Bupleurum

Hasenohr, Doldenblütler, Apiaceae

Gattung:

Bupleurum umfasst etwa 213 Arten (Kew 2022), die überwiegend in Eurasien, Nordafrika und Makaronesien beheimatet sind. Mannigfaltigkeitszentren sind der Mittelmeerraum und China. In Amerika ist lediglich eine Art (B. americanum) ursprünglich.
 
Zimmermann (1907) gibt für den Mannheimer Hafen adventiv B. affine, B. aristatum, B. canalense, B. croceum, B. glaucum, B. junceum und B. stellatum an. Selbst wenn Belege vorhanden wären, sind größte Zweifel angebracht. Heine (1952) konnte um Mannheim keine adventive Bupleurum-Art finden (Sebald & al. 1992).
Für den Hafen von Ludwigshafen werden B. apiculatum, B. commutatum, B. fruticescens, B. fruticosum und B. gerardi angegeben, für Rüdersdorf in Brandenburg gibt es Fundangaben von B. brevicaule, B. croceum, B. lancifolium und B. nodiflorum. All diese alten Fundmeldungen sind wohl höchst kritisch zu betrachten.

 

Bupleurum baldense 

Monte Baldo-Hasenohr,
Bupleurum baldense  
Doldenblütler, Apiaceae

 

Steckbrief:

2−30 cm hohe Einjährige mit meist wenig verzweigtem Stängel und linealischen bis hasenohrähnlichen, parallelnervigen Stängelblättern mit 3 (−5) Nerven. Dolden end- und seitenständig, 2−5-strahlig, kompakt, mit 3−5 aufrechten oder abstehenden, eilanzettlichen, spitzen Hüllblättern. Jedes Döldchen mit 3−9 gelben Blüten. Hüllchenblätter mit langer Stachelspitze, am Rand häutig, mit mehreren parallelen Hauptnerven und netzförmigen Seitennerven. Blütezeit April bis Juli.
 

Heimat:

Mediterran-westeuropäische Art, nördlich bis England.
 

Nutzung:

Keine.
 

Ausbreitung:

DEUTSCHLAND:
1903 bis 1914 für den Mannheimer Hafen in Baden-Württemberg angegeben (Hegi 1975), 1887 für Lindenau bei Radebeul-Kötzschenbroda in Sachsen (Wobst 1887) und 1919 mit mazedonischen Erzen in Aken in Sachsen-Anhalt eingeschleppt angegeben (Schuster 1922). Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) nicht geführt, auch nicht in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1992).
ÖSTERREICH:
Graz in der Steiermark (Melzer 1954 sub B. odontites auct. p.p., Walter & al. 2002, Glaser & al. 2025). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1945 (Seebens & al. 2017) bzw. 1954 (Glaser & al. 2025).
SCHWEIZ: ---

 
Weitere Arten:

Bupleurum apiculatum

In Südost-Europa von Rumänien bis zur europäischen Türkei ist das Bespitzte Hasenohr, Bupleurum apiculatum, beheimatet. Im Gebiet wird es 1909 für den Hafen von Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz eingeschleppt angegeben (Zimmermann 1912, Hand & Thieme 2023).
 

Bupleurum brevicaule

In Israel, Jordanien, im Libanon, in Syrien und in Anatolien ist das Kurzstielige Hasenohr, Bupleurum brevicaule, ursprünglich. Im Gebiet 1894 unbeständig für Rüdersdorf in Brandenburg eingeschleppt angegeben (Behrendsen 1896, Hand & Thieme 2023).
 

Bupleurum commutatum

Von Südost-Europa bis zur Krim und bis Aserbaidschan ist das Verwechselte Hasenohr, Bupleurum commutatum, verbreitet. Im Gebiet 1909 für den Hafen von Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz eingeschleppt angegeben (Hegi 1975, Hand & Thieme 2023).
 
 

Bupleurum croceum

Von Anatolien bis in den Iran ist das Gelbe Hasenohr, Bupleurum croceum, beheimatet. Im Gebiet 1894 für Rüdersdorf in Brandenburg gemeldet (Behrendsen 1896, Hand & Thieme 2023). Eine Angabe für Baden-Württemberg wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) als falsch geführt, ebenso die Fundangabe von 1937 auf Schutt in Coswig in Sachsen (Huber-Morath 1962). Subspontan u.a. 1938 auch für Belgien (Verloove 2021), die Niederlande (FLORON 2021) und 1943 für Tschechien (Pyšek & al. 2012) angegeben.
 

 

Bupleurum fruticescens

Das Halbstrauchige Hasenohr, Bupleurum fruticescens, ist in Spanien beheimatet und wird für Baden-Württemberg (Hassler & Muer 2022) und 1909 im Ludwigshafener Hafen in Rheinland-Pfalz (Hegi 1975, Hand & Thieme 2023) angegeben.
 

Bupleurum fruticosum

Das Strauchige Hasenohr, Bupleurum fruticosum, ist im Mittelmeergebiet beheimatet, wird seit 1596 (Bärtels & Schmidt 2014) sehr selten als Zierpflanze gezogen. 
Subspontan für Baden-Württemberg (Hassler & Muer 2022), 1909 für den Ludwigshafener Hafen in Rheinland-Pfalz (Zimmermann 1913, Hand & Thieme 2023) und ehemals am Saleve bei Genf (Hegi 1975) angegeben. Subspontan 1975 auch in Belgien (Verloove 2021).
 

Bupleurum gerardi

Im Mittelmeergebiet und in Südwest-Asien ist das Gerard-Hasenohr, Bupleurum gerardi, beheimatet. Für das Gebiet ganz vereinzelt verschleppt angegeben, so für den Mannheimer Hafen in Baden-Württemberg, den Ludwigshafener Hafen in Rheinland-Pfalz (Hegi 1975) und im südlichen Südtirol (FloraFaunaSüdtirol 2023). Die deutschen Angaben sind nach Hand & Thieme (2023) falsch. Benannt ist die Art zu Ehren des französischen Botanikers Louis Gerard (1733−1819), der die Art in seiner „Flora Galloprovincialis“ erstmals beschrieb und abbildete (Hegi 1975). Subspontan 1886 auch für Belgien angegeben (Verloove 2021).
 

Bupleurum lancifolium

Das Lanzenblättrige Hasenohr, Bupleurum lancifolium, ist im südlichen Mittelmeergebiet und in Südwest-Asien, östlich bis Turkmenistan reichend, beheimatet. Im Gebiet selten eingeschleppt angegeben, so 1933 für Ulm in Baden-Württemberg (Müller 1935), ehemals für den Südbahnhof München, Thalkirchen und 1954 für Donauwörth (Kreuzpointer 1877, Hepp 1956) und als „Vogelfutterpflanze“ 1984 und 1985 für den Pfarrgarten von Oberauerbach in Bayern (Dörr & Lippert 2004), 1958 für Berlin-Zehlendorf (Scholz & Sukopp 1960), 1891 und 1894 für Rüdersdorf in Brandenburg (Behrendsen 1896), Hamburg-Harburg (Christiansen 1928), 1929 für den Güterbahnhof Dortmund-Süd, 1926 Düsseldorfer Hafen, 1927 für Sterkrade, 1922 Krefeld, 1932 für den Güterbahnhof Köln-Gereon und ehemals für Höxter in Nordrhein-Westfalen (Scheuermann 1930, Bonte 1930, Beckhaus 1880, Hupke 1934), von 1933 bis 1942 mehrfach für Leipzig in Sachsen (Fiedler 1944), Basel-Ruchfeld, 1923 für Bern, Chur und Arosa in Graubünden, 1906 für Meggen in Luzern, Couvet in Neuenburg, 1917 für Seewen in Schwyz, Buchs in St. Gallen, Maroggia im Tessin und mehrfach für Zürich (Hegi 1975) angegeben. Zumindest alle deutschen Fundangaben sind nach Hand & Thieme (2023) falsch. Infoflora (2023) gibt die Art für die Schweiz nicht an.
 

Bupleurum nodiflorum

Im östlichen Mittelmeergebiet von Anatolien und Libyen bis Israel ist das Knotenblütige Hasenohr, Bupleurum nodiflorum, beheimatet. Für Brandenburg 1894 bei Rüdersdorf eingeschleppt angegeben (Behrendsen 1896, Hand & Thieme 2023).
 

Bupleurum odontites

Das mediterrane Zahntrost-Hasenohr, Bupleurum odontites (Syn.: B. fontanesii) wird für das Gebiet ganz vereinzelt verschleppt angegeben, so 1931 und 1933 am Güterbahnhof Ulm in Baden-Württemberg (Müller 1935, Hand & Thieme 2023), ehemals am Güterbahnhof München in Bayern (Lippert & Meierott 2018), 1922 in Guben in Brandenburg (Lademann 1937), 1926 im Düsseldorfer Hafen in Nordrhein-Westfalen (Bonte 1930, Hand & Thieme 2023), ehemals bei der Großmarkthalle Leipzig in Sachsen (Höck 1904, Fiedler 1944, Hand & Thieme 2023), 1901 in Hildburghausen in Thüringen (Snogerup & Snogerup 2001), 1902 eine Pflanze in Mühlau bei Innsbruck in Nordtirol (Dalla Torre & Sarntheim 1909, Hegi 1975, Glaser & al. 2025), 1917 und 1918 in Basel, bei Solothurn und 1918 in Zürich (Hegi 1975). Subspontan u.a. auch in Belgien seit 1835 (Verloove 2021, Seebens & al. 2017) und seit 1979 auf Korsika (Seebens & al. 2017).
Das Synonym ist zu Ehren des französischen Arztes und Botanikers René Louiche Desfontaines (1750−1833) benannt. Desfontaines war Professor der Botanik am Jardin des Plantes und Direktor am Muséum national d'Histoire naturelle in Paris. Er sammelte vor allem in Marokko, Tunesien und Algerien (Burkhardt 2018).

 
 

Bupleurum subovatum

Das mediterran-kaukasische Eiblättrige Hasenohr, Bupleurum subovatum, wurde vor allem mit Getreide-, Woll- und Hühnerfutterlieferungen eingeschleppt und ist gelegentlich in Vogelfuttermischungen enthalten (Hassler & Muer 2022). Es tritt im Gebiet sehr selten subspontan auf, so am Viernheimer Müllplatz Mannheim in Baden-Württemberg (Buttler & Stieglitz 1976, Hand & Thieme 2023), 1937 am Südbahnhof München, 1954 in Donauwörth, 1978 beim Luitpoldpark in München und 1984 als Vogelfutterpflanze in Oberauerbach in Bayern (Vollmann 1914, Lippert & Meierott 2018, Meierott & al. 2024), in Berlin (Seitz & al. 2012), Brandenburg (Hand & Thieme 2023), Hamburg (Hand & Thieme 2023), 1969 bei der Rowentafabrik in Offenbach am Main in Hessen (Hodvina & Gregor 2010), Nordrhein-Westfalen (Hand & Thieme 2023), Sachsen (Hand & Thieme 2023), 1948 und 1949 in Graz-Gösting in der Steiermark (Melzer 1954, Glaser & al. 2025), ehemals Bahnhof Buchs in St. Gallen (Thellung 1915) und 1903 Sihlfeldstraße in der Stadt Zürich (Wohlgemuth & al. 2020). Subspontan u.a. 1876 auch in Belgien (Verloove 2021) und in den Niederlanden (FLORON 2021).
 

Bupleurum veronense

Das Verona-Hasenohr, Bupleurum veronense, ist in Südosteuropa beheimatet und reicht westlich bis in die italienischen Südalpen. Im Gebiet wird es als Erzbegleiter 1919 für Aken in Sachsen-Anhalt angegeben (Snogerup & Snogerup 2001, Hand & Thieme 2023). Eine Fundangabe für Baden-Württemberg ist zufolge der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) irrig.
 

Quellen

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