Panicum

Rispenhirse, Süßgras, Poaceae

Gattung:

Panicum umfasst 266 (Kew 2023) bis 442 (The plant list 2023) Arten, die hauptsächlich in tropischen bis warmtemperaten Gebieten beheimatet sind. In Europa sind 4 Arten ursprünglich.
 

Panicum capillare  

Haarstiel-Rispenhirse,
Panicum capillare  
Süßgras, Poaceae

 

Steckbrief: 

20–80 cm hohe Einjährige mit 4–18 mm breiten Blättern und an den unteren Knoten verzweigten Stängeln. Blätter im unteren Bereich, Blattscheiden, Blatthäutchen und Stängelknoten mit 1–4 mm langen Haaren besetzt. Blütenrispe locker und weit ausgebreitet, etwa 10–30 cm lang, etwa 1/3 der Halmlänge einnehmend. Seitenäste etwas verzweigt. Ährchen 0,8–1,1 mm breit. Subterminale Ähr­chenstiele 0,5−2 cm lang, an der voll entfalteten Rispe meist einen Winkel von 30 bis 40° mit dem terminalen Ährchenstiel bildend. Seitliche Ährchenstiele deutlich länger als das Ährchen. Blütezeit Juli bis Oktober.
Verwechslungsmöglichkeit: Panicum barbipulvinatum (= P. riparium, = P. capillare subsp. barbipulvinatum) unterscheidet sich durch schmale, 0,7–0,8 mm breite Ährchen. Ährchen den Rispenästen ± anliegend und an den Zweigenden charak­teristische „Doppelährchen“ bildend.
 
 

Nutzung: 

Ziergras für Sommerblumenbeete und zum Schnitt für Trockensträuße.
 

Ausbreitung:

Nordamerikanische Art, die sich besonders durch ihre Trockenheitsresistenz auszeichnet. Ursprünglich sind die Verwilderungen wahrscheinlich von Botanischen Gärten ausgegangen, aber auch mit Getreide, Ölfrüchten, Wolle, Kleesaaten und Obstimporten eingeführt (Fiedler 1938, Scholz 2002) und über Erdtransporte verschleppt (Scholz 2002). Herbarbelege aus dem Gebiet existieren bereits aus dem Jahr 1855 von J. Duftschmid aus Oberösterreich (Hohla & al. 1998). Etwas später dann auch in Privatgärten gezogen, so trägt ein Herbarbeleg vom Salzburger Biologiezentrum die Aufschrift „Maxglan, 1884, aus Gärten verwildert“ (Pilsl & al. 2008). Nicht selten wird die Haarstiel-Rispenhirse auch als Zierpflanze für die Trockenfloristik kultiviert und findet sich in Samenmischungen für Blumen- und Ziergraswiesen.
 
Zimmermann (1907) schreibt, dass das Gras zu Kränzen gebunden und so ausgesät wird.” In seiner letzten Arbeit betrachtete Zimmermann (1925) das Gras „als eingebürgert, da es seit vielen Jahren in jedem Jahr im Hafen von Mannheim und Ludwigshafen mit keimfähigen Samen vorkommt”. Die starke Verbreitung im Gebiet begann aber um etwa das Jahr 1970 mit dem Beginn der großflächigen Mais-Kultur. Gegenwärtig im Gebiet weit verbreitet mit weiterer Ausbreitungstendenz.
 
DEUTSCHLAND:
In allen Bundesländern mit Verbreitungsschwerpunkten im Oberrheingebiet, Elbtal, Maintal und Berlin (Floraweb 2013). In Deutschland seit spätestens 1890 subspontan bekannt (Adler & al. 2017). Der Erstnachweis für Bayern erfolgte 1894 in Nürnberg (Meierott & al. 2024).
ÖSTERREICH:
Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1794 (Glaser & al. 2025). Herbarbelege existieren aus Oberösterreich aus dem Jahr 1855 von J. Duftschmid (Hohla & al. 1992). Als Maisfeldunkraut seit Kump (1974) aus Oberösterreich und seit Melzer (1976) aus der Steiermark bekannt. Mittlerweile in allen Bundesländern präsent (Fischer & al. 2008, Glaser & al. 2025), besonders reichlich in Oberösterreich und der Steiermark (Melzer & Barta 1995). Auch in Osttirol (Pagitz & al. 2023). In Südtirol seit den 1970er-Jahren in starker Ausbreitung (Wilhalm 2001).
SCHWEIZ:
Verbreitet im Mittelland, vor allem im Bereich der großen Seen, so häufig im Gebiet des Genfer Sees, Bodensees und Vierwaldstätter Sees (Infoflora 2024). Häufig auch im südlichen Tessin (Bellosi & al. 2011). Vielfach auch in Liechtenstein (Waldburger & al. 2003).

 
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021), seit 1940 in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 1951 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012). Die Art ist in Europa, auf den Westindischen Inseln, in Teilen Südamerikas, Teilen Nordafrikas, in Pakistan und Indien eingebürgert. 

 
Weitere Arten:

Panicum acrotrichum

Im tropischen Afrika ist die Kamerun-Rispenhirse, Panicum acrotrichum (Syn.: Eriochloa acrotricha) beheimatet. Im Gebiet subspontan wird sie 1914 mit Wolle eingeschleppt für die Wollwäscherei Hannover-Döhren in Niedersachsen (Scheuermann 1918) angegeben. Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) nicht angeführt.
 

Panicum antidotale

In Südasien ist die Indische Rispenhirse, Panicum antidotale, beheimatet. Sie wird mit durchwegs alten Funden 1889 für die Lesumer Wollwäscherei und 1884 für die Dampfmühle Bremen (Bitter 1893), 1889 bis 1895 für die Wollwäscherei Hannover-Döhren in Niedersachsen (Scheuermann 1924), 1930 bis 1935 für Essen-Kettwig in Nordrhein-Westfalen (Bonte 1937), 1898 für das Elbufer Dresden-Übigau in Sachsen (Höck 1904) und 1906 für die Hautwollfabrik Rodleben in Sachsen-Anhalt (Höck 1910) angegeben. Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) nicht angeführt.
 

Panicum barbipulvinatum

Die nordamerikanische Flussufer-Rispenhirse, Panicum barbipulvinatum (Syn. bzw. inkl.: P. riparium) wurde lange nicht erkannt und deshalb nicht von Panicum capillare unterschieden. 
Die Art wurde 2002 von Hildemar Scholz unter dem Namen P. riparium als neogene Art Europas beschrieben und von Amarell 2013 als identisch mit dem aus Nordamerika stammenden Neophyten P. barbipulvinatum erkannt (Meierott & al. 2024). Von manchen Botanikern wird die Sippe als P. capillare var. occidentale zur Haarstiel-Rispenhirse gestellt. Andere Taxonomen nehmen an, dass P. riparium eine in Europa neu evolvierte Art ist, während P. barbipulvinatum natürlicherweise in Nordamerika vorkommt (Wohlgemuth & al. 2020). Kew science (2023) stellt die Sippe als Synonym zu P. capillare
In Europa ist Art schon aus dem 18. Jahrhundert belegt (Amarell & al. 2014). Im Gebiet vor allem im Main-, Elbe- und Odertal verbreitet, aber auch in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen und Sachsen-Anhalt vorhanden (Amarell 2013, Breitfeld 2014, Hand & Thieme 2022). Der Erstnachweis für Bayern erfolgte 1905 in Bamberg (Meierott & al. 2024). In Österreich in allen Bundesländern (Glaser & al. 2025). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1878 (Glaser & al. 2025). Ebenso im Etsch-Eisackgebiet Südtirols (Naturmuseum Südtirol 2018). In der Schweiz gelang ein erster Nachweis im Jahr 2009 im Rheinhafen von Basel (Amarell & al. 2014). Gegenwärtig in den tieferen Lagen der Schweiz weit verbreitet (Amarell & al. 2014, Infoflora 2024). Die Art befindet sich in Ausbreitung. 
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), den Niederlanden (FLORON 2021) und seit 1968 in Tschechien (Pyšek & al. 2012).
 

Panicum bergii

Die Bergius-Rispenhirse, Panicum bergii, ist in großen Teilen Südamerikas beheimatet und tritt im südlichen Nordamerika eingebürgert auf. Im Gebiet angegeben 1913 im Hafen Emmerich am Rhein in Nordrhein-Westfalen (Bonte 1930, Hegi 1998, Hand & Thieme 2023), in Sachsen (Hand & Thieme 2023) und ehemals Rodleben und Roßlau in Sachsen-Anhalt (Höck 1910, Hegi 1998, Hand & Thieme 2023).
Der Artbeiname ehrt wahrscheinlich den schwedischen Arzt und Naturwissenschaftler Peter Jonas Bergius (1730−1790). Bergius war Professor der Naturgeschichte und Pharmazie am Collegium medicum in Stockholm, praktizierte daneben auch als Arzt, war ein Schüler von Linné und stiftete zusammen mit seinem Bruder Bengt Bergius den 'Bergianska trädgården', den Botanischen Garten in Stockholm (Burkhardt 2018).

 
 

Panicum bisulcatum

Die Zweifurchige Rispenhirse, Panicum bisulcatum, ist in Ostasien beheimatet, findet sich im Osten der USA eingebürgert und fand sich im Gebiet unbeständig verschleppt 2000 auf der Deponie Memmelsdorf-Lichteneiche in Bayern (Lippert & Meierott 2018, Meierott & al. 2024).
 
 

Panicum chloroticum

Aus Südamerika stammt die Bleiche Rispenhirse, Panicum chloroticum. Sie ähnelt stark der Gabelästigen Rispenhirse, Panicum dichotomiflorum, hat aber etwas kleinere Ährchen und es fehlen ihr die Vorspelzen an den Früchten. Manche Taxonomen bzw. Institutionen inkludieren P. chloroticum in P. dichotomiflorum. So Kew science (2023), welches die Sippe als Synonym zu P. dichotomiflorum stellt, auch in Nordamerika wird sie durchwegs als Synonym zu P. dichotomiflorum gesehen. Nach Hohla (2021) ist sie morphologisch durch kleineren Wuchs und fehlende Vorspelzen von P. dichotomiflorum unterschieden. Die Sippe konnte 2020 bestandsbildend in einem Maisacker bei Steinbach nahe Mehrnbach im Innviertel Oberösterreichs gefunden werden (Hohla 2021). P. chloroticum konnte bisher in Europa in Belgien, Frankreich, Italien, Spanien und in der Schweiz(?) nachgewiesen werden (Verloove 2001 u. 2011, Sánchez Gullón & Verloove 2009). In Belgien wurde diese Hirse ursprünglich vermutlich mit Wolle eingeschleppt. Seit den 1990er Jahren kommt es in diesem Land regelmäßig zu Einschleppungen mit Sojabohnen aus Südamerika. In Frankreich ist P. chloroticum inzwischen vor allem ein lokal eingebürgertes Maisunkraut (Jauzein 1995).
 

Panicum coloratum

Die Bunte Rispenhirse, Panicum coloratum, auch Buntes Guineagras genannt, ist in großen Teilen Afrikas beheimatet und wird in großen Gebieten der Erde als wertvolles Futtergras, beispielsweise in den Sorten `Pollock´ und `Verde´, kultiviert. Die Art ist trockenheitstolerant und eignet sich besonders für heiße Klimazonen. Gegenwärtig in großen Teilen der Erde subspontan, im Gebiet nur ehemals unbeständig mit Wolle eingeschleppt, so angegeben 1896 für den Mannheimer Hafen in Baden-Württemberg (Zimmermann 1907, Hegi 1998, Hand & Thieme 2023), für Nordrhein-Westfalen (Hassler & Muer 2022), 1936 für Coßmannsdorf in Sachsen (Probst 1949, Hassler & Muer 2022), für St. Gallen und Luterbach in Solothurn (Conert 1998). Subspontan auch in Belgien (Verloove 2021).
 

Panicum decompositum

Die Australische Rispenhirse, Panicum decompositum, ist im Innenland Australiens weit verbreitet und wird in Mitteleuropa mit Wolle eingeschleppt angegeben 1889, 1895 und 1914 für Hannover-Döhre in Niedersachsen (Hegi 1998, Hand & Thieme 2023), 1928 für Essen-Kettwig in Nordrhein-Westfalen (Bonte 1937, Hegi 1998, Hand & Thieme 2023), Sachsen (Hand & Thieme 2023), Sachsen-Anhalt (Hand & Thieme 2023) und für Luterbach im Kanton Solothurn (Conert 1998). Subspontan 1881 auch in Belgien (Seebens & al. 2017, Verloove 2021).
 

Panicum dichotomiflorum

Nord- bis südamerikanischer Herkunft ist die Gabelästige Rispenhirse, Panicum dichotomiflorum, die vor allem als Unkraut in Maisfeldern zu finden ist und mittlerweile in niederen Lagen in großen Teilen des Gebietes mit invasivem Potential auftritt (Besold & Gold 1996, Hügin 2010).
Die Ausbreitung wird durch den Einsatz von Herbiziden gefördert, da sich die Art auf freien Flächen besonders gut entwickeln kann. Im Gebiet seit spätestens 1889 bekannt (Adler & al. 2017).
In Deutschland u.a. 1991 in der Filderstraße Stuttgart, 1986 in Freiburg-Lehen und 1986 in Freiburg-St. Georgen in Baden-Württemberg (Sebald & al. 1998, Hand & Thieme 2023), 1970 in Ungershausen bei Memmingen, 1987 bis 1995 am Bahnhof Lagerlechfeld und bei Kirchham in Bayern (Braun 1986, Hohla 2021, Dörr & Lippert 2001), Hamburg (Hand & Thieme 2023), 1979 bei Schotten in Hessen (Hand & Thieme 2023), 2021 in Eicklingen im Landkreis Celle in Niedersachsen (Langbehn 2022), Rodenbeck, Oesterwiehe, Bad Sassendorf-Herringser Höfe und 2023 Drolshage-Husten in Nordrhein-Westfalen (Kulbrock & Lienenbecker 2002, BBV 2019, BBV 2024), Leipzig, Dresden und Freital in Sachsen (Fiedler 1938, Gutte & al. 2013), Sachsen-Anhalt (Müller & al. 2021), Schleswig-Holstein (Müller & al. 2021) und Thüringen (Müller & al. 2021). Der Erstnachweis für Bayern erfolgte 1970 am Bahnhof Ungershausen (Meierott & al. 2024). In Österreich erstmals um 1980 aufgetreten (Barta 2019), mittlerweile aber lokal invasiv auftretend. Funde sind aus allen österreichischen Bundesländern bekannt, u.a. im Nord-, Süd- und Mittelburgenland (Gilli & al. 2022), Schreckendorf, Buchhalm und Gösselsdorf in Kärnten (Kniely & al. 2006), bei Niederrussbach und 2009 bei Himberg in Niederösterreich (Lefnaer 2021, Barta 2019), 1996 auf dem Bahnhof Andorf, weiters Aspach, Aurolzmünster usw. in Oberösterreich (Hohla 2021), Weitwörth im Flachgau Salzburgs (Wittmann & al. 2020), Aigen, Klöch und Deutsch-Haselsdorf in der Steiermark (Bregant & Maurer 1993, Glaser & al. 2025), gegenwärtig in der südlichen Steiermark ein häufiges Ackerunkraut, Kematen, Völs und Niederndorf im Unterinntal Nordtirols (Pagitz 2008), 2023 erstmals in Osttirol bei Dölsach aufgefunden (Stöhr 2023), in Vorarlberg (FKÖ 2021), 2013 bei der Schnellbahn-Haltestelle Praterkai und 2018 bei der U-Bahn-Haltestelle Aspern Nord in Wien (Barta 2019). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1949 (Glaser & al. 2025). In Südtirol mehrfach im Etschtal (FloraFaunaSüdtirol 2023). In der Schweiz von 1958 bis 1970 im Rheinhafen Basel-Kleinhüningen (Baumgartner 1973), 1971 bei Uster im Kanton Zürich beobachtet (Becherer 1974, Landolt 2001), gegenwärtig häufig im südlichen Tessin (Bellosi & al. 2011) und im Mittelland (Infoflora 2024, Welten & Sutter 1982), so etwa in Massenbeständen als Begleiter der Mais-Intensivkulturen im Kanton Zürich (Wohlgemuth & al. 2020).
Im Tessin werden oft sehr massige Formen als Kulturbegleiter angefunden, die bis 2 m hoch sind, einen Stängeldurchmesser bis zu 1 cm und Blattbreiten von bis zu 2,5 cm haben. Möglicherweise handelt es sich dabei um eine selbstständige Form (Wohlgemuth & al. 2020).
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), den Niederlanden (FLORON 2021), seit 1970 in Tschechien (Pyšek & al. 2012) und seit 1978 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012).
 

Panicum dregeanum

Die südafrikanische Drege-Rispenhirse, Panicum dregeanum, wird einmal 1924 mit Wolle eingeschleppt für Derendingen im Kanton Solothurn angegeben (Conert 1998). Die Art ist zu Ehren des deutschen Gärtners und Botanikers Johann Franz Drège (1794−1881) benannt. Drège arbeitete an den Botanischen Gärten in München, Riga, Berlin und St. Petersburg. 1826 ging er nach Südafrika, sammelte dort in vielen Expeditionen Pflanzen und kehrte 1834 mit 200.000 Belegen von 8.000 Arten heim, um in Hamburg einen Pflanzenzuchtbetrieb zu leiten (Burkhardt 2018).
 
 

Panicum fasciculatum

Vom südlichen Nordamerika bis zum nördlichen Südamerika ist die Bündel-Rispenhirse, Panicum fasciculatum (Syn.: Urochloa fusca) beheimatet, die einmal 1921 eingeschleppt für Derendingen im Kanton Solothurn angegeben wird (Conert 1998). Kew science (2023) stellt die Art als Synonym zu Urochloa fusca.
 

 

Panicum hillmanii

Aus den Prärien Nordamerikas stammt die nach dem US-amerikanischen Landwirt F. H. Hillman (1863–1954) benannte Hillman-Rispenhirse, Panicum hillmanii, die seit etwa den 1970er-Jahren im Gebiet auftritt. 
In der Oberrheinebene etabliert (Hügin 2010), außerdem in Nordbayern örtlich mit Einbürgerungstendenz (Hassler 2020)
Genauer u.a. in Mannheim in Baden-Württemberg (Amarell 2010), 1994 am Hauptbahnhof Schweinfurt, 1994 Haßfurt, 1998 Hauptbahnhof Bamberg, 2016 Hauptbahnhof Aschaffenburg, 1990 bis 2010 Bahnhof Strullendorf, 1990 bis 2016 Bahnhof Würzburg-Heidingsfeld, 2011 Bahnhof Ochsenfurt, 1990 Bahnhof Ansbach-Ost und Erlangen in Bayern (Meierott & al. 2024, Gatterer & Nezadal 2003), Hessen (Hand & Thieme 2023), am Rheinufer Beuel, bei Königswinter und im Siebengebirge in Nordrhein-Westfalen (Gorissen 2015) und auf einem ehemaligen Gelände einer Lagerhalle für Vogelfutter in Dresden in Sachsen (Hetzel & Meierott 1998, Hand & Thieme 2023). Der Erstnachweis für Bayern erfolgte 1985 am Güterbahnhof Lindau-Reutin (Meierott & al. 2024). In Österreich in Pamhagen im Burgenland (Melzer 1987a, Gilli & al. 2022), in Treibach-Althofen, St. Veit a.d. Glan und zwischen Timenitz und Deinsdorf in Kärnten (Melzer 1987, Glaser & al. 2025), im Dunkelsteiner Wald und bei Traiskirchen in Niederösterreich (Melzer & Barta 2002, Sauberer & Till 2017), 1996 Lambach, Hochburg an der Ach, Linz und Gimpling in Oberösterreich (Wittmann & Pilsl 1997, Hohla 2000a), bei Bischofshofen in Salzburg (Hohla 2003), St. Ruprecht an der Raab und in der Liebenauer Hauptstraße in Graz in der Steiermark (Fischer & al. 2008, Melzer 1995, Melzer 1976a), Nordtirol (Dörr & Lippert 2001), Vorarlberg (Englmaier & Wilhalm 2018) und Matzleinsdorferplatz, Mauerbachtal, Frachtenbahnhof Praterstern, Frachtenbahnhof Wien-Süd, Nordwestbahnhof, Bahnhof Neu-Erlaa, Floridsdorf und Jedlersdorf in Wien (Adler & Mrkvicka 2003, Adler & Mrkvicka 2006, Schinninger & Rozanek 2008, Lefnaer 2017). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1976 (Glaser & al. 2025). Die Art wird in der „Roten Liste und Checkliste der Farn- und Blütenpflanzen Nord- und Osttirols“ (Pagitz & al. 2023) nicht geführt. In der Schweiz im südlichen Tessin (Infoflora 2024).
Subspontan u.a. 1888 auch in Belgien (Seebens & al. 2017, Verloove 2021) und seit 1998 im europäischen Russland (Seebens & al. 2017).
 

Panicum hirticaule

Die Mexikanische Rispenhirse, Panicum hirticaule, ist im südwestlichen Nordamerika beheimatet und wird im Gebiet 2021 für das Wendland in Niedersachsen (Langbehn 2022, Hassler & Muer 2022) und 1933 für Luterbach im Kanton Solothurn (Conert 1998) angegeben. Subspontan 1904 auch in Belgien (Seebens & al. 2017, Verloove 2021) und in den Niederlanden (FLORON 2021).
 

Panicum hygrocharis

Vom Sudan bis Äthiopien ist die Feuchtigkeitsliebende Rispenhirse, Panicum hygrocharis, beheimatet. Im Gebiet angegeben 1934 für Lampertheim am Rhein in Hessen (Conert 1998, Hand & Thieme 2023), 1935 für Leipzig in Sachsen (Conert 1998, Hand & Thieme 2023) und 1927 und 1929 für Derendingen im Kanton Solothurn (Conert 1998). Subspontan auch in den Niederlanden (FLORON 2021).
 

Panicum miliaceum

Die ursprünglich zentralasiatische Echte Rispenhirse, Panicum miliaceum, wurde früher als Getreidepflanze kultiviert und verwildert heute vorwiegend aus Vogelfutter. 
Obwohl gegenwärtig praktisch in Vergessenheit geraten, gehörte sie seit dem Neolithikum neben Weizen und Gerste zu den wichtigsten Getreidesorten in Mitteleuropa. So konnte ihr Anbau bei Hadersleben in Sachsen aus der Zeit von 5500−4900 v.Chr. nachgewiesen werden (Körber-Grohne 1995). Aus den Körnern wurden Brei oder Fladen hergestellt.
Mit der Aufgabe der Breinahrung ist ihre Kultur in Mitteleuropa stark zurückgegangen (Mansfeld 1986). Ab dem 18. Jahrhundert wurde sie allmählich von Kartoffel und später durch die Einfuhr von Reis gänzlich verdrängt. Heute wird die Art hin und wieder durch Vogelfutter ins Gebiet eingeschleppt oder sie verwildert aus Ziergärten. Sie findet sich sehr zerstreut in mehreren Unterarten in den niederen Lagen des Gebietes und tritt in Deutschland und in Österreich in allen Bundesländern auf (Hand & Thieme 2023, Englmaier & Wilhalm 2018, Glaser & al. 2025). Der subspontane Erstnachweis für Österreich erfolgte 1756 (Kramer 1756, Glaser & al. 2025). In der Schweiz vor allem im Mittelland und im südlichen Tessin (Welten & Sutter 1982, Infoflora 2023, Bellosi & al. 2011), so beispielsweise in Zürich in Wollishofen, Ütliberg, Hardau, Sihlfeld und Tiefenbrunnen (Landolt 2001).
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021), Norwegen (Gederaas & al. 2012), den Niederlanden (FLORON 2021) und in der subsp. ruderale seit 1823 in Tschechien (Pyšek & al. 2012).
 

Panicum philadelphicum

Im östlichen Nordamerika ist die Gattinger-Rispenhirse, Panicum philadelphicum (Syn.: P. gattingeri) beheimatet.
Das Synonym und der deutschen Name ist zu Ehren des deutschen Botanikers und Arztes Augustin Gattinger (1825−1903) benannt, der 1849 nach Nashville auswanderte. Die Art tritt seit 1983 als Maisunkraut in Nordost-Italien auf, 1991 wurde sie in Slowenien gefunden (Hohla & al. 2015)
1996 konnte sie in Graz-Straßgang und danach bei Gosdorf in der Steiermark in einem Maisacker von Melzer gefunden werden, 2018 auch in der Mur-Aue bei Gosdorf (Melzer 1997, Melzer & Ocepek 2009, Zernig & al. 2018). 1998 in Laa an der Thaya und 2021 am Senningbach in Streitdorf bei Niederhollabrunn in Niederösterreich (Melzer & Barta 2008, Lefnaer 2023 sub P. gattingeri). 2009 dann in Hallstadt in Oberösterreich (Hohla & al. 2015), und später in Nordtirol (Pagitz & al. 2023). Bei einer Revision von Herbarbelegen 2007 durch Hildemar Scholz stellte sich heraus, dass Helmut Melzer diese Art bereits 1964 nahe Mureck in einem Maisfeld bei Gosdorf gefunden hatte (Melzer & Ocepek 2009).
 

Panicum racemosum

Die Traubige Rispenhirse, Panicum racemosum, ist in Südamerika beheimatet und wird im Gebiet 1889 für Spremberg und 1929 für Guben in Brandenburg (Probst 1949) und ehemals für Helgoland in Schleswig-Holstein (Höck 1904) angegeben. Die Art wird in der deutschen Florenliste (Hand & Thieme 2023) als fraglich für D geführt.
 

Panicum repens

Aufgrund seiner Widerstandsfähigkeit wurde die Kriechende Rispenhirse, Panicum repens, häufig als Viehfutter und zur Heugewinnung angesät. Ihre ursprüngliche Herkunft ist ungewiss. Sie kommt heute in fast allen wärmeren Teilen der Erde vor und zählt in manchen Ländern wie in Florida zu den invasiven Arten. Im Gebiet nur vorübergehend angegeben 1901 für Hamburg-Wandsbek (Junge 1913, Hegi 1998, Hand & Thieme 2023), 1913 für Kettwig an der Ruhr in Nordrhein-Westfalen (Bonte 1930, Hegi 1998, Hand & Thieme 2023), 1937 bis 1939 für die Großmarkthalle Leipzig in Sachsen (Fiedler 1944, Hegi 1998, Hand & Thieme 2023) und ehemals für den Kanton Solothurn (Infoflora 2024). Subspontan auch in den Niederlanden (FLORON 2021).
 

Panicum schinzii

Wahrscheinlich aus dem südlichen Afrika stammt die Schinz-Rispenhirse, Panicum schinzii (= P. laevifolium). Benannt ist sie zu Ehren des Schweizer Botanikprofessors und Forschungsreisenden Hans Schinz (1858–1941). Schinz forschte von 1884 bis 1887 in Deutsch-Südwestafrika und machte durch seine Arbeiten die Universitätsstadt Zürich zu einem der wichtigen Zentren der afrikanischen Botanik in Europa. Er war Direktor des Botanischen Gartens Zürich (Pärli 2012). Nach ihm sind Gattungen wie Schinziella aus der Familie der Enziangewächse und Schinziophyton aus der Familie der Wolfsmilchgewächse benannt.
 
Im Gebiet u.a. 2016 in Baden-Baden in Baden-Württemberg (Amarell 2020), im östlichen Niederbayern in rascher Ausbreitung in Maisäckern und an Straßenrändern, so Wegscheid und Reding bei Neuhaus am Inn in Bayern (Hohla 2003a, Meierott & al. 2024), 1934 Lampertheim in Hessen (Probst 1949, Hand & Thieme 2023), Osnabrück in Niedersachsen (Weber 1995, Hand & Thieme 2023), Aachen und Kohlscheid-Pannesheide in Nordrhein-Westfalen (BBV 2013, Bomble 2015), 1934, 1937 und 1938 Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz (Probst 1949, Hand & Thieme 2023), Kläranlage Leipzig-Rosental in Sachsen (Gutte 2006), Schleswig-Holstein (Mierwald & Rohman 2006), im Südburgenland (Follak & al. 2017), Villach-Lind in Kärnten (Melzer 1985, Glaser & al. 2025), verbreitet im westlichen Oberösterreich, so St. Peter am Hart, Altheim, Burgkirchen, Munderfing, Aspach und Uttendorf in Oberösterreich (Hohla 2002, Hohla 2000), Hausmannstätten, Weixelbaum und Halbenrain in der Steiermark (Hohla 2018, Melzer 1994, Melzer 2003) und Wien (FKÖ 2021). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1969 (Glaser & al. 2025). In der Schweiz 1964 und 1965 im Rheinhafen Basel-Kleinhüningen (Baumgartner 1973) und ehemals in Derendingen bei Solothurn (Thellung 1919).
Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021) und in den Niederlanden (FLORON 2021).
 

Panicum stapfianum

Zu Ehren des österreichischen Botanikers Otto Stapf (1857−1933) ist die süd- und südwestafrikanische Stapf-Rispenhirse, Panicum stapfianum, benannt. Stapf war Privatdozent an der Universität in Wien, reiste in Persien und Mesopotamien und siedelte nach einem Konflikt mit Anton Joseph Kerner von Marilaun nach England aus. Dort war er am Botanischen Garten Kew u.a. Kustos am Herbar. Er gab 1922−1933 im Ruhestand das 'Botanical Magazine' heraus und starb auf einer Urlaubsreise nach Österreich (Burkhardt 2018). Die Art wird im Gebiet nur einmal 1935 mit Wolle eingeschleppt für Derendingen im Kanton Solothurn angegeben (Conert 1998).
 

Panicum subalbidum

In großen Teilen Afrikas ist die Verkahlende Rispenhirse, Panicum subalbidum (Syn.: P. glabrescens) beheimatet. Im Gebiet wird sie 1935 adventiv mit Wolle eingeschleppt für Essen-Kettwig in Nordrhein-Westfalen angegeben (Probst 1949, Conert 1998, Hassler & Muer 2022).
 

Panicum sumatrense

Die Kutki-Rispenhirse, Panicum sumatrense (Syn.: Panicum psilopodium) ist in Südost-Asien beheimatet und wird vor allem in Indien und Sri Lanka vielfach genutzt, so die Hirsekörner wie Reis gekocht als Getreide, die grüne Pflanze als Viehfutter und das Stroh in Kombination mit Lehm oder Beton für Bauzwecke. Im Gebiet sehr selten verschleppt, so angegeben ehemals für Neustadt bei Waiblingen in Baden-Württemberg (Probst 1949, Conert 1998, Hand & Thieme 2023), für eine Deponie bei Mistelgau nahe Bayreuth in Bayern (Conert 1998, Meierott & al. 2024) und für Sachsen (Hand & Thieme 2023).
 

Panicum trachyrhachis

Im tropischen Südost-Asien und Nordaustralien ist die Rauährige Rispenhirse, Panicum trachyrhachis, beheimatet. Sie wird 1914 für Hannover-Döhren in Niedersachsen (Scheuermann 1924, Hand & Thieme 2023) und 1928 für Essen-Kettwig in Nordrhein-Westfalen (Bonte 1930, Hand & Thieme 2023) angegeben.
 

Panicum virgatum

Die Ruten-Rispenhirse, Panicum virgatum, ist ein in Nord- und Mittelamerika heimisches Präriegras, welches In Europa seit spätestens 1781 in gärtnerischer Kultur ist (Jäger & al. 2008). Sie wird in mehreren, teilweise braunrot gefärbten Sorten von alphabetisch `Black and Light´ bis `Warrior´ als Zierstaude gehandelt. Zahlreiche verschiedenfarbige Auslesen sind unter Kultivarbezeichnungen verfügbar, besonders beliebt sind rot gefärbte Sorten, etwa `Rotstrahlbusch´ von Karl Foerster. Jungpflanzen als auch Saatgut sind im Versandhandel erhältlich. Aus Kostengründen erfolgt die Vermehrung überwiegend generativ, die intensiv roten Auslesen sollten aber zur Erhaltung der Sorteneigenschaften aus vegetativer Vermehrung bezogen bzw. durch Teilung der Rhizome selbst vermehrt werden (Englmaier & Münch 2019).
 
In der nordamerikanischen Prärie wird sie als Erosionsschutz genutzt, weiters zur Futterproduktion, Phytosanierung, zur Biosequestrierung von atmosphärischem Kohlendioxid, als Biomassepflanze und zur Ethanol-Gewinnung. Die Pflanze ist in der Lage, auch in vertrocknetem Zustand, den sandigen Boden zu binden.
Bisher wurden über 100 Mio. US-Dollar in die Erforschung der Ruten-Rispenhirse als potenzielle Biokraftstoffquelle investiert. Panicum virgatum hat das Potenzial, bis zu 380 Liter Ethanol pro geernteter Tonne zu produzieren. Die derzeitige Technologie für die Umwandlung von krautiger Biomasse in Ethanol liegt jedoch bei etwa 340 Litern pro Tonne, im Gegensatz dazu liefert Maisethanol etwa 400 Liter pro Tonne (Farrell 2006). Der Hauptvorteil der Verwendung von Ruten-Rispenhirse gegenüber Mais als Ethanol-Rohstoff besteht darin, dass die Produktionskosten im Allgemeinen etwa bei der Hälfte der von Getreidemais betragen und mehr Biomasseenergie pro Hektar auf dem Feld aufgefangen werden kann (Samson 2008).
Subspontan ist die Art bekannt u.a. aus Mannheim in Baden-Württemberg (Hand & Thieme 2023), 1998 Bauschuttdeponie Gaustadt, 2008 bis 2017 an Gleisen in Pettstadt, 2019 in Würzburg-Heidingsfeld, 2013 in Gehsteigfugen in Nürnberg-Gostenhof und 2012 in einer Kiesgrube in Allach in Bayern (Meierott & al. 2024), Berlin (Hand & Thieme 2023), Brandenburg (Hand & Thieme 2023), Hessen (Hand & Thieme 2023), Niedersachsen (Hand & Thieme 2023), 2004 in Menden, 2002 in Buchten am Ostufer der Sorpetalsperre, bei Halle-Künsebeck, Hersel und Bonn-Poppelsdorf in Nordrhein-Westfalen (Mieders 2006, Lienenbecker 1980, Weber 1995, Gorissen 2015), Baden bei Wien in Niederösterreich (Till 2020), Schernham bei Geiersberg in Oberösterreich (Hohla 2011), Salzburg (Glaser & al. 2025), 2022 bei Erbersdorf im Raabtal in der Steiermark (Hohla in: Pachschwöll & al. 2025) und Wien (Engelmaier & Wilhalm 2018). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 2002 (Glaser & al. 2025). Subspontan u.a. auch in Belgien (Verloove 2021) und in den Niederlanden (FLORON 2021).

 

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