Pinus

Kiefer, Kieferngewächs, Pinaceae

Gattung:

Pinus umfasst etwa 122 Arten (Kew 2023) in Nord- und Mittelamerika, Eurasien und Nordafrika mit einem Mannigfaltigkeitszentrum im westlichen Nordamerika. Die Gattung ist die größte und am weitesten verbreitete Nadelholzgattung (Düll & Kutzelnigg 2022).
 

Pinus strobus 

Weymouth-Kiefer,
Pinus strobus  
Kieferngewächs, Pinaceae

 

Steckbrief: 

Bis 30 m hoher Nadelbaum mit locker kegelförmiger Krone und grauer bis dunkelbrauner Rinde. Nadeln zu 5 in Büscheln, zart, grün, biegsam, dreikantig, 6–14 cm lang, 0,6–0,8 mm breit. Reife Samenzapfen 8–15 cm lang, gekrümmt, hängend. Samen geflügelt. Blütezeit Mai.
Verwechslungsmöglichkeit: Die heimische Zirbe, Pinus cembra, hat ziemlich steife, 5–8 cm lange und 1–1,5 mm breite Nadeln, die Samenzapfen sind 5–8 cm lang.
 
 

Name:

Die deutsche Benennung bezieht sich auf Thomas Thynne, erster Viscount Weymouth (1640−1714), der die Pflanze im angehenden 18. Jahrhundert in England als Forstbaum etablierte. Zufälligerweise war auch ihr Entdecker ein Weymouth, nämlich der englische Entdecker und Schriftsteller George Weymouth (ca. 1585−1612), der Samen der Pflanze 1605 nach Europa brachte.
 

Nutzung: 

Forst- und Zierbaum. In mehreren Ziersorten wie `Blue Shag´ (etwa 1865) oder `Fastigiata´ (vor 1884). Die Art ist frosthart, windfest, verbissgefährdet, empfindlich gegenüber Blasenrost und Raucheinwirkung (Bruns 2009). Sie vermag bei Abkühlung bzw. Erwärmung von weniger als 10° C pro Stunde Temperaturen von unter -100° C zu überstehen (Düll & Kutzelnigg 2022). Die innere Rinde wird traditionell als Nahrung und ihr Harz als Medizin verwendet (Wohlgemuth & al. 2020).
Die Art bildet luxurierende Hybriden mit der Tränenkiefer P. wallichiana (= P. ×schwerinii) und mit Pinus monticola, die aufgrund des Heterosiseffekts stärker als die Elternarten sind.

 

Ausbreitung:  

Beheimatet im östlichen Nordamerika. 1605 durch den englischen Forscher George Weymouth nach England gekommen und im 18. Jahrhundert durch Lord Weymouth in England als Forstbaum etabliert. In Mitteleuropa seit etwa dem Jahr 1705 bekannt (Hegi 1981, Bruns 2009), erste subspontane Vorkommen aus dem Gebiet sind 1840 aus Brandenburg nachgewiesen (Barentin 1840). Die hohen Erwartungen im heimischen Forst wurden erheblich getrübt durch die starke Schädigung des Baumes durch den ebenfalls aus Nordamerika stammenden Blasenrost, einem Mikropilz, der auf Johannisbeer-Arten als Zwischenwirt parasitiert (Düll & Kutzelnigg 2022).
Die natürliche Samenausbreitung erfolgt innerhalb eines Radius von 750 m (Münzbergová & al. 2010). Die Fernausbreitung geschieht durch die Forstwirtschaft (Ille & Schmidt 2007), von der die Art in Mitteleuropa seit Ende des 19. Jahrhunderts genutzt wird (Kowarik 2003). Gegenwärtig im Gebiet weit verbreitet, vor allem als Beimischung in Forsten der Mittelgebirge (Starfinger & Kowarik 2010).
DEUTSCHLAND:
Subspontan 1840 erstmals in Brandenburg nachgewiesen (Barentin 1840). Gegenwärtig weit verbreitet und in allen Bundesländern bis auf Bremen (Floraweb 2013), vor allem als Beimischung in Forsten der Mittelgebirge, u.a. Fichtelgebirge, Spessart, Odenwald, Elbsandsteingebirge, Erzgebirge (Starfinger & Kowarik 2010). Auch in Berlin (Hand & Thieme 2024) und im Saarland (Hand & Thieme 2024). Ausbreitungstendenzen sind u.a. in Sachsen und im Rheinland erkennbar (Essl 2007, Ille & Schmidt 2007).
ÖSTERREICH:
Vereinzelt, so Blatzer Wald bei Deutsch-Tschantschendorf und 2022 bei Hochstraß im Burgenland (Traxler 1983, Raabe in: Pachschwöll & al. 2025), Walterskirchen am Wörthersee in Kärnten (Glaser & al. 2025), bei Paudorf und Kehrbach nahe Langschlag in Niederösterreich (Essl 2008, Essl & Follak 2010), großflächig im Kobernaußer Wald in Oberösterreich (Essl 2017), Salzburg (Pflugbeil & Pilsl 2013), 2007 bei Ehrenhausen und 2024 bei den Unterhart-Teichen bei Oberrakitsch nördlich von Mureck in der Steiermark (Essl 2008, Eigenfund Griebl 2024), sowie Neuwaldegg in Wien (Essl 2008). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1978 (Glaser & al. 2025). Beim burgenländischen Fund (Traxler 1983) geht nicht hervor, ob es sich um aufgeforstete oder subspontane Pflanzen gehandelt hat. Eine ehemalige Angabe für Nordtirol dürfte irrig sein (Pagitz & al. 2023). In Südtirol u. a. in der Salurner Klause und bei Lana (Wilhalm & al. 2007).
SCHWEIZ:
Vielfach in Infoflora (2024) angegeben, allerdings mit dem Text „nur angepflanzt“. Naturverjüngt in Liechtenstein (Waldburger & Staub 2006).
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), Italien (Galasso & al. 2024), Großbritannien (Clement & Foster 1994), seit 1800 in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 1960 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).

 
Weitere Arten:

Pinus banksiana

Die Banks-Kiefer, Pinus banksiana, ist im nördlichen Nordamerika beheimatet, wird im Gebiet seit 1783 selten kultiviert (Bärtels & Schmidt 2014) und findet sich im Pflanzenhandel in wenigen Sorten wie `Arktis´ (2009) oder `Kimmerholz´ (2009). Im Gebiet sehr selten naturverjüngt angegeben, so in Bayern (Hassler & Muer 2022), Isingerode in Niedersachsen (Herdam 1994), 1914 im Forst Weißkollm in Sachsen (Wesenberg & al. 2017) und 1998 Lüttgenrode in Sachsen-Anhalt (Herdam 1998). Nach Meierott & al. (2024) tritt die Art in Bayern lediglich kultiviert, nicht subspontan auf. Sie wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2022) nicht geführt. Für den Forst Weißkolm in Sachsen (Wesenberg & al. 2017) wird neben Pinus banksiana auch P. contorta und P. rigida als verwildert angegeben. Subspontan in Großbritannien (Clement & Foster 1994).
Die Art ist zu Ehren von Joseph Banks (1743−1820) benannt. Banks war englischer Botaniker und Gelehrter, war als Pflanzensammler 1768 bis 1771 auf Weltreise mit Kapitän James Cook, seinem Sekretär Daniel Carlsson Solander, eigenen Zeichnern und Dienern. Er ließ für den Pflanzentransport sogar die 'Endeavour' umbauen. Gesammelt wurde vor allem in der 'Botany Bay' an der Ostküste Australiens rund 30.000 Pflanzenbelege, 110 neue Gattungen und 1.300 neue Arten. Banks besaß große Ländereien mit Treibhäusern und ein Stadthaus in London mit großer Bibliothek und umfangreichen Sammlungen, die allen Interessierten offenstanden (Burkhardt 2018).

 
 

Pinus contorta

Im westlichen Nordamerika ist die Dreh-Kiefer, Pinus contorta, beheimatet. Sie ist Provinzbaum der kanadischen Provinz Alberta und kam 1854 erstmals nach Großbritannien und Europa. Sie wird in wenigen Sorten wie `Frisian Gold´ (1979) oder `Spaan´s Dwarf´ (1979) als Ziergehölz kultiviert, ist stadtklimafest und unempfindlich gegenüber der Wolllaus (Bruns 2009). Im Gebiet sehr selten naturverjüngt angegeben, so für Bayern (Hassler & Muer 2022). Nach Meierott & al. (2024) tritt die Art in Bayern lediglich kultiviert, nicht naturverjüngt auf. Sie wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2022) nicht geführt.
Subspontan in Großbritannien (Clement & Foster 1994) und 1967 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012). In Neuseeland lokal invasiv und dort im NPPA, National Pest Plant Accord, gelistet, die den Verkauf und die kommerzielle Vermehrung untersagt.

 

Pinus peuce

In den Gebirgen der südlichen Balkanhalbinsel ist die Rumelische Kiefer, Pinus peuce, endemisch, wobei Rumelien eine alte Bezeichnung für das europäische Gebiet des ehemaligen Osmanischen Reiches ist. 
Sie wird selten als Ziergehölz seit 1864 in wenigen Sorten wie `Arnold Dwarf´ (1965) oder `Fulda´ kultiviert (Bärtels & Schmidt 2014) und wird für Hamburg (Hand & Thieme 2024) und Sachsen (Müller & al. 2021) naturverjüngt angegeben. 
Subspontan u.a. auch in Großbritannien (Clement & Foster 1994), lokal eingebürgert in Ostfinnland (Seebens & al. 2017), seit 1960 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012) und seit 1953 in Estland (Seebens & al. 2017).
 

Pinus pinea

Die Pinie, Pinus pinea, ist im nördlichen Mittelmeergebiet von der Iberischen Halbinsel bis Anatolien beheimatet. Möglicherweise ist sie auch an der Küste des Schwarzen Meeres ursprünglich. Die Art wird im Mittelmeergebiet gerne zur Beschattung von Park- und Campinganlagen genutzt. Ihre Samen, Pinienkerne genannt, sind essbar. 
Im Gebiet findet sie sich selten, so im Kanton Bern, mehrfach im Kanton Genf, in Graubünden und im Tessin (Infoflora 2024). Inwieweit es sich dabei aber um subspontane oder kultivierte Vorkommen handelt ist mir nicht bekannt. Bei Infoflora (2024) ist unter Indigenat angeführt: „Kultivierter Neophyt, nach dem Jahr 1500 in der Schweiz aufgetreten“.
 

Pinus ponderosa

Im westlichen Nordamerika ist die Gelb-Kiefer, Pinus ponderosa, in 3 Unterarten beheimatet. Sie wurde dort 1826 von David Douglas gefunden und später als eigene Art erkannt. In einer Umfrage von 1908 wählten Schulkinder von Montana die Gelb-Kiefer zum offiziellen Staatsbaum von Montana. Die Art ist dürreresistent und stadtklimafest (Bruns 2009) und wird im Gebiet sehr selten als Forstbaum und in Sorten wie `Heike´ (2012) oder `Pendula´ (1878) als Ziergehölz kultiviert (Bärtels & Schmidt 2014). Im Gebiet für das Tänntal bei Öhrenfeld in Sachsen-Anhalt (Herdam 1994) mit Naturverjüngung angegeben. Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2022) nicht geführt. Subspontan in Großbritannien (Clement & Foster 1994). In Neuseeland und Australien lokal invasiv.
 

Pinus rigida

Im östlichen Nordamerika ist die Pech-Kiefer, Pinus rigida, verbreitet. Sie findet sich seit 1759 in gärtnerischer Kultur (Bärtels & Schmidt 2014), hat im heimischen Pflanzenhandel aber praktisch keine Bedeutung. Sie findet sich aber in so manchen Pflanzensammlungen und wurde früher als Forstbaum probiert. Sie konnte in einem Forst bei Schnaittach im Landkreis Lauf in Bayern mit Naturverjüngung festgestellt werden (Lippert & Meierott 2018, Meierott & al. 2024), auch in Brandenburg (Müller & al. 2021, Hand & Thieme 2024). Subspontan u.a. auch in Großbritannien (Clement & Foster 1994) und Italien (Galasso & al. 2024).
 

Pinus ×schwerinii

Die Schwerin-Kiefer, Pinus ×schwerinii, ist 1905 im Park des Grafen Schwerin in Wendisch-Wilmersdorf in Brandenburg gefunden, aber erst 1931 als solche erkannt und beschrieben worden (Böhlmann 2009). Es handelt sich um eine Hybride aus der nordamerikanischen Weymouth-Kiefer, Pinus strobus, und der zentralasiatischen Tränen-Kiefer, P. walliachiana. Kultiviert wird sie meist in der Zwergform `Wiethorst´, die von Johann Wieting in Gieelhorst gefunden und benannt wurde. Außer dem Originalfund in Brandenburg liegen keine Fundmeldungen von subspontanen Vorkommen vor.
 

Pinus wallichiana

In Zentralasien ist die Tränen-Kiefer, Pinus wallichiana, beheimatet. Sie ist zu Ehren des dänischen Botanikers und Arztes Nathaniel Wallich (1786−1854) benannt. Wallich war zunächst als Arzt in der dänischen Kolonie in Bengalen und bei der britischen Ostindien-Kompanie tätig, später Direktor des Botanischen Gartens in Kalkutta. Er sammelte in Nepal, Singapur, Assam, am Kap und in Indien und ließ von indischen Künstlern Abbildungen der Pflanzen für seine Werke erstellen (Burkhardt 2018). Die Tränen-Kiefer fand er 1827 und schickte Samen nach Europa, wo der Baum 1836 erstmals im Pflanzenhandel angeboten wurde.
Die Art wird gerne als Zierbaum in Sorten wie `Densa Hill´ (1983), `Glauca´ (1979) oder `Umbraculifera´ (1855) kultiviert, ihre großen Zapfen finden in der Floristik Verwendung. Naturverjüngt findet sie sich im Gebiet sehr vereinzelt, so 2017 auf einem Lagerplatz in Braunau in Oberösterreich (Hohla 2018). Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), den Niederlanden (FLORON 2021), in Großbritannien (Clement & Foster 1994) und der Slowakei (Medvecká & al. 2012).

 

Quellen

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