Calystegia

Zaunwinde, Windengewächs, Convolvulaceae

Gattung:

Calystegia umfasst etwa 26 Arten (Kew 2022) im größten Teil der Erde. Mannigfaltigkeitszentrum ist Kalifornien.
 

Calystegia pulchra

Schöne Zaunwinde,
Calystegia pulchra
(Syn.: Convolvulus dubius)  
Windengewächs, Convolvulaceae

 

Steckbrief:

Bis 3 m hoch oder weit windende Staude mit fleischigem Rhizom und herz- bis pfeilförmiger Blattspreite. Krone rosa, mit 5 weißen Streifen, trichterförmig, 5–7,5 cm lang. Staubblätter 2,5−3,5 cm lang. Vorblätter den Kelch ± ganz einhüllend. Blütezeit Juni bis September.
Verwechslungsmöglichkeit: Die weit verbreitete Gewöhnliche Zaunwinde, Calystegia sepium, hat weiße, 3,5–5 cm lange Kronen.
 

Nutzung:

Selten als Zierpflanze.
 

Ausbreitung:

Bei der Schönen Zaunwinde könnte es sich um eine artgewordene Hybride aus der ostasiatischen Efeu-Zaunwinde, Calystegia hederacea, bzw. der asiatischen Flaum-Zaunwinde, Calystegia pellita, mit der mediterran-asiatisch-nordamerikanischen Wald-Zaunwinde, Calystegia silvatica, handeln. Die Angaben bezüglich Herkunft und Entstehung differieren in der Literatur beträchtlich.
DEUTSCHLAND:
In fast allen Bundesländern verwildert bis eingebürgert, so in Baden-Württemberg 1993 in Langenburg, 1986 Argen bei Herfatz, in Waldsee und Eisenharz (Sebald & al. 1996), in Bayern in Oberjoch bis 1150 m Seehöhe steigend und vielfach, so in Trockau, Aufseß, Oberaufseß, Nordhalben, Ludwigstadt, Bärnreuth, 2018 beim Schlossberg in Tann, 1949 in Dachau, 1934 in München-Pasing, 2009 in Marktschorgast, Bayreuth und Markneukirchen (Dörr & Lippert 2004, Hetzel 2006, Breitfeld & Horbach 2017, Meierott & al. 2024), in Berlin an der Spree bei der Jannowitzbrücke seit den 1970er-Jahren beständig (Seitz & al. 2012), Fredersdorf in Brandenburg (Klemm 2008), Bremen (Feder 2022), in Hamburg (Kuschel 1998, Poppendieck 2010), Hessen (Hand & Thieme 2023), Pinz, Putbus und Sassnitz auf Rügen und Rostock, Gnoien und Malchin in Mecklenburg-Vorpommern (Adolphi 2008, Fukarek & Henker 2005), Vienenburg, Göttingerode, Zellerfeld, Bramsche, Osnabrück und Bentheim in Niedersachsen (Bollmeier & al. 2004, Weber 1995), in Steinhagen, Köln, Herne-Wanne, Witten-Annen, Schalksmühle, Lennestadt und 2024 Dorsten im Kreis Recklinghausenin Nordrhein-Westfalen (Kulbrock & al. 2005, Sumser & al. 2015, BBV 2011, BBV 2015, BBV 2017, BBV 2024), 2017 in Ludwigsburg für Rheinland-Pfalz neu nachgewiesen (Mazomeit 2017), Saarland (Hand & Thieme 2023), bei Lößnitz, Königshübel, Adorf, Leipzig und Görlitz in Sachsen (Breitfeld 2016, Gutte 2006, Otto & al. 2014), Sachsen-Anhalt (Hand & Thieme 2023), Eckernförde, Emmelsbüll-Horsbüll in Nordfriesland, Kellinghusen, Itzelohe und auf Helgoland in Schleswig-Holstein (Romahn 2012, Adolphi 2008, Jansen 1986) und Ilfeld, Obergebra, Cospeda, Jena, Tautenhain, Altenburg, Greiz, Lichtenhain und Suhl-Neundorf in Thüringen (Zündorf & al. 2006). Der Erstnachweis für Bayern erfolgte 1934 (Meierott & al. 2024).
ÖSTERREICH:
Selten, so bei Litschau, Schrems, Loimanns, Hoheneich und Saaß im niederösterreichischen Waldviertel (Janchen 1977, Essl & Rabitsch 2002), Bad Ischl in Oberösterreich (Hohla 2017), in Salzburg am Ostfuß des Kapuzinerberges und bei Reith am Zinkenbach im Wolfgangseegebiet (Stöhr & al. 2007), bei Kufstein, Reutte, am Lech südlich von Pflach, Leimbach bei Höfen und Platten in Nordtirol (Polatschek 1999, Dörr & Lippert 2004) und bei Hörbranz und Langenegg-Krumbach in Vorarlberg (Polatschek & Neuner 2013). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1963 (Glaser & al. 2025 sub Convolvulus dubius).
SCHWEIZ:
Sehr selten, so in den Kantonen Bern, Neuenburg, Waadt und Tessin (Infoflora 2023).
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch seit 1910 in Norwegen (Gederaas & al. 2012, Seebens & al. 2017), seit 1883 in Schweden (Seebens & al. 2017), in den Niederlanden (FLORON 2021), seit 1931 in Belgien (Verloove 2021), seit 1850 in Großbritannien (Seebens & al. 2017), seit 1885 in Irland (Seebens & al. 2017), und seit 1857 in Tschechien (Pyšek & al. 2012).
 

 
Weitere Sippen:

Calystegia ×lucana

Die stabilisierte Hybride aus der heimischen Gewöhnlichen Zaunwinde, Calystegia sepium, mit der neophytischen Wald-Zaunwinde, C. silvatica, wird Lukanische Zaunwinde, Calystegia ×lucana (Syn.: Convolvulus ×lucanus) genannt und kommt im Gebiet lokal nicht selten vor, wie etwa 2003 Lichtenberg bei Bad Steben, 2007 bei Himmelkron, 2004 in Bad Berneck, 2005 Weißenstadt, 2014 Chamerau und 2016 bei Bad Kötzting in Bayern (Vollrath & Walter 2003, Breitfeld & al. 2017, Meierott & al. 2024), in Hessen (Hand & Thieme 2023) und Leipzig-Stötteritz, Schöneck, Schilbach, Marieney, Wohlbach, Adorf, Gunzen, Raun, Krottenheide, Zwota, Klingenthal, Wohlhausen, Markneukirchen und Landwüst in Sachsen (Gutte 2006, Breitfeld 2021). Sie tritt auch ohne die Eltern auf und kann leicht mit C. sepium verwechselt werden. Subspontan u.a. auch in Großbritannien und Irland (BRC 2021).
 

Calystegia pellita

In Zentralasien von Russland bis Korea ist die Pelzige Zaunwinde, Calystegia pellita (Syn.: Convolvulus pellitus) in den 3 Unterarten pellita, longifolia und stricta beheimatet. Im Gebiet sehr selten und unbeständig, so angegeben für Berlin (Seitz & al. 2012), ehemals fürs Winterhuder Alsterufer in Hamburg (Schmidt 1890), ehemals Schwerin in Mecklenburg-Vorpommern (Brockmüller 1880, Hand & Thieme 2023) und ehemals für Thedinghausen in Niedersachsen (Breitfeld & al. 2021). Die Hamburger Fundangabe ist nach Hand & Thieme (2023) falsch.
 

Calystegia pubescens

In Ostasien von China bis Korea und Japan ist die Flaumige Zaunwinde, Calystegia pubescens (Syn.: Convolvulus pubescens, Calystegia japonica) beheimatet, die im Gebiet 2005 auf einer Schüttung bei Trunstadt in Bayern verschleppt auftrat (Lippert & Meierott 2018, Meierott & al. 2024).
 

Calystegia ×scanica

Bei der Schwedischen Zaunwinde, Calystegia ×scanica, handelt es sich um die Hybride aus Calystegia pulchra × C. sepium. Aus dem Gebiet wird sie angegeben für Sachsen (Hand & Thieme 2024) und 2018 für den Friedhof Boldixum in Föhr-Wyk und 2019 für ein Gebüsch am Fockbecker See bei Fockberg in Schleswig-Holstein (Hebbel 2023). Eine Angabe für Nordrhein-Westfalen wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) als fraglich geführt.
 

Calystegia silvatica

Wahrscheinlich mediterran-asiatisch-nordamerikanischer Herkunft ist die Wald-Zaunwinde, Calystegia silvatica (Syn.: Convolvulus silvaticus), die im Gebiet seit spätestens 1871 subspontan bekannt ist (Hensen & al. 2011). Sie unterscheidet sich von der sehr ähnlichen heimischen Calystegia sepium durch sehr große Blüten (C. silvatica: 6,5–8,5 cm; C. sepium: 3,5–5,5 cm), die von den zwei bauchig aufgeblähten (ausgesackten) Vorblättern ganz eingehüllten Kelchblätter (bei C. sepium werden die Kelchblätter nicht zur Gänze überdeckt und sind nicht ausgesackt) und die tendenziell deutlich größeren Laubblätter mit runden Blattbuchten (bei C. sepium sind sie oft spitz) (Sauberer & Mrkvicka 2020)
Lokal ist sie eingebürgert, so in Leipzig in Sachsen (Gutte 2006), sonst vereinzelt und vorübergehend wie mehrfach in Baden-Württemberg (Hand & Thieme 2023), 1949 in Dachau in Bayern (Meierott & al. 2024), Hessen (Hand & Thieme 2023) und Brandshagen bei Stralsund in Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2005). Eine Fundmeldung aus Thüringen dürfte falsch sein (Zündorf & al. 2006, Hand & Thieme 2024). In Österreich 2020 in Perchtoldsdorf knapp oberhalb der Heide (Sauberer & Mrkvicka 2020), 1956 für Hallein in Salzburg angegeben (Janchen 1956−1960, Essl & Rabitsch 2002) und 2002 Landstraßer Hauptstraße in Wien (Adler & Mrkvicka 2003). Die Angabe für das Bundesland Salzburg wird in Glaser & al. (2025) als irrig geführt. In der Schweiz vielfach im südlichen Tessin und um Zürich, sonst in Bern, Genf, bei Schiers in Graubünden, St. Gallen, Montreux in der Waadt und im Wallis (Bellosi & al. 2011, Infoflora 2023). Im Kanton Zürich vor allem aus dem Zürcher Stadtgebiet bekannt. Aktuell kommen weitere Funde aus der Umgebung von Zürich sowie der Halbinsel Au hinzu (Wohlgemuth & al. 2020).
Subspontan u.a. auch in den Niederlanden (FLORON 2021) und seit 2008 in Belgien (Verloove 2021).
 
 

Quellen

Adler W. (2016): Virtual Herbaria JACQ – Calystegia pulchra – https://herbarium.univie.ac.at

Adler W. & Mrkvicka Ch. (2003): Nachträge zur „Flora Wiens“ (I) – Neilreichia 2-3: 99–106.

Adolphi K. (2008): Neues zur Flora von Helgoland - Braunschweiger Geobotanische Arbeiten 9: 9–19.

BBV-Bochumer Botanischer Verein (2011): Bemerkenswerte Pflanzenvorkommen im Bochum-Herner Raum (Nordrhein-Westfalen) in den Jahren 2007 und 2008 - Jahrb. Bochumer Bot. Ver.2: 128–143.

BBV - Bochumer Botanischer Verein (2015): Beiträge zur Flora Nordrhein-Westfalens aus dem Jahr 2015 – Jahrb. Bochumer Bot. Ver. 7: 115–141.

BBV-Bochumer Botanischer Verein (2017): Beiträge zur Flora Nordrhein-Westfalens aus dem Jahr 2017 - Jahrb. Bochumer Bot. Ver. 9: 115–161.

BBV–Bochumer Botanischer Verein (2025): Beiträge zur Flora Nordrhein-Westfalens aus dem Jahr 2024 - Jahrb. Bochumer Bot. Ver. 16: 213-258.


Bellosi B., Selldorf P. & Schönberger N. (2011): Exploring the Flora on Inert Landfill Sites in Southern Ticino (Switzerland) – Bauhinia 23: 1-16.

Bollmeier M., Gerlach A. & Kätzel A. (2004): Flora des Landkreises Goslar - Mitt. Naturwiss. Vereins Goslar 8, 4 Bände, insg. 1223 S.  

Bomble W. (2021): Alles nur Calystegia sepium? Calystegia-Hybriden in Aachen. – Florist. Rundbriefe 55: 112 – 133.

BRC (2021): Online-Atlas der britischen und irischen Flora - https://www.brc.ac.uk/plantatlas/plant/

Breitfeld M. (2016): Waldwege als Adventivhabitate - Sächsische Floristische Mitteilungen 18: 9–34.

Breitfeld M. (2021): Flora der Westabdachung des Erzgebirges – Die Pflanzenwelt zwischen Adorf, Markneukirchen, Schöneck und Klingenthal. 294 S.

Breitfeld M., Hertel E. & A. Baumann (2021): Flora Adventiva, eine Zusammenstellung der in Deutschland nachgewiesenen Pflanzen, welche nicht in den Bestimmungswerken erwähnt werden. 677 S.

Breitfeld M. & Horbach H.-D. (2017):  Bemerkenswerte Funde im nördlichen Bayern 2016 und 2017 – Ber.Bayr.Bot.Gesell.zur Erforschung der Flora 87: 213–218.

Breitfeld M., Hertel E., Horbach H.-D. & W. Wurzel (2017): Flora von Bad Berneck und Umgebung, die Pflanzenwelt zwischen Ochsenkopf und Maintal – 501 S.

Brockmüller H. (1880): Verwilderte Pflanzen bei Schwerin nebst allgemeinen Bemerkungen über Pflanzenwanderung – Archiv des Vereins der Freunde der Naturgeschichte in Mecklenburg 34: 1-93.

Dörr E. & Lippert W. (2004): Flora des Allgäus und seiner Umgebung Band 2 – IHW-Verlag Eching, 752 S.

Essl F. & Rabitsch W. (2002): Neobiota in Österreich. – Wien, Umweltbundesamt; 432 S.

Feder J. (2022): Der Segen der Einwanderer. Neophyten, unsere pflanzlichen Neubürger und was sie für unser Ökosystem bedeuten. Gräfe und Unzer, München.

FLORON (2021): Floron Verspreidingsatlas Vaatplanten – www.verspreidingsatlas.nl

Fukarek F. & Henker H. (2005): Flora von Mecklenburg-Vorpommern – Farn- und Blütenpflanzen. Herausgegeben von Heinz Henker und Christian Berg, Weißdorn-Verlag Jena, 428 S.

Gederaas L., Loennechen Moen T., Skjelseth S. & Larsen L.-K. (2012): Alien species in Norway, with the Norwegian Black List - http://www.scales-project.net/NPDOCS/
AlienSpeciesNorway_2012_scr_9C0ee.pdf

Glaser M., C. Gilli, N. Griebl, M. Hohla, G. Pflugbeil, O. Stöhr, P. Pilsl, L. Ehrendorfer-Schratt, H. Niklfeld & F. Essl (2025): Checklist of Austrian neophytes (2nd edition) – Preslia 97: 413−539.


Gutte P. (2006): Flora der Stadt Leipzig, einschließlich Markkleeberg – Weißdorn-Verlag, Jena, 278 S.

Hand R. & Thieme M. (2023): Florenliste von Deutschland (Gefäßpflanzen), begründet von Karl Peter Buttler. https://www.kp-buttler.de/florenliste/index.htm

Hassler M. & Muer T. (2022): Flora Germanica – Bildatlas der Farn- und Gefäßpflanzen Deutschlands. 2 Bände.

Hebbel J. (2023): Bemerkenswerte Neophytenfunde in Schleswig-Holstein (2018 –2022). – Kieler Notizen Pflanzenkd. 47: 115–159.

Hensen I., Welk E., Schubert K. & Seidler G. (2011): Prognosen zur Ausbreitung von Neophyten - Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg   http://chorologie.biologie.uni-halle.de//neophyten/NEO_MAP98.html

Hetzel G. (2006): Die Neophyten Oberfrankens Floristik, Standortcharakteristik, Vergesellschaftung, Verbreitung, Dynamik – Dissertation, Julius-Maximilians-Universität Würzburg https://opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de/files/1573/komplett.pdf

Hohla M. (2017): Zobodat-Herbarbelege – http://www.zobodat.at/belege.php?id=100467123

Infoflora (2023): Das nationale Daten- und Informationszentrum der Schweizer Flora – https://www.infoflora.ch/de/



Janchen E. (1956–1966): Catalogus Florae Austriae, mit 3 Ergänzungsheften, Springer, Wien.

Janchen E. (1977): Flora von Wien, Niederösterreich und Nordburgenland. — Verein für Landeskunde von Niederösterreich und Wien 2. Aufl. 757 S.

Jansen W. (1986): Flora des Kreises Steinburg – Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft Geobotanik in Schleswig-Holstein und Hamburg, Heft 36, 404 S.

Kew (2022): Kew science – Plants of the World Online - Plants of the World Online | Kew Science

Klemm G. (2008): Bemerkenswerte Gefäßpflanzenfunde im Vereinsgebiet V – Verh. Bot. Ver. Berlin-Brandenburg 141: 107–136.

Kulbrock P., Lienenbecker H. & G. Kulbrock (2005): Beiträge zu einer Neuauflage der Flora von Bielefeld-Gütersloh – Teil 6 - Ber. Naturwiss. Verein für Bielefeld u. Umgegend 45: 97-240.

Kuschel H. (1998): Beiträge zur floristischen Kartierung von Hamburg und Umgebung. – Ber. Botan. Ver. Hamburg 18: 139 – 159.

Lippert W. & Meierott L. (2014) – Kommentierte Artenliste der Farn- und Blütenpflanzen Bayerns – Bayerische Botanische Gesellschaft, München, 407 S.

Lippert W. & Meierott L. (2018): Kommentierte Artenliste der Farn- und Blütenpflanzen Bayerns – Vorarbeiten zu einer neuen Flora von Bayern. 251 S.

Mazomeit J. (2017): Erstnachweis von Calystegia pulchra in Rheinland-Pfalz – Pollichia-Kurier 33 (4): 6.

Meierott L., Fleischmann A., Klotz J., Ruff M. & W. Lippert (2024): Flora von Bayern – Haupt Verlag, Bern, 4 Bände.

Otto H.-W., Gebauer P., Hardtke H.-J. & Wünsche A. (2014): Floristische Beobachtungen 2014 in Oberlausitz und Elbhügelland – Ber. der naturforsch. Gesell. der Oberlausitz Band 23: 109–122.

Polatschek A. (1999): Flora von Nordtirol, Osttirol und Vorarlberg, Bd 2 - Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck.

Polatschek A. & Neuner W. (2013): Flora von Nordtirol, Osttirol und Vorarlberg, Band 6 – Innsbruck: Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, 971 S.

Poppendieck H.-H. (2010): Rote Liste und Florenliste der Gefäßpflanzen von Hamburg – Dölling und Galitz Verlag GmbH München-Hamburg.

Pyšek P., Danihelka J., Sádlo J., Chrtek J. jr., Chytrý M., Jarošík V., Kaplan Z., Krahulec F., Moravcová L., Pergl J., Štajerová K. & Tichý L. (2012): Catalogue of alien plants of the Czech Re­public (2nd edition): checklist update, taxonomic diversity and invasion patterns. – Preslia 84: 155–255.

Romahn K. (2012): Funde seltener, gefährdeter, neuer und bemerkenswerter Gefäßpflanzen in Schleswig-Holstein VII – Kieler Notizen zur Pflanzenkunde 38: 48–67.

Sauberer N. & Mrkvicka A. (2020): Beiträge zur Flora des südlichen Wiener Beckens und der Thermenlinie (Niederösterreich) –  Biodiversität und Naturschutz in Ostösterreich 5: 97 - 116.

Schmidt J. (1890): Die eingeschleppten und verwilderten Pflanzen der Hamburger Flora. Hamburg, 32 Seiten.

Scholz H. (1961): Ergänzende Mitteilung über Funde der Winde Calystegia silvatica = C. sylvestris – Natur und Heimat – 21: 13 - 14.

Sebald O., Seybold S, Philippi G. & Wörz A. (1996): Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs, Bd. 5: Buddlejaceae bis Caprifoliaceae. Verlag E. Ulmer, Stuttgart.

Seebens H., Blackburn T. M., Dyer E. E., Genovesi P., Hulme P. E., Jeschke J. M., Pagad S., Pyšek P., Winter M., Arianoutsou M., Bacher S., Blasius B., Brundu G., Capinha C., Celesti-Grapow L., Dawson W., Dullinger S., Fuentes N., Jäger H., Kartesz J., Kenis M., Kreft H., Kühn I., Lenzner B., Liebhold A., Mosena A. (2017): No saturation in the accumulation of alien species worldwide. Nature Communications 8(2).

Seitz B., Ristow M., Prasse R., Machatzi B., Klemm G., Böcker R. & Sukopp H. (2012): Der Berliner Florenatlas – Verhandlungen des Bot. Vereins von Berlin und Brandenburg, Beiheft 7.

Stöhr O., P. Pilsl, F. Essl, M. Hohla & C. Schröck (2007): Beiträge zur Flora von Österreich, II – Linzer biol. Beitr. 39/1: 155–292.

Sumser H., Falk G., Wieland J., Jagel A. & Bomble W. (2015): Atlas einer zweijährigen Erhebung zur Flora von Köln (2013-2015) - Bund für Umwelt und Naturschutz Köln, 206 S.

Verloove F. (2021): Manual of the Alien Plants of Belgium –  http://alienplantsbelgium.be

Vollrath H. & E. Walter (2005): Zaunwinden (Calystegia sepium agg.) als Neubürger in Oberfranken – Bericht Naturf. Ges. Bamberg LXXVII: 97-104.

Weber H. (1995): Flora von Südwest-Niedersachsen und dem benachbarten Westfalen – H. Th. Wenner, Osnabrück.

Wohlgemuth T., Del Fabbro C., Keel A., Kessler M. & M. Nobis (2020): Flora des Kantons Zürich. Zürcherische Botanische Gesellschaft. Haupt-Verlag, Bern.

Zündorf H. J., Günther K. F., Korsch H. & Westhus W. (2006): Flora von Thüringen – Weißdorn-Verlag Jena, 764 S.