Nonea

Mönchskraut, Raublattgewächs, Boraginaceae

Gattung:

Nonea umfasst etwa 44 Arten (Kew 2023), in Eurasien und Nordafrika mit Mannigfaltigkeitszentrum in Südwestasien.
Zusätzlich zu den unten angeführten Arten wurde im Gebiet am Riegelberg bei Utzmemmingen im westlichen Nördlinger Ries in Bayern auch das mediterrane Dunkle Mönchskraut, Nonea atra, subspontan gefunden. Die Sippe wurde dort vor etlichen Jahren im Zuge von Ackerwildkraut-Erhaltungsmaßnahmen vermutlich versehentlich ausgesät und hat sich hier kleinflächig etabliert. Vom sehr ähnlichen Braunen Mönchskarut, N. pulla, unterscheidet sich N. atra u.a. durch stärkere und längere Behaarung (Hassler 2024). Kew science (2023) sieht N. atra als Synonym zu N. pulla, weshalb die Sippe hier nicht näher behandelt wird. 

 
 

Nonea versicolor  

Buntes Mönchskraut,
Nonea versicolor
Raublattgewächs, Boraginaceae

 

Steckbrief:

15–35 cm hohe Ein- bis Mehrjährige. Blätter lanzettlich, 4–7 cm lang, 0,6–1,6 cm breit, borstig steifhaarig, Stängelblätter halbstängelumfassend. Krone trichterförmig, 12–14 mm lang, Rachen gelb, Kronzipfel rosa bis violett. Kelch 6–9 mm lang, zur Fruchtreife 10–13 mm, bis zu 1/3 geteilt, Kelchzipfel dreieckig. Nüsschen schräg aufrecht, 3–4 mm lang, mit dicht faltigem Basalring. Blütezeit Mai bis Juni.
Verwechslungsmöglichkeit: Das Rosa Mönchskraut, Nonea rosea, hat linear-lanzettliche, 0,5–1 cm breite Blätter, rosa bis bräunliche Kronen, einen 4–6 mm langen Kelch, der bis zur Hälfte geteilt ist mit pfriemlich zugespitzten Kelchzipfeln und Nüsschen mit glattem Basalring.
 
Anmerkung: Funde von Nonea rosea sind für Deutschland vielfach und seit langer Zeit gemeldet worden. Überprüfungen u.a. aus Nordbayern und Hessen zeigten aber, dass es sich bei den Pflanzen tatsächlich um Nonea versicolor handelte (Meierott 2008, Gregor & al. 2012). Nur ganz vereinzelt konnte bei einer Revision Nonea rosea festgestellt werden, so bei den Funden von Lindau und Trebgast (Breitfeld & al. 2009). Alle anderen Funde werden hier zu Nonea versicolor gestellt, da es sich bei Nonea rosea-Fundmeldungen zum wahrscheinlich weitaus überwiegenden Teil um Nonea versicolor handelt.
 

Name:

Die Gattung ist zu Ehren des deutschen Arztes und Botanikers Johann Philipp Nonne (1729–1772) benannt, der ab 1760 Leiter des Botanischen Gartens Erfurt und Verfasser eine Flora von Erfurt (1763) war. Nonne war Professor der Medizin, klassifizierte einheimische Pflanzen, machte chemische und botanische Untersuchungen zu Boden- und Wasserqualität, Naturfarbstoffe und Glasuren im Zusammenhang mit der Porzellanherstellung (Burkhardt 2018, Pusch & al. 2015). Medicus hinterließ der Nachwelt eine falsche Schreibweise und so muss die Gattung mit nur einem „n“ geschrieben werden.
 

Nutzung: 

Keine. In der älteren Literatur wird Nonea versicolor (als N. rosea) teilweise als „häufige Zierpflanze“ bezeichnet, so 1926 bei Höppner und Preuss, 1927 bei Hegi und 1983 bei Oberdorfer. Dies darf bezweifelt werden, denn anderes Schrifttum kennt die Pflanze gar nicht als Gartenzierde oder nur ausnahmsweise.
 
 

Ausbreitung: 

Beheimatet im Kaukasusgebiet und in Ostanatolien. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts galt die Pflanze als eine Art, die „bezüglich ihrer Wanderung durch Europa große Fortschritte macht“ (Woerlein 1893). Gegenwärtig im Gebiet vereinzelt subspontan, in Bayern lokal auch eingebürgert.
DEUTSCHLAND:
U.a. in Mannheim, Neu-Ulm und im Lehrer-Tal bei Ulm in Baden-Württemberg (Sebald & al. 1996), in Bayern lokal eingebürgert, so bei Bayreuth seit 1885, in Kulmbach und Würzburg, unbeständig bei Appetshofen, Waldau, Schweinfurt, Heidenfeld, Bamberg und Hurlach (Adler & al. 2017, Breitfeld & al. 2017, Welss 1985, Meierott 2008, Dörr & Lippert 2004), Brandenburg (Hand & Thieme 2021 sub N. rosea), Frankfurt am Main und 1966 Gießen in Hessen (Gregor & al. 2012), Osnabrück in Niedersachsen (Weber 1995, sub N. rosea), Runkelrübenacker in Opherdicke im Sauerland Nordrhein-Westfalens (Mieders 2006, sub N. rosea, Hand & Thieme 2023 sub N. rosea), Rheinland-Pfalz (Hand & Thieme 2023 sub N. rosea), Dresden-Löbtau und zwischen Weinböhlaer Bad und Sörnewitz in Sachsen (Otto & al. 2014, Hardtke & al. 2013), bei Bergfarnstädt in Sachsen-Anhalt (John & stolle 2002, sub N. rosea) und Westhausen, Gotha und Mühlberg in Thüringen (Zündorf & al. 2006). Der Erstnachweis für Bayern erfolgte 1876 in München-Nymphenburg (Meierott & al. 2024). Bei der abgebildeten Pflanze aus Dresden-Löbtau in Sachsen (Otto & al. 2015: 118/119) handelt es sich um Anchusa cf.officinalis, nicht um Nonea versicolor.
ÖSTERREICH: ---
SCHWEIZ: ---
ANDERE LÄNDER:
Subspontan u.a. 1867 auch in Norwegen (Gederaas & al. 2012, Seebens & al. 2017) und 1872 in Tschechien (Pyšek & al. 2012, sub N. rosea).
 

 
Weitere Arten:

Nonea echioides

Im nördlichen Mittelmeergebiet und um das Schwarze Meer, östlich bis in den Nordost-Iran reichend, ist das Natternkopf-Mönchskraut, Nonea echioides, beheimatet. 
Verschleppt angegeben für das Gebiet 1907 im Mannheimer Hafen in Baden-Württemberg (Zimmermann 1913) und in Dresden-Lobtau in Sachsen (Otto & al. 2015). Die Art wird in den „Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs“ (Sebald & al. 1996) nicht geführtBei der abgebildeten Pflanze aus Sachsen handelt es sich um eine weißblühende Anchusa cf.officinalis (Otto & al. 2015: 119). Die Art ist für Sachsen zu streichen.
 

Nonea lutea

Das Gelbe Mönchskraut, Nonea lutea, ist von der Südost-Ukraine bis zum weiten Kaukasus-Gebiet beheimatet. Die Vorkommen auf der Balkanhalbinsel sind sehr wahrscheinlich eingebürgerter Natur. 
Untersuchungen beschäftigen sich mit der entzündungshemmenden Wirkung von Nonea lutea subsp. setosa und ihrem Gehalt an ungesättigten Fettsäuren bzw. mit der Analyse ihrer Flavonoide. Andererseits sind die Raublattgewächse bekannt für ihre enthaltenen toxischen Pyrollizidinalkaloide.
 
Nonea lutea wird selten als Zierpflanze genutzt, Saatgut ist im Netz erhältlich. Allerdings kann die Art schnell Probleme als Unkraut machen. So kämpfte der Botanische Garten Klagenfurt in Kärnten mehrere Jahre mit der dort ehemals überreichlich auftretenden Pflanze. Weitere Verwilderungen aus Botanischen Gärten sind u.a. aus Heidelberg, Würzburg, Zürich, Bern, Ödenburg, Krakau, Perugia und London bekannt. Die Früchte werden durch Ameisen der Gattungen Lasius und Formica ausgebreitet (Hegi 1975).
 
Im Gebiet vereinzelt subspontan, so in Karlsruhe und ehemals bei Heidelberg in Baden-Württemberg (Lutz 1910, Hassler 2021, Sebald & al. 1996), 2012 bei Rottendorf, 2022 Bamberg-Luisenhain, 2012 auf einer Deponie bei Waldbrunn, 2021 nahe dem Bahnhof Marktbreit, vor 1900 im Schlossgarten Erlangen und seit 2008 erneut in Ausbreitung in Würzburg in Bayern (Vollmann 1914, Eberwein 2011), Burg Pappenheim, Bonn-Poppelsdorf, Krefeld-Diessern, Bochum-Querenburg und Bochum-Wiemelhausen in Nordrhein-Westfalen (Krumbiegel 2020, Gorissen 2015, BBV 2014, BBV 2016, BBV 2021), im Landschaftsschutzgebiet Nieder-Ingelheim, bei Rümmelsheim und Waldlaubersheim in Rheinland-Pfalz (Mazomeit & Theil 2017), Leipzig-Kleinzschocher, 2004 Leipzig-Küchenholz, 2016 Markkleeberg und 2017 Dresden in Sachsen (Gutte 2006, Gutte & Fischer 2017, Wünsche & al. 2018), Halle an der Saale und Gatersleben in Sachsen-Anhalt (Frank 2006, Krumbiegel 2020) und Jena und Ilversgehofen bei Erfurt in Thüringen (Zündorf & al. 2006, Krumbiegel 2020, Hegi 1975). Der Erstnachweis für Bayern erfolgte 1890 in Würzburg (Meierott & al. 2024). In Österreich im Botanischen Garten Klagenfurt in Kärnten (Eberwein 2011), Niederösterreich (Walter & al. 2002), 2023 in einem großen Bestand im Lebenspark in Raaba bei Graz (Griebl 2023) und Prater in Wien (Walter & al. 2002). Der Erstnachweis für Österreich erfolgte 1960 (Glaser & al. 2025). In der Schweiz u.a. im Kanton Aargau, Elfenau bei Bern, Genf, Chur in Graubünden, Schaffhausen, Wallis, bei der Klusburg am Zürichberg, in der Witikonerstraße, am Sonnenberg und schon 1865 im Botanischen Garten Zürich verwildert (Gasser & al. 2012, Eberwein 2011, Infoflora 2024, Landolt 2001, Hegi 1975). Im Kanton Zürich waren um 1900 verschieden Fundorte bei Rümlang, Zollikerberg und aus dem Zürcher Stadtgebiet bekannt. Eine letzte Herbarnotiz ist mit 1933 datiert, die meisten Fundstellen wurden durch Neubauten zerstört. 2000 wurde die Art erneut im Kanton bei Hüntwangen gefunden (Wohlgemuth & al. 2020).
 
Subspontan u.a. seit 2004 auch in Belgien (Verloove 2021), in den Niederlanden (FLORON 2021), seit 1977 in Großbritannien (Whild 2010, Seebens & al. 2017), in Frankreich (Krumbiegel 2020), Italien (Galasso & al. 2024), seit 1960 in Rumänien (Seebens & al. 2017), in Tschechien (Pyšek & al. 2012), seit 1856 in der Slowakei (Medvecká & al. 2012) und seit 1877 in Polen (Seebens & al. 2017).
 

Nonea rosea

Das Rosa Mönchskraut, Nonea rosea, ist in Südwest-Asien im weiten Kaukasusgebiet beheimatet und wurde irrtümlich für N. versicolor mehrfach für das Gebiet gemeldet. Tatsächlich Nonea rosea-Fundmeldungen sind möglicherweise jene von Lindau und Trebgast in Bayern (Breitfeld & al. 2009). Angaben der Art gibt es auch von Belgien für 1828 (Seebens & al. 2017), Tschechien 1872 (Seebens & al. 2017), Slowakei 1989 (Seebens & al. 2017), und Polen 1934 (Seebens & al. 2017). Inweiweit es sich bei diesen Fundmeldungen um Nonea rosea oder doch eher N. versicolor handelt, ist unbekannt. Die Verwechslung von Nonea versicolor mit N. rosea geht vermutlich auf Reichenbach (1826) zurück. Seither wurden fast alle Vorkommen in Mitteleuropa zu N. rosea gestellt (Meierott & al. 2024).
 

Nonea vesicaria

Das westmediterrane Blasen-Mönchskraut, Nonea vesicaria, ist dem heimischen Braunen Mönchskraut, N. pulla, sehr ähnlich. Es wurde 1902 in Bayreuth in Bayern adventiv gefunden (Schwarz 1912, Hegi 1975, Hand & Thieme 2023, Meierott & al. 2024). Eine Fundangabe aus Thüringen ist nach Hand & Thieme (2023) irrig.
 

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