Ammi

Knorpelmöhre, Doldenblütler, Apiaceae

Gattung:

Ammi ist in seinem traditionellen Umfang eine Gattung mit 4 Arten, die im Mittelmeerraum, in Westasien und Makaronesien beheimatet sind (Mabberley 2008). Die genaue Platzierung von Ammi visnaga ist ungewiss. Einige neuere Forschungen scheinen die Übertragung dieser Art auf eine separate Gattung Visnaga zu unterstützen (z.B. Reduron 2007). Molekulare Daten deuten eher auf eine enge Verwandtschaft mit der morphologisch sehr unterschiedlichen Gattung Smyrniopsis hin (Downie & al. 2010). In Erwartung weiterer Studien wird die Gattung hier vorerst in ihrem traditionellen Sinn gesehen.
 

Ammi majus  

Große Knorpelmöhre,
Ammi majus  
Doldenblütler, Apiaceae

 

Steckbrief:

30−100 cm hohe Einjährige mit 1−3-fach dreizähligen oder gefiederten, kahlen, blaugrünen Blättchen. Blattabschnitte der unteren Blätter oval bis lanzettlich, fein und stachelspitzig gezähnt, die der oberen schmal-lanzettlich bis lineal, grob gezähnt. Dolden 15−40-strahlig. Hüllblätter fiederteilig mit fadenförmigen Abschnitten. Hüllchen mehrblättrig. Kronblätter weiß, die randständigen oft grösser, mit asymmetrischer Ausrandung. Frucht eiförmig, kahl, deutlich gerippt. Blütezeit Juni bis Oktober.
 

 

Heimat:

Mediterran-südwestasiatisch.
 

Nutzung:

Sehr selten als Zierpflanze für naturnahe Gärten, dann meist in der Sorte `Snowflake´. Früher wurde die Große Knorpelmöhre als Gewürzpflanze angebaut, offensichtlich aber nur als Ersatz des Echten Ammi, Trachyspermum copticum, verwendet. Aufgrund der enthaltenen phototoxischen Furanocumarine ist eine solche Verwendung nicht zu empfehlen. Die reifen Früchte finden Anwendung in der Naturheilkunde.
 

Ausbreitung:

U.a. über Vogelfutter und Wolle unbeständig eingeschleppt (Hegi 1975). In der Nordschweiz tritt die Art vorwiegend in Zuckerrübenfeldern auf. Offenbar sind die Samen für die Verschleppung gemeinsam mit Rübensamen besonders geeignet (Wohlgemuth & al. 2020).
 
DEUTSCHLAND:
Vielfach, so bei Esslingen in Baden-Württemberg (Beck 2016), 2007 bei Pocking, 2000 Junkersdorf, 1997 Bayreuth, 2001 bis 2018 bei Ippesheim, 2006 Regensburg, 2012 bei Pfatter, 2006 bei Ellgau, 2013 bei Gundelfingen, 2011 Buch am Erlbach, 1992 München-Winzererstraße, Hellingen, Salmsdorf, 1998 Amendingen bei Memmingen, 2009 Putzbrunn, Mindelheim, Kempten und Görisried in Bayern (Hohla 2008, Meierott 2008, Dörr & Lippert 2004, Meierott & al. 2024), Berlin (Hand & Thieme 2023), Brandenburg (Hegi 1975, Hand & Thieme 2023), Bremen (Misskampf & Züghart 2000), Hamburg (Hand & Thieme 2023), Hessen (Hand & Thieme 2023), Mecklenburg-Vorpommern (Hand & Thieme 2023), Uelzen, Hannover-Kleefeld, Beinhorn, bei Loitze, in Rebenstorf und Osnabrück in Niedersachsen (Garve 2003, Feder 2009, Feder 2011, Weber 1995), 1994 bei der Kläranlage Neheim, Bonn-Godesberg, Spenge, Krefeld-Benrad, Köln-Bayenthal, Köln-Immendorf und Köln-Meschenich in Nordrhein-Westfalen (Mieders 2006, Gorissen 2015, Weber 1995, BBV 2014), Dannstadt in Rheinland-Pfalz (Vollmann 1914, Hand & Thieme 2023), Saarland (Hand & Thieme 2023), 1987 Leipzig-Holzhausen, 1996 Leipzig-Kleinzschocher und 2006 in Taubenheim an der Spree bei Bautzen in Sachsen (Gutte 2006, Otto & al. 2007), Grüntal, Spergau, bei Kröllwitz und Klein-Korbetha in Sachsen-Anhalt (John & Stolle 2006, John & Stolle 2007), Schleswig-Holstein (Hand & Thieme 2023) und Thüringen (Hand & Thieme 2023). Der Erstnachweis für Bayern erfolgte 1895 in Würzburg (Meierott & al. 2024).
ÖSTERREICH:
In allen österreichischen Bundesländern (Fischer & al. 2008, Glaser & al. 2025), lokal etabliert im Gebiet um Groß-Enzersdorf in Niederösterreich (Follak 2015). In Österreich gehen frühe Funde bis ins 18. Jh. zurück (Kramer 1756). Brittinger (1862) beschreibt Vorkommen von A. majus in Oberösterreich. Weitere frühe Angaben aus Niederösterreich und Wien finden sich beispielsweise bei Halâcsy (1896). Während ihre Einschleppung im 18. und 19. Jh. vermutlich auf verunreinigtes (Klee-) Saatgut zurückzuführen war (Stebler 1906), beruhen die jüngeren Funde vor allem auf verunreinigtem Vogelfutter und Begrünungssaatgut (Melzer 1987, Melzer 2001, Melzer & Barta 2002). Auch in Südtirol, so 2021 in Olang im Pustertal (Wilhalm & al. 2021).
SCHWEIZ:
Vor allem im Mittelland weit verbreitet (Infoflora 2023). Genauer u.a. im Rheinhafen Basel-Kleinhüningen (Baumgartner 1973, Baumgartner 1985), 1865 und 1901 in Sissach im Oberbaselbiet im Kanton Basel-Landschaft (Lüthi 2018), in den Kantonen Aargau, Freiburg, Genf (Hegi 1975, Infoflora 2023), ehemals Graubünden (Welten & Sutter 1982), Neuenburg, Schaffhausen, St. Gallen, Solothurn (Hegi 1975, Infoflora 2023), ehemals im Tessin (Welten & Sutter 1984), Thurgau, Waadt, Wallis und Zürich (Hegi 1975, Infoflora 2023). Im Kanton Zürich gab es um 1900 wenige Nachweise aus dem Gebiet der Stadt Zürich sowie bei Kleinandelfingen und Samstagern. Aktuell ist sie im Kanton Zürich aus 19 Quadranten bekannt (Wohlgemuth & al. 2020).
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), in Belgien seit 1813 und dort neuerdings vermehrt in Getreideäckern (Verloove 2021) und seit 1898 in Tschechien (Pyšek & al. 2012).

 
Weitere Art:

Ammi visnaga

Die vom Mittelmeergebiet bis Persien beheimatete Zahnstocher-Knorpelmöhre, Ammi visnaga (Syn.: Visnaga daucoides) wurde früher zur Gewinnung von Zahnstochern genutzt und wird heute vereinzelt als Zierpflanze und für die Blumenbinderei kultiviert. Sie fand und findet sich, u.a. über Vogelfutter, Ölfrüchte, Getreide und Wolle eingeschleppt vereinzelt subspontan. 
So bei Ulm und Salach in Baden-Württemberg (Müller 1948, Hand & Thieme 2023), Scheyern, Sennfeld, Salmsdorf, Schwebheim, Lindau-Reutin, Landsberg und 1911 im Herzogpark München in Bayern (Anderlik-Wesinger & Kühn 1992, Meierott 2008, Dörr & Lippert 2004, Lippert & Meierott 2014, Vollmann 1914), Berlin-Neukölln (Sukopp & Schneider 2013), vor 1896 bei der Wollkämmerei Reiherstieg in Hamburg (Hegi 1975, Hand & Thieme 2023), 1993 bei der Schelmenburg Frankfurt in Hessen (Buttler 1998, Hand & Thieme 2023), Mecklenburg-Vorpommern (Hand & Thieme 2023), von 1889 bis 1910 in Kartoffelfeldern bei der Wollwäscherei Hannover-Döhren in Niedersachsen (Scheuermann 1911, Hegi 1975, Hand & Thieme 2023), Geseke-Steinhausen, bei Essen-Kettwig, Neuss, Düsseldorf und 2012 Dortmund-Huckarde in Nordrhein-Westfalen (Lienenbecker & Sonnenborn 1979, Hegi 1975, Gausmann & al. 2016), Trier in Rheinland-Pfalz (Hand & al. 2016), 1956 und 1960 bei der Wollkämmerei Leipzig in Sachsen (Gutte 2006), ehemals Wilhelmstal Eisenach in Thüringen (Haussknecht 1890, Zündorf & al. 2006), 2016 bei Parndorf im Burgenland (Barta & Bauer 2018), 2019 bei Möllersdorf nahe Traiskirchen und 2020 bei Maria Enzersdorf in Niederösterreich (Sauberer 2019, Sauberer & al. 2020, Sauberer & Mrkvicka 2023), 1920 Mehrerau in Vorarlberg (Murr 1923–1926, Glaser & al. 2025), um Genf (Infoflora 2023), Rottenschwil im Aargau (Kästner 2009), 1970 und 1973 im Rheinhafen Basel-Kleinhüningen (Baumgartner 1973, Baumgartner 1985), in der Waadt (Infoflora 2023) und im Kanton Zürich in Dachsen und ehemals mehrfach in der Stadt Zürich (Wohlgemuth & al. 2020, Thellung 1919).
Subspontan u.a. auch in Lettland seit 1931 (Seebens & al. 2017), Litauen seit 1989 (Seebens & al. 2017), Norwegen seit 1934 (Gederaas & al. 2012, Seebens & al. 2017), Polen seit 1987 (Seebens & al. 2017), Schweden seit 1925 (Seebens & al. 2017), Großbritannien seit 1881 (Seebens & al. 2017), Belgien (Verloove 2021), und seit 1987 in Tschechien (Pyšek & al. 2012).
 

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