Bern, Neuenburg, Solothurn und Wallis (Thellung 1915, Infoflora 2023). Im Kanton Zürich in Horgen, Stäfa und in der Stadt Zürich (Landolt 2001, Wohlgemuth & al. 2020). Subspontan u.a. auch 1955, 1984 und 2010 in Belgien (Verloove 2021), in Norwegen (Gederaas & al. 2012), in Italien (Galasso & al. 2024) und den Niederlanden (FLORON 2021).
 

 

Campanula dichotoma

Die Gabelige Glockenblume, Campanula dichotoma, ist im westlichen und zentralen Mittelmeergebiet beheimatet. Sie wird als Südfruchtbegleiter 1936 bei der Großmarkthalle Leipzig in Sachsen adventiv angegeben (Fiedler 1936). Fiedler schreibt, dass die Art im Dezember zahlreich blühend im Weizenstroh zu finden war. Es ist daher anzunehmen, dass die Pflanzen lediglich als Heu ankamen. Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) nicht angegeben.
 

Campanula erinus

Im Mittelmeergebiet, östlich bis in den Iran und südlich bis ins tropische Ostafrika, ist die einjährige Leberbalsam-Glockenblume, Campanula erinus, beheimatet. 
Sie wird für das Gebiet ganz vereinzelt verschleppt angegeben, so für den Hafen von Mannheim in Baden-Württemberg (Hegi 2008), Dortmund-Huckarde in Nordrhein-Westfalen (BBV 2014), Leipzig in Sachsen (Fiedler 1936, Hand & Thieme 2023) und Bahnhof Buchs in St. Gallen (Thellung 1919).
Subspontan u.a. 1999 auch in Belgien (Verloove 2021) und in den Niederlanden (FLORON 2021).
 

Campanula fragilis

Ein Endemit Italiens ist die Abruzzen-Glockenblume, Campanula fragilis, die auch Zerbrechliche Glockenblume genannt wird und seit 1826 selten als Zimmer- und Kübelpflanze genutzt wird (Jäger & al. 2008)
Im Gebiet sehr selten adventiv oder verwildert, so 1972 auf einem Müllplatz in Sonthofen-Rieden in Bayern (Dörr & Lippert 2004, Meierott & al. 2024).
 

Campanula garganica

Auf beiden Seiten der Adria ist die Gargano-Glockenblume, Campanula garganica, beheimatet. Sie findet sich seit 1832 in gärtnerischer Kultur (Jäger & al. 2008) und wird in mehreren Sorten wie `Blue Diamont´ oder `Erinus Major´ als Zierde für Trockenmauern und Tröge gehandelt. Die Sorte `W.H.Paine´ erhielt den „Award of Garden Merit“ der Royal Horticultural Society (ISU 2016)
Vereinzelt tritt die Art im Gebiet verwildert auf, so 2012 an einem Mauerfuß in Ostfildern-Ruit in Baden-Württemberg (Smettan 2015), in Pflaster- und Mauerfugen in der Schmiedsgasse Margetshöchheim bei Würzburg in Bayern (Lippert & Meierott 2018, Meierott & al. 2024), 2014 in Berlin-Schöneberg (Lauterbach 2015), Hessen (Hassler & Muer 2022), Köln und im Kreuzviertel in Dortmund in Nordrhein-Westfalen (Sumser & al. 2015, BBV 2016), Sachsen-Anhalt (Hassler & Muer 2022), 2017 verwildert in Hallstatt in Oberösterreich (Berger & Walter 2017), am Grazer Schlossberg in der Steiermark (Zernig 2001, Glaser & al. 2025) und 2021 verwildert im Vorgarten des Margaretenhofes im 5. Wiener Gemeindebezirk (Jacq 2023). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1971 (Forstner & Hübl 1971, Glaser & al. 2025). In der Schweiz in den Kantonen Bern, Genf, Neuenburg, Waadt und 1998 in Zürich (Infoflora 2023, Wohlgemuth & al. 2020). Subspontan u.a. auch in den Niederlanden (FLORON 2021).
 

Campanula hofmannii

Hofmanns Glockenblume, Campanula hofmannii (Syn.: Symphyandra hofmannii) ist ein Endemit Bosniens und der Herzegowina. Sie wird seit 1884 (Jäger & al. 2008) selten als zweijährige, sommerblühende Zierpflanze in Steingärten kultiviert und stirbt nach der Samenbildung ab, regeneriert sich aber meist durch Selbstaussaat. Benannt ist sie zu Ehren des österreichischen Hauptmanns Franz Hofmann aus Innsbruck. Dieser hatte die Pflanze 1879 im Zuge eines Feldzuges im Suturlija-Tal bei Banja Luka gesammelt. Sie wurde von seinem Freund, dem ungarischen Botaniker Jószef Pantocsek (1846–1916) beschrieben (Schlatti & Eberwein 2016). Hofmann erforschte die Bergwelt und deren Flora zusammen mit botanischen Größen wie Franz Sündermann (1864−1946), dem Innsbrucker Garteninspektor Franz Bilek und dem königlichen Gartendirektor in Sofia Johann Kellerer.
Subspontan trat die Art im Botanischen Garten Klagenfurt in Kärnten (Schlatti & Eberwein 2016) und 1970 aus dem Mayr-Melnhof´schen Alpengarten in Frohnleiten in der Steiermark verwildert auf, wo sie sich an offenen Stellen und Mauern ansiedelte (Forstner 1972). Außerdem subspontan in Bohosudov, dem früheren Mariaschein in Tschechien (Forstner 1972).
 

Campanula isophylla

In West-Ligurien ist die Stern-Glockenblume, Campanula isophylla, endemisch. Sie wird seit spätestens 1868 als Zierpflanze (Jäger & al. 2008) für Ampeln, Blumenkästen und als Zimmerpflanze in mehreren Sorten wie `Blue Like Me´ oder `Berlin Bicolor´ genutzt. Im Gebiet trat sie 2014 subspontan am Straßenrand beim Hospitalstift Bayreuth in Bayern auf (Breitfeld & Horbach 2014, Meierott & al. 2024).
 

Campanula lactiflora

Die Dolden-Glockenblume, Campanula lactiflora, auch Milchweiße Glockenblume genannt, ist im weiten Kaukasus-Gebiet von Nordost-Anatolien bis in den Nordwest-Iran beheimatet. In Gartenkultur findet sie sich seit spätestens 1814 (Jäger & al. 2008), vor allem in Sorten wie `Border Blues´, `Pouffe´ oder `Prichard´s Variety´. 
2023 konnte die Art in wenigen Pflanzen an einem Waldweg östlich von Filzmoos in Salzburg abseits jeglicher Siedlung gefunden werden (Angermann 2023). Subspontan u.a. 1973 auch in Tschechien (Pyšek & al. 2012).
 

Campanula medium

In Südost-Frankreich und Nordwest-Italien ist die Marien-Glockenblume, Campanula medium, beheimatet. Sie hat Deutschland Mitte des 16. Jahrhunderts erreicht und wird in mehreren Sorten wie `Chelsea Pink´ oder `Calycanthema´ als Gartenzierpflanze gezogen. 
Selten findet sie sich daraus im Gebiet verwildert, so bei Großholzleute in Baden-Württemberg (Dörr & Lippert 2004), am Bahnhof Simbach, bei Mindelheim, 1997 Sulzfeld, 2001 Albersdorf, 1995 Gädheim, 1997 Heidenfeld, 2002 Steinbach, 2004 Breitengüßbach und 1999 Bamberg in Bayern (Hohla & al. 2000, Dörr & Lippert 2004, Meierott 2008), im Bremer Hafen (Misskampf & Züghart 2000), in Bad Salzschlirf in Hessen (Gregor & al. 2012), Köln, zwischen Ahe und Herrenbröl, Flerzheim, Straßfeld und 2020 Witten-Gedern in Nordrhein-Westfalen (Sumser & al. 2015, Gorissen 2015, BBV 2022), 1995 im Maudacher Bruch in Rheinland-Pfalz (Mazomeit 1995, Hand & Thieme 2023), 1965 in Leipzig-Fockeberg, Hoflößnitz und Altfranken in Sachsen (Gutte 2006, Hardtke & al. 2013), Schleswig-Holstein (Hand & Thieme 2023) und Thüringen (Zündorf & al. 2006). Der Erstnachweis für Bayern erfolgte vor 1899 in Nürnberg (Meierott & al. 2024). In Österreich im Wald bei Henndorf nahe Königsdorf im Burgenland (Traxler 1970, Glaser & al. 2025), Niederösterreich (Fischer & al. 2008), Hörsching in Oberösterreich (Strauch 1991, Glaser & al. 2025), Rechte Saalachzeile und Tischlerstraße in der Stadt Salzburg (Pilsl & al. 2008), Steiermark (Fischer & al. 2008), Igls, Ehrwald und Wohlmuting in Nordtirol (Polatschek & Neuner 2013, Polatschek 1999) und 1874 in Wien (Janchen 1977, Glaser & al. 2025). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1874 (Höhnel 1876, Glaser & al. 2025). In der Schweiz bei Basel, Biersfelden im Kanton Basel-Landschaft, Genf, Arosa in Graubünden, Jura, Solothurn, Waadt, Wallis, Zug und 1998 beim Farbhof Altstetten in der Stadt Zürich (Thellung 1915, Thellung 1919, Infoflora 2023, Wohlgemuth & al. 2020).
Subspontan weiters u.a. 1974 und 2005 in Belgien (Verloove 2021), seit 1991 in Norwegen (Gederaas & al. 2012, Seebens & al. 2017), seit 1891 in Dänemark (Seebens & al. 2017), den Niederlanden (FLORON 2021), seit 1870 in Großbritannien (Seebens & al. 2017), seit 1968 in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 1933 subspontan in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).
 

Campanula portenschlagiana

In Kroatien ist die Dalmatiner Glockenblume, Campanula portenschlagiana, beheimatet. Sie wurde vom Wiener Botaniker Franz Edler von Portenschlag-Ledermayer (1772–1822) entdeckt und findet sich seit 1836 in gärtnerischer Kultur (Jäger & al. 2008). Allgemein in der Gartengestaltung wird sie aber erst seit dem 20. Jahrhundert genutzt. Portenschlag-Ledermayer war ursprünglich Jurist, Hof- und Gerichtsadvokat, wandte sich aber bald der Botanik zu und sammelte bei Touren durch die Alpen und auf den dalmatinischen Inseln, oft in Begleitung königlicher Hoheiten wie dem Erzherzog Johann von Österreich (Burkhardt 2018)
 
Die Art wird in zahlreichen Sorten kultiviert und erhielt von der Royal Horticultural Society RHS den „Award of Garden Merit“. `Birch Hybrid´ ist eine Kreuzung mit der Poscharsky-Glockenblume, C. poscharskyana, und dadurch teilweise wintergrün. `Liselotte´ hat hellviolette Blüten, `Resholt´ kräftig blauviolette und `Ambella Pink´ purpurrosa Blüten.
 
Verwilderungen im Gebiet sind selten und erst seit der Jahrtausendwende häufiger zu beobachten, so bekannt von Filder und Esslingen in Baden-Württemberg (Smettan 2010, Beck 2016), 2005 in Zeil am Main, seit 2007 in Bordsteinfugen in Geisfeld und 2016 in Randesacker in Bayern (Meierott 2008, Meierott & al. 2024), in Hessen (Hassler & Muer 2022), Mecklenburg-Vorpommern (Hand & Thieme 2023), Braunschweig in Niedersachsen (Brandes & Nitzsche 2013), Kamen, Siegburg, St. Jacob in Aachen, Witten-Annen, Schmidtstraße in Bochum, Bottrop-Grafenwald, Wasserschloss Werdringen, Liebigstraße und Südbad in Dortmund und 2023 in Ratingen-Homberg in Nordrhein-Westfalen (Loos 1997, Gorissen 2015, BBV 2013, BBV 2014, BBV 2016, BBV 2017, BBV 2024), Leipzig in Sachsen (Gutte & Fischer 2017), Schleswig-Holstein (Hand & Thieme 2023), 2024 im Friedhof Deutschkreuz im Burgenland (Hohla & Király 2024), Spitz an der Donau und 2019 in Traiskirchen in Niederösterreich (Hohla 2015, Sauberer & al. 2020), Aurolzmünster, Munderfing, Überackern und Pischelsdorf am Engelbach in Oberösterreich (Hohla 2006), Vogelweiderstraße in der Stadt Salzburg (Pilsl & al. 2008), bei Volders in Nordtirol (Pagitz & Lechner-Pagitz 2015), Heinfels in Osttirol (Stöhr 2019), Schlins und in der Martinsgasse in Bregenz in Vorarlberg (Amann 2016, Hohla 2014) und in Wien (Glaser & al. 2025). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 2002 (Glaser & al. 2025). In der Schweiz in den Kantonen Basel-Stadt (Brodtbeck & al. 1999), Basel-Landschaft, Bern, Genf, Jura, Tessin, Waadt, Wallis und Zürich (Infoflora 2023), so Speerstraße, Sattelhof, Schläppistraße, Weinbergstraße, Drusbergstraße und Kyburgstraße in der Stadt Zürich (Landolt 2001), ab dem Jahr 2000 im Kanton Zürich bei Oberrütli, Niederhasli, Weisslingen und Adliswil verwildert festgestellt (Wohlgemuth & al. 2020)
Subspontan u.a. seit 1990 auch in Belgien (Verloove 2021), seit 1985 in Irland (Seebens & al. 2017), seit 1922 in Großbritannien (Seebens & al. 2017), in Italien (Galasso & al. 2024), in den Niederlanden (FLORON 2021) und seit 2009 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).
 

Campanula punctata

Die in Ostasien von Ostsibirien bis Japan beheimatete Punktierte Glockenblume, Campanula punctata, wird seit spätestens 1813 als Gartenzierstaude gärtnerisch genutzt (Jäger & al. 2008). Von ihr sind die beiden Varietäten punctata und hondoensis bekannt, außerdem zahlreiche gärtnerische Sorten, alphabetisch von `Alba´ bis `Weißer Schwan´. Hybriden mit C. latifolia sind `Burghaltii´ mit stahlblauen Blüten, `Sarastro´ mit dunkelvioletten Blüten und `Van Houttei´ mit blauvioletten Blüten. 
Sehr selten findet sie sich im Gebiet subspontan, so 1989 am Abhang an der Brücke über die Weiße Laber in Dietfurt und 2014 in Bayreuth in Bayern (Breitfeld & Horbach 2014, Meierott & al. 2024). Subspontan u.a. auch in Norwegen (Gederaas & al. 2012).
 

Campanula pyramidalis

Aus Nordost-Italien und Illyrien stammt die Pyramiden-Glockenblume, Campanula pyramidalis. Sie ist seit spätestens 1569 in gärtnerischer Kultur (Jäger & al. 2008) und wird in wenigen Sorten wie `Aida´ oder `Carmen´ als Zierstaude, aber auch als Schnittblume und Altarschmuck kultiviert. 
Gelegentlich verwildert sie daraus, so bei Pöttsching im Burgenland (Traxler 1984, Gilli & al. 2022), auf Burg Niederranna in Niederösterreich (Essl & Rabitsch 2002), Oberösterreich (Hohla & al. 2009) und in der Obere Augartenstraße in Wien (Forstner & Hübl 1971, Glaser & al. 2025). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1962 (Glaser & al. 2025). Ein Vorkommen im Bundesland Oberösterreich wird in Glaser & al. (2025) als fraglich geführt. Sailer (1841) schreibt für Oberösterreich: „in Gärten kultiviert, an Mauern längst verwildert“. Sailers Angabe ist allerdings mangels Ortsnennung keiner Großregion zuordbar (Hohla & al. 2009) und zweifelhaft. In der Schweiz im Schanzengraben bei der Rosenau und in der Delphinstraße in Zürich (Landolt 2001). Eine Angabe für Deutschland, nämlich 1814 bei der Ruine Hohenbodmann in Owingen in Baden-Württemberg (Höfle 1850), ist nach Hand & Thieme (2023) falsch. Subspontan u.a. auch in Norwegen (Gederaas & al. 2012) und den Niederlanden (FLORON 2021).
 
 

Campanula strigosa

In Südwest-Asien von Anatolien bis Israel und in den Süd-Iran ist die Schmächtige Glockenblume, Campanula strigosa, beheimatet. 
1894 wird sie adventiv für Rüdersdorf in Brandenburg angegeben (Behrendsen 1896, Hand & Thieme 2023).
 

Campanula waldsteiniana

Ein Endemit des kroatischen Velebit-Gebirges ist die Waldstein-Glockenblume, Campanula waldsteiniana, die sich seit spätestens 1824 als immergrüne Zierstaude in gärtnerischer Kultur findet (Jäger & al. 2008). Die Hybride mit C. tommasiniana ist als C. ×wockei im Pflanzenhandel (Jäger & al. 2008). Benannt ist die Art zu Ehren des österreichischen Naturforschers, Offiziers und Förderers der Botanik Franz de Paula Adam Norbert Wenzel Ludwig Valentin von Waldstein-Wartenberg (1759−1823). Im Gebiet sehr selten subspontan, so 2008 in Pflasterfugen in Gefrees in Bayern (Breitfeld & al. 2017, Meierott & al. 2024).
 

Quellen

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