Ranunculus

Hahnenfuß, Hahnenfußgewächs, Ranunculaceae

Gattung:

Ranunculus ist fast weltweit verbreitet und umfasst (inkl. Batrachium, Beckwithia, Krapfia, Kumlienia, Laccopetalum und Paroxygraphis, inkl. der agamospermischen Kleinarten und exkl. Ceratocephala, Ficaria, Halerpestes, Hamadryas, Myosurus und Trautvetteria) etwa 1725 Arten (Kew 2023). Andere Quellen, wie etwa Tamura (1995) gehen, ohne der agamospermischen Kleinarten wie der R. auricomus-Gruppe, von rund 600 Arten aus (Hörandl 2022).
Alle Hahnenfuß-Arten sind für Weidetiere frisch giftig. Man weiß heute aber, dass Kälber von ihren Müttern das Erkennen der Pflanzen erlernen (Düll & Kutzelnigg 2022).
In den Fundauflistungen scheinen auffallend viele Angaben vom Hafen Mannheim von Zimmermann (1910, 1912, 1913) und von Höck (1910) auf, die hier nicht akzeptiert werden, weil höchst unwahrscheinlich. Diese Fundmeldungen wurden auch in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1990) nicht akzeptiert und fehlen dort gänzlich.

 

Ranunculus psilostachys

Balkan-Hahnenfuß,
Ranunculus psilostachys,
Hahnenfußgewächs, Ranunculaceae

 

Steckbrief:

20–40 cm hohe, verzweigte, dicht weißlich flaumig behaarte Mehrjährige mit unterirdischen Ausläufern und Wurzelknollen. Grundblätter dreilappig, die Abschnitte mit je 3–7 vorne zugespitzten Zähnen, der Mittelabschnitt kurz gestielt. Blütenstiele stielrund. Blüte 2–3 cm im ∅, hellgelb, Kelchblätter zurückgeschlagen. Achänen kahl. Blütezeit Mai bis Juni.
 

Heimat:

Südost-Europa, nördlich bis Ungarn.
 

Nutzung:

Sehr selten als Zierpflanze für Steingärten. Spielt in der heimischen Gartengestaltung praktisch keine Rolle.
 

Ausbreitung:

DEUTSCHLAND:
Vorübergehend eingeschleppt angegeben für Bayern (Hand & Thieme 2021), Marburg an der Lahn in Hessen (Ludwig 2005) und Halle-Giebichenstein und am Bahndamm in Magdeburg-Herrenkrug in Sachsen-Anhalt (John & Zenker 1982, Nickolmann & Walther 2004, Hand & Thieme 2020). Die Art ist in der „Flora von Bayern“ (Meierott & al. 2024) nicht angegeben.
ÖSTERREICH: ---
SCHWEIZ: ---
ANDERE LÄNDER: Subspontan in Norwegen lokal etabliert und in Ausbreitung befindlich (Gederaas & al. 2012).

 
Weitere Arten:

Ranunculus abortivus

Der Unterentwickelte Hahnenfuß, Ranunculus abortivus, ist im größten Teil Nordamerikas beheimatet und wird 1909 für den Hafen Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz (Zimmermann 1912, Hassler & Muer 2022) angegeben.
 

Ranunculus amplexicaulis

In den Pyrenäen und Gebirgen Spaniens ist der Stängelumfassende Hahnenfuß, Ranunculus amplexicaulis, beheimatet. 
Er wird in der heimischen Gartengestaltung seit 1605 sehr selten als Zierstaude genutzt (Jäger & al. 2008)
1909 adventiv für den Mannheimer Hafen in Baden-Württemberg (Thellung & Zimmermann 1918) genannt. Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) nicht geführt.
 

Ranunculus arizonicus

Im südwestlichen Nordamerika ist der Arizona-Hahnenfuß, Ranunculus arizonicus, beheimatet. Er wird 1909 für den Mannheimer Hafen in Baden-Württemberg (Zimmermann 1913) angegeben. Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) nicht geführt.
 

Ranunculus chaerophyllos

In Südost-Europa und Südwest-Asien ist der Zartblättrige Hahnenfuß, Ranunculus chaerophyllos, beheimatet. Er wird 1899 für den Mannheimer Hafen in Baden-Württemberg angegeben (Zimmermann 1910, Hand & Thieme 2024).
 

Ranunculus cornutus

Der südwestasiatische Gehörnte Hahnenfuß, Ranunculus cornutus (Syn.: R. lomatocarpus) wird 1901 für den Hafen von Mannheim in Baden-Württemberg eingeschleppt angegeben (Höck 1910, Hegi 1975, Hand & Thieme 2024).
 

Ranunculus marginatus

In Südost-Europa und Südwest-Asien ist der Fruchtrandige Hahnenfuß, Ranunculus marginatus, beheimatet. Im Gebiet wird er 1894 eingeschleppt für den Hafen von Mannheim in Baden-Württemberg (Zimmermann 1910, Hegi 1975, Hand & Thieme 2024) und 1898 für die Humboldtmühle in Berlin-Tegel (Ascherson 1899, Hegi 1975, Hand & Thieme 2024) angegeben. Subspontan 1999 und 2014 in Belgien (Verloove 2021), auf den Britischen Inseln 1950 erstmals subspontan und seit den 1990er-Jahren regelmäßig als Bestandteil von ausgesäten Wildblumensamen (Clement & Foster 1994, Seebens & al. 2017, Verloove 2021).
 
 

Ranunculus monspeliacus

In Südeuropa ist der Montpellier-Hahnenfuß, Ranunculus monspeliacus, beheimatet. Er wird im Gebiet unbeständig verschleppt für Hessen angegeben (Hand & Thieme 2024). Subspontan u.a. auch in den Niederlanden (FLORON 2021) und ehemals in Großbritannien (Clement & Foster 1994).
 

Ranunculus muricatus

In großen Teilen der Erde eingeschleppt oder eingebürgert ist der Stachelfrüchtige Hahnenfuß, Ranunculus muricatus
Er ist im Mittelmeergebiet und in Westasien, östlich bis Indien und Kasachstan reichend, beheimatet.
Im Gebiet unbeständig verschleppt 1881, 1889, 1894 und 1901 im Hafen von Mannheim in Baden-Württemberg (Zimmermann 1910, Hegi 1975, Hand & Thieme 2024), 2023 in großer Zahl in einem Rasen auf dem Campingplatz südlich von Lindau, 2025 Seecampingplatz Taching am See, Strandcamping Waging am See und Campingplatz Schwanenplatz Waging am See in Bayern (Meierott & al. 2024, Hohla 2025) und 1937 bei der Großmarkthalle Leipzig in Sachsen (Fiedler 1944). In Österreich 2024 bzw. 2025 auf Campingplatzen in Rust, Oggau und Podersdorf im Burgenland (Raabe 2025), 2025 am Campingplatz Linz-Pichlingersee, am Campingplatz Mondsee-Punzau und ebenfalls 2025 am Campingplatz Appesbach St. Wolfgang in Oberösterreich (Hohla 2025, Hagmüller 2025), 2025 auf den Campingplätzen Salzburg-Nord in der Samstraße, Abersee-Farchen, Abersee-Romantik-Camping und Zirlerhof Abersee-Gschwendt (Hohla 2025), am Donaupark-Campingplatz Tulln in Niederösterreich (Raabe 2025) und am Campingplatz Neue Donau in Wien (Raabe 2025). In der Schweiz mit Fundpunkten in den Kantonen Bern, Genf, Graubünden, St. Gallen und mehrfach um den Genfer See in der Waadt, ehemals im Wallis und im Kanton Zug (Infoflora 2024) mit dem Text „nur adventiv im Süden“? 1917 und 1919 für den Güterbahnhof Zürich (Scheuermann 1930) angegeben. Die Art wird in der „Flora von Zürich“ (Wohlgemuth & al. 2020) nicht genannt.
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), 1882 in Norwegen (Gederaas & al. 2012, Seebens & al. 2017), in den Niederlanden (FLORON 2021), 1777 in Großbritannien (Jalas & Suominen 1989, Clement & Foster 1994, Seebens & al. 2017) und 1893 in Irland (Seebens & al. 2017).
 

Ranunculus neapolitanus

Der Neapler Hahnenfuß, Ranunculus neapolitanus, ist von Sizilien bis zur Krim beheimatet. 
Er ähnelt dem Knollen-H., R. bulbosus, und wird von manchen Autoren nur als Unterart zu diesem gestellt. 
Im Gebiet verschleppt angegeben 1931 für die Gerberei in Waldbröl in Nordrhein-Westfalen (Bonte 1937). Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) nicht geführt.
 

Ranunculus nodiflorus

Aus Südwest-Europa stammt der Knotenblütige Hahnenfuß, Ranunculus nodiflorus, der 1892 für den Mannheimer Hafen und 1943 für den Güterbahnhof Ulm in Baden-Württemberg (Zimmermann 1910, Müller 1950, Hegi 1975, Hand & Thieme 2024) angegeben wird. Die Art wird in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1996) nicht geführt.
 

Ranunculus paludosus

Im Mittelmeergebiet ist der Sumpf-Hahnenfuß, Ranunculus paludosus, beheimatet. 
Er wird für 1893 vom Hafen Mannheim in Baden-Württemberg (Höck 1910, Hegi 1975) angegeben. Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) nicht geführt.
 

Ranunculus parviflorus

In Westeuropa und im westlichen und zentralen Mittelmeergebiet ist der Kleinblütige Hahnenfuß, Ranunculus parviflorus, beheimatet. Er wird für das Gebiet angegeben 1894 und 1901 im Hafen von Mannheim und 1931 bis 1933 am Güterbahnhof Ulm in Baden-Württemberg (Zimmermann 1910, Müller 1950, Hegi 1975, Hand & Thieme 2024), 2025 reichlich am Campingplatz Strandcamping Waging am See und ebenfalls 2025 am Campingplatz Schwanenplatz Waging am See in Bayern (Hohla 2025), Hamburg (Schmidt 1894, Hand & Thieme 2024), 2019 in Zülpich-Juntersdorf in Nordrhein-Westfalen (Bomble 2019, Bomble & Joußen 2020), im Saarland (Hand & Thieme 2024) und ehemals bei der Großmarkthalle Leipzig in Sachsen (Fiedler 1944, Hand & Thieme 2024). In Österreich 2025 auf den Campingplätzen St. Andrä und Markt St. Martin im Burgenland (Raabe 2025), 2025 recht verbreitet am Donaupark-Campingplatz Tulln in Niederösterreich (Raabe 2025), 2025 in großer Abundanz am Campingplatz Mondsee-Punzau in Oberösterreich (Hohla 2025) und ebenfalls 2025 am Campingplatz Salzburg Nord Samstraße in Salzburg (Hohla 2025). In der Schweiz am Genfer See und Rorschach im Kanton St. Gallen (Infoflora 2024). Subspontan u.a. auch 1950 in Belgien (Verloove 2021, Seebens & al. 2017) und in den Niederlanden (FLORON 2021). Nach Moorsel (2015) soll Ranunculus parviflorus gegenwärtig ausgehend von Nordamerika und Australien, wo es neophytisch verbreitet ist, wieder zurück nach Europa eingeschleppt werden. Nach Ronse (2011) gehört R. parviflorus zu den Arten, die sich, wenn sie verwildern, auf günstigen Böden gut etablieren und relativ rasch ausbreiten können und dann dort dauerhaft zu finden sind.
 

Ranunculus pedatus

Der Fußförmige Hahnenfuß, Ranunculus pedatus, ist von Slowenien und der Slowakei bis Zentralasien beheimatet und konnte im Gebiet ehemals am Bahnhof Breitenlee in Wien gefunden werden (Forstner & Hübl 1971, Glaser & al. 2025). Eine Fundmeldung für Oberösterreich von Sailer (1841) „an den Ufern der Krems und auf den Alpen“ ist nach Brittinger (1842) vermutlich eine Verwechslung mit R. platanifolius (Hohla & al. 2009). Allerdings haben der gelbblühende, bis 30 cm hohe R. pedatus und der weißblühende, bis 100 cm hohe R. platanifolius keine Ähnlichkeit miteinander, weshalb es sich vielleicht um eine namentliche Verwechslung handeln könnte.
 

Ranunculus trilobus

Im westlichen und zentralen Mittelmeerraum ist der Dreilappige Hahnenfuß, Ranunculus trilobus, ursprünglich. Im Gebiet wird er angegeben 1893 für den Hafen von Mannheim, 1936 für den Güterbahnhof Karlsruhe, 1933 für den Güterbahnhof Reutlingen und 1931 für den Güterbahnhof Ulm in Baden-Württemberg (Zimmermann 1910, Jauch 1938, Müller 1935, Hegi 1975, Hand & Thieme 2024), für Nordrhein-Westfalen (Hand & Thieme 2024) und 1904 für die Turnschanze Solothurn (Hegi 1975). Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021) und Großbritannien (Clement & Foster 1994).
 

Ranunculus velutinus

In Südeuropa beheimatet ist der Samtige Hahnenfuß, Ranunculus velutinus
Im Gebiet wird er 1894 eingeschleppt für den Mannheimer Hafen in Baden-Württemberg angegeben (Zimmermann 1910, Hand & Thieme 2024).
 

Quellen

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Bomble W. (2019): Erstnachweis von Ranunculus parviflorus in Nordrhein-Westfalen. – Veröff. Bochumer Bot. Vereins 11: 80 – 85.

Bomble W. & N. Joußen (2020): Erstnachweis von Ranunculus parviflorus in Nordrhein-Westfalen – Jahrb. Bochumer Bot. Ver. 11: 69-74.

Bonte L. (1937): Beiträge zur Adventivflora des rheinisch-westfälischen Industriegebietes 1930-1934 – Decheniana 94: 107-142.

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