Potentilla

Fingerkraut, Scheinerdbeere; Rosengewächs, Rosaceae

Gattung:

Potentilla umfasst, exklusive Comarum, Dasiphora, Sibbadiopsis und Drymocallis, einschließlich Duchesnea, etwa 503 Arten (Kew 2023), die vorwiegend auf der Nordhalbkugel beheimatet sind. Comarum, Dasiphora, Sibbadiopsis und Drymocallis werden heute als eigene Gattungen von Potentilla abgespalten, während die ehemalige Gattung Duchesnea in Potentilla eingezogen wurde. Manche Taxonomen trennen auch die Arten um das Gänse-Fingerkraut, Potentilla anserina, als eigene Gattung Argentina von Potentilla ab.
 

Potentilla indica 

Scheinerdbeere,
Potentilla indica  
(Syn.: Duchesnea indica
Rosengewächs, Rosaceae

 

Steckbrief:

Bis 25 cm hohe Staude mit langen Ausläufern und an den Knoten wurzelnden Stängeln. Blätter dreiteilig mit eiförmigen, gezähnten Blättchen. Kronblätter gelb, von den Kelchblättern und dem ansehnlichen Außenkelch umgeben. Scheinbeere leuchtend rot, kugelig, breiter als hoch, anfänglich von Kelch und Außenkelch umschlossen. Frucht ähnlich der Erdbeere, essbar, aber fade im Geschmack. Blütezeit Mai bis Oktober.
 

Name:

Der ehemalige, lange gültige Gattungsname ehrt den französischen Gärtner, Botaniker und Zeichner Antoine Nicolas Duchesne (1747−1827). Duchesne wuchs am Schloss von Versailles und im Garten des Trianon auf, wo sein Vater Verwalter war. Sein besonderes Interesse galt den Erdbeeren und verwandter Pflanzen. Nach der Französischen Revolution war er Professor für Naturkunde in Versailles und an der Militärschule von Saint Cyr. Duchesne erhielt amerikanische Erdbeerpflanzen von Amédée François Frézier, dokumentierte als erster die Geschlechtertrennung bei Walderdbeeren und den hybriden Ursprung der Garten-Erdbeeren und schrieb u.a. 'Histoire naturelle des Fraisiers' (Burkhardt 2018).
 

Nutzung: 

Früher als Bodendecker, aber auch als Ampel- und Zimmerpflanze. Gegenwärtig nur mehr selten im gärtnerischen Angebot enthalten.
 

Ausbreitung: 

Südostasiatische Art, Anfang des 19. Jahrhunderts als Zierpflanze nach Europa gekommen. Bis etwa 1980 lassen sich Verwilderungen nur vereinzelt nachweisen, danach nahmen sie deutlich zu. Das Vorkommen von Potentilla indica korreliert mit der langjährigen Jahresmitteltemperatur. Sie kommt vor allem in milden Gegenden tieferer Lagen, so im Tessin und in der Nordschweiz, im Südosten Österreichs und im Westen Deutschlands vor und besiedelt hier Zierrasen, Zierblumenbeeten, Gehölzpflanzungen, Weinberge, Friedhöfe, Spielplätze, Gewässerufer, Lößhohlwege, Bahngelände, Streuobstwiesen, Säume von Hecken, Wegrändern und Mauerspalten. Die Früchte werden u.a. von Vögeln, vor allem von Amseln gefressen und so besonders im Siedlungsgebiet verbreitet (Meierott & al. 2024). Die Mutterpflanze geht im Gebiet im Winter meist ein, während die Ausläufer überleben. Die Ausläufer durchziehen gerne Rasenflächen und werden durch die Mähgeräte gefördert. Auch im Schatten und auf stärker betretenen Flächen findet sich die anspruchslose Pflanze, genauso wie etwa in Rosenrabatten, wo sie eine Bereicherung der Artenvielfalt darstellt.
Gegenwärtig zerstreut vorkommend, vielerorts eingebürgert und weiter in Ausbreitung befindlich.

 
DEUTSCHLAND:
Erstmals 1903 verwildert bei Speyer als Gartenflüchtling beobachtet. Gegenwärtig in allen deutschen Bundesländern vorkommend.
ÖSTERREICH:
1918 um Graz erstmals als verwildert gemeldet. Gegenwärtig in allen Bundesländern (Jackowiak 1992, Glaser & al. 2025) häufig bis zerstreut, auch in Osttirol (Pagitz & al. 2023) und Südtirol.
SCHWEIZ:
Erstmals 1875 im Tessin verwildert und dort eingebürgert (Weber & Gerstberger 1995). Auch sonst vielfach, vor allem in den Kantonen Aargau, Basel, Genf, Zug und Zürich (Infoflora 2024) und hier besonders in den großen Städten Genf, Lausanne, Bern, Basel, Luzern, Zug und Zürich (Wohlgemuth & al. 2020). Die Art wurde im Kanton Zürich erstmals um 1898 beim Römerhof in Zürich-Höttingen verwildert angetroffen. Heute ist sie in 29 % der Quadranten verteilt und in allen Regionen des Kantons vorhanden (Wohlgemuth & al. 2020).

 
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. seit 1950 auch in Belgien (Verloove 2021), in Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), in Portugal (Kurtto & al. 2004), Spanien (Kurtto & al. 2004), Frankreich (Kurtto & al. 2004), Großbritannien (Kurtto & al. 2004), Italien (Kurtto & al. 2004), Slowenien (Kurtto & al. 2004), Kroatien (Kurtto & al. 2004), Serbien (Kurtto & al. 2004), der Ukraine (Kurtto & al. 2004), im westlichen europäischen Russland (Kurtto & al. 2004), seit 1960 in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 1998 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).

 
Weitere Arten:

Potentilla alchimilloides

In den Pyrenäen, nordspanischen Gebirgen und in Marokko ist das Frauenmantel-Fingerkraut, Potentilla alchimilloides (Syn.: P. alchemilloides) beheimatet. Es hat im heimischen Pflanzenhandel so gut wie keine Bedeutung. 
Angegeben wird es 1909 für den Hafen Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz (Zimmermann 1912, Hand & Thieme 2024).
 

Potentilla atrosanguinea

Von Kaschmir bis Nepal ist das Blutrote Fingerkraut, Potentilla atrosanguinea (Syn.: P. argyrophylla var. atrosanguinea) beheimatet, welches als Gartenzierstaude seit 1822 genutzt wird (Jäger & al. 2008). `Splendens´ und `Gibson Scarlet´ haben leuchtendrote Blüten, `Russeliana´ ist eine Kreuzung mit der nahe verwandten P. nepalensis (Jelitto & al. 1990)
Im Gebiet vereinzelt verwildert, so 1906 am Missionsberg bei Mengen in Baden-Württemberg (Sebald & al. 1992, Hand & Thieme 2024), 1998 auf einer Bauschuttdeponie bei Gundelsheim in Bayern (Meierott 2008, Meierott & al. 2024), Berlin (Hand & Thieme 2024), Brandenburg (Hand & Thieme 2024), 2009 im Botanischen Garten Braunschweig in Niedersachsen verwildert (Brandes & Nitzsche 2013), 2022 am Friedhof Monschau in Nordrhein-Westfalen (BBV 2023) und bei Andelsbuch, Riezlern, Gaschurn und Hirschegg in Vorarlberg (Polatschek 2000, Amann 2016). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1960 (Glaser & al. 2025). Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021) und Norwegen (Gederaas & al. 2012).
 

Potentilla chrysantha

Selten als Zierpflanze genutzt und noch seltener verwildernd tritt das von Südost-Europa bis Russland heimische Goldblüten-Fingerkraut, Potentilla chrysantha, subspontan auf. 
So in Bad Radkersburg in der südlichen Steiermark (Melzer 2006). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 2005 (Glaser & al. 2025). Fundangaben aus Bayern und Thüringen sind nach Hand & Thieme (2024) irrig.
 

 

Potentilla intermedia

Aus Nordost-Europa und Sibirien stammt das Mittlere Fingerkraut, Potentilla intermedia, möglicherweise eine artgewordene Hybride aus P. argentea × P. norvegica. Sie tritt in Nordamerika lokal eingebürgert auf, im Gebiet 1825 erstmals in Vlotho an der Weser in Nordrhein-Westfalen (Hegi 2003). Die Art nimmt vor allem auf Bahngelände durch den geringeren Einsatz von Herbiziden zu (Hassler & Muer 2022). Gegenwärtig vielerorts unbeständig bis eingebürgert mit Verbreitungsschwerpunkten im Ruhrgebiet, Westerwald, Lahngebiet, nördliche Westfälische Bucht, Oberrheinische Tiefebene zwischen Mannheim und Frankfurt, Saarland, Stuttgart, Bamberg, Bremen, Hamburg (Poppendieck & al. 2011), Berlin, Dresden, Dessau und Rostock (Hegi 2003). Sonst vereinzelt in allen deutschen Bundesländern, so Limbach, Ebelsbach, Stettfeld und Gaustadt in Bayern (Meierott 2008), Wiesbaden und Amöneburg in Hessen (Streitz 2005), Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern (Fukarek & Henker 2005), Reil, Ürzig, Trier, Reinsfeld und Zerf in Rheinland-Pfalz (Hand & al. 2016), Röhrsdorf, Dresden-Klotzsche, Ottendorf-Okrilla, Neundorf, Dippoldiswalde, Schleußig, Leutzsch, Lößnig, Schönau und Bienitz in Sachsen (Hardtke & al. 2013, Gutte 2006) und Ellrich, Hörningen, Helmers, Ritschenhausen, Lehesten, Erfurt-Ilversgehofen, Schleiz und Lobenstein in Thüringen (Zündorf & al. 2006). Weiters in Kärnten (Fischer & al. 2008), Niederösterreich (Fischer & al. 2008), Pischelsdorf am Engelbach, Linz-Kleinmünchen und Ebensee in Oberösterreich (Hohla 2011), Salzburg (Fischer & al. 2008), Kufstein-Zell in Nordtirol (Smettan 2012), Vorarlberg (Fischer & al. 2008) und Wien (Fischer & al. 2008). In Österreich 1914 erstmals bei Frastanz in Vorarlberg eingeschleppt (Hegi 2003). Die Fundangabe für das Bundesland Salzburg wird in Glaser & al. (2025) als irrtümlich geführt. In der Schweiz sehr zerstreut durchs ganze Land, so u.a. am Mythenquai, in der Herderstraße, Fröbelstraße und Röntgenstraße in Zürich (Welten & Sutter 1982, Infoflora 2024, Landolt 2001). Subspontan u.a. seit 1955 auch in Belgien (Seebens & al. 2017, Verloove 2021), seit 1853 in Norwegen (Gederaas & al. 2012, Seebens & al. 2017), seit 1888 in Schweden (Seebens & al. 2017), seit 1885 in den Niederlanden (Seebens & al. 2017, FLORON 2021), seit 1859 in Großbritannien (Seebens & al. 2017), seit 1903 in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 1978 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).
 
 

Potentilla montana

Das weißblühende Berg-Fingerkraut, Potentilla montana, ist in den Gebirgen Südwest-Europas beheimatet, spielt in der heimischen Gartengestaltung keine Rolle, wird aber ehemals im Gebiet für Lemberg und am Hellberg Hochstetten in Rheinland-Pfalz (Löhr 1852) und Steigerwald Erfurt in Thüringen (Löhr 1852) angegeben. Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) nicht geführt.  
 

Potentilla nepalensis

Im westlichen Himalaya ist das Nepal-Fingerkraut, Potentilla nepalensis, beheimatet, welches in Sorten wie `Miss Willmot´ oder `Ron McBeath´ als Zierstaude kultiviert wird. 
Vereinzelt subspontan auftretend, so in Baden-Württemberg (Hand & Thieme 2024), in einem Waldsaum bei Haimhausen und bei der Kläranlage Trabelsdorf in Bayern (Meierott & al. 2024) und in Sachsen (Hassler & Muer 2022). Die Fundangabe für Sachsen wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) als fraglich geführt. In Österreich 1874 vor dem Neutor in der Stadt Salzburg (Pilsl & al. 2008)
Subspontan auch in Belgien (Verloove 2021) und Norwegen (Gederaas & al. 2012).
 

Potentilla polyphylla

In Süd- und Südostasien ist das Vielblättrige Fingerkraut, Potentilla polyphylla (Syn.: Argentina polyphylla, Potentilla sordida) beheimatet. Die Art wird 1961 für die Kleine Plane zwischen Brück und Bad Belzig in Brandenburg angegeben (Scholz & Sukopp 1965). Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2024) nicht geführt.
 

 

Quellen

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