DEUTSCHLAND:
Vereinzelt, aber bestimmungsschwierig, so in Karlsruhe-Neureut, Achern-Fautenbach und in Lahr-Altvater im Schwarzwald in Baden-Württemberg (Rüttnauer & Reif 2023), Köln in Nordrhein-Westfalen (Sumser & al. 2015) und Mettlach nahe der Saarschleuse im Saarland (Gutte 2014). Die Fundangaben für NRW und das Saarland werden in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) als fraglich geführt.
ÖSTERREICH:
Sehr vereinzelt, so 2017 bei Höft am Innufer im oberösterreichischen Innviertel (Hohla 2018), 2024 an der Schwarzen Sulm westlich von Bad Schwanberg in der Steiermark (Griebl 2024, siehe Fotos oben) und 2024 in Kufstein in Tirol (Smettan in: Pachschwöll & al. 2025). Bei Meran und Bozen in Südtirol lokal eingebürgert, so in Obermais bei Meran (Niklfeld 2002, Naturmuseum Südtirol 2018).
SCHWEIZ:
U.a. in den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft, Bern, Genf, südwestliches Graubünden, Luzern, Schwyz, St. Gallen, Tessin (Infoflora 2024), so in der Tassino-Schlucht und bei Lugano im Tessin (Voigt 1926), Thurgau, Waadt, Wallis und Zug (Infoflora 2024). In Kanton Zürich seit 1990 mehrfach, so in Seenähe am Zürichsee, Werdhölzli, Albisrieden und Nebelbachtobel (Landolt 2001), im Sihltal, im Glatttal und in Schlieren (Wohlgemuth & al. 2020).